Das Stubenmädchen eilt durch das Vorzimmer.
Grigori. Wohin? Wohin? So schenken Sie mir doch nur einen Blick. (Hascht
sie beim Rock.)
Das Mädchen. Es geht nicht, es geht nicht, Grigori Pawlowitsch. Halten
Sie mich nicht auf, ich habe gar keine Zeit. (Reißt sich los und eilt zu
der Tür, die zur Treppe führt.)
Grigori (sieht ihr nach). Schau nur, wie die trippelt! (Lacht.) He he
he!
Iwan (lacht). Hi hi hi. (Der Herr tritt herein; Grigori und Iwan machen
plötzlich besorgte Gesichter und werden ernst. Grigori nimmt den Pelz
von dem Ständer und legt ihn dem Herrn um die Schultern; der Herr
entfernt sich. Grigori bleibt in der Mitte des Zimmers stehen und putzt
sich die Nase mit dem Finger.)
Grigori. Jetzt haben wir freie Zeit: der Herr ist weg. Nun wäre ja alles
gut, aber gleich kommt dieser Teufel, dieser Wanst von einem
Hausmeister. (Hinter der Bühne hört man den Hausmeister lärmen: »Es ist
'ne wahrhaftige Strafe Gottes, zehn Mann im Hause und kein einziger
räumt auf!«) Da schreit er schon, dieser Dickwanst.