IV. Schlußwort

Ich begnüge mich mit diesen Anmerkungen über die Stilbewegungen des

gotischen Geistes und mache mit Bewußtsein dort halt, wo die Kunst von

den Lebenden nicht mehr historisch gewertet werden kann. Ich vermeide

es, von der neuesten Kunst zu sprechen und von dem, was darin wieder

auf eine Form des gotischen Geistes hinzuweisen scheint; ich vermeide

es, das Wort „Gotik“ zum Schlagwort eines Programms zu machen und

mit Forderungen als ein Führer zu neuen Zielen des gotischen Geistes

hervorzutreten. Jedes hat seine Zeit und seinen Platz. Man kann als

ein heftig Wollender vor sein Volk hintreten, kann ihm neue Ziele

weisen, die man als segensreich erkannt hat, und kann die Besten zur

schöpferischen Unruhe, zu neuen Elementargefühlen aufzuwiegeln suchen.

Oder man kann, wie es in diesem Buch versucht worden ist, rein der

Erkenntnis folgen, kann versuchen, im höchsten Sinn sachlich zu sein

und naturgeschichtlich zu forschen, wie die künstlerisch bildende Kraft

des Menschen beschaffen ist. Aber man kann nicht beides zugleich tun.

Es versteht sich, daß der heftig Wollende nicht seine Erkenntniskraft

unterdrücken kann und soll und daß der Erkennende nicht aufhören kann,

einen persönlichen Willen zu haben. Die Betonung muß aber dort auf

dem Willen, hier auf der Erkenntnis liegen, wenn nicht eine heillose

Verwirrung aller Begriffe die Folge sein soll.

Von dieser Verwirrung haben wir genug gesehen, haben wir übergenug

noch heute vor Augen. Die unendliche Unordnung des Formgefühls, die

bezeichnend für das neunzehnte Jahrhundert ist, kann auf eine solche

Vermengung des Willens und der Erkenntnis zurückgeführt werden. Die

Kunstwissenschaft, die berufen ist, der Erkenntnis allein zu dienen,

hat geglaubt, sie müsse führen, müsse dem Künstler, dem Volke das

Ideal zeigen und ein Gesetz des künstlerischen Schaffens aufstellen.

Und die Kunst anderseits, die ganz ein Kind des Willens ist, hat sich

aufs Gebiet wissenschaftlicher Erkenntnis begeben und hat dort ihre

beste Kraft: die Sicherheit der instinktiven Entscheidung und die

Unbefangenheit eingebüßt.

Es muß endlich wieder begriffen werden, daß alle Kunstwissenschaft,

ob sie die Kunst nun historisch, formenkritisch oder psychologisch

untersucht, nur konstatieren darf. Sie kann nur empirisch hinter der

Produktion einhergehen und aus einer gewissen Distanz anschauen. Die

Kunstwissenschaft darf keinen Willen, keine programmatische Absicht

haben: sie hat Naturgeschichte zu treiben und alle persönlichen

Sympathien und Antipathien dem Objekt unterzuordnen. Es ist so, wie es

in dem Gedenkblatt Wundts auf Karl Lamprecht heißt: „Vorauszusagen, was

die Zukunft bringen wird, ist nicht Sache des Kunsthistorikers, und

ebensowenig fühlt er sich gedrungen, für etwas Partei zu ergreifen, was

sie bringen könnte oder sollte.“ Darum darf der Kunsthistoriker nicht

diese Form ablehnen und jene bevorzugen. Paßt irgendeine geschichtlich

gewordene Kunstform in eine Kunsttheorie nicht hinein, so ist damit

nichts gegen die Kunstform bewiesen, sondern nur etwas für die Enge

der Theorie. Auch Formen der Natur können ja nicht abgelehnt werden;

Kunstformen aber sind mittelbare Naturformen. Für die Kunstwissenschaft

besteht das Ideal darin, jenem imaginären Punkt außerhalb des irdischen

Getriebes nahe zu kommen, von dem Archimedes träumte. Es darf für sie

keine Rücksichten, keine Grenzen geben, das Leben, die Kunst müssen ihr

zu einem ungeheuren Ganzen werden, und jedes Stück Kunstgeschichte muß

sein wie der Ausschnitt einer Universalgeschichte der Kunst. Auch der

patriotische Standpunkt hat keine Geltung. Das Wunder, wie alle Rassen,

Völker und Individuen an dem ewigen Leben der Kunstform beteiligt sind,

ist zu groß, als daß es nationalistisch eingeengt werden dürfte. Muß

aber so der nationale Standpunkt aufgegeben werden, das heißt, darf der

wissenschaftlich Erkennende an dem triebartigen Willen seiner Nation

nicht einmal teilnehmen, um wieviel weniger darf er da seinem kleinen

persönlichen Willen, dem Trieb seiner Natur folgen und ihn in scheinbar

sachliche Argumente ummünzen!

Ganz anders aber als der Kunstgelehrte steht der Künstler da. Er bedarf

keiner Kraft so sehr als des Willens. Er kann Neues nur schaffen,

kann die lebendige Form nur hervorbringen, wenn er sich einseitig für

bestimmte Empfindungsmassen entscheidet, wenn er eine Wahl trifft und

rücksichtslos ablehnt, was seinen Trieb zu hemmen imstande ist. Der

Künstler darf sich nicht nur für ein bestimmtes Formideal entscheiden,

sondern er muß es tun, er darf nicht objektiv werden, sondern muß

lieben und hassen. Es ist sein Recht, unter Umständen seine Pflicht,

ganze Stilperioden abzulehnen, ja zu verachten; nämlich dann, wenn

seine Schöpfungskraft dadurch gewinnt. Er darf geschichtlich gewordene

Formen der Kunst für seine Zwecke ändern, aus ihrem organischen

Verband reißen und umgestalten, sofern sein Verfahren nur zu etwas

wertvoll Neuem führt. Auch darf er alle Mittel anwenden, um seine Zeit

mitzureißen. Lebt der Wissenschaftler von der Vergangenheit, so zielt

der Künstler in die Zukunft, geht jener empirisch vor, so verfährt

dieser intuitiv. Um neue Formen, einen neuen Stil zu schaffen, muß

er spontan sein bis zur Gewaltsamkeit; er kann als Handelnder nicht,

wie der betrachtende Gelehrte, Gewissen haben. Die Wahl wird ihm zur

Pflicht in dem Augenblick, wo er sich für bestimmte Formen entscheidet;

aus der Fülle der Möglichkeiten muß er die eine Möglichkeit greifen,

die ihm selbst, die seinem Volke, seiner Zeit gemäß ist.

Möchten sich dieses unsere Kunstgelehrten ebensowohl wie unsere

Künstler endlich gesagt sein lassen. Möchten jene ihre Hände von der

Kunst des Tages lassen, die sie mit ihren Theorien nur verwirren, und

diese auf den Ehrgeiz, wissenschaftliche Kenner des Alten zu sein,

endgültig verzichten. Und möchten die Kunstfreunde sich klar werden,

daß sie wohl beim Künstler wie beim Gelehrten stehen können, ja sogar

abwechselnd bei diesem oder jenem, daß sie es aber nicht zur selben

Zeit mit beiden halten können, ohne weiterhin Verwirrung zu stiften.

Was uns not tut, sind reinliche Abgrenzungen. Diese Mahnung steht

nicht ohne Grund am Schluß dieses Buches. Sie soll, soweit es möglich

ist, verhindern, daß dieser kurze Beitrag zu einer Naturgeschichte der

Kunst programmatisch ausgenutzt wird, daß sich auf ihn die berufen,

die im Gegensatz zum griechischen nun ein gotisches Ideal verkünden

möchten, und daß auch diese Arbeit mit zur Ursache wird, das Wort

„Gotik“ zum Modewort von morgen zu machen. Diese Gefahr droht seit

einiger Zeit. Man spricht vom gotischen Menschen, von der gotischen

Form, ohne sich immer etwas Bestimmtes dabei vorzustellen. So sehr ich

selbst als wollender Deutscher, als triebhaft empfindendes Individuum

für die Zukunft mit jenen Kräften in Deutschland, ja in Europa rechne,

die vom Geiste der Gotik gespeist werden, so sehr empfinde ich auch

die Gefahr, die darin liegt, wenn dem Worte „gotisch“ allgemeiner

Kurswert zuteil wird. Das Wort könnte dem Gedanken schaden, ja könnte

ihn in falsche Bahnen lenken. Wenn der Geist der Gotik sich in den

kommenden Jahrzehnten wieder eigentümlich manifestieren will, so ist

es am besten, das Wort „Gotik“ wird als Programmwort überhaupt nicht

genannt. Im stilgeschichtlichen Sinne wird das Neue um so ungotischer

aussehen, je gotischer es dem innersten Wesen nach ist. Soll schon ein

Programm verkündet werden, so kann es nur dieses sein: Klarheit über

das Vergangene gewinnen, mit eisernem Willen, das eigene Lebensgefühl

zu formen, in die Zukunft gehen und, weder dort noch hier, sich vom

Wort, vom Begriff tyrannisieren lassen!

Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig.

Fußnoten:

[1] Auch der alte Streit, wie im Drama die Zeit begriffen werden soll,

ist nicht zu lösen, wenn man die eine Art richtig und die andere falsch

nennt. Auch hier handelt es sich um dieselben beiden Stilprinzipien.

Denn es herrscht der große, naturgewollte Dualismus der Form nicht

nur in den bildenden Künsten, er ist vielmehr auch in den Künsten der

Zeit nachzuweisen. Und naturgemäß hängen von dem Stilprinzip auch in

der Dichtung und in der Musik alle Einzelformen ab. Der Dramatiker,

der im Sinne des griechischen Menschen die Einheit des Raumes und der

Zeit als Grundsatz anerkennt, wird von diesem Prinzip aus sein Drama im

Ganzen und in allen Teilen aufbauen müssen; seine Handlung wird durch

den Zeitsinn ein besonderes Tempo, eine bestimmte Gliederung, eine

eigene Motivation erhalten, sie wird ganz von selbst zur Konzentration,

zur Typisierung und zur Idealisierung neigen. Wogegen das Zeitgefühl,

wie es zum Beispiel in den Dramen Shakespeares so charakteristisch

zum Ausdruck kommt, die Handlung auflockern muß; es muß die Handlung

weniger dramatisch und mehr lyrisch und romantisch-episch machen, dafür

aber auch mehr theatralisch wirksam -- mehr sensationell in ihrer

psychologischen Sprunghaftigkeit. Es gibt ein Drama des gotischen,

des barocken Geistes (seine Entwicklungslinie ist von den alten

christlichen Mysterienspielen bis zur Shakespearebühne und weiter

bis zur Romantik zu verfolgen), und es gibt eines des griechischen

Geistes, beide Formen aber sind -- unterschieden bis in die

Temperamentsfärbungen der Verse sogar -- in ihrer Art notwendig, beide

können klassisch sein, weil es zwei Arten von künstlerischem Zeitgefühl

gibt. Es ließen sich überhaupt die beiden Formenwelten in allen Künsten

nachweisen -- auch in der Musik --; man könnte, von dem fundamentalen

Gegensatz ausgehend, eine Naturgeschichte der ganzen Kunst schreiben.

[2] Die Entwicklung drückt sich formal etwa so aus, wie Heinrich

Wölfflin es in seinem Buch „Kunstgeschichtliche Grundbegriffe“

dargelegt hat. Wölfflin hat, als vorsichtiger Historiker, der keinen

Schritt tut, bevor er den Boden untersucht hat, der seine Theorie

tragen soll, den Weg vom einzelnen Kunstwerk aus gewählt. Er hat

in seinem Buch die Formen und Formwandlungen des sechzehnten und

siebzehnten Jahrhunderts untersucht; dem Leser überläßt er es, von

den gewonnenen Erkenntnissen auf das Ganze zu schließen. Seine

Feststellungen lassen sich im wesentlichen als allgemeingültig

bezeichnen. Um die Metamorphosen innerhalb eines Stils zu bezeichnen,

hat er fünf Begriffspaare gebildet, die sich folgendermaßen

gegenüberstehen: 1. das Lineare und das Malerische, 2. das Flächenhafte

und das Tiefenhafte, 3. die geschlossene und die offene Form, 4.

Vielheit und Einheit, 5. absolute Klarheit und relative Klarheit. Mit

diesen Gegensätzen läßt sich in der Tat operieren. Doch könnte man

vielleicht noch den viel zu wenig bisher beachteten Gegensatz der

warmen und der kalten Farben hinzufügen. Wölfflin spricht nur von den

formalen Wandlungen, die sich vollziehen, wenn ein Stil aus seinem

zweiten Stadium in sein drittes eintritt. Nicht weniger bedeutungsvoll

sind die Wandlungen, die zwischen der ersten und zweiten Periode vor

sich gehen.

[3] Italien. Tagebuch einer Reise. Mit 118 ganzseitigen Bildertafeln.

4. bis 6. Tausend (Leipzig 1916).

[Illustration: 1. Höhlenmalerei, Bison. Altamira (Spanien)]

[Illustration: 2. Negerplastik, Tanzmaske. Aus Karl Einsteins

„Negerplastik“, Verlag der Weißen Bücher]

[Illustration: 3. Pyramide von Dashoor, um 3000 vor Chr.]

[Illustration: 4. Sphinx vor der Chefren-Pyramide, um 2800 vor Chr.]

[Illustration: 5. Die Memnonssäulen bei Theben in Ägypten, um 1500 vor

Chr.]

[Illustration: 6. Säulensaal, Luxor, Ägypten, um 1400 vor Chr.]

[Illustration: 7. Löwenjagd, Relief, assyrisch. 7. Jahrhundert vor

Chr.]

[Illustration: 8. König Assur-Bani-pal auf der Löwenjagd, Relief,

assyrisch. 7. Jahrhundert vor Chr. Aus „Der Schöne Mensch im Altertum“

von Heinr. Bulle (G. Hirths Verlag)]

[Illustration: 9. Sklaven mit einem toten Löwen, Relief, assyrisch. 7.

Jahrhundert vor Chr.]

[Illustration: 10. Pagode, Südindien, wahrscheinlich 11. bis 12.

Jahrhundert]

[Illustration: 11. Kutub-Minar bei Delhi. 11. bis 14. Jahrhundert]

[Illustration: 12. Palast der Winde, Indien, Jaipur. Anfang des 18.

Jahrhunderts]

[Illustration: 13. Marmorfenster der Sidi-Said-Moschee, Indien,

Hindostan]

[Illustration: 14. Nebenhalle eines Felsentempels, China, Itschang.

Nach einer Aufnahme von Regierungsbaumeister Ernst Boerschmann]

[Illustration: 15. First eines Tempels, China, Kanton. Nach einer

Aufnahme von Regierungsbaumeister Ernst Boerschmann]

[Illustration: 16. Paukentürmchen in einem Familientempel, China,

Tschangschafu. Nach einer Aufnahme von Regierungsbaumeister Ernst

Boerschmann]

[Illustration: 17. Wu-I-Hsien, Regensturm, China, um 1400]

[Illustration: 18. Unkoku Togan, Landschaft (Teil eines Setzschirms),

Japan. 16. Jahrhundert]

[Illustration: 19. Holzstatue eines Priesters, Korea]

[Illustration: 20. Kopf einer Jünglingsstatue, griechisch. Erste Hälfte

des 6. Jahrhunderts vor Chr.]

[Illustration: 21. Theseus. Detail einer Gruppe „Theseus und Antiope“,

griechisch. Zweite Hälfte des 6. Jahrhunderts vor Chr.]

[Illustration: 22. Figuren aus dem Ostgiebel des Parthenon, griechisch.

5. Jahrhundert vor Chr.]

[Illustration: 23. Sarkophagfiguren, etruskisch. 6. Jahrhundert vor

Chr.]

[Illustration: 24. Die kapitolinische Wölfin, etruskisch. 5.

Jahrhundert vor Chr. (Die Kinderfiguren sind aus der Zeit der

Renaissance)]

[Illustration: 25. Sarkophagfigur, etruskisch. 5. Jahrhundert vor Chr.

(?)]

[Illustration: 26. Hades, etruskische Wandmalerei. Grotte dell’

Orco bei Corneto. 4. Jahrhundert vor Chr. Aus „Der Schöne Mensch im

Altertum“ von Heinr. Bulle (G. Hirths Verlag)]

[Illustration: 27. Die Basilika des Konstantin, Rom. 4. Jahrhundert]

[Illustration: 28. Altes Gemäuer, Rom. 3. bis 4. Jahrhundert]

[Illustration: 29. S. Stefano Rotondo, Rom. 5. Jahrhundert]

[Illustration: 30. Kapitäl aus S. Vitale, Ravenna. 6. Jahrhundert]

[Illustration: 31. Der Judaskuß, S. Apollinare Nuovo, Ravenna. 6.

Jahrhundert]

[Illustration: 32. Maria. Mosaik im Dom von Murano. 12. Jahrhundert]

[Illustration: 33. Mosaiken, S. Marco. 13. Jahrhundert]

[Illustration: 34. Der Evangelist Lukas. Aus einem Evangeliar. 9.

Jahrhundert]

[Illustration: 35. Aus dem Utrechter Psalter. 9. Jahrhundert]

[Illustration: 36. Aus einem Evangeliar Heinrichs des Zweiten. 10. bis

11. Jahrhundert]

[Illustration: 37. Christus am Kreuz, Holz, Braunschweig, um 1000. Aus

„Deutsche Plastik des Mittelalters“ (Verlag Karl Robert Langewiesche)]

[Illustration: 38. Portal der Kirche St. Trophine, Arles. 12.

Jahrhundert]

[Illustration: 39. Petrus, Relief am Portal der Kirche St. Pierre

in Moissac. 12. Jahrhundert Aus „Romanische Baukunst in Frankreich“

(Verlag Julius Hoffmann)]

[Illustration: 40. Sainte Marie des Chazes]

[Illustration: 41. St. Gereon, Köln. 11. bis 13. Jahrhundert (Königl.

Meßbildanstalt, Berlin)]

[Illustration: 42. Albi, die Kathedrale von Südost, um 1280 begonnen]

[Illustration: 43. Aigues Mortes, Festungsturm. 13. Jahrhundert]

[Illustration: 44. Brügge, das Heilig-Kreuz-Tor. 14. Jahrhundert]

[Illustration: 45. La Rochelle, Hafeneinfahrt. Aus Schmohl

„Charakterbauten des Auslandes“, Frankreich. (Verlag Wilhelm

Meyer-Ilschen)]

[Illustration: 46. Ypern, die Tuchhalle. 13. und 14. Jahrhundert]

[Illustration: 47. Thorn, das Rathaus, um 1400, der Turm aus dem 13.

Jahrhundert (Königl. Meßbildanstalt, Berlin)]

[Illustration: 48. Schloß Allenstein, Ermland. Mitte des 14.

Jahrhunderts (Königl. Meßbildanstalt, Berlin)]

[Illustration: 49. Reims, Kathedrale, Vorderansicht. 13. bis 14.

Jahrhundert]

[Illustration: 50. Reims, Kathedrale, Seitenansicht. 13. bis 14.

Jahrhundert]

[Illustration: 51. Kopf eines Heiligen, Stein. Reims, Kathedrale. 13.

Jahrhundert]

[Illustration: 52. Skulptur von der Kathedrale in Reims. 13.

Jahrhundert]

[Illustration: 53. Skulptur von der Kathedrale in Reims. 13.

Jahrhundert]

[Illustration: 54. Pfeilerkapitäl. Reims, Kathedrale. 13. Jahrhundert]

[Illustration: 55. Chartres, Kathedrale, südliches Kreuzschiff. 13.

Jahrhundert]

[Illustration: 56. Rouen, Kathedrale, der „Butterturm“. 13.

Jahrhundert]

[Illustration: 57. Rouen, Inneres der Kathedrale. 13. Jahrhundert]

[Illustration: 58. Mont St. Michel von Nordost. 11. bis 15.

Jahrhundert]

[Illustration: 59. Paris, Wasserspeier von St. Germain l’Auxerrois,

spätgotisch]

[Illustration: 60. Mirepoix, Galerie des Marktplatzes, Holz]

[Illustration: 61. Selommes, gewölbte Decke der Kirche, Holz]

[Illustration: 62. Apostel auf den Schultern von Propheten, Dom zu

Bamberg. 13. Jahrhundert. Nach einer Photographie von Dr. Franz

Stoedtner, Berlin]

[Illustration: 63. Köln, Inneres des Domes. 14. Jahrhundert (Königl.

Meßbildanstalt, Berlin)]

[Illustration: 64. Ulm, das Münster. 14. und 15. Jahrhundert]

[Illustration: 65. Prenzlau, St. Marien, Ostfront. 14. Jahrhundert]

[Illustration: 66. Giebel der St. Nikolaikirche, Wismar. 14. bis 15.

Jahrhundert]

[Illustration: 67. Frauenkirche, Nürnberg. 14. bis 16. Jahrhundert]

[Illustration: 68. Mailand, der Dom. 14. bis 16. Jahrhundert]

[Illustration: 69. Dinkelsbühl, das Nördlingertor. 15. Jahrhundert]

[Illustration: 70. Das Haus der Schwarzen Häupter, Riga

Der Geist der Gotik · 第 10 / 15 题