Wie einst, als er noch mein Schüler im nun so fernen Westen gewesen

war, half er mir so oft es nur möglich, bediente mich, als wir in Peking

speisten, und war der vollendete europäische Kavalier, den ich in Europa

so nett gefunden. Selbst das kindliche Wesen war unverändert. Er konnte

über die Mitreisenden ebenso treffende Bemerkungen machen wie einst in

London, und keine Spur von »=miserable=« war sichtbar.

Wir mußten die ganzen Abend- und Nachtstunden in den unbehaglichen

chinesischen Zügen verbringen, und nur Li Bais fortwährende Bestechungen

des Zugpersonals hatten zur Folge, daß wir wenigstens eine Art

Wärmeflaschen einfachster Gattung erhielten, die unsere Füße und Hände

vor dem Erstarren bewahrten.

Als einige der Mitreisenden ausgestiegen waren, neigte sich Li Bai über

mich und sagte mit etwas von jener Weichheit und Zärtlichkeit in der

Stimme, die in den allerersten Wochen unserer unglücklichen Ehe zuweilen

durchgeklungen war, wenn er mir »=No nai ni=«, das chinesische »Ich

liebe dich!« zuflüsterte:

»Ich möchte dich noch einmal küssen, Käthe, es ist ja das allerletzte

Mal im Leben, daß wir zusammen sind.«

Zum letztenmal! Es liegt immer etwas Trauriges und zugleich etwas weich

Versöhnendes in so einem »zum letztenmal«. Ich hob mein Gesicht

schweigend zu dem seinen. Armer, lieber, kleiner Chinese! Es war wohl nicht

seine Schuld, daß er so wenig »europäisch« war, und er konnte wohl

ebensowenig dafür, daß er weder ein Herz noch eine Seele besaß, oder

daß die beiden, falls er sie dennoch hatte, nie zum Vorschein kamen. --

Am folgenden Tage kamen wir in Hongkong an, dessen wunderschöne Lage und

vollständig europäisches Gepräge mich angenehm überraschten, und

bald brachten zwei Jinrikshas uns hinaus zum Hafen, wo der »Albatros«

verankert lag. Meine Koffer waren schon an Bord gekommen und die Kajüte

sah einladend, wenngleich so klein als nur denkbar, aus. Wir sollten

zuerst in Singapore eine Woche verbleiben, dann zum Kap der Guten Hoffnung

weitersegeln, und endlich, nachdem wir auch die Kanarischen Inseln besucht

hatten, nach Norwegen fahren. In etwa zwei Monaten dürfte das Schiff in

den Hafen von Christiania einlaufen.

Vier Stunden später verkündigte die schrille Dampfpfeife, daß der

»Albatros« seine Reise anzutreten beabsichtigte. Li Bai legte die eben

von ihm gekauften Früchte und Kuchen auf meinen Deckstuhl, breitete

fürsorglich den Reiseplaid für mich aus und reichte mir dann die Hand zum

Abschied.

Man scheidet nie leicht von dem Manne, dem man alles gegeben, was man zu

geben hat, an den uns Bande knüpfen, die nur äußerlich getrennt werden

können, die aber innerlich nie zerreißen. Der Name unseres Gatten steht

auf der Platte unserer Erinnerung mit ehernem Griffel eingeritzt, gleich

unverlöschlich, ob das, was darunter steht, zu seiner Ehre oder Schande

lautet.

»Laß uns unsere Schwächen vergessen und nur des Guten gedenken, Li

Bai!« bat ich, als ich zum letztenmal die zarte Hand in der meinen

fühlte.

Unverständlich wie immer, wenn es sich um seelische Empfindungen handelte,

klangen ihm meine Worte, die Lider deckten wie damals, als er mich bat,

seine Frau zu werden, die schwarzen rätselhaften Augen, die Züge

waren kalt und unbeweglich, wie immer, wenn nicht Zorn oder Lachen sie

verzerrten.

»Leb' wohl, Käthe -- und glückliche Reise!«

Das letzte Glockenzeichen ertönte. Er berührte mit seinen Lippen ebenso

scheu und flüchtig wie an meinem Geburtstage meine Wange zum Abschied,

drückte noch einmal leicht meine Hand und lief dann hurtig den

Landungssteg hinab, der eingezogen wurde.

Die Schiffsschraube setzte sich langsam in Bewegung, mehr und mehr drehte

sich das große Fahrzeug, bis es in die richtige Lage kam, und dann setzte

die Maschine mit voller Kraft ein und dampfte der fernen Heimat zu.

Unten aber, auf der Mole der chinesischen Hafenstadt, stand eine kleine

Gestalt, die ein blauseidenes Taschentuch aus einem europäischen Anzuge

(Li Bai hatte sich zur Reise europäisch gekleidet) gezogen und winkte

-- winkte -- gerade so wie in London, wenn die große Elektrische sich in

Bewegung setzte und er noch einmal zu mir zurück grüßte.

Ich drängte die Tränen gewaltsam zurück, um so lange als möglich diese

zierliche Gestalt sehen zu können, die unbeweglich auf der Mole stand und

winkte, bis das Schiff weit, weit vom Strande die Wogen teilte und mein

kleiner Chinese nur mehr ein Punkt am Horizont war.

»Was für eine hübsche Gestalt und welch nette Umgangsformen dieser

kleine Chinese hatte, der von jener Dame Abschied nahm!« hörte ich einen

älteren Herrn unweit von mir zu seinem Mitreisenden sagen.

»Ach, lieber Unbekannter, du hast recht, aber die zarte Gestalt und die

netten Umgangsformen sind auch alles, was dieser kleine Chinese sein eigen

nennt, und noch von diesen beiden Gaben ist seine Gestalt das einzige, was

sich nie verändert,« dachte ich.

Die anderen Reisenden sahen vorwärts, weit hinweg über die schäumenden

Wogen, ich aber blickte zurück auf die Küste, wo nicht nur mein Gatte

einer, wie ich hoffte und wünschte, besseren Zukunft entgegenging,

sondern wo unter Teakbäumen und gewaltigen Bambusstämmen die Reste eines

Körperchens lagen, das ein Teil meines Ichs -- vielleicht mein bester

Teil -- gewesen. Li Bai würde schnell verwinden und vergessen, aber ein

Mutterherz vergißt nie -- auch nicht ein gelbes Kind, das nur drei kurze

Monate lang an der Mutterbrust gelegen!

»Schlaf' in Frieden, mein toter Sohn!«

=Laissons gronder en bas cet orage irrité,

Qui toujours nous assiège;

Et gardons au-dessus notre tranquillité

Comme le mont sa neige.=

=Va, nul mortel ne brise avec passion

Vainement obstinée,

Cette âpre loi que l'un nomme Expiation

Et l'autre Destinée.=

=Victor Hugo.=

XIX.

Sechs Monate waren vergangen. Wochenlang hatte ich nur die glitzernden

Wogen geschaut, die mächtig heranrollten, sich mit donnerndem Geräusche

an den starken Planken des Schiffes brachen und in Schaum zerplatzten.

Wie sie, eilen wir alle auf das endlose Ziel zu, und wie sie vergehen wir,

um vielleicht wiederzukommen, gerade wie die zerstäubten Wassermassen sich

zu neuen Wogen, oft zu mächtigeren, formen.

Ueber mir hatte der blaue Himmel sich wolkenlos gewölbt, und diese

Einförmigkeit der Umgebung, dieses matte Dahinträumen hatte nach und nach

die Stürme meiner Seele eingeschläfert.

Ich hatte gelernt, was ich früher nie begreifen wollte, daß wir nur auf

uns rechnen dürfen, nicht auf unsere Umgebung, daß wir den Frieden nur

in der Ruhe finden, die oberhalb von Wünschen und Fürchten liegt. Ich

kämpfe nicht mehr gegen den Strom des Lebens, ich lasse seine Wogen mich

hinwegheben über alle Hindernisse, die guten wie die bösen, und gleite so

ohne tiefe Schmerzen und aber auch ohne große Freuden dem Ziele zu. Einmal

erklingt wohl selbst für mich das Aveläuten!

* * * * *

Eine Zeitlang war ich in Südafrika verblieben, mehrere Wochen verbrachte

ich in Las Palmas auf den herrlichen Kanarischen Inseln, und einen Monat

verweilte ich im hohen Norden, wo die stolzen, unbeugsamen Tannen sich

allerlei wundersame alte Märchen zuflüstern. Den Rest der Zeit sah ich

nur über die unendliche Wasserfläche und lernte die schwere, ach so

schwere Kunst des Vergessens.

War ich auch scheinbar von den Reichen des reinen Glückes verbannt, so

blieb mir mein Wissen, eine Quelle unversiegbarer Schätze. Mir standen die

Literaturen vieler Nationen offen, eine reiche Geisteswelt lag vor mir

und Freunde warteten meiner, die weder Falschheit noch Untreue kannten. Zu

ihnen konnte ich flüchten, sooft und auf wie lange ich es wünschte. Sie

wollten mir die Einsamkeit ertragen helfen, nicht so vollkommen vielleicht,

als Menschen es zu tun imstande sind, wenn wir die rechten daheim oder in

der Fremde gefunden haben. Aber sie verursachten mir dafür auch niemals

Seelenpein, wie sie die besten Menschen zuweilen uns zuzufügen nicht

vermeiden können -- oder wollen.

Es gibt verschiedene Musikinstrumente auf der weiten, weiten Welt und

verschiedene Arten, ihnen Töne zu entlocken, denn Töne geben sie alle

von sich -- und so sind auch wir Menschen Instrumente, die je nach

der Berührung, die schrecklichsten und schrillsten Mißtöne oder die

herrlichste Melodie von sich geben. Einige Menschen ähneln Trommeln,

andere Trompeten, wieder andere Harfen oder Geigen. Auf einer Trommel kann

bald jemand spielen, aber es gehört ein Meister dazu, der Harfe oder

der Violine harmonische Töne zu entlocken. Es ist schwer, den Meister zu

finden, sehr schwer. Aber man kann -- wenn man weise ist -- verhindern,

daß unkundige Hände die Saiten zum Springen bringen, indem wir niemand

gestatten, das Instrument zu berühren.

Besser keine Töne, als Mißtöne.

* * * * *

Seit zwei Wochen weile ich bei Jenny, die mich sehr lieb aufgenommen hat

und mich behalten will, bis ich wieder Kräfte gesammelt habe, um in die

Ferne zu ziehen, denn ruhelos wie der ewige Jude treibt es mich von Ort zu

Ort.

Auf den Wunsch meines Schwagers hin habe ich die Geschichte von meinem

kleinen Chinesen geschrieben, die ein Warnungsruf an die Mädchen meiner

Rasse sein soll. Chinesen haben wie wir ihre Licht- und Schattenseiten --

nicht weniger Lichtseiten als wir --, aber sowohl Licht als auch Schatten

ist verschieden im Osten wie im Westen, das möge immer bedacht sein.

Nur einem entsetzlichen Unfall verdankte ich meine Freiheit, sonst wären

es wohl die Tore des Todes gewesen, die meiner Seele den Ausflug zur ewigen

Freiheit eröffnet hätten.

Soeben kommt meine Schwester mit meinem entzückenden Nichtchen auf den

Armen durch den Garten und der Doktor geht an ihrer Seite und hält sie

umschlungen, als könnte jemand plötzlich seinen Schatz entführen, falls

er nicht seinen Arm so fest -- so innig fest um sie legen würde.

Wie glücklich die beiden Menschen doch geworden sind!

»Weißt du, Kather,« ruft sie mir, die ich in der Hängematte liege (für

mich der bescheidene Begriff erreichbarer irdischer Glückseligkeit) und

diese Blätter noch einmal durchsehe, fröhlich zu, »daß ich selig bin zu

wissen, daß die gelbe Gefahr auf immer beseitigt ist?«

»Ja,« lächle ich müde, denn mein Nichtchen erinnert mich an mein totes

Kind, »das ist ein Traum, der ausgeträumt ist.«

Jenny versteht mich, ihr Glück hat sie vertieft, veredelt. Sie streicht

liebkosend über meinen Arm und preßt unwillkürlich ihren blonden

Liebling fester an sich, der Doktor aber, der rührend lieb gegen mich ist

und eine ernste Stimmung nicht aufkommen lassen will, zieht sein schönes,

junges Weib und das süße Kindchen zärtlich an sich und sagt mit der

Eitelkeit und dem Selbstbewußtsein, die jedem Manne des Westens wie des

Ostens eigen:

»Es gibt ja auch noch ganz nette Europäer.«

Und Jennys glückstrahlende braune Augen sagen »Amen«.

[Illustration]

Im Verlag

Deutsche Buchwerkstätten Dresden

ist ferner erschienen:

Der Hof des Schweigens

Roman von _Anny Wothe_

Es ist ein heiliges Land, das wir hier in diesem so glänzend geschriebenen

Roman der gefeierten Erzählerin betreten. Es ist das Eis- und Feuerland,

das Land der alten Göttersagen, das Land der Sagas und der holden Frauen,

das Land der nach Freiheit dürstenden Söhne des starren Eislandes mit

seinen tausend Wundern. Island, das noch so wenige kennen, tut uns in

diesem Roman weit seine herrlichen, unbekannten Zauberwelten auf, daß wir

erschauern vor der seltsamen Schönheit dieser Wunderwelt. Anny Wothe gibt

uns in dem Roman »Der Hof des Schweigens« ein glänzendes Gemälde

von Land und Leuten der herrlichen Insel im starren Nordlandsmeer.

Die Verfasserin hat mit dem feinen Fühlfaden der Seele und offenem

künstlerischen Blick, gepaart mit gründlicher Kenntnis der Bewohner des

Landes, in diesem Roman ein Seelengemälde von so künstlerischer Eigenart

und erschütternder Tragik geschaffen, daß wir nicht müde werden, dieses

herrliche Buch immer und immer wieder zu lesen.

Verlag Deutsche Buchwerkstätten / Dresden

Im Verlag

Deutsche Buchwerkstätten Dresden

ist ferner erschienen:

Kains Entsühnung

Roman von _Luise Westkirch_

Der Roman führt in ein Stück Oedland, Neuland, eine Wildnis mitten

im Herzen Deutschlands. Uralter Menschenschlag haust dort wie auf einer

einsamen Insel, abgeschnitten von der modernen Kultur und den Hütern ihrer

Gesetze. Hart ist das Leben der Leute, rauh und gewaltsam ihr Sinn. Ihre

Leidenschaften toben ungebrochen sich aus in ursprünglicher Kraft und

Wildheit. Ein rechtschaffener Mann hat in verspäteter Liebesraserei für

ein Weib, das ihn lächelnd betrügt, seinen liebsten Freund getötet. Wie

er in strenger Selbstüberwindung und hartem Kampf mit dem eigenen Herzen

diese Tat sühnt vor seinem Gott und dem eigenen Gewissen, das bildet

die Grundidee des Werkes, das durch die sympathischen Gestalten eines

glücklicheren Liebespaares erhellt und belebt wird.

Verlag Deutsche Buchwerkstätten / Dresden

Im Verlag

Deutsche Buchwerkstätten Dresden

ist ferner erschienen:

Der Marquis von Weyermoor

Roman von _Luise Westkirch_

Die Geschichte einer Ehe im »Teufelsmoor« erzählt dieser Roman, die

Geschichte eines leichtsinnigen, nach mühelosem Genießen haschenden

jüngeren Sohnes, der seine Liebe und seine Freiheit der reichen Bäuerin

verkauft für die Wonne, Geld ausstreuen zu können mit vollen Händen,

und der dann im errafften Reichtum darbt und gern aufhören würde, der

»Marquis« von Weyermoor zu sein, wie seine Landsleute ihn im Spott

getauft haben, -- wenn er frei und arm als einfacher Arbeiter leben dürfte

an der Seite des Mädchens, das er nicht aufgehört hat zu lieben. In diese

Läuterung und Wandlung im Charakter des Helden spielt, begangen am Sankt

Niklastag in der Vermummung des Sankt Niklas, ein dunkler Mord, der die

Schicksalsfäden zuerst verwirrt und endlich zerreißt.

Verlag Deutsche Buchwerkstätten / Dresden

Im Verlag

Deutsche Buchwerkstätten Dresden

ist ferner erschienen:

Der Kampf um den Dollar

Ein Auswanderer-Roman

von _Arthur Zapp_

Durch den Versailler Vertrag ist das Auswanderungsproblem erneut

aufgerollt worden. Der Zappsche Roman gibt ein getreues Spiegelbild von den

Aussichten, Zufällen und Ueberraschungen, die des Einwanderers in

Amerika harren. Wir erleben, wie sich der deutsche Unternehmungsgeist in

großzügiger Weise betätigt, wie ihm ruinöse Rückschläge nicht erspart

bleiben, wie aber starkes Zielbewußtsein sich schließlich durchsetzt.

Allerdings gelingt es nur einem von drei jungen Auswanderern, die

Verhältnisse zu meistern. Der zweite, ein schwacher Charakter, ist zu zart

besaitet, um in diesem Lande des rücksichtslosen Erwerbssinnes Wurzel zu

fassen. Eine romantische, reizende Liebesgeschichte, die sich durch das

ganze Buch hindurchzieht, verklärt die Laufbahn dieses Mannes, dem auf

verschlungenen Wegen zum wahren Glück die unangenehmsten Erfahrungen

mit den amerikanischen Gesetzen über das Eheversprechen nicht erspart

geblieben sind. Vollends im Banne der Räuberromantik geht der dritte

ehemalige Freund unter. Die Handlung ist spannend bis zum Schluß und gibt

einen vollendeten Abriß über die augenfälligsten Erscheinungen im Lande

des rollenden Dollars.

Verlag Deutsche Buchwerkstätten / Dresden

[ Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.

Darstellung abweichender Schriftarten (ausgenommen römische Zahlen):

_gesperrt_ : =Antiqua= .

Der Schmutztitel wurde entfernt.

Die sechs ganzseitigen Illustrationen wurden verschoben, um den Lesefluss

nicht zu hemmen, nämlich

1. von der Position vor der Titelseite vor das Kapitel XIII,

2. von der Position hinter Seite 48 vor das Kapitel VI,

3. von der Position hinter Seite 96 vor das Kapitel IX,

4. von der Position hinter Seite 176 vor das Kapitel XII,

5. von der Position hinter Seite 200 an das Ende von Kapitel XIII,

6. von der Position hinter Seite 264 vor das Kapitel XVII.

Die aus verschiedenen Sprachen stammenden Verse an den Kapitelanfängen

wurden einschließlich der Rechtschreibfehler unverändert übernommen.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden

Ausnahmen,

Seite 20:

"dieser" geändert in "diese"

(dem Gleichmut, der diese Klasse weiblicher Wesen auszeichnet)

Seite 44:

"daß" geändert in "das"

(setzte er ein Gesicht auf, das einen zum Tode Verurteilten)

Seite 150:

"den" geändert in "dem", "»" und "«" eingefügt

(auf dem mit russischen Buchstaben »Europa -- Asia« stand)

Seite 158:

"laïmatischen" geändert in "lamaïtischen"

(werden von den lamaïtischen Priestern)

Seite 166:

"»diese goldenen" geändert in "diese »goldenen"

(immer nur auf diese »goldenen Lilien« küssen)

Seite 180:

"dort so," geändert in "dort, so"

(und wird dort, so wie bei uns Wollstoffe)

Seite 189:

"deinen" geändert in "deinem"

(als rote Vogelscheuche wirklich zu deinem Gatten gehen)

Seite 214:

"." eingefügt"

(dem Mandarin sehr angenehm war.)

Seite 221:

"ihre" geändert in "Ihre"

(Mein Plan mißlang -- durch Ihre Schuld.)

Seite 230:

"," eingefügt

(Man ist Paria, »=one has lost caste=)

Seite 255:

"Wort" geändert in "Worte"

(ein dicker Doktor sprach ermutigende Worte)

Seite 255:

"sie" geändert in "Sie"

(Sie werden zu Kräften gelangen)

Seite 256:

"beweißt" geändert in "beweist"

(Das beweist, daß jedes Ding auf Erden)

Seite 276:

"das" geändert in "daß"

(das allerletzte Mal im Leben, daß wir zusammen sind) ]

Mein kleiner Chinese: Ein China-Roman · 第 15 / 15 段