Individuum, von keinem ausgesagt, außer per accidens, 43 a 27 u. 34.

Induktion für uns einleuchtender als der Syllogismus, 68 b 36.

Inkommensurabel, 41 a 26, 29.

K

Kontingent, zufällig, hat einen vielfachen Sinn, 25 a 37.

Kontingent, nicht im Sinne der Definition, 34 b 27.

Kontingent sein so viel als meistens geschehen, 32 b 5;

so viel als zufällig sein, 32 b 12.

Kontingenz, ihr Begriff, 32 a 18, 33 a 25, 33 b 23.

Kontradiktorisches Gegenteil -- konträres G., 59 b 8 ff.

Konträr entgegengesetzte Sätze -- kontradiktorisch entgegengesetzte

S., 63 b 28.

L

Langlebig, 68 b 19.

Lernen nach Plato gleich Erinnerung, 67 a 21.

M

Maulesel unfruchtbar, 67 a 35.

Meno, 67 a 21.

Methode, 53 a 2.

Mikkalos, der Gebildete, 47 b 30.

Mittelbegriff, durch eine Rede ausgedrückt, 48 a 38.

Modalität der Sätze, 25 a 2.

Modus der Schlußfigur, 42 b 30, 43 a 10.

Mögliches Werden -- mögliches Sein, 34 a 13.

N

Nennform, Nominativ, bei Angabe der Begriffe zu nehmen, 48 b 41.

Nichtweißes sein -- nicht weiß sein, 51 b 8.

Nichtursache als Ursache setzen, 65 b 16.

P

Parallelität, falsch bewiesen, 64 a 4.

Petitio principii, 41 b 18 ff; 64 b 28;

bei den Beweisen, 65 b 36;

bei den dialektischen Schlüssen, 65 b 37.

Phocier, 69 a 2.

Pittakus, 70 a 16.

Probables Axiom, 62 a 13.

Proslepsis, Hinzunahme eines weiteren Schlusses, 58 b 9.

Prosyllogismus, 42 b 5.

Q

Qualität gleich Form, 36 a 7, 38 b 6.

Qualitätsgleiche Sätze, 27 b 11, 34.

R

Rhetorische Schlüsse, 68 b 11.

S

Satz, apodiktischer -- dialektischer, 24 a 22;

syllogistischer, 24 a 28.

Schluß, sein Begriff allgemeiner als der Begriff von Beweis, 25 b 29.

Schluß der Möglichkeit oder der Anlage nach, 41 b 33.

Schluß vollkommener und unvollkommener, 24 a 12;

vollkommener, 24 a 22,

unvollkommener, 24 a 24.

Alle unvollkommenen Schlüsse werden durch die 1. Figur vollendet,

29 a 30.

Schlußsatz zeigt die Figur für die Reduktion an, 50 a 8.

Seiendes und etwas Seiendes als Mittelbegriff, 49 a 30.

T

Tekmerion, strenger Beleg, 70 b 2.

U

Umkehrung, Metathesis, Antistrophe des Schlußsatzes, 59 b 1 u. 3.

Umkehrung -- indirekter Beweis, 61 a 21.

Umstellung der Prämissen, Umkehrung des Untersatzes in den Obersatz

und umgekehrt, 38 a 26, 38 b 5 u. 10.

Unbestimmt, 24 a 19;

unbestimmte Fassung, 29 a 8;

Beweis aus dem Unbestimmten, 27 b 20, 28; 29 a 6; 35 b 11.

Ungeworden -- unvergänglich, 68 a 9.

Unteilbar = individuell, 69 a 17.

Unvermittelter Satz, 48 a 32.

Unwiderlegbar, unlösbar, 70 a 29.

Ursache, statt ihrer Nichtursache setzen, 65 b 16.

V

Verschleierung des Schlußsatzes, 42 a 23.

W

Wahl gleich Ekthesis, 57 a 35.

Wahres, aus ihm kann nichts Falsches geschlossen werden, 53 b 7 ff.

Wahrheit immer und in allem mit sich selbst im Einklang, 47 a 8.

Wahrheitsgemäße Aussage des einen von dem anderen, 49 a 6.

Winkel an der Grundlinie des gleichschenkeligen Dreiecks einander

gleich, 41 b 14; ebenso alle Winkel im Halbkreis, 41 b 17.

Wissen und Nichtwissen oder Irren bezüglich desselben Objekts, 67 b 5.

Z

Zahl im Sinne der Platoniker Substanz, 27 a 20.

Zeit nötige, und günstige Gelegenheit nicht begrifflich identisch,

48 b 35.

Zeno argumentiert gegen die Bewegung, 65 b 18.

Zirkelbeweis und Zirkelschluß bei konvertibeln Sätzen möglich,

58 a 13.

Zirkelbeweis und Umkehrung, 59 b 11.

Zuhilfenahme eines Satzes, 61 a 38.

Zukommen und Nichtzukommen hat viele Bedeutungen, 48 b 4, 49 a 6.

Zustand und sein Subjekt, 48 a 10, 19 u. 26.

####################################################################

Hinweise des Bearbeiters zur ‚Bekker-Zählung‘

In Zitaten wie ‚24 b 10‘ haben die einzelnen Elemente die folgende

Bedeutung:

24: Seitenzahl in Bekkers Ausgabe von Aristoteles’ Werken;

b: Spalte auf der betreffenden Seite (a oder b);

10: Zeilennummer innerhalb der jeweiligen Spalte.

Die Zeilennummer wird im vorliegenden Buch, mit Ausnahme der ersten

drei Kapitel, weggelassen. Die Nummerierung bezieht sich in diesen

Fällen auf den Anfang der Spalte.

####################################################################

Lehre vom Schluss · 第 19 / 19 段