^Hat zu Ende geschrieben; gibt Streusand auf das Papier; dann sich
umwendend^ Weib; ich bin fertig. ^Reicht dem Weib, das vom Fenster auf
den Tisch zugekommen ist, das Papier^ Lies durch. Obs dir so recht ist.
Weib
^macht, als wäre sie innerlich ergriffen, mit der einen Hand eine
abwehrende Bewegung^
Gott bewahr; ich werd das noch lesen. ^Langt mit der andern Hand nach
dem Papier und überfliegt rasch dessen Inhalt; dann^ Das Datum hast
vergessen; ^dann, noch einen Fehler entdeckend, hastig^ och du mein
Gott, und dein Vornamen auch. ^Legt ihm das Blatt wieder auf den Tisch.^
Mann
^bessert das Fehlende aus; dann^
So.
Weib
^das beim Tisch stehen geblieben ist und zugesehen hat, nimmt rasch
das Papier weg^
Jetzt aber gleich fort mit dem Wisch; in Kasten hinein, und nimmer
heraus. ^Gibt das Papier in den Stehkasten, den sie versperrt.^
Mann
^überläuft plötzlich wie von ungefähr ein kalter Schauer^
Weib; es übergruselt mich schon wieder eiskalt. ^Wischt sich über die
Stirn^ Und eine Hitz steigt mir auf; und eine Angst. ^Erhebt sich
taumelnd vom Tisch.^
Weib
Was hast denn?
Mann
So eine Angst hab ich.
Weib ^unwirsch^
Vor was denn?
Mann
Ich weiß nit vor was. Ich hab nur so eine Angst.
Weib
Das dumme Testament. Hab i dir nit alleweil gsagt: Laß es. Aber na; wenn
sich ein Mannsbild einmal was in Kopf setzt, das muß durch. Och Gott ja.
^Ist ans Fenster getreten und sieht durch die Scheiben.^
Jäger
^zur Reise gerüstet, gespornt und gestiefelt, mit dem gerollten
Mantel über Brust und Schulter, tritt beinahe lautlos zur Türe
herein.^
Mann
^starrt angstvoll nach dem Dunkel der offenen Türe, in der sich die
Gestalt des Jägers beinahe gespenstisch abhebt; als sähe er ein
Gespenst. Aufschreiend^
Ah.
Weib ^wendet sich vom Fenster^
Na, was denn? ^Sieht den Jäger. Triumphierend^ Der Jäger. ^Dann vor dem
Jäger^ Na also, Herr Jäger. Sein Sie doch noch einmal eingschloffen in
den -- Fuchsbau.
Jäger
^wischt sich wie benommen über die Stirn^
Weiß selber nit; bin schon auf der Straß dahin marschiert. Und auf
einmal bin ich da.
Weib ^sieht ihn an^
Ich habs gwußt, daß Sie kommen. Soweit kenn ich jetz schon alles, was
Hosen tragt.
Mann
^starrt den Jäger furchtsam an^
Weiß nit, wie Sie mir jetzt im Halbschatten da vorkommen: Viel größer
und wilder.
Jäger ^kurz^
Ei was.
Weib
^mustert den Jäger von oben bis unten^
Na ja; weil er so aufgezäumt ist; mit dem gerollten Mantl über, und
gestiefelt und gspornt. ^Dann^ Jäger; legen Sie ab.
Jäger
Abglegt wird nit.
Weib
Aber niedergsessen. ^Rückt ihm beim Tisch einen Stuhl zurecht.^
Jäger ^setzt sich^
Auf zwei Minuten.
Weib
Na, sagen wir drei. Soviel werden Sie schon noch zugeben. ^Zum Mann^
Mann setz dich. Ist dir jetz besser?
Jäger ^hastig zum Weib^
Wo fehlts ihm?
Mann ^setzt sich. Rasch gegen den Jäger^
Nur keine Sorg, Herr Jäger. Ich werd hundert Jahr alt.
Weib ^zum Jäger^
Wir müssen noch einmal anstoßen zum Abschied. So jung kommen wir nimmer
zusamm. ^Beginnt die Gläser der Reihe nach vollzuschenken.^
Jäger
^mit Beziehung auf die eben wieder auf einen Augenblick hörbar
werdenden Klänge der Ziehharmonika^
Tafelmusik haben Sie auch bstellt?
Weib
Das ist nur unser alter Knecht; so ein halber Zigeuner. Der probiert oft
so am Abend. Aber oft spielt er auch ganz wilde Stückeln.
Jäger
So, so.
Mann
Also ist alles in Richtigkeit, Herr Jäger?
Jäger ^fest^
Hab schon mein Order. ^Klopft auf die Brusttasche^ Zum Rapport in die
Stadt.
Weib
^hat die Gläser vollgeschenkt. Setzt sich zwischen Mann und Jäger^
Und was meinen Sie; was gschieht jetz dann mit Ihnen?
Jäger
Weiß nit, was mit mir gschieht und wie sie es nehmen. ^Bitter^ Aber mein
Ehr hat einen Sprung kriegt, das weiß ich. ^Schmerzlich vor sich hin^ Es
ist mir nur wegen meiner Mutter: Sie ist immer stolz gwesen auf meine
gute Führung. ^Mit Inbrunst^ Aber ich will wieder ehrlich werden von
Grund auf.
Weib
^erhebt sich mit dem vollen Glas^
Wir sollen lebn. Zuerst der Mann, der alles wieder eingerenkt hat.
^Stößt mit ihm an^ Du bist doch der Schlaueste von uns allen. ^Dann zum
Jäger gewendet^ Jäger. Wir zwei können jetz einander ganz -- nüchtern
ins Aug schauen; was? ^Sehen sich, das Glas in der Hand, an^ Halt. Ganz
da hinten drin sieh ich noch ein Feuerl brennen. Das löschen wir aus.
Zum Wohl, Herr Jäger. ^Stoßen an^ Wir schwemmen es hinunter. ^Trinken.^
Jäger
^trinkt das Glas leer. Während ihm das Weib wieder nachschenkt,
vor sich hin^
Ja. Haar und Blut hab ich da glassen; ^gegen das Weib^ aber ganz mich zu
schanden rupfen warst doch nit imstand; du Weiberteufel.
Weib ^fährt auf^
Wer hat den Teufel aus dem Ei gebrütet? ^Heftig gegen Mann und Jäger^ Du
und du; ja, ihr zwei. Ah, wenn ihr mir _so_ kommt.
Mann
^beängstigt vor dem heftigen Ausbruch des Weibes^
Weib, brenn nit wieder auf. Wir lassen es gut sein.
Weib ^scheinbar besänftigt^
Na also gut. Dann ists ja gut, wenns gut ist. ^Dann^ Aber das müßt ihr
doch selber sagen, ihr zwei Mannderln: Es ist nit gut, mit einem Weib
Katz und Maus zu spielen. ^Wie schadenfroh^ Was, Jägerle, he?
Jäger
Die Weiber haben Schießpulver ein. Ich geh keiner mehr zu.
Weib ^spöttisch^
Aber heut sein Sie doch wieder kommen.
Jäger
^wischt sich wie benommen über die Stirn und sieht das Weib beinahe
hilflos an^
Weiß nit wie. Bin halt da.
Mann ^sieht auf die Uhr^
Weib. Lang tun wir da nit um. Gsundheit trunken haben wir. Ich bin müd.
Weib
Ah was. Du bist alleweil müd. ^Nickt dem Jäger zu.^ Ja, Jäger. Sie
müssen heut noch mit Sack und Pack die Nacht durch marschieren;
^schmeichelt sich an den Mann heran^ und wir zwei schlafen fein warm im
Federbett. Gelt, Mannderl? ^Legt den Arm von hinten her um des Mannes
Nacken und Schulter. Mit der andern Hand ergreift sie das Glas und
blinzelt unter den halbgeschlossenen Lidern den Jäger an^ Gsundheit,
Herr Jäger. Was sein muß, muß sein. ^Nippt von dem Wein.^
Jäger
^aufgestachelt, packt sein Glas und stürzt es, ohne mit dem Weib
anzustoßen, rasch wortlos auf einen Zug hinunter. Stößt das leere
Glas heftig auf den Tisch auf.^
Mann ^zuckt zusammen^
Oha. Für Sie wär am besten ein Glas aus Schmiedeisen.
Weib ^gegen den Mann^
Laß ihn. Der Jäger hat Kraft. Und die muß irgend wo aus.
Jäger ^hat sich erhoben^
Ich geh.
Weib ^hält ihn zurück^
Jetz sein Sie erst niedergsessen. Ist der Stuhl noch gar nit warm. Und
heut ists ja das letztemal; dann sehn wir uns nie mehr. ^Schenkt ihm das
Glas voll.^
Mann
^den die Situation nicht geheuer dünkt^
Weib, halt ihn nit auf. Es ist Zeit. Und der Jäger muß jetzt gehn.
Jäger
^streift den Mann mit einem haßerfüllten Blick^
Brauch keinen Mahner. Weiß selber, wenns Zeit ist. ^Setzt sich wieder.^
Weib ^befriedigt^
So ists. Wir sein nit auf dem Wasser. Und zünden Sie sich ein Zigarettl
an. Dann wirds erst gemütlich. Ich riech den Rauch so gern.
Jäger
^greift um eine Zigarette zwischen die Rockknöpfe; dabei den Mann
mit den Augen streifend^
Wenn nur niemandem übel wird vom Rauch.
Mann
^hat sein Glas leer getrunken; gegen den Jäger^
Geht das auf mich?
Jäger ^brennt sich die Zigarette an.^
Weib ^den Mann scheltend^
Sag nur, Mann; was ist heut mit dir? Bist wie eine Stechfliege. Möchst
du mit Gwalt Unfrieden haben?
Mann ^verdutzt^
Wer. Ich?
Weib
Dann gib einmal Ruh und reiz den Jäger nit auf. ^Heftig^ So ein
blutschwaches Manndl, wie du. Du mußt kuschen vor dem Jäger. Du weißt es
noch vom letztenmal her.
Jäger ^gegen das Weib^
Ruhig von dem. Das ist begraben.
Mann ^fährt gegen das Weib auf^
Reißt dich schon wieder der Teufel?
Weib ^fährt sich über die Stirn^
Männer verzeiht mir. Aber ein Weib vergißt nicht so schnell. Es brandelt
halt noch auf der Kohlstatt. ^Dann^ Aber jetzt ists schon wieder gut.
Wir fahren mit dem Löschhörndl drüber und sagen: Es war nichts. Mann.
^Stößt mit dem Manne an^ Sollst leben; ^sieht ihn an^ wenn der Tod
nichts dagegen hat.
Mann
^setzt das Glas vom Mund ab; starrt erschrocken das Weib an^
Weib; laß solche Späß.
Weib
Na, was denn? Kein Mensch ist vor dem Sterben sicher. Es kann jede Stund
mich oder dich oder den Jäger haben. ^Dann das Glas schwingend^ Drum
sein wir froh, daß wir noch leben und jung sein; was, Jäger? ^Stößt mit
dem Jäger an^ Die jungen Jahr muß man nutzen. ^Mißt den Mann mit
feindseligen Blicken^ Man hat ja sonst auch nichts. ^Trinkt und setzt
sich.^
Mann ^erbost gegen das Weib^
Sonst auch nichts. Hab ich dir nit grad jetzt das Haus am Marktplatz
verschrieben? ^Äfft das Weib^ Sonst auch nichts.
Weib
^klopft dem Jäger lachend auf die Schulter^
Herr Jäger; zu dem Haus haben Sie auch etwas beigsteuert; Sie haben mit
mir in der Stubn da brav karessiert, und derweil hat mein Mann mit
seinen Helfern die Schmuggelfracht aus dem Keller weggschafft. ^Lacht
aus vollem Halse^ Mann, das hast fein gmacht. ^Klopft dem Manne auf die
Schulter.^
Jäger
^hat wieder sein Glas leer getrunken. Fährt auf^
Mein Ehr habt ihr mir angfressen in dem Fuchsloch da; und zu der
Spitzbüberei noch den Spott dazu? Weib, bring mich nimmer weiter auf;
ich hab jetzt Wein im Leib.
Weib
Jetz werden Sie nur nit mit _mir_ sackgrob. ^Heftig^ Wer hat mich denn
anglernt zu der Spitzbuberei? ^Gegen den Mann^ Du hast mich anglernt.
Ja, du.
Mann ^heftig gegen das Weib auf^
Das ist begraben.
Jäger
^in wildem Haß gegen den Mann aufspringend^
Begraben, ja. Und mein Ehr auch begraben. ^Es sieht einen Augenblick
aus, als wollte er in seinem Grimm dem Manne zu Leibe gehen.^
Weib ^stellt sich schützend dazwischen^
Halt. Kein Streit. ^Dann^ Was nur die Männer haben: Aus jedem Wörtl
drehn sie gleich einen Hackenstiel und schlagen damit los.
Jäger ^bezwingt sich mühsam^
Ich muß grad gehn. ^Will ab.^
Weib ^hält ihn zurück^
Aber nit in Unfrieden. Wir stoßen noch einmal an. ^Schenkt dem Jäger das
Glas voll. Reicht es ihm und hebt ihr Glas. Stellt sich ganz nahe vor
ihm hin und sieht ihn an^ Jäger. Es ist das letztemal; bald sein Sie
weit und nie mehr sehn wir uns. ^Stoßt an^ In drei Tagen haben Sie mich
längst schon vergessen.
Jäger
Weib. Ich hab von dir meinen Hacker. Der sitzt. Und vergessen kann i
dich nie mehr. ^Sieht sie mit trunkenen Augen an^ Ein Weib -- ja, das
bist schon. Voll Raß und voll Teufel. ^Stößt mit ihr an, daß die Gläser
laut erklingen und leert sein Glas.^
Weib
^nippt vom Weine und beginnt, da eben wieder einige Takte der
Musik vor dem Fenster hörbar werden, mit dem Glase in der Hand
sich tänzelnd im Takte zu wiegen^
Hopstrallala; hopstrallala.
Mann
^auf das Weib zu; nimmt ihr das Glas aus der Hand und setzt es
heftig auf den Tisch auf^
So. Aus und fertig. Es ist Nacht und Schlafenszeit. Du weißt, wo du
hinghörst.
Weib ^brutal^
Ich schlaf mir noch gnug, wenn ich kalt bin. ^Eilt ans Fenster, öffnet
es und ruft hinaus^ Knecht, vorwärts. Spiel auf, was ins Blut geht. Grad
extra. ^Es ertönt nunmehr durch das offene Fenster eine Tanzweise, die
immer stärker und wilder wird. Weib beginnt zu tanzen.^ Hopstrallala.
Hopstrallala. ^Hält mit ihren Augen den Jäger im Bann.^
Jäger
^der sich zum Gehen gerüstet hat und schon bei der Tür steht, sieht
dem tanzenden Weibe mit trunkenen Blicken zu^
Weiter, Weib; weiter; nur immer drauflos. ^Weib beginnt zu tanzen.^
Mann ^heftig^
Herr Jäger; gute Nacht.
Jäger
Da piepst was. ^Sieht mit trunkenen Augen dem Weibe zu^ Weiter; nur
weiter.
Weib
^innehaltend, heftig gegen den Mann^
Wo er nur von weitem was spürt, das nach Leben riecht -- gleich möcht
ers verbietn. ^Brutal^ Weil du keinen Atem hast, drum soll ich nit
tanzen. Haha. Manndl. Du sperrst ein Weib noch lang nit ein. ^Im vollen
Tanz^ Da schau, wie ich tanz. Und grad extra. Hopstrallala.
Hopstrallala. ^Hält während des Tanzes mit ihren Augen den Jäger im
Bann.^
Jäger
^der das tanzende Weib mit trunkenen Blicken verfolgt und mit den
Füßen nun selbst den Takt zu stampfen beginnt, kann sich nicht
mehr halten. Entflammt^
Weib; du hast sieben Teufel im Leib. ^Wirft den gerollten Mantel ab;
packt das Weib und schwingt sich mit ihr in wildem Tanz^ Weiter; nur
weiter; nur immer drauflos.
Mann
^ist ans offene Fenster geeilt. Ruft heftig hinaus^
Hör auf mit dem Gedudl. ^Die Musik reißt plötzlich mitten im Takte ab.
Mann wirft das Fenster zu. Auf die Tanzenden los^ Kein Schritt mehr.
Jäger
^der in seinem Taumel das Verstummen der Musik gar nicht gewahr
wird^
Da piepst was. ^Während der Mann, der dem Ellbogen des Jägers zu nahe
gekommen ist, von der Tanzbewegung fortgeschleudert wird, daß er
taumelt, mit dem Weibe ohne Musik forttanzend^ Weiter; nur weiter; und
immer drauflos.
Weib
^beginnt sich plötzlich heftig gegen den Jäger zu wehren^
Lassen Sie mich aus. Hören Sie denn nit? Wenn mein Mann nimmer will.
Jäger
^hält das Weib noch immer gewaltsam fest und zerrt sie im Tanze
fort^
Weiter; nur weiter; nur immer drauflos.
Weib ^zornig^
Das will i doch sehen. ^Macht sich mit einem gewaltigen Ruck aus den
Armen des Jägers los. Zornfunkelnd^ Sie sein nit mein Mann. Vorwärts,
Mann, wir gehn jetzt ins Bett.
Jäger
Was, Bett. ^Hat sich vor das Weib gestellt.^ Schneiderle; die rührst du
nimmer an.
Mann
Wer ist ein Schneider? ^Zieht sein Messer.^
Weib
Soll jetzt noch mit Gewalt ein Streit herauswachsen? Mann; steck dein
Messer ein. ^Zum Jäger^ Sie, Jäger; da ist die Tür. Ich und mein Mann
wollen jetzt schlafen gehn.
Jäger ^aufgepeitscht^
Was schlafen. Der Schneider rührt dich nimmer an. ^Faßt das Weib.^
Mann
^mit dem gezückten Messer; totenblaß, schlotternd, unschlüssig^
Jäger; und wenns mich noch so beutelt ...
Weib
^von dem Jäger gehalten^
Jäger; dasmal sticht er.
Jäger
Der sticht nit. ^Reißt seinen Säbel aus der Scheide^ Schneider. Da hast.
^Ersticht den Mann.^
Mann
^ist unter dem Bildnis der Mutter zu Boden gesunken. Die brechenden
Augen auf sein Weib gerichtet^
Weib; jetz kenn i dich erst ganz.
Weib
Du kennst sie ja von Grund aus, die Weiber.
Mann ^stirbt.^
Weib
Jäger. Du hast ihn umbracht. Du ganz allein.
Jäger
^den Säbel in der Faust, stiert dumpf auf den Toten. Der Säbel
entfällt ihm^
Jetz bin ich avanciert. ^Bricht nieder.^
Weib ^triumphierend^
Hast jetz dein Sterndl? ^Mächtig^ Ihr Mannsteufel. Euch ist man noch
über.
Ende.
Druck von C. Grumbach in Leipzig.
Anmerkungen zur Transkription
Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Hervorhebungen, die im
Original g e s p e r r t sind, wurden mit Unterstrichen wie _hier_
gekennzeichnet. Regieanweisungen wurden mit ^Zirkumflex^ markiert.
Die mundartliche Schreibweise und Grammatik des Originals wurden
beibehalten. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie
hier aufgeführt (vorher/nachher):
[S. 45]:
... als sie mich brauchen; weiter brauchen Sie mich nimmer. ...
... als Sie mich brauchen; weiter brauchen Sie mich nimmer. ...
[S. 46]:
... die Hand abfault, wenns nach dem Sternl greift. ...
... die Hand abfault, wenns nach dem Sterndl greift. ...
[S. 71]:
... Totenmal und ein schönen Grabstein. Gib mir, was ...
... Totenmahl und ein schönen Grabstein. Gib mir, was ...