geboren sein soll, danach müsste das Christenthum also sehr früh in
Abessinien eingeführt sein.
[17] Wir finden freilich in Salt's Reisen Stellen aus Chroniken, welche
andeuten, dass die heidnischen Bauten absichtlich zerstört sind, er
führt an:
"Im Jahre 1070 Frau Gadit aus Amhara kam und zerstörte die Denkmäler."
ferner:
"Der Abuna David schaffte fort und brach hier Stücke, er glaubte bei
sich, dass es dem Herrn gefalle, dass er so handeln solle."
[18] Die von Henglin gegebene ist noch so wie er sie abgebildet in
seiner "Reise nach Abessinien etc."
[19] Nach v. Heuglin Trachyt.
[20] v. Henglin hat indess in der Nähe von Axum die Bruchstellen
gesehen, wir hielten uns nur ein paar Stunden dort auf.
[21] Man hört in Aegypten auch das Wort Menara [Arabic: menara] doch
selten.
[22] Jetzt werden vom Vicekönig Ismael wieder Befestigungen angelegt.
[23] Die Aegypter sagen indes Gemma, da sie das [Arabic: G] wie ein G
aussprechen.
[24] Ein anderer Tempel ganz in der Nähe und von selber Construction
heisst Mnaidra.
[25] Siehe darüber G. Parthey's Orakel und die Oase des Ammon.
Druck von J.B. Hirschfeld in Leipzig.
In unserem Verlage ist _erschienen_:
GERHARD ROHLFS.
Reise durch Marokko, Uebersteigung des grossen Atlas, Exploration der
Oasen von Tafilet, Tuat und Tidikelt und Reise durch die grosse Wüste
über Rhadames nach Tripoli.
Mit einer Karte von Nord-Afrika
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#Dr. A. Petermann.#
Zweite Auflage.
Preis: 1 Thlr. 20 Ngr.
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Ferner erschien:
GERHARD ROHLFS.
Im Auftrage Sr. Majestät des Königs von Preussen mit dem Englischen
Expeditionscorps in Abessinien. Mit dem Portrait des General #Napier#
und einer Karte von Abessinien von #Dr. A. Petermann#.
Preis: 1 Thlr. 15 Ngr.
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Bremen.
#J. Kühtmann's Buchhandlung.#
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Druck v. Hirschfeld, Leipzig.