Ei ainoatakaan katkeraa sanaa, vaan alusta loppuun arvokasta ja
ylhäistä!
Kaksi päivää myöhemmin sain prinssiltä pitkän, joulukuun 22:ntena
päivätyn, sisällöltään etupäässä henkilökohtaisen yksityiskirjeen,
todistuskappaleen, joka valaisee hänen koruttoman inhimillistä ja
uskollista persoonallisuuttansa. Uskon, etten menettele mitenkään
epähienosti prinssiä kohtaan, jos liitän tähän muutamia otteita hänen
kirjeestään:
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Die finnische Frage hat nun also aufgehört eine Frage für mich zu
sein. Sie wird sich allmählich in eine Erinnerung verwandeln, je mehr
die ihr noch anheftende Rinde problematischer Erfahrung, die immer
etwas empfindliches an sich hat, von ihr abfällt. Dass ich heute
nicht länger dabei verweilen möchte, werden Sie mir nicht verübeln.
Vorwürfe kann, will und werde ich nicht erheben, am wenigsten den
der Illoyalität gegen die Regierung, deren rechtliches Verhalten
ich immer anerkannt habe. Uebrigens danke ich dieser Angelegenheit
ein Positivum, auf dessen Fortbestand ich Wert lege: Es ist mein
Verhältnis zu Ihnen, hochverehrter Herr und Freund. Haben Sie Dank
für alle Güte und für den wohltuenden Ausdruck, den Sie Ihrer mir
so schätzbaren Gesinnung haben geben mögen, wie sie auch aus Ihren
Briefen spricht! Lassen Sie uns unsere Beziehungen weiterpflegen
und binden wir sie nicht nur an den Zufall späterer Begegnung. ‒ ‒
‒ ‒ ‒ ‒ ‒ Wie ich merke, kommt man von diesen Sachen doch nicht so
leicht wieder los, als zur inneren Beruhigung gut wäre. Wir haben
doch noch mehr Dankschuld gegen Ihr Vaterland als sich in meinem
Schreiben, das ich kurz fassen müsste, zum Ausdruck kommen konnte.
Wenn Sie heimkehren, so haben Sie die Güte, dies, wo es am Platze ist,
auszusprechen. Dr. Holma, Senator Tulenheimo, President Ingman und
Procopé werde ich schreiben — — — Jedenfalls bitte ich sie bestens zu
grüssen und sie meiner Dankbarkeit versichern. Auch Herrn Svinhufvud,
Stenroth, Talas, Nevanlinna, Frey, Baron Wrede, Leutenant Ström, Baron
Bonsdorff, Bankdirektor Schybergson und Herrn Strengell wollen Sie
freundliches von mir sagen; manche von ihnen haben meinetwegen viel
vergebliche Mühe gehabt, für die ich dankbar bin. — — —
An eine politische Wendung, wie Sie für möglich halten, als Sie
wünschten, dass ich bei der Formulierung meiner Absage darauf bedacht
wäre, glaube ich nicht. Das Land der ernsten Augen, wie ich es nenne,
weil es mir Ihre Landsleute so am deutlichsten vor den inneren Sinn
bringt, werde ich schwerlich mit Augen sehen. Mein Anteil wird aber es
von Ferne weiter begleiten und meine Wünsche für seine segensreiche
Zukunft sollen ihm nicht fehlen. Eurer Exzellenz drücke ich aber die
Hand in warmer Verehrung und hoffe für Sie und Ihre Fräulein Tochter
allés beste und erfreulichste. — — —