seinetwegen -- aber wiederbringen -- verstanden?« Eine Frechheit war es
wiederum von dem hinterlistigen Ding -- das doch nur wie alle Neger stehlen
wollte, an der Apfel- und Kartoffelbude der irländischen Marktfrau zur
Abendstunde anzuklopfen. »Ob ein Herr Smith hier wohne? Oho -- die Frage
kannte man. Als ob nicht jeder wüßte, daß an der Grenze der Stadt --
wo die Eisenbahn halt machte, kein Smith, sondern sie selbst, die bekannte
Apfel-Kennedy, wohnte. Was sie denn von dem Smith wollte, he?«
»Ein kleines Kind habe sich verlaufen und ein gewisser Gärtner Smith
solle dem Kinde auf der Avenue begegnet sein, sie wollte nur fragen --«
»So, na ja. Ob sie dächte, daß man das Zeug glauben würde. Wenn weiße
Leute ein Kind suchten, schicken sie doch keinen Nigger danach aus. Ein
rotköpfiger Junge wäre gestern vorübergekommen. Vielleicht war's der!
Na, was sollte das heißen? Nur nicht so dicht 'rankommen, sie hätt' ihn
nicht weiter beachtet. Da 'runter wär' er gegangen und die Leute aus der
Schlächterei hätten ihn angehalten -- ob sie wohl in ihrer Hast den
Korb nicht umstoßen wollte -- solch ein Nigger! Na -- gestohlen hatte sie
nichts -- Gott sei Dank.«
Gestohlen hatte sie nichts und doch mußten die Bewohner der
armseligen, kleinen Hütten, dicht hinter der großen Schlächterei, die
umherschleichende, sich bei jedem Geräusch scheu verbergende Gestalt des
Negermädchens mit Argwohn betrachten. Es war nicht erwiesen, daß sie
stehlen wollte, trotzdem sie in der gut gekannten Manier aller Diebe
und Schleicher an den verschiedenen Thüren anklopfte, um mit verstellt
harmloser Miene zu fragen, ob dies Nr. 19 wäre, und dabei mit großen,
suchenden Augen die spärlich möblierten, inneren Raume zu überblicken.
Nein -- es war nicht Nr. 19. Es gab überhaupt hier keine Nummern,
und wenn sie vielleicht etwas ausspionieren wollte, so könnte man dem
männlichen Hüter des Hauses rufen -- aha -- das wirkte! So ein diebischer
Nigger! -- Die Drohung hatte sie fortgeschreckt! Es war also keine Gefahr
mehr vorhanden. Die aus der Schenke heimkehrenden Männer täuschten sich
auch wohl, wenn sie im Schatten des im Zickzack entlanglaufenden Holzzauns
eine sich verbergende Gestalt zu sehen wähnten. Wie sollte auch zu so
später Abendstunde -- -- sie konnten vorsichtshalber die konferierenden
Stimmen etwas senken. Und die Stimmen, welche ohnehin in halb ängstlicher
Weise verhandelten, senkten sich vorsichtig zu noch leiserem Ausspruche:
»Schaff es fort,« riet die eine, »ich rate dir gut,« und eine zweite
erwiderte zögernd und undeutlich:
»s'ist hart, ich mag nicht!«
»Willst du's hierbehalten bis man's entdeckt, und wir bestraft werden?«
Der Ton des Mannes klang rauh und die Unschlüssigkeit des Nachbars gab
ihm ersichtlich Mut. »Ich sage dir, es steckt 'ne Summe dahinter, verspiel
dein Glück nicht -- ich dächte die Armut hättest du mit Frau und Kindern
ausgekostet -- Arbeit, nichts wie Arbeit und was dafür? Morgen werden
Plakate ausgehängt -- große Belohnungssummen geboten -- schaff es auf
drei Wochen fort und die Summen werden verdreifacht -- ich rate dir --
Höll' und Teufel -- siehst du nichts? Bewegt sich nicht etwas auf der
Erde entlang -- auf allen Vieren -- ein Mensch -- nein verdamm mich --
ein Mädchen -- da -- fort ist's. Sahst du denn nichts -- ich träume doch
nicht -- war da nicht jemand?«
»Nichts gesehen. Komm nach Hause!«
Tiefe Dunkelheit überall. Die Schritte waren verklungen. Von der nahe
gelegenen Stadtuhr schlug es zehn. Die letzten herabgeglommenen Kerzen
aus den einzelnen noch gering erleuchteten Hütten verloschen. Über den
ärmlichen Stadtteil war tiefe Finsternis gefallen, und plötzlich hob
sich aus der ringsum lagernden Stille der Nacht eine menschliche Stimme im
Gesang. Eigenartig leise, eigenartig tief zugleich erscholl es aus einer
Mädchenkehle in halb zitternden Tönen. Durch die ruhenden Straßen und
so eigen gedämpft, so sehnsuchtsvoll innig kam die Melodie, daß die
schlafende Stadt weiter schlief; und der leichte Nachtwind trug die
zitternden Töne fort zu den Fenstern der niedern Hütten -- durch diese
zu dem Bettchen eines Kindes, das sich halb träumend aufrichtete und
mit unbewußt vorgestrecktem Köpfchen auf die Stimme hinaus horchte. Der
Gesang kam näher -- die Worte wurden deutlicher -- der Ton trauriger:
»=Oh my dear Nellie Grey
They have taken you away
And I'll never see my darling
Any more -- any more -- --=«
Die Stimme brach ab. Was war das? War es eine Täuschung oder fiel das
Mondlicht auf ein klagendes schlaftrunkenes Kinderköpfchen, das sich
hinter der Scheibe des Eckhüttenfensters abzeichnete?
»=I am sitting by the river,
I am weeping all the day= --«
»=Jinnie oh Jinnie!=«
Es war keine Täuschung. Es war wirklich ein sehnender Kinderschrei
gewesen, der in die Straßen hinabtönte, und mit einem aufschluchzenden
Jauchzer riß das Lied ab. Vor dem Fenster des Erdgeschosses, aus dem
die kleine Stimme gekommen, stand hochaufgerichtet das Negermädchen und
streckte, halb wie zum Dankesruf, halb im Triumph, beide Arme empor:
»=Neddie, darling Neddie!=«
Was that's, daß das Einschlagen des Fensters die Schlafenden weckte -- was
galt es ihr, daß in den Hütten sich's zu regen begann? Was kümmerte
es sie, daß hinter ihr Flüche, Schimpfworte, Drohungen erschollen? Das
schluchzende Kind im Arm haltend, durchflog sie die Straßen -- stolperte,
richtete sich auf -- stürzte, hob sich wieder -- fort, weiter und immer
weiter durch die Nacht, aus dem verödeten düstern Stadtteil in den
belebteren helleren, ein einzigesmal rastend, um das zerzauste Köpfchen
an ihrer Schulter sorglicher zu betten, das blasse Gesicht des verwirrt
blickenden Kindes mit ihren Lippen zu streifen und ihren Lauf fortzusetzen,
bis sie, hastig atmend -- zu Tode erschöpft das Thompsonsche Haus
erreicht, die Stufen zur Hausthür erklommen hatte, um wie eine Wahnwitzige
an der Glocke zu ziehen, daß es klirrend, dröhnend durch alle innern
Räume ging.
Die da nach wenigen Augenblicken mit Licht erschienen, fanden auf der
Thürschwelle die in sich zusammengesunkene Gestalt des Negermädchens und
neben ihr das verlorene Kind Neddie, das den schwarzen Kopf des Mädchens
aufzurichten suchte und in dem gekannten tiefen Klageton sein »Jinnie,
Jinnie« rief.
Von der Bewegung, die noch in der Nacht in den Straßen entstand, wußten
die guten Nachbarn noch lange zu erzählen.
Ob man wohl glauben könnte, daß ein Neger -- und noch dazu ein Lied
-- ein sentimentales Lied, das dem Knaben beim Einschläfern vorgesungen
worden war, ihn gelockt -- es war seltsam.
»Verlange nicht von mir, daß ich dir meine Gefühle schildere,« bat Frau
Martha Terris am Frühstückstisch ihren Gatten, indem sie mit energischem
Schlag ihre Rechte auf den Tisch niederklappte -- »verlange das nicht! Ich
werde, solange ich lebe, den Nigger nicht ansehen können, ohne versucht zu
sein, ihr eine Verbeugung zu machen, und daß du's nur weißt, ich bin mir
noch gar nicht sicher, ob ich nicht direkt hinübergehe und dem schwarzen
Ding einen herzhaften Kuß gebe; denn -- du merkst wohl, Terris, daß
ich mit dir rede.« Herr Terris glaubte so etwas bemerkt zu haben. Seine
Wohlerzogenheit als Ehegatte verbot ihm, der schwatzhaften kleinen Dame
seine Ansicht über ihr menschenfreundliches Vorhaben kund zu thun. Er
begnügte sich damit, einen verständnisinnigen Blick auf das =vis-à-vis=
gelegene Haus zu werfen, und verkroch sich eiligst wieder hinter seine
Zeitung, als Frau Terris mit einem entzückten kleinen Schrei auf das
Fenster zuflog.
»Da ist der Junge! Sieh ihn dir an! Du kannst noch so eigensinnig das
Gegenteil behaupten, ich erkläre dir, daß es _kein_ hübsches Kind
ist. Die Nase ist platt. Wenn ich dagegen unsere Mary Ann, -- da ist das
Mädchen Jinnie und der Junge küßt sie. Nichts auf der Welt wird mich
jemals veranlassen, das Mädchen wie ein irdisches Wesen zu betrachten,
denn wenn das Fenster da drüben leer geblieben wäre -- nachdem ich es
war, die den Jungen -- du kannst versichert sein, Talbot, daß es mein Tod
gewesen wäre -- thatsächlich mein« --
Der Satz wurde nicht vollendet. Frau Terris Aufmerksamkeit wurde auf
das Thompsonsche Fenster gelenkt, aus dem sich der blonde Krauskopf des
besprochenen Kindes herausbog und sich lebhaft nickend hin- und herbewegte.
»Ich glaube gar -- es spricht zu mir!« Frau Terris geriet über die
besondere Auszeichnung fast in Verlegenheit. Des Kindes Stimme tönte
freudig erregt zu ihr hinüber.
»Meine Jinnie wieder da!« meldete der rote Mund beglückt eifrig, und
Frau Terris grüßte ganz gerührt zu den gelben Locken herüber und nickte
-- eine Thräne im Auge mit einem kräftig gesprochenen »=God bless her=«
dem Thompson Jungen zu -- dann warf sie sich -- wie um eine verräterische
Rührung zu unterdrücken, ihrem Manne entgegen:
»Ich bin glücklich, daß der abscheuliche Junge wieder da ist, Talbot --
wenn ich bedenke, daß unsere kleine Mary Ann -- ich war es ja doch,
die ihn« -- hier geriet die tapfere Frauenstimme ins Wanken und von dem
Rockärmel des männlichen Terris kamen abgerissen die Worte -- »ich --
ich -- o Talbot -- ich bin so froh.«
Ferner ist erschienen:
Sina.
_Eine Erzählung für junge Mädchen_
von
#Johanna Spyri#.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Schule und Leben.
Erzählungen
_für junge Mädchen_
von
#Adelheid Wildermuth#.
Zweite Auflage.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Wollt ihr's hören?
Erzählungen
_für junge Mädchen_
von
#Adelheid Wildermuth#.
Zweite Auflage.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Daheim und Draußen.
Erzählungen
_für junge Mädchen_
von
#Marie Calm#.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Was das Leben bringt.
Erzählungen
_für junge Mädchen_
von
#Therese Devrient#.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Die Erbin von Roseneck.
Eine Erzählung
_für erwachsene Töchter_
von
#Agnes Willms#,
geb. Wildermuth.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Dornen und Rosen.
Eine Erzählung
_für erwachsene Töchter_
von
#Emmy Palleske#.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
Frei von allen Uebertreibungen und gesuchten Verwicklungen schildert
die Verfasserin den einfachen Verlauf eines Mädchenlebens, bis
zu _der_ Zeit, wo dasselbe an der Seite eines geliebten Gatten die
gottgeordnete Bestimmung des Weibes erreicht. Es werden dem jungen
Mädchen, das die Hauptperson dieser Erzählung bildet, die Dornen des
Lebens, welche sein Herz tief und schmerzlich verwunden, Leid, Noth,
Kränkung aller Art, schwere Kämpfe nicht erspart, aber es fehlen ihm
auch nicht die Freuden des Lebens, »die Rosen«, welche es erquicken
und aufrichten. Unter dieselben werden vor Allem gerechnet die Liebe
einer braven, einsichtsvollen Mutter, die zärtliche Hinneigung
einer bis dahin verzogenen, nur durch seltene Gewissenhaftigkeit und
selbstlose Liebe gewonnenen Schülerin und die innige, warme, aber
in richtiger Erkenntniß der so verschiedenen Verhältnisse muthig
bekämpfte Herzensneigung zu einem reichen edlen Manne, welcher das
junge Mädchen, das als Gouvernante von dem Stolz, Hochmuth und der
Eifersucht seiner Prinzipalin schwer zu leiden hat, diesen traurigen
Verhältnissen entnimmt und zur glücklichen Gattin macht. Die
Schilderung der »Dornen und Rosen« dieses Mädchenlebens ist eine so
gelungene, daß der Leser unter den Dornen mitleidet und seufzt und der
Rosen sich von Herzen freut. --
Herzenskämpfe.
Eine Erzählung
_für junge Mädchen_
von
#Marie Stein#.
Hübsch gebunden. -- 3 Mark.
In dieser Erzählung wird uns gezeigt, wie schwer es ist, den Sieg
über althergebrachte Standesvorurtheile zu erringen. Nur sehr ungern
gibt der alte Graf Waldemar von Felsburg, ein edler, aber sehr stolzer
Aristokrat seine Einwilligung zur Verlobung seines Sohnes, des Grafen
Hermann, mit Marie, der Tochter seines Predigers, wiewohl er das junge
Mädchen wegen seiner natürlichen Einfachheit, großen Pflichttreue
und seiner übrigen trefflichen Eigenschaften hochachtet und überdies
eine innige, wahre Freundschaft ihn mit dem alten Pfarrer, Mariens
Vater, verbindet. Die liebliche, aber zarte Comtesse Clara, die
einzige Tochter des alten Grafen, kämpft in der Tiefe ihres Herzens
erfolgreich den schwersten Kampf einer hoffnungslosen Liebe zu Egon von
Bernsdorf, dem Freunde ihres Bruders, der als Gast auf dem väterlichen
Schlosse weilt, während Letzterer lange vergeblich sich um die kalte,
herzlose und hochmüthige Gräfin Angelika Arnheim bemüht, bis diese,
besonders durch das edle Vorbild der Comtesse Clara, eine völlig
andere wird und in demüthiger, mädchenhafter Liebe dem stets
Geliebten sich hingiebt. So werden an verschiedenen Beispielen und nach
verschiedenen Richtungen die in der Tiefe des Herzens durchzumachenden
Kämpfe von der Verfasserin mit großem Geschick und Verständniß
geschildert.
Verlag von _Carl Krabbe_ in _Stuttgart_.
[ Hinweise zur Transkription
Der Schmutztitel wurde entfernt, das Frontispiz vor die Widmung
verschoben.
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.
Darstellung abweichender Schriftarten:
_gesperrt_, =Antiqua=, #fett#.
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten,
einschließlich uneinheitlicher Schreibweisen wie beispielsweise "erwidern"
-- "erwiedern", "gleichgiltig" -- "gleichgültig, "tödlich" -- "tötlich",
mit folgenden Ausnahmen,
Seite 10:
"»" eingefügt
(»Tanz, heute -- hier?)
Seite 12:
"«" eingefügt
(abschlägigen Bescheid geben zu müssen, indes --«)
Seite 13:
"jemanden" geändert in "jemandem"
(nur kamen, um jemandem gutes zu erweisen)
Seite 14:
"," entfernt hinter "aushauchen -- --«"
(die Gefühle meiner Seele aushauchen -- --«)
Seite 17:
"sie" geändert in "Sie"
(fassen Sie zu, bitte!)
Seite 26:
"«" eingefügt
(»_Vielleicht?!!_« -- Herr Harvey hatte das Wort)
Seite 27:
"«" eingefügt
(Aufregung gebracht zu haben. Darf ich?«)
Seite 33:
"ihre" geändert in "Ihre"
(daß nur Ihre vorherige Haltung Tom Warren gegenüber)
Seite 36:
"floßen" geändert in "flossen"
(Thränen aus den Augen und flossen unaufhaltsam)
Seite 39:
"nnd" geändert in "und"
(da hob er seine Stimme, kräftig und voll)
Seite 45:
"»" eingefügt
(»Fräulein Müller, Sie sind Tante Marie?)
Seite 46:
"weilchen" geändert in "Weilchen"
(nachdem sie ein Weilchen geplaudert hatten)
Seite 74:
"füllte" geändert in "hüllte"
(hüllte tagtäglich mehr denn ein Dutzend)
Seite 74:
"»Geschichte«," geändert in "›Geschichte‹,«"
(sie hat eine ›Geschichte‹,« flüsterten sie)
Seite 74:
"»" vor "Aber" entfernt
(Aber wenn sie gleich ihre Geschichte hatte)
Seite 77:
"»" vor "eines" entfernt
(nichts wußte; eines aber ist gewiß)
Seite 86:
"«" eingefügt
(Kamen nicht Schritte?« fragte sie)
Seite 87:
"sonniges" geändert in "sonnigen"
(eines sonnigen Tages ihre paar Habseligkeiten und ging)
Seite 90:
"Schluchslaut" geändert in "Schluchzlaut"
(mit einem lauten Schluchzlaut)
Seite 94:
".." geändert in "..."
(Dreimaliges Geläute! ...)
Seite 103:
"«" eingefügt
(nicht mit Bestimmtheit sagen,« erwiderte er)
Seite 104:
"»" und "«" geändert in "›" und "‹"
(›ich kenne ihn, er ist ein entsetzlicher Mensch,‹)
sowie (›er ist ein durchaus leidlicher Mensch,‹)
Seite 114:
"Ereignissen" geändert in "Ereignisse"
(keine fortschreitenden Ereignisse in Erfahrung bringt)
Seite 114:
"tröstete" geändert in "trösteten"
(sondern trösteten sie vielmehr mit der Hoffnung)
Seite 117:
"«" eingefügt
(mir mußte der liebe Gott ja zürnen.«)
Seite 119:
"abend" geändert in "Abend"
(Es ist Abend, eben erhellt der Mond das Dunkel.)
Seite 128:
"»" eingefügt
(»horch Mietze -- ich höre was!)
Seite 139:
"«" hinter "nein!" entfernt
(in das kalte Wasser -- o nein -- nein!)
Seite 144:
"»" vor "O!" entfernt
(O! wenn doch Paul da wäre!)
Seite 144:
"!" hinter "wisse" entfernt
(Wenn sie dächte, man wisse nicht)
Seite 155:
"hochge-geschwungen" geändert in "hochgeschwungen"
(Strohhut hochgeschwungen, das dunkle Antlitz)
Seite 185:
"geblich" geändert in "gelblich"
(ihrem gelblich blassen Teint einen besondern Reiz)
Seite 186:
"»" eingefügt
(»sie standen versteckt an der Flurthür und plauderten)
Seite 195:
"unwillkührlich" geändert in "unwillkürlich"
(das den Vorübergehenden unwillkürlich zurückblicken ließ)
Seite 197:
"»" vor "Sei" entfernt
(Sei doch mal still du -- Neddie Thompson)
Seite 199:
"«" hinter "Goodness!" entfernt
(»=Gracious Goodness!=)
Seite 199:
"müssigen" geändert in "müßigen"
(der allen müßigen Gaffern)
Seite 204:
"«" hinter "wohne?" entfernt
(Ob ein Herr Smith hier wohne?) ]