Helga, mein Leitstern, bist du mir erloschen?!?
Leuchtest du mir nicht mehr in meinen Dunkelheiten?! Willst du meinen
Verdüsterungen nicht mehr Klärung bringen?! Die Nebel zerstreuen, die
sich über meiner Seele lagern, wie die Sonnenkraft auf Bergesgipfeln
beim Nebelreißen?!? Wie ein Kindchen strecke ich die Arme nach dir aus.
Hilf mir! Du gabst mir Kraft, du gabst mir Frieden! Sei ewig
bedankt — — —! Nun kommen die Liebelosen und rauben mir alles! Düstere
Nebel umwölken mein ehemals klares Gehirn — — —. Sei wieder die Sonne,
die Klarheit bringt und Licht und Wärme! Hilf mir, Helga — — —! Alle
andern Frauen nehmen und plündern, die Seele, den Leib, die Kraft des
Gehirnes — — —! Du allein _spendest_ und _spendest_ und _spendest_! Kaum
bist du fort, _umdüstert_ sich alles — — —. Die bösen Geister nehmen
mich in Besitz — — — Guter Geist, Helga, ich entbehre dich, wie ein
krankes Kind seine Baba — — —. _Gütige Kinderfrau_, Helga, ich gebe dir
_diesen_ Ehrentitel, Statt dieses schnöden, inhaltslosen Titels:
Geliebte!