Ihr Mann hatte gleich am Morgen nach seiner Rückkehr aus der Stadt den

Andres besucht, um ihm die Entdeckung und die Festnahme seines Bruders

selbst mitzuteilen. Andres hatte ganz ruhig zugehört und dann gesagt:

»Er hat es so haben wollen; es wäre doch besser gewesen, er hätte mich

um ein wenig Geld gebeten, ich hätte ihm ja schon gegeben; aber er hat

immer lieber geprügelt, als gute Worte gegeben.«

Jetzt trat die Frau Oberst am sonnigen Wintermorgen aus ihrer Tür und

stieg fröhlichen Herzens den Berg hinunter, denn sie beschäftigte sich

in ihrem Innern mit einem Gedanken, der ihr wohlgefiel. Als sie die

Haustür aufmachte beim Schreiner Andres, kam Wiseli eben aus der Stube

heraus. Seine Augen waren ganz aufgeschwollen und hochrot vom Weinen. Es

gab der Frau Oberst nur flüchtig die Hand und schoß scheu in die Küche

hinein, um sich zu verbergen. So hatte die Frau Oberst das Wiseli noch

gar nie gesehen. Was konnte da begegnet sein? Sie trat in die Stube ein.

Da saß am sonnigen Fenster der Andres und sah aus, als sei ein noch nie

erlebtes Unheil über ihn hereingebrochen.

»Was ist denn hier geschehen?« fragte die Frau Oberst und vergaß im

Schrecken, »guten Tag« zu sagen.

»Ach, Frau Oberst«, stöhnte Andres, »ich wollte, das Kind wäre nie in

mein Haus gekommen!«

»Was«, rief sie noch erschrockener aus, »das Wiseli? Kann dieses Kind

Euch ein Leid angetan haben?«

»Ach, um's Himmels willen, nein, Frau Oberst, so meine ich's nicht«,

entgegnete Andres in Aufregung; »aber nun ist das Kind bei mir gewesen

und hat mir ein Leben gemacht in meinem Häuschen, wie im Paradies, und

jetzt muß ich das Kind wieder hergeben, und alles wird viel öder und

leerer um mich her sein, als vorher. Ich kann es nicht aushalten; Sie

können sich gar nicht denken, wie lieb mir das Kind ist; ich kann es

nicht aushalten, wenn sie mir's wegnehmen. Morgen muß es gehen, der

Vetter-Götti hat schon zweimal den Buben geschickt; es müsse nun zurück,

morgen müsse es sein. Und dann ist noch etwas, das mir fast das Herz

zersprengt: seitdem der Vetter-Götti geschickt hat, ist das Kind ganz

still geworden und weint heimlich; es will es nicht so zeigen, aber man

kann's wohl sehen, es macht ihm so schwer, zu gehen, und morgen muß es

sein. Ich übertreibe nicht, Frau Oberst, aber das kann ich sagen: alles,

was ich seit dreißig Jahren erspart und erarbeitet habe, gäbe ich seinem

Vetter-Götti, wenn er mir das Kind ließe.«

Die Frau Oberst hatte den aufgeregten Andres ganz fertig reden lassen;

jetzt sagte sie ruhig: »Das würde ich nicht tun an Eurer Stelle, ich

würde es ganz anders machen.«

Andres schaute sie fragend an.

»Seht, Andres, so würde ich es machen: ich würde sagen: 'All' mein

wohlverdientes Gut will ich jemandem zurücklassen, der mir lieb ist. Ich

will das Wiseli an Kindes Statt annehmen, ich will sein Vater sein, und

es soll von Stund an als mein Kind in meinem Hause bleiben.' Würde es

Euch nicht gefallen so, Andres?«

Der Andres hatte lautlos zugehört und seine Augen waren immer größer

geworden. Jetzt ergriff er vor Bewegung die Hand der Frau Oberst und

drückte sie gewaltig zusammen, dann keuchte er hervor:

»Kann man das wirklich machen? Könnte ich das mit dem Wiseli tun, so daß

ich sagen könnte: das Wiseli ist mein Kind, mein eigenes Kind, und

niemand hat mehr ein Recht an das Kind, und kein Mensch kann es mir mehr

nehmen?«

»Das könnt Ihr, Andres«, versicherte die Frau Oberst, »geradeso! Sobald

das Wiseli Euer Kind ist, hat kein Mensch mehr ein Recht auf das Kind,

Ihr seid der Vater. Und seht, Andres, weil ich mir gedacht hatte, Ihr

könntet den Wunsch haben, das Wiseli zu behalten, so habe ich meinen

Mann gebeten, heute nicht fortzugehen, im Fall Ihr etwa gern gleich nach

der Stadt in die Kanzlei fahren würdet, daß alles bald festgesetzt

werde, denn zu Fuß könnt Ihr noch nicht gehen.«

Andres wußte gar nicht, was er tat vor Aufregung und Freude. Er lief

dahin und dorthin und suchte den Sonntagsrock; dann rief er ein Mal ums

andere: »Ist es auch sicher wahr? Kann's auch sein?« Dann stand er

wieder vor die Frau Oberst hin und fragte: »Kann es jetzt sein, gleich

jetzt, heut' noch?«

»Gleich jetzt«, versicherte sie; doch gab sie nun dem Schreiner Andres

die Hand zum Abschied, sie mußte gehen und ihrem Manne mitteilen, daß

Andres schon reisefertig sei.

»Ihr solltet es dem Wiseli erst am Abend sagen, wenn alles gut

eingeleitet ist und Ihr wieder ruhig daheim seid«, bemerkte die Frau

Oberst noch unter der Tür; »meint Ihr nicht?«

»Ja, sicher, sicher«, gab Andres zur Antwort; »jetzt könnt' ich's fast

nicht sagen.«

Als die Tür sich schloß, setzte sich Andres auf seinen Stuhl nieder und

zitterte an Händen und Füßen so sehr, daß er meinte, er könne nie mehr

davon aufstehen, so war ihm die Freude und Aufregung in alle Glieder

gefahren. Es währte aber kaum eine halbe Stunde, da kam schon des

Obersten Wagen angefahren und hielt still am Gärtchen des Schreiners,

und zu Wiselis unbeschreiblichem Erstaunen stieg der Knecht von seinem

Sitz herunter, kam herein, und nach wenigen Minuten sah es, wie er

wieder herauskam, den Schreiner Andres mit beiden Armen festhielt und

ihm dann in den Wagen hinein half. Wiseli schaute dem Fuhrwerk nach, als

bewege sich etwas Unfaßliches vor seinen Augen, denn der Schreiner

Andres hatte kein Wort mehr zu ihm sagen können, nicht einmal, daß er

ausfahren werde. So wie er sich niedergesetzt hatte, war er sitzen

geblieben, bis der Knecht ihn herausholte, und das Wiseli hatte sich

immer noch verborgen gehalten. Jetzt ging es in die Stube hinein und saß

ans Fenster, wo sonst der Schreiner Andres saß, und konnte gar nichts

anderes mehr denken als nur immerzu: »Heute ist der letzte Tag, und

morgen muß ich zum Vetter-Götti.« Als der Mittag herankam, ging Wiseli

in die Küche hinaus und machte zurecht, was der Andres essen sollte;

aber er kam nicht, und es wollte nichts berühren, bis er auch dabei

war. So ging es wieder hinein, und auf der Stelle stand der traurige

Gedanke wieder vor ihm und es mußte ihm wieder nachhangen. Aber endlich

wurde es so müde davon, daß sein Kopf ihm auf die Schulter fiel und es

fest einschlief; aber noch im Schlaf mußte es immer sagen: »Und morgen

muß ich zum Vetter-Götti.« Und Wiseli sah nicht, wie leise der helle

Abendschein in die Stube hineinfiel und einen schönen Tag verkündigte.

Wiseli schoß auf, als jemand die Stubentür öffnete; es war der Schreiner

Andres. Das Glück leuchtete ihm aus den Augen wie heller Sonnenschein,

so hatte ihn Wiseli noch nie gesehen. Es schaute verwundert zu ihm auf.

Jetzt mußte er auf seinen Stuhl sitzen und Atem holen vor Bewegung,

nicht vor Erschöpfung; dann rief er mit triumphierender Stimme:

»Es ist wahr, Wiseli, es ist alles wirklich wahr! Die Herren haben alle

'Ja' gesagt. Du gehörst mir, ich bin dein Vater, sag mir einmal

'Vater'!«

Wiseli war ganz schneeweiß geworden; es stand da und starrte den Andres

an, aber es sagte kein Wort und bewegte sich nicht.

»Ja so, ja so«, fing Andres wieder an; »du kannst es ja nicht begreifen,

es kommt mir alles durcheinander vor Freuden; jetzt will ich von vorn

anfangen. Siehst du, Wiseli, jetzt eben habe ich es in der Kanzlei

verschrieben: du bist jetzt mein Kind und ich bin dein Vater, und du

bleibst hier bei mir für immer und gehst nie mehr zurück zum

Vetter-Götti, hier bist du daheim, hier bei mir.«

Jetzt hatte Wiseli alles begriffen. Auf einmal sprang es auf den Andres

zu und umfaßte ihn mit beiden Armen und rief: »Vater! Vater!« Der

Andres brachte kein Wort mehr hervor und das Wiseli auch nicht, denn es

kam ihm so viel zusammen im Herzen und in den Gedanken, daß es ganz

überwältigt wurde. Aber mit einem Male war es, als ob ihm ein helles

Licht aufginge; es schaute den Andres mit leuchtenden Augen an und rief

frohlockend: »O Vater, jetzt weiß ich alles, wie es zugegangen ist und

wer dazu geholfen hat.«

»So, so, und wer denn, Wiseli?« fragte er.

»Die Mutter!« war die rasche Antwort.

»Die Mutter?« wiederholte Andres, ein wenig erstaunt, »wie meinst du

das, Wiseli? wie meinst du das?«

Jetzt erzählte das Kind, wie es die Mutter gesehen hatte, ganz deutlich,

wie sie es bei der Hand genommen und ihm einen sonnigen Weg gezeigt und

gesagt hatte: »Sieh, Wiseli, das ist dein Weg.« -- »Und jetzt, Vater«,

rief Wiseli immer eifriger fort, »jetzt ist mir auf einmal in den Sinn

gekommen, wie der Weg war, gerade so, wie der draußen im Garten, wenn

die Sonne darauf scheint und die Nelken so rot glühen und auf der

anderen Seite die Rosen, und die Mutter hat ihn schon gekannt und hat

gewiß das ganze Jahr am lieben Gott angehalten, daß ich dürfe auf den

Weg kommen, sie hat schon gewußt, wie gut ich es bei dir haben würde,

wie sonst nirgends auf der ganzen Welt. Das glaubst du jetzt auch,

Vater, daß alles so gegangen ist, nicht wahr, seit du weißt, daß die

Mutter mir den Weg bei den Nelken gezeigt hat?«

Der gute Andres konnte nichts sagen, die hellen Tränen liefen ihm die

Wangen hinunter; dabei aber lachte ihm eine solche Freude aus den nassen

Augen, daß es dem Wiseli nicht bange wurde. Als er aber endlich etwas

sagen wollte, da hörte man nichts davon, denn in dem Augenblick wurde

mit einem ungeheuren Knall die Tür aufgeschlagen und herein sprang mit

einem Satz bis mitten in die Stube der Otto, dann machte er noch einen

großen Sprung über einen Stuhl weg und rief: »Juhe, wir haben's

gewonnen, und das Wiseli ist erlöst!« Hinter ihm stürzte das Miezchen

hervor, rannte gleich auf seinen Freund los und sagte mit

bedeutungsvollem Winken gegen die Tür hin: »Jetzt, Andres, wirst du

gleich sehen, was kommt zum Genesungsfest!«, und eh' es noch fertig

gesprochen, arbeitete der Bäckerjunge sich zur Tür herein mit einem so

ungeheuren Brett auf dem Kopf, daß er in der Tür stecken blieb und nicht

damit weiterdringen konnte. Aber von hinten kam eine kräftige Hand, die

hob und schob und stützte das wankende Gebäude, bis es glücklich in der

Stube angelangt und auf den Tisch gesetzt war, den es gänzlich bedeckte,

von oben bis unten. Denn Otto und Miezchen hatten ersonnen, aus ihren

Sparbüchsen zum Genesungsfest den allergrößten Rahmkuchen machen zu

lassen, den ein Mensch machen könnte. Da er nun zu klein geworden wäre

als runder Kuchen, so hatte man ihn viereckig gemacht, so daß er den

Ofen ausfüllte von vorn bis hinten und nun den ganzen Tisch bedeckte.

Auf den Boden hin stellte nun die Trine, die hinter dem Bäckerjungen

hilfreich hereingekommen war, ihren großen Korb nieder; da war ein

schöner Braten darin und stärkender Wein dazu, denn die Frau Oberst

hatte gesagt, heute habe der Andres gewiß noch keinen Bissen gegessen,

und vielleicht noch dazu das Wiseli nicht, und so war es auch, und jetzt

merkte es auch das Wiseli auf einmal, als es alle die einladenden Sachen

vor sich sah. Nun setzte sich die ganze Gesellschaft zu Tisch, und man

konnte gar nicht absehen, wer von allen das fröhlichste Gesicht am

Tische hatte. Vor allem mußte der Riesenkuchen in der Mitte zerschnitten

und die Hälfte auf den Boden gelegt werden, daß man Platz bekam, und nun

folgte ein Festessen von so fröhlicher Art, daß noch gar nie ein

fröhlicheres stattgefunden hat, denn jedem, das an diesem Tisch saß, war

sein höchster Wunsch in Erfüllung gegangen.

Wie es nun spät geworden war unter all der Freude und man endlich vom

Tisch aufstehen mußte -- denn die Trine stand schon lange bereit zum

Abholen --, da sagte Andres: »Heut' habt ihr das Fest bereitet, aber auf

den Sonntag will ich auch eins bereiten, dann kommt ihr wieder, und das

soll das Fest des Einstandes sein für mein Töchterchen.«

Nun schüttelten sich alle die Hände in der frohen Aussicht auf ein neues

herrliches Fest und auf die immerwährende Befriedigung, das Wiseli beim

Schreiner Andres zu wissen. Unter der Tür aber gab Wiseli dem Otto noch

einmal die Hand und sagte:

»Ich danke dir hunderttausendmal für alles Gute, Otto. Der Chäppi hat

mir auch nie mehr etwas an den Kopf geworfen, weil er nicht durfte; das

habe ich nur dir zu danken.«

»Und ich danke dir auch, Wiseli«, entgegnete Otto; »ich habe gar nie

mehr die Fetzen auflesen müssen in der Schule; das habe ich nur dir zu

danken.«

»Und ich auch«, behauptete Miezchen, denn es wollte nicht weniger

erfreuliche Erfahrungen gemacht haben.

Als nun in dem Stübchen alles still geworden war und der Mondschein

leise durchs Fenster hereinkam, bei dem der Schreiner Andres abgesessen

war, während das Wiseli noch alles aufräumen wollte, da kam es zu ihm

heran und sagte, indem es seine Hände faltete:

»Vater, soll ich nicht den Liedervers der Mutter dir laut vorbeten? Ich

hab' ihn heut' Abend immer wieder leise für mich sagen müssen, den will

ich gewiß mein ganzes Leben lang nie vergessen.«

Andres war sehr zufrieden, den Vers zu hören, und Wiseli schaute zu den

Sternen auf und sagte tief aus seinem Herzen heraus:

»Befiehl du deine Wege,

Und was dein Herze kränkt,

Der allertreu'sten Pflege

Des, der den Himmel lenkt.

Der Wolken, Luft und Winden

Gibt Wege, Lauf und Bahn,

Der wird auch Wege finden,

Da dein Fuß gehen kann.«

* * * * *

Von diesem Tage an war und blieb das allerglücklichste Haus im ganzen

Dorf und im ganzen Land das Häuschen des Schreiners Andres mit dem

sonnigen Nelkengarten. -- Wo seither das Wiseli sich blicken ließ, da

waren alle Leute so freundlich mit ihm, daß es nur staunen mußte. Denn

vorher hatten sie es nie beachtet, und der Vetter-Götti und die Base

gingen nie am Haus vorbei, ohne schnell hereinzukommen und ihm die Hand

zu geben und zu sagen, es solle auch zu ihnen kommen.

Über diese Wendung war das Wiseli froh, denn es hatte immer einen

heimlichen Schrecken gehabt beim Gedanken, was der Vetter-Götti zu allem

sagen werde. So war Wiseli von aller Angst befreit und ging fröhlich

seinen Weg; im stillen aber dachte es oftmals: »Der Otto und die

Seinigen waren gut mit mir, als es mir schlecht ging und ich gar niemand

mehr auf der Welt hatte; aber die anderen Leute sind erst freundlich mit

mir geworden, seit es mir gut geht und ich einen Vater habe; ich weiß

ganz gut, wer es am besten mit mir meint.«

Druck von Friedrich Andreas Perthes, Aktiengesellschaft, Gotha.

[Anmerkungen zur Transkription: Diese elektronische Buch wurde auf

Grundlage der ca. 1920 erschienenen siebzehnten Auflage erstellt; das

Buch bildet den ersten Band der Serie »Geschichten für Kinder und auch

für solche, welche die Kinder lieb haben« von Johanna Spyri. Die

nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller im elektronischem

Buch gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

S. 025: sa daß es Rico ein Mal über das andere -> so daß

S. 028: in den Korpf gesetzt -> Kopf

S. 070: schanten zwei große Augen -> schauten

S. 073: [Punkt ergänzt] wollten mit ihrem Lied beginnen.

S. 152: [öffnendes Anführungszeichen ergänzt] »Ach nein, Max«

S. 165: [öffnendes Anführungszeichen ergänzt] »und dann möchte ich

S. 199: kein Wort sagen zn wollen -> zu

S. 232: denn ich dem Augenblick -> in dem Augenblick

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textauszeichnungen

wurden folgendermaßen ersezt:

Sperrung: _gesperrter Text_

Antiquaschrift: #Antiquatext# ]

[Transcriber's Note: This ebook has been prepared from the scans of a

seventeenth edition copy, published ca. 1920; the book forms the first

volume of the series »Geschichten für Kinder und auch für solche, welche

die Kinder lieb haben« by Johanna Spyri. The table below lists all

corrections applied to the original text.

p. 025: sa daß es Rico ein Mal über das andere -> so daß

p. 028: in den Korpf gesetzt -> Kopf

p. 070: schanten zwei große Augen -> schauten

p. 073: [added period] wollten mit ihrem Lied beginnen.

p. 152: [added opening quotes] »Ach nein, Max«

p. 165: [added quotes] Kartoffeln abreißend, »und dann möchte ich

p. 199: kein Wort sagen zn wollen -> zu

p. 232: denn ich dem Augenblick -> in dem Augenblick

The original book is printed in Fraktur font. Marked-up text has been

replaced by:

Spaced-out: _spaced out text_

Antiqua: #text in Antiqua font# ]

Heimatlos Geschichten für Kinder und auch für solche, welche die Kinder lieb haben, 1. Band · 第 14 / 14 段