Abbildungen:
(hier zum ersten Male veröffentlicht)
Prinz Wilhelm von Preußen. Nach einer Zeichnung von Franz Krüger im
Palais Wilhelms I.
Prinzessin Augusta. Miniaturbild von A. Grahl um 1840.
Das Palais Wilhelm I. vor dem Umbau. Miniaturbild auf einem
Prunktisch in den sogenannten Großherzoglichen Gemächern des
Palais.
Faksimile des auf Seite 50-52 abgedruckten Briefes.
Vorbemerkung.
Die auf den nachfolgenden Seiten mitgeteilten Briefe des späteren
Kaisers Wilhelm I. haben jahrzehntelang uneröffnet in Berliner
Privatbesitz geruht; sie treten hiermit zum erstenmal ans Licht und
bilden gleichsam einen jedem Deutschen willkommenen Ausschnitt einer
Selbstbiographie des ersten Hohenzollernkaisers. Der Abdruck des
+gesamten+ Briefmaterials bleibe einer späteren Zeit vorbehalten,
die hoffentlich wieder günstigere Bedingungen für Veröffentlichung
derartiger Werke mit sich bringen wird.
Den Herausgeber unterstützten bei seiner Arbeit in entgegenkommendster
Weise die Leitung des Geheimen Staatsarchivs (Berlin) durch die
~Correspondance avec la Mission du roi, St. Pétersbourg; Russie
Rep.~ I, Nr. 97, 1828 und des Hausarchivs (Charlottenburg) durch die
Erlaubnis, Teile aus den allerdings nicht vollständig erhaltenen
Briefen König Friedrich Wilhelms III. an seinen Sohn veröffentlichen zu
dürfen, die Verwaltungen des Hohenzollernmuseums und des Palais Kaiser
Wilhelms I. sowie die Staatsbibliotheken in Berlin und München; den
genannten Stellen sei auch hier dafür herzlichst gedankt.
Herr ~Dr.~ Walther Kühne hat in dankenswerter Weise die Revision
mitgelesen.
+Berlin+, im September 1922.