ästig, nicht sehr hart, überwinternd; Rippen mit Querbändern; Scheiden
oberwärts erweitert, grün, unter den Zähnen mit deutlich 1-3furchigen
Rippen; Zähne mit stehenbleibendem, 2eckigem, schwarzbraunem, meist
weißberandetem Grundteil und langer, pfriemenf., weißer, zuletzt
meist abfallender Spitze. 7. 8. Sandboden. Selten, meist nur an den
Hauptströmen, fehlt im Nordwesten
Ästiger Sch., _E. ramosíssimum_ Desfontaines
-- Stengel mit ~kantigen~ Rippen, meist astlos, meist überwinternd
_8_
_8._ Rippen des Stengels flach od. mit wenig vertiefter Längsrinne,
15-25; Stengel sehr rauh; Scheiden eng anliegend, mit flachen od.
undeutlich gefurchten Rippen, weiß od. rot, am Grunde und am Saum mit
schwarzer Querbinde; Zähne schwarzbraun, weiß berandet, meist früh
abfallend, und einen stumpf gekerbten Rand zurücklassend (Fig. 999).
$(Ändert ab: var. _mōōrii_ Aschs., Scheiden oberwärts abstehend; Zähne
besonders an den ob. Scheiden bleibend; Stengel nicht überwinternd, mit
8-18 Rippen.)$ 7. 8. Wälder, sandige Abhänge, zerstr.
Winter-Sch., _E. hiemále_ L.
[Illustration: Fig. 999.]
-- Rippen des Stengels mit deutlicher Längsrinne; Zähne bleibend od.
nur die Spitze abfallend
_9_
_9._ Scheiden oberwärts glockig erweitert, am Saum mit schwarzer
Querbinde, ihre Zähne mit 3eckigem Grunde und später abfallender,
fadenf. Spitze; Stengel dünn (Fig. 1000a), oft niederliegend, mit 4-12
Rippen. 7. 8. Sandige Orte, sehr selten
Bunter Sch., _E. variegátum_ Schleicher
[Illustration: Fig. 1000.]
-- Scheiden eng anliegend, meist ganz schwarz, ihre Röhre mit
3furchigen Rippen, deren Mittelfurche sich auf die Zähne fortsetzt
(Fig. 1000b); Zähne meist sehr lange bleibend; Stengel sehr rauh, mit
7-14 Rippen. 4-8. Nur am Rhein von Straßburg bis Mainz
Rauher Sch., _E. trachýodon_ Schleicher
Bastard; _E. arvense_ × _heleocharis_ (_E. litorále_ Kühlewein).
Fußnoten
[1] Fitschen, Jost, Gehölzflora, Verlag von Quelle & Meyer, Leipzig.
Preis 15 M.
[2] D. i. der obere, oft ausgebreitete Teil der verwachsenblättr. Blkr.
Die Übergangsstelle von der Röhre in den Saum wird Schlund genannt.
[3] Die fetten Ziffern verweisen auf die vorgesetzten Zahlen der
Tabelle; die andern auf die Seiten, auf denen die Pfl. zu finden sind.
[4] Die Familien und Gattungen, deren Namen |kursiv| gedruckt sind,
gehören zu den Dikotylen, sind aber hier mit aufgenommen, da sie vom
Anfänger leicht für Monokotylen gehalten werden können.
[5] Gehört wie alle Gattungen, deren Namen kursiv gedruckt sind, zu den
Monokotylen. Vergl. Anmerkung Seite 14.
[6] Hierher gehören aber nicht die Pfl., deren Bltn nur etwas gedrängt
stehen. Die einzelnen Bltn sind so dicht zusammengerückt, daß sie oft
den Eindruck einer einzigen Blüte machen.
[7] Die Scheide ist zuweilen zerrissen od. zerschlitzt und verschwindet
mitunter ganz. Jüngere Exemplare untersuchen.
[8] Die Buchstaben bedeuten: Fr. = Fruchtknoten, H. = Haarkrone, Bl. =
Blkrone, St. = Stbbeutelröhre, Gr. = Griffel mit der 2spalt. Narbe.
[9] Für die Benutzung dieser Tabelle genügt die Kenntnis folgender
Kunstausdrücke: Ähre, Traube, Dolde, Köpfchen (Seite 8), grundst.,
wechselst., gegenst., quirl., gefied. (S. 2-3), gesägt, gezähnt,
gekerbt, herzf. (S. 4-5). Dazu die Namen der Bltnteile (S. 6).
[10] Die einzelnen Teilblättch. dürfen nicht für ganze Blättch.
gehalten werden. Da sämtliche Blätt. einer Pfl. stets in derselben
Weise zusammengesetzt sind, ist dieser Fehler unschwer zu vermeiden.
Desgl. ist ein kurzer Zweig mit gegenst. Blätt. nicht für ein gefied.
Blatt anzusehen.
[11] Es ist zu berücksichtigen, daß die Blätt. hinsichtlich ihrer
Größe, Gestalt, Behaarung usw. oft ganz bedeutende Abweichungen zeigen.
Man lasse sich also nicht entmutigen, wenn ab und zu Blätt. gefunden
werden, die der gegebenen Beschreibung nicht entsprechen. Wenn z. B.
gesagt wird: »Blätt. bis 4 cm lang«, so können an der betreffenden Pfl.
auch Blätt vorkommen, die über dieses Maß hinausgehen. Es empfiehlt
sich daher, bei der Bestimmung stets mehrere Blätt. zu untersuchen.
[12] Vergl. die 2. Anmerkung auf Seite 37.
[13] Die Nerven sind stets auf der Unterseite des Blattes am
deutlichsten zu sehen.
[14] Das sind die kleinen schuppenf. Blättch., hinter denen die
Frkn. oder Stbblätt. stehen. Am Grunde ihrer Stiele finden sich 1-2
gelbliche, honigabsondernde Drüsen. Vergl. Fig. 243.
[15] Die Zahlen geben das Verhältnis der Länge zur Breite an. Die
Angaben beziehen sich auf die Blätt. normal gewachsener Triebe, also
nicht auf die der sogenannten »Wassertriebe«, deren Blätt. häufig
Abweichungen zeigen, aber die Gestalt der Nebenblätt. immer sehr gut
erkennen lassen.
[16] Besonders an älteren Zweigen während des Sommers zu beobachten.
Die 1jährigen Zweige lassen den Reif zuweilen erst im getrockneten
Zustande erkennen.
[17] Die Angaben treffen nur während der Blütezeit zu.
[18] Bei Euphorbia werden 10-20 Stbblätt. mit geglied. Stielen nebst
einem gestielten Frkn. von einer glockenf. Hülle umgeben, die am Rande
die rundl. od. halbmondf. Honigdrüsen trägt (Fig. 265-266). Die an den
letzten Verzweigungen der Dolde sitzenden Blättchen sind als Deckblätt.
bezeichnet.
[19] Es sind stets mehrere Blüten zu untersuchen, da mitunter
Abweichungen vorkommen.
[20] Reife Frucht beobachten!
[21] Die beiden, bei _Obione_ und bei _Atriplex_ die Fr. einhüllenden,
bis zur Reifezeit fortwachsenden Blättch. sind eigentl. Deckblätt.,
die die fehlende Bltnhülle vertreten. Sie sind stets zur Frzeit zu
untersuchen.
[22] Ob sich die Fr. zu einer Schote oder einem Schötchen entwickelt,
ist schon an der Gestalt des Frkn. zu erkennen. Bei der Reife spaltet
sich bei den meisten Früchten die Fruchtwand der Länge nach in 2
Hälften (Klappen). Ohne reife Früchte ist zuweilen eine sichere
Bestimmung nicht möglich.
[23] Die Nerven treten erst an der reifen Frucht deutlich hervor.
[24] Die Zahl der Samen ist gut zu erkennen, wenn man die Schötchen
gegen das Licht hält.
[25] Hierher gehört auch _Viola mirabilis_, bei der anfangs der
oberirdische Stengel noch unentwickelt ist. Durch die 1reihig behaarten
Stengel und Blattstiele ist sie aber gut von allen andern Arten
unterschieden.
[26] Nur die den Samen enthaltende Frschale ist runzelig, nicht der
Schnabel. Erst im reifen Zustande deutlich!
[27] Man beachte, daß der Frkn. vom Blütenboden umschlossen wird, der
auf einem oberen Rande die Kelchblätt., Blblätt. und Stbblätt. trägt.
[28] ~Zu merken~: Bltn, wenn nichts anderes bemerkt ist, weiß od.
blaßrosa. Zum Bestimmen ist außer gut entwickelten Blütenzweigen ein
beblättertes Stück aus der Mitte des Schößlings nötig. Es ist ratsam,
nicht eher mit dem Bestimmen zu beginnen, als bis sich neben den Blüten
Früchte zeigen, da sich dann einesteils das Verhalten der Kelchzipfel
(Kz.) beobachten läßt, andernteils erst jetzt alle Teile der Pflanze
ausgewachsen sind und ihre charakteristische Form zeigen. Zu beachten
ist ferner, daß im Schatten wachsende Pfl. wichtige Artmerkmale, z. B.
Form und Behaarung der Blätt. und Bltnstände, nur undeutlich zeigen,
deshalb oft schwer zu bestimmen sind und besser anfangs gemieden werden.
Es kommen häufig Bastarde vor. Aus diesen mögen sich die oft
vorkommenden, samenbeständigen Kleinarten von geringer lokaler
Verbreitung z. T. entwickelt haben.
~Abkürzungen~: Gr. = Griffel; Kz. = Kelchzipfel; Sch. = Schößling;
Stch. = Stacheln.
[29] Viele der zu dieser Familie gehörigen Pfl. sind ohne reife Fr.
nicht sicher zu bestimmen. Die Angaben über die Blätt. beziehen sich
auf die unteren; die oberen weichen oft ab.
[30] Die am Grunde der Dolde befindlichen Hüllblättchen nennt man
Hülle, während die am Grunde des Döldchens sitzenden Blättchen als
Hüllchen bezeichnet werden. (Vgl. Fig. 29i.) Da hinsichtlich der Zahl
dieser Blättchen Abweichungen vorkommen, ist es geraten, mehrere Dolden
resp. Pflanzen zu untersuchen.
[31] Die Bltn heißen strahlend, wenn die am Rande der Dolde stehenden
Blblätt. größer sind als die übrigen.
[32] Die Hüllchenblätt. sind zuw. nicht breiter als der Bltnstiel und
können dann leicht übersehen werden.
[33] Die Abbildungen zeigen die Fr. im getrockneten Zustande.
[34] Die Schuppen sind am besten beim Ausbreiten der aufgeschlitzten
Blkr. zu erkennen. Sie sind oft von anderer Farbe als diese und dürfen
nicht mit den tieferstehenden Staubblätt. verwechselt werden.
[35] Die Bltn entspringen in den Achseln der gegenst. Blätt. und stehen
nur scheinbar in einem Quirl.
[36] Die Stbfäden entspringen stets am Grunde der Blkrröhre, sind aber
meist in ihrem unt. Teil mit dieser verwachsen. Die Stelle, an der sie
sich abzweigen, ist als die »Anheftungsstelle« bezeichnet.
[37] Schon an der verschiedenen Größe der Blkr. zu erkennen.
[38] Man beachte, daß sämtliche Bltn eines Köpfchens von einer
gemeinsamen, meist grünen Hülle (Hüllkelch) umgeben werden, deren
Blätt. im Text als »Hüllblätt.« bezeichnet sind. Bei den kleinen
Einzelbltn wird der Kelch oft durch eine Haarkrone vertreten. Sie sitzt
dem Frkn. auf und ist schon zur Blütezeit gut erkennbar, besonders
deutlich aber zur Reifezeit und im trockenen Zustande.
Folgende Pfl. werden vom Anfänger oft fälschlich für Korbblütler
gehalten, unterscheiden sich aber durch die angegebenen Merkmale
leicht von diesen: _Eryngium, Haquetia, Sanicula_ (5 freie Blblätt.
und Stbblätt.); _Dipsacus, Scabiosa, Succisa, Knautia, Globularia_ (4
freie Stbblätt.); _Armeria, Jasione_ (Einzelbltn deutlich gestielt);
_Sanguisorba_ (Köpfchen grünlich oder bräunlich, am Grunde ohne
Hüllblätt.; Blätt. gefiedert).
[39] _Carlina, Xeranthemum, Helichrysum_ und _Gnaphalium_ haben nur
Röhrenblüten. Sie sind aber in dieser Gruppe aufgezählt, weil ihre
blumenkronartigen inneren Hüllblätt. leicht für Zungenbltn gehalten
werden können. Die Angaben über die Zungenbltn beziehen sich bei diesen
Pfl. natürlich auf die Hüllblätt.
[40] In der Figur sind links die Röhrenbltn entfernt, um die dem
Bltnboden aufsitzenden Spreublätt. zu zeigen. Köpfchen der Länge nach
durchschneiden.
[41] Die folgenden 3 Pfl. dürfen wohl kaum als besondere Arten
angesehen werden, sondern sind dem Formenkreise von T. officinale
zuzurechnen.
[42] Die nur in den höheren Gebirgen vorkommenden Arten haben keine
Aufnahme gefunden. Wegen der zahllosen Unterarten, Varietäten und
Formen, die ebenfalls unberücksichtigt geblieben sind, kann eine genaue
Bekanntschaft der zu dieser Gattung gehörenden Spezies nur durch ein
langjähriges Studium gewonnen werden. Die Schwierigkeiten werden noch
erhöht durch die große Neigung der Hieracien zur Bastardbildung.
[43] Die Bestimmung der Gräser ist nicht so schwierig, wie der
Anfänger gewöhnlich annimmt. Eine genaue Untersuchung ist allerdings
erforderlich. Sie wird am besten ausgeführt mit Hilfe einer 3füßigen
Lupe, um die Hände für das Zerlegen der Bltn (mit Pinzette und Nadel)
frei zu haben. Es empfiehlt sich, zuerst an bekannten Gräsern (Roggen,
Hafer, Schilf usw.) den Bau der Grasblüte zu studieren (vergl. auch S.
7). Die Beschaffenheit der Spelzen und der Grannen, die Behaarung der
Ährchenachse usw. ist auch sehr gut zur Zeit der Frreife zu erkennen.
Trockene Bltn lassen sich besser präparieren, wenn sie vorher etwas
angefeuchtet werden.
Die im Text vorkommenden Abbildungen der Grasbltn sind der größeren
Deutlichkeit wegen alle in vergrößertem Maßstabe hergestellt. Bei
Größenangaben beachte man, daß die Ährchen stets ohne Grannen gemessen
sind.
[44] Man verwechsle nicht »Ähre« und »Ährchen«. Vergl. Seite 7, Fig. 28.
[45] Nach Entfernung der äußeren Kelchspelzen am Grunde der Bltnspelzen
als 1 mm l., weißliche Schuppen sichtbar.
[46] Bei den verhältnismäßig großen Bltn an dem Vorhandensein der
Narben leicht festzustellen.
[47] Beim Aufwärtsstreichen fühlt sich daher die Ähre je nach der
Richtung der Zähne glatt od. rauh an.
[48] Die Verlängerung erscheint als ein an der Spitze pinself.
behaartes kleines Stielchen, das leicht übersehen wird.
[49] Das ist das Stück der Ährchenachse zwischen den beiden Bltn des
Ährchens.
[50] Am Querschnitt der jüngsten Blättertriebe festzustellen.
[51] Zuweilen die Stbährchen unten mit einigen Stempelbltn und die
Stempelährchen oben mit einigen Stbbltn.
[52] Darunter ist der den Frkn. und die Fr. einhüllende »Schlauch«
zu verstehen. Zur sicheren Bestimmung sind meistens die reifen Fr.
unentbehrlich. Beim Einsammeln müssen ferner stets die unterirdischen
Teile (Ausläufer usw.) mitgenommen werden.
[53] Zur Frzeit deshalb im 1. Falle unten, im 2. oben einige leere
Spelzen.
[54] Darunter sind -- wenn nicht anders angegeben -- nur die Spelzen
der Stempelährchen verstanden.
[55] Die Scheiden sind bei C. humilis und pediformis ca. 8-10 mm lang,
bei C. gynobasis etwas kürzer (5-6 mm). Diese Art wird aber an dem
angegebenen Merkmal (unterstes Ährchen) leicht erkannt.
[56] Da hin und wieder Abweichungen vorkommen, müssen mehrere Exemplare
untersucht werden.
[57] C. laevigata und frigida haben etwas längere Ährchen. Bei der
ersten Art sind sie aber auch zur Frzeit aufrecht und bei C. frigida
wegen der schwärzlichen Farbe und größeren Dicke (ca. 5 mm) mit den
Ährchen der anderen Gruppe nicht zu verwechseln.
[58] Mehrere Sporenkapseln sind von einer gemeinschaftl. Hülle
umschlossen.
[59] Die Frhäufchen sind zuw. von einem Häutchen, dem »Schleier«
bedeckt, der bei einigen Arten früh verschwindet, und deshalb nur an
den jüngsten Frhäufchen zu finden ist.
Die Spindel eines Blattes ist der die Fiedern tragende Teil des
Blattstiels. Die Zahl der Gefäßbündel wird mit einer Lupe auf dem
Querschnitt des Blattstiels erkannt. Der Schnitt muß aber dicht über
dem Grunde ausgeführt werden.
»Fruchtbare« Blätt. sind Blätt. mit Frhäufchen auf der Unterseite.
[60] Siehe Fußnote auf Seite 416.
[61] Fig. 969. Ophioglossum vulgatum. -- Fig. 970. Botrychium lunaria.
-- Fig. 971. Osmunda regalis. -- Fig. 972. Isoetes lacustris. -- Fig.
973. Scolopendrium vulgare. -- Fig. 974. Polypodium vulgare. -- Fig.
975. Ceterach officinarum. -- Fig. 976. Aspidium lonchitis. -- Fig.
977. Blechnum spicant. -- Fig. 978. Selaginella selaginoides. --
Fig. 979. Asplenium fissum. -- Fig. 980. A. viride. -- Fig. 981. A.
germanicum. -- Fig. 982. A. ruta muraria.
[62] Es kommen einzeln Abweichungen vor. Mehrere Exemplare untersuchen.
[63] Bei _Salvinia_, _Marsilla_, _Selaginella_ und _Isoëtes_ kommen
Sporen von zweierlei Größen vor.
[64] Stengel mit Sporenähren.
Register.
Abbiß 293.
Abies 412, 414.
Acer 18, 159.
Aceraceae 159.
Aceras 405, 410.
Achillea 295, 309.
Achyrophorus 323.
Ackerröte 285.
Aconitum 116, 124.
Acorus 73, 385.
Actaea 115, 123.
Adenophora 281, 284.
Adenostyles 299, 302.
Adlerfarn 425.
Adonis 115, 118.
Adoxa 25, 26, 59, 290.
Adoxaceae 290.
Aegopodium 219, 223.
Aesculus 17, 46, 159.
Aethionema 130, 144.
Aethusa 221, 225.
Agrimonia 167, 192.
Agropyrum 333, 358.
Agrostemma 91, 97.
Agrostis 336, 344.
Ahorn 159.
Ahorngewächse 159.
Ährenlilie 389.
Ailanthus 17, 54, 160.
Aira 335, 337, 346.
Ajuga 251, 261.
Akazie, falsche 205.
Akelei 123.
Alant 304.
Albersia 23, 72, 108.
Alchemilla 57, 59, 168, 191.
Aldrovanda 27, 41 126.
Alectorolophus 262, 272.
Alisma 38, 40, 378.
Alismataceae 15, 16, 30, 67, 73, 378.
Allermannsharnisch 391.
Alliaria 127, 138.
Allium 388, 391.
Allosorus 418, 425.
Alnus 50, 51, 76, 78.
Alopecurus 334, 342.
Alpenmaßlieb 303.
Alpenrose 232.
Alpenveilchen 237.
Alsine 93, 98.
Althaea 153, 154.
Alyssum 132, 140.
Amarant 108.
Amarantaceae 108.
Amarantgewächse 108.
Amarantus 23, 72, 108.
Amaryllidaceae 16, 70, 401.
Ambrosia 298, 303.
Amelanchier 49, 166, 169.
Ammei 223.
Ammi 218, 223.
Ammophila 334, 346.
Amorpha 17, 54, 195, 204.
Ampelopsis 21, 55, 160.
Ampfer 103.
Amygdalus 169.
Anacamptis 404, 410.
Anacardiaceae 161.
Anacyclus 295, 310.
Anagallis 63, 65, 66, 234, 235.
Anarrhinum 263, 266.
Anchusa 245, 246.
Andorn 260.
Andromeda 48, 231.
Andropogon 333, 339.
Androsace 234, 235.
Anemone 116, 118.
Anethum 216, 227.
Angelica 221, 226.
Anis 224.
Anthemis 295, 297, 309.
Anthericum 389, 390.
Anthoxanthum 334, 341.
Anthriscus 217, 220, 228.
Anthyllis 197, 204.
Antirrhinum 262, 266.
Apera 336, 346.
Apfelbaum 168.
Apium 220, 223.
Apocynaceae 242.
Aposeris 300, 321.
Aprikose 170.
Aquifoliaceae 161.
Aquilegia 116, 123. 134.
Arabis 127, 128, 134.
Araceae 16, 22, 67, 73, 385.
Araliaceae 230.
Archangelica 216, 226.
Arctostaphylos 48, 231.
Arenaria 93, 99.
Aristolochia 24, 46, 72, 126.
Aristolochiaceae 126.
Armeria 237.
Arnica 294, 313.
Arnoseris 300, 321.
Arongewächse 385.
Aronstab 385.
Arrhenatherum 337, 347.
Artemisia 299, 300, 308.
Artischocke 317.
Arum 385.
Aruncus 167, 171.
Asarum 26, 63, 68, 126.
Asclepiadaceae 242.
Asclepias 242.
Asparagus 42, 388, 395.
Asperugo 244, 246.
Asperula 285.
Aspidium 417, 420.
Asplenium 418, 423.
Aster 296, 300, 302.
Astragalus 197, 205.
Astrantia 215, 222.
Athamanta 217, 225.
Athyrium 417, 418.
Atriplex 59, 62, 109, 113.
Atropa 249, 250.
Atropis 354.
Attich 288.
Augentrost 273.
Aurikel 236.
Avena 337, 347.
Bachburgel 211.
Backenklee 204.
Baldrian 290.
Baldriangewächse 290.
Ballota 253, 260.
Balsaminaceae 157.
Balsaminengewächse 157.
Barbarakraut 134.
Barbaraea 130, 134.
Bärenklau 227.
Bärenschote 205.
Bärentraube 231.
Bärlapp 426.
Bärlappgewächse 426.
Bartgras 339.
Bartschia 263, 273.
Bartschie 273.
Bärwurz 226.
Basilienkraut 253.
Batrachium 39, 41, 114, 119.
Bauernsenf 143.
Beifuß 308.
Beinwell 246.
Bellidiastrum 294, 303.
Bellis 294, 303.
Becherfrüchtler 78.
Benediktenkraut 319.
Berberideae 124.
Berberis 20, 40, 124.
Berberitze 124.
Berghähnlein 118.
Berle 224.
Berteroa 130, 141.
Bertramwurzel 310.
Berufskraut 303.
Berula 218, 224.
Besenginster 198.
Beta 109, 112.
Betonica 259.
Betula 45, 49, 50, 76, 77.
Betulaceae 16, 20, 76.
Bibernelle 224.
Bidens 294, 298, 305.
Bienensaug 257.
Bifora 230.
Bilsenkraut 250.
Bingelkraut 90.
Binse 396.
Binsengewächse 396.
Birke 77.
Birkengewächse 76.
Birnbaum 168.
Bisamkraut 290.
Bisamkrautgewächse 290.
Biscutella 132, 143.
Bitterblatt 242.
Bitterich 322.
Bitterklee 239.
Bitterling 239.
Bittersüß 249.
Blasenfarn 418.
Blasenstrauch 204.
Blechnum 418, 422.
Blumenbinse 380.
Blutauge 191.
Blutstropfen 119.
Blutwurz 189.
Blysmus 364.
Bocksbart 322.
Bockshornklee 201.
Bohne 210.
Bohnenkraut 256.
Boraginaceae 33, 34, 35, 36, 63, 70, 71, 244.
Borago 245, 246.
Boretsch 246.
Borstengras 357.
Borstenhirse 340.
Botrychium 55, 415, 425.
Brachsenkraut 428.
Brachsenkrautgewächse 428.
Brachypodium 333, 357.
Brandlattich 311.
Brändlein 408.
Brassica 127, 128, 129, 130, 139.
Braunwurz 264.
Braya 128, 138.
Braye 138.
Breitling 228.
Brennnessel 83.
Brennsaat 225.
Brillenschote 143.
Briza 338, 351.
Brombeere 172.
Bromus 339, 354.
Brunella 252, 260.
Brunelle 260.
Brunnenkresse 133.
Brustwurz 226.
Bryonia 70, 284, 285.
Buche 78.
Buchenfarn 420.
Buchsbaum 90.
Buchsbaumgewächse 90.
Büchsenkraut 266.
Buchweizen 107.
Bulliarda 161.
Bunge 237.
Bunias 132, 145.
Buphthalmum 297, 303.
Bupleurum 71, 215, 224.
Butomus 378, 379.
Butterblume 323.
Buxaceae 90.
Buxus 18, 44, 90.
Cakile 127, 128, 145.
Calamagrostis 336, 344.
Calamintha 253, 256.
Caldesia 378.
Calendula 296, 315.
Calepina 132, 145.
Calla 385.
Calliopsis 294, 306.
Callistephus 295, 303.
Callitrichaceae 90.
Callitriche 14, 21, 38, 40, 63, 90.
Calluna 43, 231.
Caltha 115, 122.
Camelina 133, 142.
Campanula 36, 281, 282.
Campanulaceae 36, 70, 74, 75, 281.
Cannabis 26, 59, 86.
Cannabaceae 86.
Caprifoliaceae 17, 18, 21, 33, 34, 288.
Capsella 130, 131, 144.
Caragana 54, 195, 204.
Cardamine 129, 133.
Carduus 298, 317.
Carex 360, 365.
Carlina 294, 297, 318.
Carpesium 299, 306.
Carpinus 51, 76, 77.
Carthamus 297, 319.
Carum 219, 220, 223.
Caryophyllaceae 26, 27, 30, 31, 63, 64, 65, 66, 91.
Castanea 20, 51, 78.
Catabrosa 339, 350.
Caucalis 217, 228.
Celastraceae 160.
Cenolophium 221, 225.
Centaurea 298, 299, 319.
Centranthus 25, 62, 290, 291.
Centunculus 60, 234, 235.
Cephalanthera 405, 410.
Cerastium 93, 100.
Ceratocephalus 116, 119.
Ceratophyllaceae 125.
Ceratophyllum 21, 42, 125.
Cerinthe 244, 247.
Ceterach 417, 423.
Chaerophyllum 220, 229.
Chaiturus 260.
Chamagrostis 344.
Cheiranthus 127, 133.
Chelidonium 145, 146.
Chenopodiaceae 22, 23, 24, 26, 58, 70, 72, 75, 108.
Chenopodium 109, 110.
Chlora 66, 238, 239.
Chondrilla 301, 324.
Christophskraut 123.
Christrose 123.
Chrysanthemum 295, 296, 311.
Chrysosplenium 23, 24, 26, 61, 74, 165.
Cicendia 66, 238, 242.
Cichorie 321.
Cichorium 301, 321.
Cicuta 222.
Cimicifuga 115, 123.
Cineraria 313.
Circaea 31, 62, 212, 214.
Cirsium 297, 298, 315.
Cistaceae 148.
Cistrosengewächse 148.
Cladium 360, 365.
Claytonia 102.
Clematis 46, 60, 114, 116.
Clinopodium 256.
Cnicus 297, 319.
Cnidium 221, 225.
Cochlearia 131, 132, 141.
Coeloglossum 405, 409.
Colchicum 42, 388, 390.
Collomia 36, 69, 71, 243.
Colutea 54, 195, 204.
Comarum 168, 191.
Compositae 25, 32, 36, 42, 57, 58, 60, 62, 64, 67, 68, 74, 293.
Conioselinum 221, 226.
Conium 219, 229.
Conringia 128, 139.
Conringie 139.
Convallaria 65, 389, 396.
Convolvulaceae 242.
Convolvulus 36, 69, 242.
Corallorhiza 404, 412.
Coriandrum 221, 230.
Corispermum 109.
Cornaceae 230.
Cornus 17, 18, 26, 31, 44, 64, 230.
Coronaria 92, 97.
Coronilla 54, 195, 197, 205.
Coronopus 131, 144.
Corrigiola 92, 102.
Corydalis 60, 146, 147.
Corylus 50, 76, 77.
Cotoneaster 48, 166, 169.
Cotula 298, 309.
Crambe 132, 145.
Crassula 161, 162.
Crassulaceae 27, 28, 30, 31, 71, 74, 161.
Crataegus 53, 166, 169.
Crepis 301, 326.
Crocus 402.
Cruciferae 20, 24, 27, 29, 30, 31, 57, 58, 67, 71, 75, 126.
Cucubalus 92, 95.
Cucumis 284.
Cucurbita 284.
Cucurbitaceae 35, 60, 74, 284.
Cupuliferae 78.
Cuscuta 32, 42, 243.
Cyclamen 234, 237.
Cydonia 48, 52, 166, 169.
Cynara 297, 317.
Cynodon 333, 349.
Cynoglossum 245.
Cynosurus 335, 351.
Cyperaceae 15, 73, 360.
Cypergras 361.
Cyperus 361.
Cypripedium 404, 412.
Cystopteris 417, 418.
Cytisus 55, 195, 199.
Dactylis 338, 351.
Dahlia 295, 306.
Daphne 17, 19, 47, 48, 211.
Datura 249, 250.
Daucus 218, 228.
Delphinium 116, 123.
Dentaria 59, 128, 129, 137.
Deutzia 18, 45, 164.
Dianthus 91, 94.
Dicentra 148.
Dickblatt 162.
Dickblattgewächse 161.
Dictamnus 159, 160.
Diervillea 45, 288, 290.
Digitalis 263, 267.
Digitaria 339.
Dill 227.
Dingel 410.
Dinkel 358.
Dioscoreaceae 402.
Diplotaxis 129, 140.
Dipsaceae 33, 35, 59, 292.
Dipsacus 60, 62, 292.
Diptam 160.
Distel 317.
Doldengewächse 215.
Doronicum 296, 312.
Dorycnium 195, 196, 204.
Dost 256.
Dotter 142.
Dotterblume 122.
Draba 131, 132, 141.
Drachenkopf 257.
Dracocephalum 252, 257.
Drehwurz 411.
Dreizack 380.
Dreizackgewächse 380.
Dreizahn 349.
Drosera 29, 66, 125.
Droseraceae 125.
Dryas 75, 167, 172.
Dünnschwanz 358.
Dürrwurz 304.
Eberesche 168.
Eberreis 308.
Eberwurz 318.
Ebulum 59, 288.
Echinodorus 378.
Echinops 297, 299, 315.
Echinopsilon 110.
Echium 69, 244, 247.
Efeu 230.
Efeugewächse 230.
Ehrenpreis 267.
Eibe 414.
Eibisch 154.
Eiche 78.
Einbeere 396.
Einblatt 412.
Einkorn 358.
Eisenkraut 279.
Eisenkrautgewächse 279.
Elaeagnaceae 211.
Elaeagnus 19, 48, 211.
Elatinaceae 149.
Elatine 14, 16, 27, 31, 40, 41, 61, 149.
Elisma 378.
Elsbeere 168.
Elsholtzia 251, 254.
Elymus 333, 359.
Emmer 358.
Empetraceae 91.
Empetrum 20, 43, 91.
Endivie 321.
Engelsüß 425.
Engelwurz 226.
Enzian 239.
Enziangewächse 238.
Epilobium 31, 61, 62, 65, 212.
Epimedium 29, 124.
Epipactis 405, 410.
Epipogon 404, 410.
Equisetaceae 428.
Equisetum 42, 60, 415, 428.
Eragrostis 338, 349.
Eranthis 115, 123.
Erbse 209.
Erbsenstrauch 204.
Erdbeere 188.
Erdbeerspinat 111.
Erdbirne 306.
Erdnuß 209.
Erdrauch 147.
Erdrauchgewächse 146.
Erica 43, 231.
Ericaceae 19, 20, 22, 30, 35, 230.
Erigeron 296, 303.
Eriophorum 360, 361.
Erle 78.
Erodium 155, 156.
Erophila 130, 141.
Eruca 129, 140.
Erucastrum 129, 140.
Eryngium 60, 215, 222.
Erysimum 127, 138.
Erythraea 238, 242.
Esche 238.
Eschenahorn 159.
Eselsdistel 318.
Esparsette 206.
Essigbaum 161.
Estragon 308.
Eupatorium 59, 298.
Euphorbia 22, 25, 61, 64, 70, 74, 88.