Es wäre zum Schluß noch eine Symbiosenform als Möglichkeit auch im Tier

zu besprechen, bei der wir, doch jetzt bei der Menschenfortsetzung

angelangt, am geeignetsten zunächst vom Menschen unmittelbar ausgehen.

Unsere Symbiose hat uns (auch mit Einschluß selbst ihrer Auswüchse)

wesentlich zuletzt schon an das Gehirn anknüpfen lassen. Dieses

Gehirn ist nun bei uns Menschen auf der einen Seite das überragende

Intelligenzorgan, nachdem sich bei den Tieren zunächst hauptsächlich

die höheren und verwickelten Instinkte hier angeschlossen hatten.

Inwiefern doch auch bei den Tieren sich in steigendem Maße nach oben in

die Symbiosen schon solche echte Intelligenz eingemischt haben könnte,

möchte ich hier dahingestellt sein lassen, die Entscheidung ist deshalb

so schwer, weil wir gerade bei den entschieden schon intelligentesten

Tieren (in der Wirbeltierreihe von den Fischen an aufwärts)

merkwürdigerweise nur ganz vereinzelte und meist kaum über die Vorstufe

der noch fast indifferenten Synökie (Hausgemeinschaft) hinausgelangende

Beispiele haben, andererseits aber die fest eingeführten Symbiosen

grade ihrem Wesen nach nicht eigentlich in die Einzelintelligenz

fallen wollen, sondern beim Tier ohne menschliche Überlieferungsart

notwendig etwas Vererbtes und damit Triebhaftes wahren müssen; wie sie

im Einzelfall _ausgeübt_ wurden innerhalb des vererbten Grundgesetzes,

daran mag ja die Intelligenz wachsend nach oben Anteil genommen haben,

doch entzieht sich das grade durchweg unserer Betrachtung, die das

Gesetzmäßige sucht. Die paar bisher bekannt gewordenen, früher noch

nicht miterwähnten Fälle oberster Wirbeltiersymbiosen lassen sich fast

an den Fingern abzählen: der altertümliche Hatteria-Saurier, der in

seinem Zusammenwohnen auf neuseeländischen Klippen mit Sturmvögeln in

gleichen Höhlen von Schauinsland so anschaulich geschildert und im

Museum zu Bremen in prachtvollen Modellen verewigt worden ist, -- die

Indizien echter Symbiose bleiben aber ziemlich schwach; die Kuhreiher

und Nashornstare (Madenhacker), die den großen tropischen Büffeln

und Rhinozerossen Ungeziefer stochernd auf dem Rücken reiten und bei

Gefahr warnend auffliegen, -- in Einzelheiten noch nicht geklärt wie

jene hier angrenzende Geschichte vom Krokodilwächter; Präriehunde mit

Klapperschlangen und Eulen, also gefährlichen Feinden, im gleichen

Bau, -- vorläufig ganz unklar; wobei immerhin erwähnt sei, daß auch

vorratsammelnde Nagetiere (Wurzelmäuse) sich an gewissen narkotischen

Wurzeln (Eisenhut) weniger beköstigen, als berauschen sollen und die

südamerikanischen geselligen Viscachas durch fortgeworfene Kerne

auf ihren Bauten immer wieder kleine Melonengärten ansiedeln, ohne

daß doch weder sie noch unser Hamster, bei dem es so nahe läge, zu

wirklichem Ackerbau übergegangen wären; endlich Zebras, Gnuantilopen,

Giraffen, Strauße, an sich schon keine feindlichen Gegensätze, in

Afrika zu genossenschaftlichen Herden regelmäßig vereint, wie auf

unseren heimischen Seen die verschiedensten Entenarten und Taucher,

-- Schillings hat davon die reizvollsten Bilder gegeben, doch wird

man kaum über die Gesetze einfacher Herdenbildung der gleichen Arten

unter sich hinausgeführt. Die Beispiele, die der russische Fürst Peter

Kropotkin in einem bekannten Buche über „Gegenseitige Hilfe in der

Entwicklung“ zusammengestellt hat, beziehen sich fast ausnahmslos

überhaupt nur auf solches Sozialleben _gleicher_ Arten, haben also mit

echter Symbiose nichts zu tun; da grade dieses Buch wiederholt als

„Begründung der Symbiosenlehre“ gefeiert worden ist, sei dazu noch

vermerkt, daß Kropotkins älteste Veröffentlichungen über den Stoff

nicht über die 90er Jahre zurückgehen, also auch in diesem Sinne für

eine Priorität nicht entfernt in Betracht kommen können.

Die Fülle der echten Beispiele setzt jedenfalls erst wieder ganz ohne

Übergang (grade von echter Affensymbiose ist mir nichts bekannt)

beim Menschen selbst ein. Aber wir haben bei diesem Menschen noch

etwas anderes an sein Gehirn angeschlossen. Neben der Intelligenz

im Sinne auch möglichst kluger Einzelabwägung jeden Vorteils und

praktischer persönlicher Erfindung zum Nutzzweck zeigen sich

hier die Gemütserregungen: Freundschaft, Mitleid, Liebe in einem

vergeistigt-gefühlsmäßigen Sinne, persönliche Sympathie auf einem

keineswegs bloß verstandesmäßigen, vorteilsuchenden Wege. Die

Empfindung, mit der ein Mensch sich beispielsweise zu seinem Hunde

zu stellen pflegt, geht entschieden außerordentlich weit über diesen

kalten Nutzanschluß seiner Kultursymbiose hinaus. Ich möchte hier

unmittelbar von einer _Gemütssymbiose_ sprechen. Und es darf wohl

die Frage zuletzt aufgeworfen werden, inwieweit solche persönliche

Gemütssymbiose immerhin auch in alle Einzelfälle wenigstens höchster

tierischer Symbiosen (und vielleicht auch ihre Entstehung hier

schon im ganzen) hineingewirkt haben könnte. Es gibt ja eine ganze

Zoologenschule heute, die behauptet, wir hätten überhaupt kein Mittel,

Gefühle bei den Tieren zu erkennen, ein Standpunkt, mit dem sich meines

Erachtens nicht streiten läßt, da er in der hellen Sonne die Sonne

nicht mehr sieht. Aber ich denke, auch der erbittertste Gegner echten

tierischen Gemütslebens wird die Möglichkeit des Falles mindestens beim

Hunde und seiner Symbiose zum Menschen als gegeben erachten, -- und

zwar auf seiten des Hundes sowohl wie des Menschen.

Sachregister.

Ackerbautreibende Ameise, angebliche 68 f.

~Adamsia palliata~ 26 ff.

Anolidier (Schnecken) 38

Akontien 27, 29, 33

Alge und Pilz 42 ff.

Ameisen als Pilzzüchter 66 ff.

Ameisen und Waldblumen 69

Ameisenpflanzen 64

~Anthias dofleini~ (Fisch) 38

Aronstab 60, 63

~Aspidosiphon~ 37

Asseln in Symbiose 34

Atta-Ameisen 64 f.

Bakterien, Stickstoff- 49 f.

--„-- im Darm 56

Bandwurm 7

Bernsteinschnecke 17

Bernhardinerkrebse (Einsiedlerkrebse) 24 ff.

Bitterling (Fisch) 19

Blattläuse und Ameisen 70 f.

Bläulingsraupe und Ameisen 71

Blumen und Insekten als Symbiose 7, 58 ff.

Blütenverteidigung durch Insekten 63 f.

Bombardierkäfer 21

Borkenkäfer als Pilzzüchter 68

Borstenwurm in Symbiose 34

~Bradypodicola~ (Schmetterling) 57

Brennfestigkeit von Fischen 38 f.

Brennkapseln der Polypen 22, 25, 29

Bryozoen in Symbiose 36

~Caranx~ (Fisch) 37

Chlorophyll 41, 43, 52 ff.

--„--, angebliches in Tieren 52

Cienkowski 51

~Claviger~ (Käfer) 71

Cnidarien (Nesseltiere) 21

~Cuscuta~ (Teufelszwirn) 16

~Convoluta~ (Wurm) 53, 55

Darwin 8, 10 ff., 13 f.

Daseinskampf 10 ff.

de Bary 6 ff., 41 f., 58

~Diplozoon paradoxum~ 5

Doflein 27, 29, 30, 33, 35, 38

Drei-Symbiose 35, 50

~Entoconcha mirabilis~ (Muschel) 40

Ernteameise 68

Escherich 67

Explosionsprinzip in der Natur 21

Faultieralgen 56

~Fierasfer~ (Fisch) 39

Flechten 6, 41 ff.

Frank 45

Freßpolypen 22, 30

Gehirn der Biene 61

Gemütssymbiose 76

Glochidien 20

Gonidien 42

Haeckel 51

Hatteria 75

~Hebella~ 36

Hertwig, Oskar 7 ff., 31, 52 f., 72

Hertwig, Richard 52

Humboldt, Alexander von 5

Hund und Mensch 76

~Hydra viridis~ 52 ff., 55

~Hydractinia~ 26, 29 f.

Kammerer 32, 34, 56

Keller, Konrad 70

Kolibri 60

Korkschwamm in Symbiose 36

Krebsschutz durch Polypen 30 ff., 58

Krokodilwächter 9, 75

Kropotkin 75

Kuhreiher 75

Kultursymbiose 70

Lastersymbiose 73

Leguminosen, Symbiose bei 48 ff.

~Leucochloridium~ 17, 18

~Lomechusa~ (Käfer) 72 f.

Lupinendüngung, Sinn der 48 f.

Luxussymbiose 72

Malermuschel 19

Müller, Johannes 40

Muschelwächter (Krebs) 35

Mykorrhiza, Problem der 45 ff.

Myrmekophilen (Ameisengäste) 71

Neunauge 16

~Nomeus~ (Fisch) 37

Orchideen in Symbiose 47, 59 ff.

~Paussus~ (Käfer) 72

Parasitismus 16

~Physalia~ 37

Pilze in Insekten 56

~Podocoryne~ 26, 37

Polydectinen (Krebse) 35

Purpurschnecken 24

Pütter 54

Quallenfresser (Fisch) 38

Radiolarien 50 f.

Raupe mit Wespenlarven 16 f.

~Sagartia parasitica~ 26, 27

Säureschnecken 20

Schillings 75

Schraubensabelle in Symbiose 36

Schutzpolypen 30 f.

Seegurken 39

Semon, Richard 37

Sklavenameisen 73

Soredien 44 f.

Spinnennetz 14

Sprengel 7, 58

Stahl 42, 45

Stickstoffbakterien 49

Symbiose, Definition des Wortes 7-9

Synökie 20 f., 23, 25, 74

~Tarsipes~ 60

Termiten als Pilzzüchter 67 f.

Termitenkönigin, Luxussaft der 73

Termitophilen 71

~Termitoxenia~ 72

Tintenfisch im Kampf mit Krebs und Polypen 25, 30

~Urogonimus macrostomus~ 17

Vexiergurke 21 f.

~Virbius~ (Krebs) 33

Wegwespe und Kreuzspinne 15

Wehrpolypen 23, 30, 33

Weismann 12, 31

Wurzelkrebs 40

Yukkamotte 62

Zikaden und Ameisen 71

Zoochlorellen 55

Zooxanthellen 55

Naturwissenschaftliche Bildung

ist die Forderung des Tages!

Zum Beitritt in den „Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde“, laden wir

alle Naturfreunde

jedes Standes sowie alle Schulen, Volksbüchereien, Vereine usw. ein. --

Außer dem geringen

Halbjahresbeitrag von nur M 2.80

(beim Bezug durch den Buchhandel 20 Pf. Bestellgeld, durch die Post

Porto besonders)

erwachsen dem Mitgliede $keinerlei$ Verpflichtungen; dagegen werden ihm

folgende großen Vorteile geboten:

Die Mitglieder erhalten laut § 5 der Satzung als Gegenleistung für

ihren Jahresbeitrag im Jahre 1917 $kostenlos$:

~I.~ Die Monatsschrift Kosmos, Handweiser für Naturfreunde. Reich

bebildert. Preis für Nichtmitglieder M 3.60.

~II.~ Die ordentlichen Veröffentlichungen. 4 Buchbeilagen.

Nichtmitglieder zahlen den Einzelpreis von M 1.-- für jeden Band.

Wilhelm Bölsche, Schutz- und Trutzbündnisse in der Natur.

Dr. Kurt Floericke, Plagegeister.

H. Besser, Natur- und Jagdstudien in Deutsch-Ostafrika.

Dr. Alfred Hasterlik, Von Speise und Trank.

Über die für 1918 in Aussicht genommenen ordentlichen

Veröffentlichungen siehe Anzeige vor dem Titel.

~III.~ Vergünstigungen beim Bezuge von hervorragenden

naturwissenschaftlichen Werken.

Jedermann kann jederzeit Mitglied werden.

Bereits Erschienenes wird nachgeliefert.

Satzung

§ 1. Die Gesellschaft Kosmos (eine freie Vereinigung der Naturfreunde

auf geschäftlicher Grundlage) will in erster Linie die Kenntnis

der Naturwissenschaften und damit die Freude an der Natur und das

Verständnis ihrer Erscheinungen in den weitesten Kreisen unseres

Volkes verbreiten.

§ 2. Dieses Ziel sucht die Gesellschaft zu erreichen: durch die

Herausgabe eines den Mitgliedern $kostenlos$ zur Verfügung gestellten

naturwissenschaftlichen Handweisers (§ 5); durch Herausgabe

neuer, von hervorragenden Autoren verfaßter, im guten Sinne

gemeinverständlicher Werke naturwissenschaftlichen Inhalts, die sie

ihren Mitgliedern $unentgeltlich$ oder $zu einem besonders billigen

Preise$ zugänglich macht, usw.

§ 3. Die Gründer der Gesellschaft bilden den geschäftsführenden

Ausschuß, den Vorstand usw.

§ 4. $Mitglied kann jeder werden$, der sich zu einem Jahresbeitrag

von $M 5.60$ (außer etwaiger Postgebühr) verpflichtet. Andere

Verpflichtungen und Rechte, als in dieser Satzung angegeben sind,

erwachsen den Mitgliedern nicht. Der Eintritt kann $jederzeit$

erfolgen; bereits Erschienenes wird nachgeliefert. Der Austritt ist

gegebenenfalls bis 1. Okt. des Jahres anzuzeigen, womit alle weiteren

Ansprüche an die Gesellschaft erlöschen.

§ 5. Siehe Seite 78.

§ 6. Die Geschäftsstelle befindet sich bei der $Franckh’schen

Verlagshandlung, Stuttgart$, Pfizerstraße 5. Alle Zuschriften,

Sendungen und Zahlungen (vgl. § 5) sind, soweit sie nicht durch eine

Buchhandlung Erledigung finden konnten, dahin zu richten.

Kosmos

Handweiser für Naturfreunde

Kriegs-Ausgabe.

Erscheint jährlich zwölfmal und enthält:

$Originalaufsätze$ von allgemeinem Interesse aus sämtlichen Gebieten

der Naturwissenschaften und den Grenzgebieten. Reich illustriert.

$Regelmäßig orientierende Berichte$ über Fortschritte und neue

Forschungen auf allen Gebieten der Naturwissenschaft.

$Auskunftsstelle -- Wertvolle kleine Mitteilungen.$

$Mitteilungen über Naturbeobachtungen$, Vorschläge und Anfragen aus

dem Leserkreise.

$Bibliographische Notizen$ über bemerkenswerte neue Erscheinungen der

deutschen naturwissenschaftlichen Literatur.

Die ordentlichen Veröffentlichungen

früherer Jahre erhalten Mitglieder, solange vorrätig, zu

Ausnahmepreisen:

1904

(Handweiser vergriffen) zusammen für M 4.-- (Preis für Nichtmitglieder

M 5.-), geb. für M 6.20 (für Nichtmitglieder M 8.40):

$Bölsche, W., Abstammung des Menschen.$

$Meyer, Dr. M. W., Weltuntergang.$

$Zell, Ist d. Tier unvernünftig?$ (Doppelbd.)

$Meyer, Dr. M. Wilh., Weltschöpfung.$

1905

1906

(Handweiser vergriffen) je für M 4.-- (Preis für Nichtmitgl. M 5.--),

geb. für M 6.75 (für Nichtmitgl. M 9.--):

$Bölsche, W., Stammbaum der Tiere.$

$Welten, Die Sinne der Pflanzen.$

$Zell, Dr. Th., Tierfabeln.$

$Teichmann, Dr. E., Leben und Tod.$

$Meyer, Dr. M. W., Sonne und Sterne.$

$Welten, Wie die Pflanzen lieben.$

$Meyer, Dr. M. Wilh., Rätsel d. Erdpole.$

$Zell, Dr. Th., Streifzüge durch d. Tierwelt.$

$Bölsche, Wilh., Im Steinkohlenwald.$

$Ament, Dr. W., Die Seele des Kindes.$

1907

1908

(Handweiser vergriffen) je für M 4.-- (Preis für Nichtmitgl. M 5.--),

geb. für M 6.75 (für Nichtmitgl. M 9.--):

$Francé, Streifzüge im Wassertropfen.$

$Zell, Dr. Th., Straußenpolitik.$

$Meyer, Dr. M. W., Kometen u. Meteore.$

$Teichmann, Fortpflanzung u. Zeugung.$

$Floericke, Dr. K., Die Vögel des deutschen Waldes.$

$Meyer, Dr. M. W., Erdbeben u. Vulkane.$

$Teichmann, Dr. E., Die Vererbung.$

$Sajó, Krieg u. Frieden im Ameisenstaat.$

$Dekker, Naturgeschichte des Kindes.$

$Floericke, Dr. K., Säugetiere des deutschen Waldes.$

1909

ungebunden zusammen M 4.80 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden

für M 8.80 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Francé, Bilder aus d. Leben d. Waldes.$

$Meyer, Dr. M. Wilh., Der Mond.$

$Sajó, Prof. K., Die Honigbiene.$

$Floericke, Kriechtiere u. Lurche Deutschl.$

$Bölsche, Wilh., Der Mensch in der Tertiärzeit und im Diluvium.$

1910

1911

ungebd. zus. M 4.80 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden für M

8.80 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Koelsch, Pflanzen zwisch. Dorf u. Trift.$

$Dekker, Fühlen und Hören.$

$Meyer, Dr. M. W., Welt der Planeten.$

$Floericke, Säugetiere fremder Länder.$

$Weule, Kultur der Kulturlosen.$

$Koelsch, Durch Heide und Moor.$

$Dekker, Sehen, Riechen und Schmecken.$

$Bölsche, Der Mensch der Pfahlbauzeit.$

$Floericke, Vögel fremder Länder.$

$Weule, Kulturelemente der Menschheit.$

1912

ungebunden zusammen M 4.80 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden

für M 8.80 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Gibson-Günther, Was ist Elektrizität?$

$Dannemann, Wie uns. Weltbild entstand.$

$Floericke, Fremde Kriechtiere u. Lurche.$

$Weule, Die Urgesellschaft und ihre Lebensfürsorge.$

$Koelsch, Würger im Pflanzenreich.$

1913

ungebunden zusammen M 4.80 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden

für M 8.80 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Bölsche, Festländer und Meere.$

$Floericke, Einheimische Fische.$

$Koelsch, Der blühende See.$

$Zart, Bausteine des Weltalls.$

$Dekker, Vom sieghaften Zellenstaat.$

1914

1915

ungebd. zusammen M 4.80 (für Nichtmitgl. M 7.80) und gebunden für M

8.80 (für Nichtmitgl. M 13.25):

$Bölsche, Wilh., Tierwanderg. i. d. Urwelt.$

$Floericke, Dr. Kurt. Meeresfische.$

$Lipschütz, Dr. A., Warum wir sterben.$

$Kahn, Dr. Fritz, Die Milchstraße.$

$Nagel, Dr. Osk., Romantik der Chemie.$

$Bölsche, Wilh., Der Mensch der Zukunft.$

$Floericke, Dr. K., Gepanzerte Ritter.$

$Weule, Prof. Dr. K., V. Kerbstock z. Alphab.$

$Müller, Alfr. Leop., Gedächtn. u. s. Pflege.$

$Besser, H., Raubw. u. Dickhaut. i. D.-Ostaf.$

1916

ungebunden zusammen M 4.80 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden

für M 8.80 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Bölsche, Stammbaum der Insekten.$

$Dekker, Dr., Heilen und Helfen.$

$Floericke, Dr., Bulgarien.$ Doppelbd.

$Weule, Krieg in den Tiefen d. Menschheit.$

1917

ungebunden zusammen M 5.60 (für Nichtmitglieder M 7.80) und gebunden

für M 9.25 (für Nichtmitglieder M 13.25):

$Besser, Natur- u. Jagdstudien in D.-Ostafr.$

$Floericke, Dr., Plagegeister.$

$Hasterlik, Dr., Speise und Trank.$

$Bölsche, Schutz- u. Trutzbündn. i. d. Natur.$

=Allen Jahrgängen, außer 1904-1908, werden die 12 Hefte des betr.

Handweiser-Jahrg. beigefügt.=

Sämtl. noch vorhand. Jahrgänge der Kosmos-Veröffentlichungen (s. obige

Zusammenstellung) liefern wir an Mitgl.: geh. für M 55.-- (Preis für

Nichtmitgl. 98,20), geb. (auch Handw.) f. M 88.50 (Preis f. Nichtmitgl.

163.65) auch nach $Vereinbarung gegen monatl. Ratenzahl.$

+------------------------------------------------------------------+

| Anmerkungen zur Transkription |

| |

| Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen |

| gebräuchlich waren, wie: |

| |

| anderen -- andern |

| äußeren -- äußern |

| Bernhardskrebs -- Bernhardinerkrebs |

| besonderen -- besondern |

| Drei-Symbiose -- Dreisymbiose |

| engeren -- engern |

| Pflanzarten -- Pflanzenarten |

| ums -- um das |

| unseren -- unsern |

| unserer -- unsrer |

| Volkes -- Volks |

| |

| Folgende Änderungen wurden vorgenommen: |

| |

| Der Zensurstempel "A. g. XIII." auf der Titelseite wurde nicht |

| übernommen. |

| S. 18 "Leukochloridium" in "Leucochloridium" geändert. |

| S. 27 "Podokoryne" in "Podocoryne" geändert. |

| S. 30 "Hydraktinia" in "Hydractinia" geändert. |

| S. 30 "Podokoryne" in "Podocoryne" geändert. |

| S. 33 "Podokoryne" in "Podocoryne" geändert. |

| S. 35 "Polydektinen" in "Polydectinen" geändert. |

| S. 37 "Podokoryne" in "Podocoryne" geändert. |

| S. 53 "Geza Entz" in "Géza Entz" geändert. |

| S. 56 "Bradypicola" in "Bradypodicola" geändert. |

| S. 62 "Blütenscheiben" in "Blütenscheiden" geändert. |

| S. 73 "Viskatschas" in "Viscachas" geändert. |

| S. 75 "Bradypicola" in "Bradypodicola" geändert. |

| S. 75 "Hydraktinia" in "Hydractinia" geändert. |

| S. 75 "Polydektinen" in "Polydectinen" geändert. |

| S. 77 , eingefügt. |

| S. 78 . eingefügt. |

| |

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Schutz- und Trutzbündnisse in der Natur · 第 7 / 7 段