Der Junker Anthoine kam sich in den nächsten Wochen wie verzaubert
vor. Es war aber ein böser Zauber, der ihn umfangen hielt. An dem
kleinen Hof des Herzogs von Jena war all das törichte Tun, all die
Gespreiztheit und das Wichtignehmen der einfachsten Dinge Mode, wie
es die Herzogin Marie in Frankreich gelernt hatte. Dahinein kam der
Junker, der bisher noch nie sein stilles Tal verlassen hatte. Doch
sein Dortsein war nur kurz. Es genügte nur, um ihm einen herzhaften
Widerwillen gegen dies oberflächliche Leben beizubringen, ihn von
seiner Schwester Louison innerlich zu trennen, ihm dagegen noch mehr
die Liebe der kleinen Prinzessin Elisabeth Marie zu gewinnen.
Man hatte just das Prinzeßchen mit einem Vetter verlobt, doch der
gefiel der Kleinen viel weniger als Anthoine de Charreard, und sie war
eigentlich das einzige Licht, das in des Junkers dunkle Tage hinein
schien. Wie oft stand er an seinem Kammerfenster, schaute sehnsüchtig
zu den Bergen hinüber und suchte in Gedanken das stille Heimattal. Er
wäre arg gern wieder heimgeritten. Doch er schämte sich, so schnell
von diesem ersten Flug in die Welt heimzukehren. Und dabei spürte er
es in jeder Stunde: er war mehr zum Spott am Hofe, als Nützliches zu
schaffen. Er war zu klug, um nicht das verhaltene Lachen zu sehen, wenn
er wieder einmal eine Ungeschicklichkeit begangen hatte. Er, der daheim
so sicher den Boden unter sich gefühlt hatte, merkte, hier schwankte
alles. Bei jeder Verneigung, die er zu machen hatte, brach ihm der
Angstschweiß aus, sollte er gar eine höfliche Redeblüte einer Dame zu
Füßen legen, dann polterte er los, wie ein Kriegsknecht, der schon
dreißig Jahre im Schlachtgetümmel gewesen war. Mal redete er hoch, mal
tief, sprachen alle, klang seine Stimme leise, sollte er flüstern,
rutschte sie ihm aus. Sollte er links stehen, stand er rechts, und
wenn sein Platz ihm rechts angewiesen war, kam er auf irgendeine ihm
unerfindliche Weise links zu stehen.
Der Tage Kränkungen und Verlegenheiten waren endlos.
Dazu der Herzogin Lust an bitterem Spott. Ihre Damen folgten gern ihrem
Beispiel, und Louison de Charreard, die sich des linkischen Bruders
schämte, tat mit. Sie tat es und weinte dann wohl heiße Tränen über
ihr törichtes Tun. Doch am beißendsten war der Hohn des Herrn de St.
Laurent. Der gedachte mit Hohn und scharfen Sticheleien den Junker
dahin zu treiben, wohin er ihn haben wollte, und trieb ihn doch auf die
andere Seite.
Doch ehe der Junker Anthoine noch wußte, was er tun sollte, ob er
den Eltern daheim seine Not klagen oder verschweigen sollte, starb
der Herzog Bernhard an einem hitzigen Fieber. Kaum drei Wochen war
der junge Anthoine am Hofe. Alles versank nun in tiefe Trauer. Die
Frauen hüllten sich in weit schleppende schwarze Gewänder, und die
junge Louison sah unendlich lieblich aus mit ihrem zarten Gesicht so
umschleiert von dem tiefen Schwarz. Sie war auch herzlich betrübt,
sie hatte den guten Herzog, trotz mancher seiner Schwächen wie
einen Vater geliebt. Sie wäre in diesen Tagen gern dem Bruder näher
gekommen, doch der ging verstört und stumm einher. Er merkte es rasch,
für ihn war kein Platz mehr am Hofe, denn die Herzogin war nicht
in solcher Vermögenslage, um sich noch müßige Hofjunker zu halten.
Der Kammer-Sekretarius Dressel zählte dem Junker an den Fingern das
Leibgeding der Herzogin her und bewies ihm klar, daß außer einem
Hofmeister und zwei Pagen keine Herren von Adel mehr Platz hätten am
Hof. »Schaut Euch beizeiten um, Herr Junker, es wird hier ein ärmliches
Leben werden.«
Da ritt der Junker denn eines Morgens -- es war im Juni, am zwanzigsten
sollte des toten Herzogs Beisetzung stattfinden -- kurzerhand nach
der Dornburg, wo er den Herrn von Hünefeld bei der Gräfin Emilie von
Allstädt zu Gaste wußte, und gab dem den Handschlag, einzutreten in
das kurfürstlich brandenburgische Heer. Der Herr von Hünefeld warb
für seinen Kurfürsten und nahm den Junker mit Freuden an. Er fand an
diesem Tage dort seine Kameraden Adrian Rudolph und Heinrich Wilhelm
von Dracksdorf. Heinrich Wilhelm begehrte auch, sich draußen einmal
den Kriegslärm anzuhören. Der Herr von Hünefeld rieb sich vergnügt die
Hände und sagte zu der schönen Frau von Allstädt: »Das werden zwei,
die das Dreinschlagen bald verstehen werden. Erst ziehen wir noch den
Holländern zu Hilfe, denn sonst steckt weiß Gott der König Ludwig
die Staaten ein wie einen Laib Brot. Heißa, das wär' ihm ein schöner
Schmaus.«
Anthoine de Charreard stutzte einen Augenblick. Auch der Oberst de
St. Laurent ging nach langem faulen Nichtstuerleben zum Heer zurück.
Dann würde der auf der Gegenseite stehen. Feind also -- ihm war es
recht! Und des Junkers Handschlag war so, daß Hünefeld rief: »Zum
Teufel, Junker, Ihr habt eine gute Zufasse. Wer Euch in der Schlacht
gegenübersteht, der tut gut, ein Trostgebetlein für schwere Stunden
zu sagen. Also abgemacht, in drei Tagen reiten wir, bis dahin
haben sie daheim bei Euch hoffentlich die Tränen getrocknet. Grüßt
Euern hochverehrten Herrn Vater, der gnädigen Frau Mutter meinen
alleruntertänigsten Handkuß. Euerm künftigen Herrn Schwager aber sagt,
daß ich froh wäre, ihm bei Euch den Rang abgelaufen zu haben!«
»Meinem Schwager?« stammelte der junge Anthoine betroffen.
»Ja freilich, in ganz Jena gibt es kein Weibsbild mehr, das es nicht
weiß: die schöne Hofjungfer Louison de Charreard wird die Gattin des
Obersten de St. Laurent. Wußtet Ihr das nicht? Habt Ihr es nicht
gemerkt?«
Eine Glutwelle stieg dem Jüngling ins Gesicht. Nein, das hatte er nicht
gewußt, er warf einen raschen Blick auf Adrian Rudolph, der fragte:
»Wußtest du es?«
Auch Adrians Gesicht flammte. Er war aber der älteste von den drei
Kameraden und er war herb und in sich verschlossen. Also schwieg er,
sah in die Luft, als gefielen ihm die segelnden, blaugrauen Wolken
besser als alles Erdengeschehen. Nur als es zum Heimreiten kam, fragte
er: »So es meinem Herrn Vater recht ist, nehmt Ihr mich auch mit, Herr
Hauptmann?«
»Einen Jungherrn wie Euch, den lasse ich mir nicht entgehen! Potz
heiliges Dunderwetter! Reitet und kommt bald wieder. Nur keinen langen
Abschied, bei dem die Weiber schließlich flennen.«
Einen langen Abschied nahm Anthoine de Charreard nun wirklich nicht,
er nahm überhaupt keinen. Schrieb einen Brief an seinen hochverehrten,
gnädigen Herrn Vater, meldete das Geschehene und saß dann drei Tage
lang in seiner Kammer, denn das erste, was er erfuhr, als er von der
Dornburg zurückkam, war, daß Louison wirklich nach zwei Jahren den
Obersten de St. Laurent heiraten würde. Das zerriß dem guten Jungen
beinahe das Herz. Nun war der Feind ihm Schwager, und er hatte das
dumpfe Gefühl, sein Vater würde über seinen Schritt heftig erzürnt
sein, würde ihn voreilig nennen und gar versuchen, ihn zurückzuhalten.
Also ritt er nicht gen Pösen, er lernte das Schweigen; schwieg sich
gegen jedermann aus und hielt auch seinen Mund, als die Frau Herzogin
in seiner Gegenwart heftig auf Heinrich Wilhelm von Dracksdorf schalt
und dringend von ihm verlangte, er solle selbst mit dem Obersten de St.
Laurent ziehen.
»Ich muß erst meine nächste Zukunft überlegen.« Anthoine de Charreard
brachte zum ersten Male, seit er am Hofe weilte, es fertig, zu
antworten und sich zu verbeugen, zu lächeln und zu schweigen, wie es
die Hofsitte verlangte. Und niemand kam auf den Gedanken, er hätte
schon selbständig über sein Schicksal entschieden.
Nach zwei Tagen kam Antwort von Pösen. Ein Brief wie Wintersturm. Der
Herr de Charreard schrieb seinem Sohn, daß er bitter unwillig über
das rasche, eigenmächtige Handeln sei; doch Wort sei Wort, er müsse
das Versprechen halten. Er habe aber gleichzeitig dem Hauptmann von
Hünefeld geschrieben, daß er das Kämpfen gegen die Türken erlaube,
falls diese einen Krieg beginnen sollten; nicht das gegen seines
teueren König Ludwigs Heer. Nur zuletzt drängte sich ein freundliches
Grüßen in den Brief hinein, und da beugte sich Anthoine de Charreard
über das Blatt und küßte des Vaters Schriftzüge, fühlte sich ihm ganz
zugehörig und fühlte sich ihm doch fremd.
Ein Diener hatte ihm den Brief gebracht, er hatte etwas dazu gesagt,
aber für Anthoine de Charreard war das Wort stumm gewesen, er saß
und sann, bis es auf einmal draußen heftig räusperte und hustete.
»Wer draußen steht, komme rein.« Das war ein barscher Ton, den hatte
der junge Anthoine erst gelernt, und er mußte den Ruf wiederholen.
Dringlicher, heftig fast; dann erst tat sich die Türe auf, mit höchster
Verwunderung im Gesicht trat ein -- Nikolaus Rabe.
»Niklas du!« Anthoine schnellte von seinem Sitze empor und plötzlich
hing er dem Heimatfreund am Halse und seine Stimme war ganz weich
geworden. »Niklas, was bringst du Botschaft von --«
»Von der Jungfer Schwester Grüße und ich schätze, von der gnädigen Frau
Mutter ist dies hier,« brummelte Niklas, den nach dem barschen Herein
die Freude des Junkers in eine sonderbar rührsame Stimmung gebracht
hatte. Er hob ein stattliches, in Leinen gewickeltes Paket auf. »Das da
soll ich abgeben.«
Ja, es waren freilich rechte Muttergrüße. Ein linnenes Hemd, eine
gute Speckseite, ein paar Würste, ein Brot, ein Beutelchen mit zwei
Golddukaten drinnen, Taufgeld, die Mutter hatte es dem Buben manchmal
gezeigt, und ein paar späte Rosen und ein Zweiglein Rosmarin aus dem
Garten, daran ein Zettel, auf dem mit unsicherer Hand geschrieben stand:
»Befiehl du deine Wege
Und was dein Herze kränkt,
Der allertreuesten Pflege
Des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden
Gibt Wege, Lauf und Bahn,
Der wird auch Wege finden,
Da dein Fuß gehen kann.«
Darunter: Meinem herzlieben Sohn Anton zum Geleite. Der HERRE GOTT
segne und behüte dich und gebe uns ein fröhlich Wiedersehen.
In treulichster Sorge und Fürbitte Deine Mutter
Sophia Christine de Charreard geb. Riesin.
Da beugte der Junker Anthoine, der hinaus in den Kampf und Streit der
Welt ziehen wollte, sein Gesicht über das Blatt und heulte laut hinaus.
Nikolaus Rabe, der sein fitzelbuntes Kriegskleid trug, trat von einem
Bein auf das andere, das bitterliche Weinen beschwerte ihm sein Herz,
ein paarmal brummelte er: »So müßt Ihr's nit halten, so nit, Jesses, so
doch nit.«
Da aber der Schmerz des jungen Anthoine gründlich war, ebbte das Weinen
nicht so bald ab und es steckte den Nikolaus an. Die beiden, die von
Kriegstaten träumten, heulten herzhaft mitsammen, und wer weiß, wie
lange das noch gedauert hätte, wenn einer nicht die Türe aufgerissen
hätte, der Eile in den Gliedern hatte. »Junker, eilt Euch.« Der Herr
von Hünefeld war noch nicht drinnen, da rief er das Wort schon. »Der
St. Laurent hat's herausgespürt, daß ich Euch bekommen habe, nun läßt
er Häscher warten auf dem Wege zur Dornburg, denkt, wir ziehen gen
Berlin. Man will Euch aufgreifen, Euch und den Dracksdorf. Mich wollen
sie als fremden Werber gefangen setzen! Kommt rasch. Wir reiten im
Saaletal entlang, holen den Dracksdorf und den Rudolph, so ihm sein
Herr Vater Permission gibt, und nehmen unsern Weg über Franken. Eilt
Euch, tut, als wär's ein Lustritt. Ich reite voran, gerade zusammen
soll man uns nit sehen.«
»Wir kommen eiligst nach, Herr Hauptmann,« schrie Nikolaus, als wäre
der Hauptmann stocktaub.
»Kruzitürken, was ist das für einer,« schrie der Herr Balthasar von
Hünefeld. »Ein übriggebliebener Schwede gar!«
»So nit. Bin ein Pösener Kind wie unser Junker, aber
Schockschwerebrett, ich will mit, und wenn's gegen die Türken ging,
dann wär's ein Hauptspaß.« Und dann erzählte der Nikolaus mit zehn
Worten, woher er sei, warum er mitwolle, und der Herr von Hünefeld
nickte. So einen konnte er brauchen. »Abgemacht, wir reiten. Aber
zuerst den Franzmännern auf den Hals.«
»Sapperlot, ist mir auch recht.«
»Alsdann Gott befohlen. Unterhalb der Lobeda-Burg treffen wir uns.«
Eine Stunde später ritt der Junker Anthoine de Charreard aus der Stadt
und traf am Tor den Obersten de St. Laurent. Der sah des Junkers
Begleiter erstaunt an. »Was ist das für ein bunter Gauch!« spottete er.
»Habt Ihr einen Pfingstvogel gefangen, Junker?«
»Von Pösen ist er gekommen. Hat mir Kunde von dort gebracht und --«
»Will ihn selbst holen,« vollendete Nikolaus Rabe, der wohl das Zögern
des jungen Anthoines merkte. Glührot brannten dessen Wangen.
»So, auf seltsamen Wegen, andersrum scheint mir der Weg zu gehen,«
spottete der Herr de St. Laurent. Er drängte sein Pferd dicht an die
beiden heran.
»Durchs Leutratal reiten wir, der Weg ist kühler.« Nikolaus ließ sich
nicht so leicht einschüchtern. »Gnaden sollten auch mal den Weg nehmen,
viel länger ist er nit! Und der Wald schattet gut!«
»Ist das Euer Vormund, Junker Charreard,« spottete der Oberst.
»Unser Niklas ist's.«
»Für einen Bauern trägt er ein sonderbares Kleid. Doch --« Dem Oberst
kam ein Besinnen. »Richtig, den Kauz sah ich schon, als ich unsere
gnädigste Frau Herzogin geleitete. Nun denn, wenn's so ist, empfehlt
mich den gnädigsten Eltern -- Herr Schwager!«
Anthoine de Charreard gab seinem Pferd die Sporen; er tat, als hätte
das letzte Wort der Wind davongetragen. Der Herr de St. Laurent sah den
beiden nach. Der Begleiter stimmte, der Weg stimmte, und doch -- hätte
er nicht besser den Junker Anthoine aufgehalten und sich damit von den
Charreards Dank erworben?
Anthoine de Charreard ritt schweigend in raschem Trabe vorwärts, ein
bitteres Gefühl brannte in ihm. Der eitle Narr sollte seiner Schwester
Mann werden. Einmal drehte er sich um, sah rückwärts Jenas Türme im
hellen Lichte stehen und sah dabei auch den Nikolaus neben sich reiten.
Mit finsterem Gesicht, wie einer, der Kampfzeit nicht erwarten kann.
»Niklas, gelle, ein bitterer Abschied ist's. Was sagt dein Weib,
Niklas?«
»Sie heult,« knurrte Nikolaus. »Aber nune sie den Kleinen hat, nimmt
sie's leichter. Sie denkt eben: ist 'ne Krankheit und wird vorbeigehen.
Ist auch so. Junker, eins aufbrennen möchte ich dem Milchgesicht da,
damit er unsere Louison nit freit. Unsere Louison und der, hol's der
Teufel, gut geht es nit aus.«
Und dann ritten die beiden weiter bis zur Leuchtenburg, deren Tor sich
ihnen gastlich auftat. Am nächsten Morgen ritten die fünf Männer vor
Tau und Tag die Saale entlang und Nikolaus dachte dabei an den Zug,
den er einst als Troßbube der Schweden mitgemacht hatte. Lang war es
her, vor sieben Jahren war er heimgekommen und nun verließ er Weib und
Kind, weil das wilde Reiterblut in ihm nicht zur Ruhe kommen konnte. Er
erhob seine Stimme und begann in rauhen Tönen ein Kriegslied zu singen,
ungefüge gellte das durch das stille Saaletal und weckte noch manchen
müden Schläfer auf. Den Leuten kam dabei ein böses Erinnern und ein
paar zaghafte Weiberlein krochen gar unter die Betten: »Hilf Himmel,
die Schweden sind wieder da! Der Herr Kurfürst von Brandenburg ist
ihrer doch nich Herre geworden.«
Doch der rauhe Gesang starb mählich in der Ferne, leiser und leiser
tönte es im Saaletal:
»Steh dir bei der himmlische Segen
Jedweden einem
Der Leib sei dir beinern
Das Herz sei dir steinern.
Das Haupt sei gestählet
Der Himmel geschildet
Die Hölle versperret,
All's Übel sei von dir verirret.«
Herr Balthasar von Hünefeld lachte. »Ich weiß eine andere Melodie,
alter Kriegskamerad, als dein verzwicktes Zaubersprüchel. Auf,
mitgesungen:
»Es geht ein Butzemann im Reich herum --«
»Didum, didum! Bidi, bidi, bum«
da fiel der Nikolaus lachend ein und beide sangen:
»Der Kaiser schlägt die Trum
Mit Händen und mit Füßen,
Mit Säbeln und mit Spießen,
Didum, didum, didum.«
Die drei Junker erhoben ihre Stimmen dazu und so singend zogen sie
durch das Land.
Über ein kleines noch, und die drei Jugendfreunde steckten im
Soldatenrock.