Alles miteinander

Von der Courage eigner Person,

dem weit und breit bekannten ~Simplicissimo~

zum Verdruß und Widerwillen, dem

~Autori~ in die Feder ~dictirt~, der sich vor

dißmal nennet

~Philarchus Grossus~ von Trommenheim,

auf Griffsberg &c.

Gedruckt in Utopia, bei Felix Stratiot.

Kurzer, doch ausführlicher Inhalt und Auszug der

merkwürdigsten Sachen eines jeden Capitels dieser

lust- und lehrreichen Lebensbeschreibung der Erzlandstörzerin

und Zigeunerin Courage.

=Das erste Capitel.= Gründlicher und nothwendiger Vorbericht,

weme zu Liebe und Gefallen und aus was dringenden

Ursachen die alte Erzbetrügerin, Landstörzerin und Zigeunerin

Courage ihren wundernswürdigen und recht seltzamen Lebenslauf

erzählet und der ganzen Welt vor die Augen stellet.

=Das zweite Capitel.= Jungfrau Lebuschka (hernachmal

genante Courage) kommt in den Krieg und nennet sich Janco,

muß in demselben eine Zeitlang einen Kammerdiener abgeben;

dabei vermeldet wird, wie sie sich verhalten und was sich

Verwunderliches ferner mit ihr zugetragen.

=Das dritte Capitel.= Janco vertauschet sein edles

Jungferkränzlein bei einem resoluten Rittmeister um den Namen

Courage.

=Das vierte Capitel.= Courage wird darum eine Ehefrau

und Rittmeisterin, weil sie gleich darauf wieder zu einer Witwe

werden muste, nachdem sie vorhero den Ehestand eine Weile

lediger Weise getrieben hatte.

=Das fünfte Capitel.= Was die Rittmeisterin Courage in

ihrem Witwenstand vor ein ehrbares und züchtiges, wie auch verruchtes

gottloses Leben geführet, wie sie einem Grafen zu Willen

wird, einen Ambassador um seine Pistolen bringet und sich andern

mehr, um reiche Beute zu erschnappen, willig unterwirft.

=Das sechste Capitel.= Courage kommt durch wunderliche

Schickung in die zweite Ehe und freiete einen Hauptmann, mit

dem sie trefflich glückselig und vergnügt lebte.

=Das siebente Capitel.= Courage schreitet zur dritten Ehe

und wird aus einer Hauptmännin eine Leutenantin, triffts aber

nicht so wol als vorhero, schlägt sich mit ihrem Leutenant um die

Hosen mit Prügeln und gewinnet solche durch ihre tapfere Resolution

und Courage; darauf sich ihr Mann unsichtbar macht und sie

sitzen läßt.

=Das achte Capitel.= Courage hält sich in einer Occasion

trefflich frisch, haut einem Soldaten den Kopf ab, bekommt einen

Major gefangen und erfährt, daß ihr Leutenant als ein meineidiger

Ueberlaufer gefangen und gehenket worden.

=Das neunte Capitel.= Courage quittirt den Krieg, nachdem

ihr kein Stern mehr leuchten wil und sie fast von jederman

vor einen Spott gehalten wird.

=Das zehnte Capitel.= Courage erfähret nach langem Verlangen,

Wünschen und Begehren, wer ihre Eltern gewesen, und

freiet darauf wiederum einen Hauptmann.

=Das elfte Capitel.= Die neue Hauptmännin Courage

ziehet wieder in den Krieg und bekam einen Rittmeister, Quartiermeister

und gemeinen Reuter durch ihre heldenmäßige Tapferkeit

in einem blutigen Gefecht gefangen; verleurt darauf ihren Mann

und wird eine unglückselige Witwe.

=Das zwölfte Capitel.= Der Courage wird ihre treffliche

Courage auch wieder trefflich von dem ehedessen von ihr gefangnen

Major eingetränkt, wird jedermans Hur, darauf nackend ausgezogen

und muß eine gar schändliche Arbeit verrichten, wird aber endlich

von einem Rittmeister, den sie auch vorhero gefangen bekommen,

erbeten, daß ihr nicht etwas Aergers widerfuhr, und darauf auf

ein Schloß geführt.

=Das dreizehnte Capitel.= Courage wird als ein gräfliches

Fräulein auf einem Schloß gehalten, von dem Rittmeister

gar oft besucht und trefflich bedienet, aber endlich auf Erfahrung

der Eltern des liebhabenden Rittmeisters durch zween Diener gar

listig aus dem Schloß nach Hamburg gebracht und daselbst elendiglich

verlassen.

=Das vierzehnte Capitel.= Courage wirft ihre Liebe auf

einen jungen Reuter, der einen Corporal, so ihme Hörner aufsetzen

wolte, also zeichnete, daß er des Aufstehens vergaß. Darauf wird

ihr Liebster harquebusirt, die Courage aber mit Steckenknechten

vom Regiment geschicket, die zweien Reutern, so Gewalt an sie

legen wolten, ziemlich übel mitfuhre, da ihr ein Musquetierer zu

Hülfe kame.

=Das funfzehnte Capitel.= Courage hält sich bei einem

Marketenter auf; ein Musquetierer verliebt sich trefflich in sie,

dem sie etliche gewisse Conditiones vorschreibet, wie sie den Ehestand

lediger Weise mit ihme treiben möchte; wird auch darauf

eine Marketenterin.

=Das sechzehnte Capitel.= Courage nennet ihren Courtisan,

den Musquetierer, mit dem Namen Springinsfeld, dem ein

Fänderich, auf der Courage Anstalt, gar listig ein paar großer

Hörner aufsetzet, darzu der Courage vermeinte Mutter treulich

hilft; kurz, sie ziehet ihn trefflich bei der Nasen herum und schicket

sich stattlich in den Handel.

=Das siebzehnte Capitel.= Der Courage widerfährt ein

lächerlicher Posse, den ihr eine Kürschnerin auf Anstiften einer

italiänischen Putanin erwiesen, als sie eben bei einem vornehmen

Herrn beim Nachtimbiß war; sie bezahlet aber sowol die Putanin

als die Kürschnerin wieder redlich und ausbündig, macht

auch einem Apotheker ein wunderliches Stückchen.

=Das achtzehnte Capitel.= Die gewissenlose Courage erkauft

von einem Musquetierer einen ~Spiritum Familiarem~, empfindet

darbei großes Glück, und gehet ihr alles nach Wunsch und

Willen von statten.

=Das neunzehnte Capitel.= Courage richtet ihren Springinsfeld

zu allerlei Schelmenstücklein trefflich ab, der sich bei einer

vornehmen Dame vor einen Schatzgräber ausgibt, in den Keller

gelassen wird, darauf etliche kostbare Kleinodien listig erpracticirt

und bei Nacht von Courage aus dem Keller gezogen wird.

=Das zwanzigste Capitel.= Courage nebenst ihrem Springinsfeld

bestiehlt zween Mailänder auf unerhörte Weise, indeme sie

dem einen, der sehen wolte, was in ihrer Hütten vor ein Gepolter

war, und den Kopf zum Guckloch aussteckte, mit scharfem Essig in

die Augen sprützte, dem andern aber den Weg mit scharfen Dornen

verlegte.

=Das einundzwanzigste Capitel.= Courage wird von

ihrem Springinsfeld im Schlaf mit Ohrfeigen angepacket und übel

zugerichtet, der aber, nachdem er erwachet, sie demüthig um Gnade

und Verzeihung bittet, welches doch nichts helfen wil.

=Das zweiundzwanzigste Capitel.= Courage wird von

ihrem Springinsfeld im Schlaf aus dem Bett nur im Hemd gegen

des Obristen Wachtfeuer zugetragen, darüber sie erwacht und jämmerlich

zu schreien beginnet, daß alle Officierer zulaufen und des

Possens lachen; sie schaffet ihn darauf von sich und gibt ihm das

beste Pferd, nebenst 100 Ducaten und dem ~Spiritu Familiari~.

=Das dreiundzwanzigste Capitel.= Courage heurathet

wiederum einen Hauptmann, wird aber dessen, ehe er kaum bei ihr

erwarmet, wieder beraubet, lässet sich darauf auf ihres ersten

Hauptmanns Güter in Schwabenland nieder und treibt ihr Hurenhandwerk

wie zuvor, doch gar vorsichtig, mit den eingequartierten

Soldaten.

=Das vierundzwanzigste Capitel.= Courage bekommt

eine unflätige Krankheit, reiset darauf in den Saurbronnen und

macht mit Simplicio Kundschaft; als er sie betreugt, betreugt sie

ihn redlich wieder und läßt ihm ihrer Magd neugebornes Kind

vor seine Thür legen nebenst schriftlichem Bericht, als ob es Courage

mit ihm erzeugt hätte.

=Das fünfundzwanzigste Capitel.= Courage treibet mit

einem alten Susannen-Mann in ihrem Garten ungebührliche Händel,

als eben zween Musquetierer auf einem Baum Birnen mauseten

und der eine aus Unvorsichtigkeit die geraubten Birnen alle

fallen ließ; darüber die Courage mit ihrem alten Liebhaber vertrieben,

endlich offenbaret und der Stadt verwiesen wird.

=Das sechsundzwanzigste Capitel.= Courage wird eine

Musquetiererin, schachert darbei mit Tabak und Brantewein. Ihr

Mann wird verschicket, welcher unterwegs einen todten Soldaten

antrifft, den er ausziehet und, weil die Hosen nicht herunter wolten,

ihm die Schenkel abhaut, alles zusammen packet und bei einem

Bauren einkehret, die Schenkel zu Nachts hinterlässet und reißaus

nimmt; darauf sich ein recht lächerlicher Poß zuträgt.

=Das siebenundzwanzigste Capitel.= Nachdem der Courage

Mann in einem Treffen geblieben und Courage selbst auf

ihrem Maulesel entrunnen, trifft sie eine Zigeunerschar an, unter

welchen der Leutenant sie zum Weib nimmt; sie sagt einem verliebten

Fräulein wahr, entwendet ihr darüber alle Kleinodien, behält

sie aber nicht lang, sondern muß solche wol abgeprügelt wieder

zustellen.

=Das achtundzwanzigste Capitel.= Courage kommt mit

ihrer Compagnie in ein Dorf, darinnen Kirchweih gehalten wird,

reizet einen jungen Zigeuner an, eine Henne todt zu schießen; ihr

Mann stellet sich, solchen aufhenken zu lassen; wie nun jederman

im Dorf hinauslief, diesem Schauspiel zuzusehen, stahlen

die Zigeunerinnen alles Gebratens und Gebackens und machen

sich samt ihrer ganzen Zunft eiligst und listig darvon.

Das erste Capitel.

Gründlicher und nothwendiger Vorbericht, weme zu Liebe und Gefallen

und aus was dringenden Ursachen die alte Erzbetrügerin, Landstörzerin

und Zigeunerin Courage ihren wundernswürdigen und recht seltzamen

Lebenslauf erzählet und der ganzen Welt vor die Augen stellet.

Ja -- werdet ihr sagen, ihr Herren -- wer solte wol gemeint haben, daß

sich die alte Schell[4] einmal unterstehen würde, dem künftigen Zorn

Gottes zu entrinnen? Aber was wolt darvor sein? Sie muß wol, dann das

Gumpen[5] ihrer Jugend hat sich geendigt, ihr Muthwill und Vorwitz hat

sich gelegt, ihr beschwertes und geängstigtes Gewissen ist aufgewacht,

und das verdrossene Alter hat sich bei ihr eingestellt, welches ihre

vorige überhäufte Thorheiten länger zu treiben sich schämet und die

begangene Stück länger im Herzen verschlossen zu tragen ein Ekel und

Abscheu hat. Das alte Rabenaas fähet einmal an zu sehen und zu fühlen,

daß der gewisse Tod nächstens bei ihr anklopfen werde, ihr den letzten

Abdruck abzunöthigen, vermittelst dessen sie unumgänglich in ein andere

Welt verreisen und von allem ihrem hiesigen Thun und Lassen genaue

Rechenschaft geben muß. Darum beginnet sie im Angesicht der ganzen Welt

ihren alten Esel von überhäufter Last seiner Beschwerden zu entladen,

ob sie vielleicht sich um so viel erleichtern möchte, daß sie Hoffnung

schöpfen könte, noch endlich die himmlische Barmherzigkeit zu erlangen.

Ja, ihr liebe Herren, das werdet ihr sagen. Andere aber werden

gedenken: Solte sich die Courage wol einbilden dörfen, ihre alte

zusammen gerumpelte Haut, die sie in der Jugend mit französischer

Grindsalb, folgends mit allerhand italian- und spanischer Schminke und

endlich mit egyptischer Läussalben und vielem Gänsschmalz geschmieret,

beim Feuer schwarz geräuchert und so oft eine andere Farbe anzunehmen

gezwungen, widerum weiß zu machen? Solte sie wol vermeinen, sie werde

die eingewurzelte Runzeln ihrer lasterhaften Stirn austilgen und sie

wiederum in den glatten Stand ihrer ersten Unschuld bringen, wann sie

dergestalt ihre Bubenstück und begangene Laster berichtsweis daher

erzählet, von ihrem Herzen zu räumen? Solte wol diese alte Vettel

jetzt, da sie alle beide Füße bereits im Grab hat, wann sie anders

würdig ist, eines Grabs theilhaftig zu werden, diese Alte -- werdet ihr

sagen --, die sich ihr Lebtag in allerhand Schand und Lastern umgewälzt

und mit mehrern Missethaten als Jahren, mit mehrern Hurenstücken als

Monaten, mit mehrern Diebsgriffen als Wochen, mit mehrern Todsünden

als Tagen und mit mehrern gemeinen Sünden als Stunden beladen, die,

deren[6], so alt sie auch ist, noch niemal keine Bekehrung in Sinn

kommen, sich unterstehen, sich mit Gott zu versöhnen? Vermeinet sie

wol, anjetzo noch zurecht zu kommen, da sie allbereit in ihrem Gewissen

anfähet mehr höllische Pein und Marter auszustehen, als sie ihre Tage

Wollüste genossen und empfunden? Ja, wann diese unnütze abgelebte Last

der Erden neben solchen Wollüsten sich nicht auch in andern allerhand

Erzlastern herum gewälzt, ja gar in der Bosheit allertiefsten Abgrund

begeben und versenkt hätte, so möchte sie noch wol ein wenig Hoffnung

zu fassen die Gnad haben können.

Ja, ihr Herren, das werdet ihr sagen, das werdet ihr gedenken, und also

werdet ihr euch über mich verwundern, wann euch die Zeitung von dieser

meiner Haupt- oder Generalbeicht zu Ohren kommt. Und wann ich solches

erfahre, so werde ich meines Alters vergessen und mich entweder wieder

jung oder gar zu Stücken lachen.

Warum das, Courage? Warum wirst du also lachen?

Darum, daß ihr vermeinet, ein altes Weib, die des Lebens so lange

Zeit wol gewohnet und die ihr einbildet, die Seele seie ihr gleichsam

angewachsen, gedenke an das Sterben, eine solche, wie ihr wisset

daß ich bin und mein Lebtag gewesen, gedenke an die Bekehrung, und

diejenige, so ihren ganzen Lebenslauf, wie mir die Pfaffen zusprechen,

der Höllen zugerichtet, gedenke nun erst an den Himmel. Ich bekenne

unverhohlen, daß ich mich auf solche Hinreis, wie mich die Pfaffen

überreden wollen, nicht zu rüsten, noch deme, was mich ihrem Vorgeben

nach verhindert, völlig zu resignirn entschließen können, als worzu

ich ein Stück zu wenig, hingegen aber etlicher, vornehmlich aber

zweier zu viel habe. Das, so mir manglet, ist die Reu, und was mir

manglen solte, ist der Geiz und der Neid. Wann ich aber meinen Klumpen

Gold, den ich mit Gefahr Leib und Lebens, ja, wie mir gesagt wird,

mit Verlust der Seligkeit zusammen geraspelt, so sehr haßte, als ich

meinen Nebenmenschen neide, und meinen Nebenmenschen so hoch liebte

als mein Geld, so möchte vielleicht die himmlische Gabe der Reue auch

folgen. Ich weiß die Art der unterschiedlichen Alter eines jeden

Weibsbilds und bestätige mit meinem Exempel, daß alte Hund schwerlich

bändig zu machen. Die ~Cholera~[7] hat sich mit den Jahren bei mir

vermehrt, und ich kan die Gall nicht herausnehmen, solche, wie der

Metzger einen Säu-Magen, umzukehren und auszuputzen. Wie wolte ich dann

dem Zorn widerstehen mögen? Wer wil mir die überhäufte ~Phlegmam~[8]

evacuirn und mich also von der Trägheit curiren? Wer benimmt mir die

melancholische Feuchtigkeit und mit derselbigen die Neigung zum Neid?

Wer wird mich überreden können, die Ducaten zu hassen, da ich doch aus

langer Erfahrung weiß, daß sie aus Nöthen erretten und der einzige

Trost meines Alters sein können? Damal, damal, ihr Herrn Geistliche,

wars Zeit, mich auf denjenigen Weg zu weisen, den ich euerm Rath nach

jetzt erst antreten sol, als ich noch in der Blüt meiner Jugend und

in dem Stand meiner Unschuld lebte; dann ob ich gleich damals die

gefährliche Zeit der kützelhaften Anfechtung angieng, so wäre mir

doch leichter gewesen, dem sanguinischen Antrieb, als jetzunder der

übrigen dreien ärgsten Feuchtigkeiten gewaltsamen Anlauf zugleich zu

widerstehen. Darum gehet hin zu solcher Jugend, deren Herzen noch

nicht, wie der Courage, mit andern Bildnissen befleckt, und lehret,

ermahnet, bittet, ja beschweret[9] sie, daß sie es aus Unbesonnenheit

nimmermehr so weit soll kommen lassen, als die arme Courage gethan!

Aber höre, Courage, wann du noch nicht im Sinn hast, dich zu bekehren,

warum wilst du dann deinen Lebenslauf beichtsweis erzählen und aller

Welt deine Laster offenbarn?

Das thue ich dem Simplicissimo zu Trutz, weil ich mich anderer Gestalt

nicht an ihm rächen kan; dann nachdem dieser schlimme Vocativus mich

im Saurbrunnen geschwängert (scilicet[10]) und hernach durch einen

spöttlichen Possen von sich geschafft, gehet er erst hin und ruft meine

und seine eigne Schand vermittelst seiner schönen Lebensbeschreibung

vor aller Welt aus. Aber ich wil ihm jetzunder hingegen erzählen, mit

was vor einem ehrbarn Zobelchen er zu schaffen gehabt, damit er wisse,

wessen er sich gerühmt, und vielleicht wünschet, daß er von unserer

Histori allerdings still geschwiegen hätte; woraus aber die ganze

ehrbare Welt abzunehmen, daß gemeiniglich Gaul als Gurr[11], Hurn und

Buben eins Gelichters und keins um ein Haar besser als das ander sei.

Gleich und gleich gesellt sich gern, sprach der Teufel zum Kohler; und

die Sünden und Sünder werden wiederum gemeiniglich durch Sünden und

Sünder abgestraft.

Simplicianische Schriften, Erster Theil (von 2) · 第 14 / 92 题