Kaum anders steht es mit dem Märchen „Spiegel das Kätzchen”. Hier

ersteht der ideenlose Humor der alten Romantik aus dem Grabe,

jener leere Humor, der sich nicht begnügt, die Poesie von falschen

moralischen Zwecken zu säubern, sondern auch die künstlerischen Zwecke

aus der Kunst verbannen möchte, jener Scherz, dem der Halt eines

gedankenvollen Ernstes fehlt. Der Dichter weiß den altertümlichen Ton

der Märe vortrefflich anzuschlagen, und einige Stellen der Erzählung

erinnern an die schönheitssatte Einfachheit der alten italienischen

Novellen; auch die Hexengeschichten sind phantastisch und lustig genug

-- aber wir ahnen nicht einmal, wo hinaus der Poet mit dem Ganzen

will. Wir sehen hier zwar nicht den in vollkommener Tendenzfreiheit,

im reinen Dasein sich ergehenden Fleiß des Dilettanten, aber eine

sehr verwandte Verirrung: den Übermut des Künstlers, der sich bewußt

ist, schön zu erzählen und nun meint, jede grundlose, willkürliche

Erfindung tue es auch. Dabei geht die Eintracht zwischen der Phantasie

und dem schlichten Verstande verloren, welche doch in einem rechten

Künstlerkopfe fein brüderlich zusammen hausen sollten.

In dem Schwanke von den „Drei gerechten Kammachern” hat Keller

durch die Tat gezeigt, was wahrer Humor ist: drollig genug ist die

Erzählung, recht, was man bei uns daheim eine pudelnärrische Geschichte

nennt; aber hinter den mutwilligsten Einfällen schaut ein ernstes

und starkes Gefühl hervor, eine rüstige Verachtung jener Laster,

welche dem Künstler die hassenswürdigsten der Sünden sein müssen,

der Engherzigkeit und Heuchelei. Nach dem verlumpten Neste Seldwyla

kommen drei gerechte Gesellen in ein Kammachergeschäft. Ein jeder in

der Absicht, des Meisters Nachfolger zu werden, machen sie sich durch

ihren wütenden Fleiß, ihre makellose Gerechtigkeit das Leben zur Hölle.

Das Ende ist, daß die Gerechten um den Preis des Meisterrechts und der

Hand einer alten Jungfer unter dem Jubel der Narren und Lumpe der Stadt

einen aberwitzigen Wettlauf halten. Der Scherz ist lustig genug, das

elende Dasein dieser Menschen mit einer Wahrheit geschildert, welche

freilich oft bis zu den Grenzen des Erträglichen, ja dann und wann

darüber hinaus schreitet. Leider siegt zuletzt des Dichters warmes

Herz über seinen Kunstverstand. Wir verargen ihm nicht, daß er dieser

widerwärtigen Rotte eine derbe Züchtigung zudachte; wir finden es

ganz in der Ordnung, daß er den Dietrich unter den Pantoffel jener

schrecklich tugendhaften Schönen bringt; aber wenn er seinen Jobst

am ersten besten Baum aufhängt und Fridolin ins Elend stürzt, so hat

einfach der Spaß ein Ende.

Gar eigen hebt sich von diesem tollen Treiben die tiefernste Erzählung

von „Frau Regel Amrain” ab. Die allereinfachste Geschichte: eine

herrliche junge Frau, die ihren jüngsten Sohn erzieht, um es kurz zu

sagen -- ein solches Weib, wie wir unsere Mütter uns vorstellen. Keller

betritt hier ein Gebiet, wo er besonders heimisch, besonders reich ist

an feinen Beobachtungen -- das Kinderleben; und niemand wird ungerührt

bleiben von der schlichten Einfalt dieser Erzählung. Freilich, eine

reine Novelle ist sie nicht. Denn nicht nur führt sie -- was der

Novelle nicht zusteht -- den ganzen Entwicklungsgang eines Charakters

an uns vorüber; sondern sie ist auch -- befremdlich genug bei diesem

freisinnigen Dichter -- nicht ohne einen gewissen moralisch erbaulichen

Beigeschmack. Die Versicherung mindestens, daß seine Geschichte

authentisch sei, hätten wir ihm, im Interesse der Kunst und des

Dichters, gern geschenkt: Frau Amrain lebt sicherer und leibhaftiger in

dieser Novelle als in einem „wirklichen” Schweizerstädtchen.

Aber einen glücklichen Dichtersonntag hat Gottfried Keller gefeiert,

als er die Novelle schrieb: „Romeo und Julia auf dem Dorfe.” Um den

Tadel, der uns drückt, nur gleich vom Herzen zu nehmen: Welcher böse

Geist trieb den Dichter, uns am Schlusse dieser wunderschönen Novelle

durch ein tendenziöses Nachwort aus allen Himmeln der Poesie in die

bare Prosa herabzustürzen? Er schreibt alles Ernstes eine Apologie

seiner Fabel, als müßte der Leser nicht von selbst empfinden, daß

alles gar nicht anders kommen konnte. Nun gar die Behauptung, solche

gewaltige Leidenschaften seien nur noch unter dem „eigentlichen Volke”

möglich -- eine Parteiverirrung, welche Keller in Goethes Schule hätte

verlernen sollen -- dreifach unbegreiflich am Ende einer Erzählung,

welche ausgesprochenermaßen nur ein Gegenbild ist zu einer Geschichte

aus der vornehmen Welt! Dieser Vorwurf ist jedoch der einzige Tadel,

den wir gegen das schöne Gedicht zu erheben wissen. Etwa einige

Dichtungen Groths und Hebels abgerechnet, hat uns keine der modernen

Dorfgeschichten so schlagend gezeigt, wie schön das arme Volk ist,

wenn sich das offene Auge findet, es zu schauen. Der Vergleich mit

Shakespeares Tragödie, zu dem der Titel herausfordert, schadet der

Novelle nicht allzusehr, denn die bescheidene Form der Erzählung und

die kleine Welt, wohin sie uns führt, stimmen unsere Ansprüche von

Anfang an herab. Um zu schweigen von dem unendlich vielen, das den

großen Briten über alle modernen Poeten hoch emporhebt -- schon um der

Form der Darstellung willen muß die glühende Sinnlichkeit der Fabel in

der Novelle mehr stofflich, mehr unmittelbar auf uns wirken, als in

der idealen durchgeistigten Atmosphäre des Dramas. Aber wie schreckhaft

auch diese starke Leidenschaft verwöhnte Nerven berühren mag, sie

bleibt doch lauter, sie bleibt die welterhaltende Macht der Liebe.

Echt tragisch ist das Los der Liebenden; denn was sie heraushebt aus

der Gemeinheit ihrer Umgebung, die Tiefe ihres, reinem Ehrgefühle und

wahrer Leidenschaft zugänglichen Wesens -- das begründet zugleich ihre

Schuld. --

Es bleibt ein mißlich Ding mit den heitren harmonischen Menschen,

denen es wohl ist in ihrer eigenen Haut, zu rechten: sind sie doch

imstande, auf jeden Vorwurf die unwiderlegliche Antwort ihres großen

Altmeisters zu geben: „Ich habe mich nicht selbst gemacht.” Wir wollen

es darauf wagen. Wie wacker er auch das Seldwyler Völkchen an den

Pranger gestellt hat: es fließen doch ein paar ansehnliche Tropfen

Seldwyler Blutes durch Kellers eigene Adern. Nur so ist es zu erklären,

daß sein schönes Talent so ganz Verfehltes schaffen konnte, wie jene

beiden Novellen. Versteht er es, solche Schwachheit mit der Kraft eines

rechten Künstlerwillens zu bändigen, so dürfen wir noch schöne Gaben

von ihm hoffen. Eine lange Reihe von Jahren liegt noch vor ihm, und wir

preisen ihn in seiner Schweizer Heimat glücklich, daß die Bitterkeit

des deutschen politischen Elends nicht unmittelbar verstimmend

auf seinen künstlerischen Gleichmut wirken kann. Vergessen hat er

Deutschland darum nicht; davon hat er noch jüngst Zeugnis abgelegt, als

er auf dem Züricher Festschießen die nordischen Gäste mit dem Liede

begrüßte:

Erzwungen ist der Haß und Groll,

Ein sündlich Narrenspiel -- -- --

-- Es gibt ein stolzes Fürstenwort,

Das heißt: von Fels zum Meer.

Doch wird es einst der Völker Hort,

Wiegt's noch einmal so schwer.

Dann eint ein glücklicher Geschlecht

Vom Firnenrand

Zum Meeresstrand

_Ein_ Denken und _ein_ Recht.

Nachwort

Heinrich von Treitschke, geboren in Dresden am 15. September 1834 und

gestorben in Berlin am 28. April 1896, zählt zu den besten Männern des

Zeitalters Bismarcks. Was uns als der stärkste Ton in dem großartigen

Zusammenklange der Persönlichkeit Bismarcks erscheint, der tatfrohe,

praktische Idealismus einer rücksichtslosen deutschen Gesinnung, das

klingt auch aus jedem Worte dieses Geschichtsschreibers, der zugleich

ein leidenschaftlicher Mensch und ein Dichter war. Zwar bedeuten seine

Verse und Dramen als Kunstwerke nicht viel; aber als Schilderer großer

Menschen, als Darsteller vergangener Zeiten hat er jenes Dichtertum

bewiesen, das August Wilhelm Schlegel meinte, wenn er den Historiker

einen rückwärts gewandten Propheten nannte. Und dazu gesellte sich bei

Treitschke das leidenschaftliche, in den Glaubenskämpfen der Hussiten

bewährte Temperament seiner tschechischen Vorfahren. Der Vater stieg

vom Husarenleutnant zum sächsischen General auf, die Mutter war die

Tochter eines Kavalleriemajors, und etwas vom kühnen Soldatentum hat

Treitschke sein Leben lang behalten, trotzdem ihm seit der Jugend ein

Gehörleiden, das sich bis zu völliger Taubheit steigerte, das frische

fröhliche Dasein verkümmerte.

Früh erwachte die Teilnahme an Geschichte und Politik, die liberale

Gesinnung und die Begeisterung für Deutschlands Freiheit und Einheit.

Der Schüler Dahlmanns in Bonn wurde bereits zum überzeugten Preußen

und geriet damit in Widerspruch zu dem kleinlichen Sondergeist

seiner sächsischen Heimat. In unablässiger Arbeit eignete er

sich die Grundlagen geschichtlicher, volkswirtschaftlicher und

literarhistorischer Kenntnisse an und wurde 1859 Privatdozent in

Leipzig. Damals entstand bereits der ausgezeichnete Aufsatz „Heinrich

von Kleist”, die erste jener Dichter-Charakteristiken, die unser Band

sämtlich vereinigt. Mögen sie in Tatsachen und Urteilen jetzt zu

einem kleinen Teil überholt erscheinen -- die edle Form, die große

Gesinnung, die Schärfe und Feinheit der Charakteristik gesellen diese

durchkomponierten Bilder bedeutender deutscher Schriftsteller und

Dichter zu dem Besten, was unsre spärliche Essayliteratur aufweist.

Der temperamentvolle akademische Lehrer errang sogleich die größten

Erfolge. Die Hörer spürten, daß hier eine große Gesinnung mit

reichem Wissen sich einte, mehr aber noch war es jene fortreißende,

bis zum Schluß des Lebens wachsende Beredsamkeit, die alle in den

Bann Treitschkes zwang. Schon damals keimte auch der Gedanke, die

Entwicklung der neuesten Zeit zu schildern, aus dem später das

Hauptwerk die „Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert” erwachsen ist.

In Leipzig scharte sich um Treitschke ein Freundeskreis von bedeutenden

Menschen, darunter Gustav Freytag, Franz Overbeck, Salomon Hirzel,

Friedrich Zarncke. Von hier kam die Anregung der Rede am hundertsten

Geburtstage Fichtes, die zu dem Aufsatz „Fichte und die nationale Idee”

umgebildet wurde und in dem großen Vorgänger fast das eigene Bild

zeichnete. Größeres noch bedeutete die kurz zuvor entstandene mächtige

Schrift „Die Freiheit”, ein begeistertes Bekenntnis zum politischen und

theologischen Liberalismus, und so manche andere größere und kleinere

Aufsätze, darunter der über den geistesverwandten Lessing.

Als in Preußen der Verfassungskonflikt entstand, war Treitschke

unter den Gegnern Bismarcks, auch in dem damaligen Sachsen konnte

er, der Liberale, nicht auf eine Professur rechnen. So ging er nach

Freiburg. Vorher hatte er noch bei dem großen deutschen Turnerfest am

5. August 1863 auf dem Leipziger Marktplatz eine alles begeisternde

Rede gehalten, jene echte Demokratie preisend, welcher die Zukunft

Europas gehöre. Das führte zum Bruche mit dem Vater, zum endgültigen

Bruche mit dem Sachsentum und wurde besiegelt in der bedeutendsten

politischen Schrift Treitschkes „Bundesstaat und Einheitsstaat”, der

Kriegserklärung gegen die verlogene Bundesverfassung Deutschlands,

gegen das ebenso verlogene Legitimitätsprinzip, gegen die

Weiterexistenz der Kleinstaaten. Mit Recht behauptet der Biograph

Treitschkes: „Wenn von irgendeiner Schrift gesagt werden kann, sie habe

Bismarck den Weg zur Begründung des Reiches geebnet, so war es diese.”

In dem katholischen Freiburg fühlte Treitschke sich im Exil, und so

bedeutete es für ihn die glücklichste Fügung, als jene Beziehungen

zu Berlin sich anknüpften, die durch sein tapferes Eintreten für

Preußen im Jahre 1866 und die leidenschaftliche Broschüre „Die Zukunft

der norddeutschen Mittelstaaten” gefestigt wurden. Er erhielt eine

Professur in Kiel, kehrte aber schon nach einem Jahre nach Baden,

nach Heidelberg, zurück. Dort verlebte er die sieben glücklichsten

Jahre seines Lebens, trotzdem nun sein Gehör völlig erlosch. Seine

großen Führereigenschaften traten in der begeisterten Gefolgschaft

der akademischen Jugend immer sichtbarer vor Augen. Von der frischen

Kraft dieser Jahre zeugen auch die damals entstandenen Geschichtswerke:

„Frankreichs Staatsleben und der Bonapartismus”, „Cavour”, und „Die

Republik der vereinigten Niederlande”.

Vor der Begründung des Deutschen Reiches erhob Treitschke, ein

wahrhafter Prophet, seine Stimme gegen die selbstsüchtigen, der

deutschen Einheit schädlichen Ansprüche Bayerns, ebenso wie gegen den

partikularistischen Liberalismus, mit dem er jetzt noch äußerlich

zusammenging. Er ließ sich in den Reichstag wählen und gehörte ihm bis

1884 an, trotzdem seine Taubheit ihm die Teilnahme an den Verhandlungen

sehr erschwerte. Die Beschäftigung mit den öffentlichen Fragen, mit

der geistigen und sittlichen Entwicklung brachte Treitschke zu der

Überzeugung, daß man namentlich gegen die neue in Berlin entstehende

Großstadtkultur ankämpfen müsse. Dies war ein Hauptgrund, daß er dem

Rufe als Professor der Geschichte an die Berliner Universität folgte.

Seit dem Sommer 1874 hat er dort auf dem Katheder gewirkt wie in

seiner Zeit kein anderer akademischer Lehrer, vor allem durch das in

jedem Winter gelesene Kolleg über Politik, ein wahres Stahlbad für die

Hörer.

Was er hier im gesprochenen Wort verkündete, das bot er einem weit

größeren Kreise durch sein Hauptwerk, die „Deutsche Geschichte im

19. Jahrhundert”. In fünf Bänden schilderte sie, von 1879-1894

erscheinend, die Entwicklung des deutschen Staats- und Geisteslebens

bis zur Revolution 1848. Aber hier wie in dem Streite mit den

Kathedersozialisten zeigte es sich deutlich, daß Treitschkes Denken,

seine Vorstellung von der Gesellschaftsordnung und von den eigentlich

ausschlaggebenden Kräften immer mehr erstarrte und den Forderungen

einer neuen Zeit nicht gewachsen war. Seine wachsende Verbitterung

suchte im Judentum einen Prügeljungen, an dem er allen Groll gegen die

neuen Zeiterscheinungen auslassen konnte, und das mächtige Temperament

ließ sich zu ungerechten demagogischen Äußerungen hinreißen. Auch kam

sein einseitiges Preußentum immer mehr zum Ausdruck, namentlich im

zweiten Band der Deutschen Geschichte.

So wurden die letzten Jahrzehnte Treitschkes von unaufhörlichen Kämpfen

erfüllt, bei denen häufig das Recht nicht auf seiner Seite lag.

Freilich konnte er noch bei großen Anlässen, wie den Hundertjahrfeiern

der Königin Luise und Luthers, das Wort mit der alten reinen

Kraft ertönen lassen. Aber immer mehr wurde er zu einem Werkzeug

der Reaktion, immer mehr verengte sich der Kreis seiner geistig

hochstehenden Freunde, immer ungerechter wurde das Urteil.

Inzwischen waren alle Ehren, die dem großen Gelehrten damals zuteil

werden konnten, auf Treitschkes Haupt vereinigt worden. Er erbte von

Ranke, dem überlegenen Vorgänger, den Titel eines Historiographen

des preußischen Staates, er empfing nach den kleineren Ehrenzeichen

den Orden =Pour le mérite=, er genoß die Gunst des jungen Kaisers

Wilhelm =II.= So blind war freilich die monarchisch-konservative

Gesinnung des alten Treitschke nicht, daß sie die ungeheuren Mängel

der Persönlichkeit des neuen Kaisers und die verhängnisvollen Folgen

seines Waltens hätte übersehen können, und gelegentlich erhob auch er

seine warnende Stimme.

Als Treitschke sich den sechziger Jahren näherte, befiel ihn ein

schweres Augenleiden. Nachdem er es überwunden hatte, ging er mit neuer

Kraft an die Fortsetzung der „Deutschen Geschichte” und schuf sein

Bestes, den fünften Band, die Schilderung der ersten Regierungsjahre

Friedrich Wilhelms =IV.= Es war der Abschluß seines Schaffens. Wenn

auch noch einzelnes nachfolgte, sollte er das Bild der Revolution von

1848, mit dem er sein Lebenswerk krönen wollte, nicht mehr malen. Er

erlag einer tückischen Krankheit, in der Fülle seiner geistigen Kraft,

dieser Kraft, die überall dort groß und segensreich waltete, wo nicht

angeborene und anerzogene Eigenschaften zum Nachteil der unabhängigen

erworbenen Gesinnung die Oberhand gewannen.

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| Anmerkungen zur Transkription |

| |

| Das Inhaltsverzeichnis wurde vom Ende des Buchs an den |

| Anfang verschoben. |

| |

| Folgende Inkonsistenzen wurden belassen, da beide |

| Schreibweisen üblich waren: |

| |

| andern -- anderen |

| Augenblickes -- Augenblicks |

| äußeren -- äußern |

| Bauernsohnes -- Bauernsohns |

| bayerischen -- bayrischen |

| danach -- darnach |

| Dichterruhmes -- Dichterruhms |

| dunkeln -- dunklen |

| finsteren -- finstern |

| fridericianischen -- friderizianischen |

| Generale -- Generälen |

| Geschichtschreibers -- Geschichtsschreibers |

| Geschlechtes -- Geschlechts |

| heiteren -- heitren |

| inneren -- innern |

| Julia -- Julie (Romeo und ...) |

| Krieges -- Kriegs |

| napoleonischen -- Napoleonischen |

| Parlaments -- Parlamentes |

| Regiments -- Regimentes |

| Reichstags -- Reichstages |

| Shakespeareschen -- Shakespearischen |

| siebenzig -- siebzig |

| Staatsmanns -- Staatsmannes |

| Stücks -- Stückes |

| Talents -- Talentes |

| teilweis -- teilweise |

| Vaterlands -- Vaterlandes |

| ungeheuere -- ungeheure |

| unsre -- unsere |

| Zentraluntersuchungskommission -- Zentral- |

| Untersuchungskommission |

| zweifachen -- zwiefachem |

| |

| Im Text wurden weiterhin folgende Änderungen vorgenommen: |

| |

| Inhalt Seite "7" in "9" geändert. |

| S. 55 "Pestolozzis" in "Pestalozzis" geändert. |

| S. 84 "Trupppen" in "Truppen" geändert. |

| S. 90 "Langwerkh" in "Langwerth" geändert. |

| S. 103 ” eingefügt. |

| S. 108 "Kappenberg" in "Cappenberg" geändert. |

| S. 134 „ entfernt. |

| S. 140 "prosäischen" in "prosaischen" geändert. |

| S. 141 "Schachten" in "Schächten" geändert. |

| S. 145 "Boisseree" in "Boisserée" geändert. |

| S. 154 "misssen" in "missen" geändert. |

| S. 180 "pour le mérite" in "Pour le mérite" geändert. |

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End of Project Gutenberg's Deutsche Lebensbilder, by Heinrich von Treitschke

Deutsche Lebensbilder · 第 25 / 25 段