Dezember 1806) finde ich hierüber folgende Stelle: „Die Geschichte an
der Aar hat Luce irrig ungedruckt geglaubt. Der gute Lenz verfertigte
das Stück nach unserer Erzählung (denn er hatte damals die Schweiz
noch nicht gesehen) an einem Winterabende auf meiner Stube, und
ich erinnerte mich sogar, daß ich ihm einen Reim dazu lieferte. Er
hinterließ Luce und mir eine Abschrift des Gedichtes, das ich mit
seiner Bewilligung in den Göttinger Musenalmanach von 1777 oder 1778
einrückte; es verdiente aber mit allem Recht wieder auferweckt zu
werden.“
D. H.
[23] Mit Beibehaltung der Orthographie des Originals abgedruckt.
D. H.
[24] Das Echo. G.
[25] Göthe nahm diesen Gesang nur bis dahin in seinen Werther auf.
D. H.
[26] Ossianen. G.
[27] =Bemerkung=. Diese Gedichte, die ich 1838 schon im Musenalmanach
von Chamisso und G. Schwab mittheilte, waren im Besitze von Sophie
Brion, Friederickens jüngster Schwester; die Originalien kamen ihr
abhanden; allein sie versicherte, die Abschriften seien getreu. Außer
den hier mitgetheilten stand noch abgerissen dabei:
„Es schlägt mein Herz, geschwind zu Pferde!“
bis
„Sah schläfrig aus dem Duft hervor.“
Ebenso das bekannte
„Kleine Blumen, kleine Blätter.“
D. H.
* * * * * *
Anmerkungen zur Transkription
Zeichensetzung und Rechtschreibung wurden übernommen auch dort wo
mehrere Schreibweisen nebeneinander benutzt werden, wie gieng und ging.
Nur offensichtliche Druckfehler wurden berichtigt.