Friedrich Karl".[15]

Ei ainoatakaan katkeraa sanaa, vaan alusta loppuun arvokasta ja

ylhäistä!

Kaksi päivää myöhemmin sain prinssiltä pitkän, joulukuun 22:ntena

päivätyn, sisällöltään etupäässä henkilökohtaisen yksityiskirjeen,

todistuskappaleen, joka valaisee hänen koruttoman inhimillistä ja

uskollista persoonallisuuttansa. Uskon, etten menettele mitenkään

epähienosti prinssiä kohtaan, jos liitän tähän muutamia otteita hänen

kirjeestään:

— — — — — —

Die finnische Frage hat nun also aufgehört eine Frage für mich zu

sein. Sie wird sich allmählich in eine Erinnerung verwandeln, je mehr

die ihr noch anheftende Rinde problematischer Erfahrung, die immer

etwas empfindliches an sich hat, von ihr abfällt. Dass ich heute

nicht länger dabei verweilen möchte, werden Sie mir nicht verübeln.

Vorwürfe kann, will und werde ich nicht erheben, am wenigsten den

der Illoyalität gegen die Regierung, deren rechtliches Verhalten

ich immer anerkannt habe. Uebrigens danke ich dieser Angelegenheit

ein Positivum, auf dessen Fortbestand ich Wert lege: Es ist mein

Verhältnis zu Ihnen, hochverehrter Herr und Freund. Haben Sie Dank

für alle Güte und für den wohltuenden Ausdruck, den Sie Ihrer mir

so schätzbaren Gesinnung haben geben mögen, wie sie auch aus Ihren

Briefen spricht! Lassen Sie uns unsere Beziehungen weiterpflegen

und binden wir sie nicht nur an den Zufall späterer Begegnung. ‒ ‒

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ Wie ich merke, kommt man von diesen Sachen doch nicht so

leicht wieder los, als zur inneren Beruhigung gut wäre. Wir haben

doch noch mehr Dankschuld gegen Ihr Vaterland als sich in meinem

Schreiben, das ich kurz fassen müsste, zum Ausdruck kommen konnte.

Wenn Sie heimkehren, so haben Sie die Güte, dies, wo es am Platze ist,

auszusprechen. Dr. Holma, Senator Tulenheimo, President Ingman und

Procopé werde ich schreiben — — — Jedenfalls bitte ich sie bestens zu

grüssen und sie meiner Dankbarkeit versichern. Auch Herrn Svinhufvud,

Stenroth, Talas, Nevanlinna, Frey, Baron Wrede, Leutenant Ström, Baron

Bonsdorff, Bankdirektor Schybergson und Herrn Strengell wollen Sie

freundliches von mir sagen; manche von ihnen haben meinetwegen viel

vergebliche Mühe gehabt, für die ich dankbar bin. — — —

An eine politische Wendung, wie Sie für möglich halten, als Sie

wünschten, dass ich bei der Formulierung meiner Absage darauf bedacht

wäre, glaube ich nicht. Das Land der ernsten Augen, wie ich es nenne,

weil es mir Ihre Landsleute so am deutlichsten vor den inneren Sinn

bringt, werde ich schwerlich mit Augen sehen. Mein Anteil wird aber es

von Ferne weiter begleiten und meine Wünsche für seine segensreiche

Zukunft sollen ihm nicht fehlen. Eurer Exzellenz drücke ich aber die

Hand in warmer Verehrung und hoffe für Sie und Ihre Fräulein Tochter

allés beste und erfreulichste. — — —

Vaiherikkailta vuosilta 2 · 第 11 / 15 题