[1] Auch das Spencersche Weltschema: Differentiation und Integration,
läßt sich hier leicht anwenden.
[2] Dies gilt von den Begriffen aber nur als von Objekten einer
psychologischen, nicht einer logischen Betrachtungsweise. Diese sind
trotz allem modernen Psychologismus (Brentano, Meinong, Höfler) nicht
ohne beiderseitigen Schaden zusammenzuwerfen.
[3] Natürlich -- zu dieser Anschauung werden wir durch unser Bedürfnis
nach Kontinuität genötigt -- _irgendwie_ müssen die sexuellen
Unterschiede, wenn auch anatomisch, morphologisch unsichtbar und
selbst durch die stärksten Vergrößerungen des Mikroskopes dem Auge
nicht zu erschließen, schon vor der Zeit der ersten Differenzierung
formiert, »präformiert« sein. Aber wie, das ist ja die große Krux aller
Entwicklungsgeschichte.
[4] Nicht die absolute Breite des Beckens als in Centimetern angegebene
Distanz der Knorren der Oberschenkel oder der Hüftbeindorne, sondern
die relative Breite der Hüften im Verhältnis zur Schulterbreite ist
ein ziemlich sicheres und recht allgemein verwendbares körperliches
Kriterium für den Gehalt an W.
[5] Von den verschiedenen »Fetischismen« ist hiebei natürlich
abzusehen; ebensowenig kommen für erogene Wirkung die primordialen
Charaktere in Betracht.
[6] Ebensowenig wie im umgekehrten Falle der Kastration eines
weiblichen Tieres die Maskularisierung schroff _geleugnet_ werden kann.
[7] Daß solche Grenzen existieren, ergibt ja auch die Existenz
sexueller Unterschiede _vor_ der Pubertät.
[8] Für spezielle Zwecke der Züchter, deren Absichten meist auf
Abänderung der natürlichen Tendenzen gehen, muß hievon freilich oft
abgegangen werden.
[9] Gewöhnlich denkt man, wenn von einer Konstanz im sexuellen
Geschmack des Mannes oder der Frau gesprochen wird, zunächst an
die Bevorzugung einer Lieblingsfarbe des Kopfhaares beim anderen
Geschlechte. Es scheint auch wirklich, wo überhaupt einer bestimmten
Farbe der Haare der Preis gegeben wird (dies ist nicht bei allen
Menschen der Fall), die Vorliebe für diese ziemlich tief zu liegen.
[10] Dies zeigt auch klar sein Bildnis. _Mérimée_ nennt George Sand
»maigre comme un clou«. Bei der ersten Begegnung beider ist »sie«
offenbar Männchen und »er« ganz Weibchen gewesen: _er_ errötet, als
_sie_ ihn fixiert und mit _tiefer_ Stimme _ihm_ Komplimente zu machen
beginnt.
[11] Es hat übrigens viele gänzlich _ungelehrte große_ Künstler gegeben
(_Burns_, _Wolfram von Eschenbach_), aber keine diesen vergleichbare
Künstlerin.
[12] Auf den Anblick einer bisexuell funktionierenden Schauspielerin
mit leichtem Bartanfluge, einer tiefen sonoren Stimme und fast ohne
Haare auf dem Kopfe habe ich einen bisexuellen Mann ausrufen hören: »Ja
das ist ein Prachtweib!« »Das Weib« ist eben für jeden ein anderes und
doch dasselbe, »im Weibe« hat noch jeder Dichter Verschiedenes und doch
ein Gleiches besungen.
[13] Es bedeutet im folgenden »_der_ Mann« immer M und mit »_der_ Frau«
ist immer W gemeint, nicht »die Männer« oder »die Frauen«.
[14] Herr Dr. _Hermann Swoboda_ in Wien.
[15] Wobei weder an absolute Heniden beim Weibe noch an absolute
Klärung beim Manne gedacht werden darf.
[16] _Begabung_ (nicht _Talent_) und _Geschlecht_ sind die beiden
einzigen Dinge, _die nicht vererbt werden_, sondern _unabhängig_ von
der »Erbmasse« sind und gleichsam spontan zu entstehen scheinen. Schon
diese Tatsache läßt erwarten, daß Genialität, beziehungsweise ihr
Mangel, in einem Zusammenhange mit der Männlichkeit oder Weiblichkeit
eines Menschen stehen müsse.
[17] Ich gebrauche das Wort Begabung, um dem Worte Genialität so
oft als tunlich aus dem Wege zu gehen, und bezeichne mit ihm jene
Veranlagung, deren höchste Steigerung Genialität ist. Begabung und
Talent werden demnach hier streng auseinandergehalten.
[18] Die aber mit dem _Talente_ nichts zu schaffen haben.
[19] Ausdruck von Herrn Dr. H. _Swoboda_ in Wien.
[20] Sehr wesentlich ist hingegen der geniale _Augenblick_ vom
nichtgenialen psychologisch geschieden, _auch in einem und demselben
Menschen_.
[21] Ich wage auch daran zu erinnern, wie häufig reine Wissenschaftler
erst knapp vor dem Tode mit religiösen und metaphysischen Problemen
sich beschäftigen: _Newton_, _Gauß_, _Riemann_, Wilh. _Weber_.
[22] Man ist oft erstaunt darüber, wie Menschen von ganz gewöhnlicher,
ja gemeiner Natur keinerlei Furcht vor dem Tode empfinden. Aber
es wird so klar: _nicht die Furcht vor dem Tode schafft das
Unsterblichkeitsbedürfnis, sondern das Unsterblichkeitsbedürfnis
schafft die Furcht vor dem Tode_.
[23] Im übrigen säume ich nicht, die Manen _Bacos_ für diese
Zusammenstellung um Verzeihung zu bitten.
[24] Über sie handelt kurz das 13. Kapitel.
[25] Welche der sich immer verstehende Mensch ebensogut kennt wie der
sich nie verstehende.
[26] Hiemit hoffe ich auch, die Kühnheit dieses gänzlich neuartigen
Überganges vom Gedächtnis zur Logik gerechtfertigt zu haben.
[27] Dieser Beweis beruht jedoch, wie zu bemerken ist, auf
der Identifikation eines beliebigen _logischen_ A mit dem
_erkenntnistheoretischen_ Objekt überhaupt; diese Identifikation
läßt sich in ihrer Berechtigung selbst nicht noch dartun. Vom _Sein
überhaupt_, welches aus der Gültigkeit des Identitätsprinzipes streng
genommen allein gefolgert werden könnte, will ich hier jedoch aus
methodischen Gründen absehen. -- Übrigens würde, um den Positivismus
zu widerlegen (worauf es ankam), bereits dieser Beweis eines Seins
_jenseits_ der Erfahrung, _unabhängig von aller_ Erfahrung, hingereicht
haben. Daß dieses Sein das Sein des Ichs ist, dafür ist keine rein
_logische_, sondern eigentlich nur eine _psychologische_ Begründung aus
der _Erfahrungstatsache_ möglich, daß die logische Norm dem Menschen
nicht von außen kommt, sondern vom eigenen tiefsten Wesen ihm gegeben
wird. Nur darum kann das _absolute Sein_ oder das _Sein des Absoluten_,
wie es im Satze A = A sich manifestiert, mit dem _Sein des Ichs_
gleichgesetzt werden: das absolute Ich ist das Absolute.
[28] Ruft _Schopenhauer_, ruft _Wagner_.
[29] Vgl. über sich verstehende und sich nicht verstehende Menschen
S. 188.
[30] Womit aber nicht gesagt ist, daß jedermann, der das Ich anerkennt,
schon ein Genie sei.
[31] Wie damit zusammenhängt, daß hervorragende Menschen schon sehr
früh (z. B. im Alter von vier Jahren) _lieben_ können, wird später klar
werden (S. 323 f.).
[32] Dieser Fall wird später noch einer Untersuchung bedürfen
(S. 322 ff.).
[33] Wozu also der Darwinismus und die monistischen Systeme, in deren
Zentrum der »Entwicklungsgedanke« steht, nicht gehören. Die Gattungs-
und Begattungsherrlichkeit unserer Zeit konnte sich nicht deutlicher
offenbaren als dadurch, daß man die Descendenzlehre mit dem Worte
Weltanschauung in Verbindung brachte und dem Pessimismus entgegensetzte.
[34] Darum gibt es _innerhalb_ des Einzelmenschen keinen Begriff
des _Zufalls_, ja es kann der Gedanke an einen solchen gar nicht
auftauchen. Daß ein erwärmter Stab durch die Zufuhr thermischer Energie
sich ausdehnt und nicht infolge eines gleichzeitig am Himmel sichtbaren
Kometen, nehme ich an vermöge langer Erfahrung und Induktion, aber auch
nur auf Grund dieser; die _richtige_ Beziehung ist hier nicht _sofort_
in einem Erlebnis schon gelegen. Wenn ich dagegen über mein eigenes
Betragen in einer bestimmten Gesellschaft mich ärgere, so _weiß_
ich, gesetzt auch, es geschehe zum ersten Male, und es schöben sich
noch so viel andere gleichzeitige psychische Ereignisse dazwischen,
_unmittelbar_ den _Grund_ meiner Unzufriedenheit, und bin seiner sofort
vollständig sicher, oder kann es wenigstens, wenn ich mich nicht
darüber hinwegzutäuschen versuche, schon beim ersten Male werden.
[35] Vgl. auch Prediger _Salomo_ 7, 29: »Unter Tausenden habe ich einen
Menschen gefunden, aber kein Weib habe ich unter allen gefunden.«
[36] Von der also nicht eine Philosophie _ausgehen_ darf, zu der sie
nur als zu einer letzten Grenzmarkung gelangen soll.
[37] Der Ausdruck stammt von Dr. Wilh. _Jerusalem_.
[38] Der Verbrecher fühlt sich sogar dann in seiner Weise schuldig,
wenn er gerade nichts Übles getan hat. Er ist stets von anderen auf
den Vorwurf des Betruges, des Diebstahls u. s. w. gefaßt, auch wenn
er die Tat gar nicht begangen hat: weil er sich ihrer fähig weiß. Er
fühlt sich darum auch stets ertappt, wenn irgend ein anderer Missetäter
festgenommen wird.
[39] Weil die Frau den zweiten Menschen gar nicht als _besonderes_
Wesen empfindet, deshalb leidet sie nie unter ihren Nächsten, und nur
deshalb kann sie stets allen Menschen sich _überlegen_ fühlen.
[40] Der Einwände, welche hiegegen, und der Gründe, welche für die
Schamhaftigkeit des Weibes immer wieder werden geltend gemacht werden;
ist diese Untersuchung durchaus gewärtig; auf sie kommt ihr zwölftes
Kapitel zu sprechen.
[41] Nota bene: Viele sogenannte »schöne Männer« sind halbe Weiber.
[42] Erst hiemit ist auch ganz klar geworden, was jener besondere
_Wert_ ist, der, _durch Schaffung der Vergangenheit, die Zeit negiert_,
wie ihn das 5. Kapitel postulierte.
[43] Vgl. _Klingsors_ Worte an _Kundry_ in _Wagners_ _Parsifal_,
zweiter Aufzug, zu Anfang:
»Herauf! Herauf zu mir! Dein Meister ruft _Dich Namenlose_:
Ur-Teufelin! Höllenrose! Herodias warst Du, und was noch? Gundryggia
dort, Kundry hier: Hieher! Hieher denn, Kundry! Zu Deinem Meister,
herauf!«
[44] Es ist nur zu begreiflich, daß man leicht zu einer solchen Annahme
verführt werden mag. Wer hat nicht z. B. in der Lektüre _dieses_ Buches
beim Übergang vom ersten zum zweiten Teil das Gefühl, daß es sich in
beiden um etwas ganz anderes handle! Dort um äußerliche, hier um innere
Zusammenhänge.
[45] Noch hat niemand von Doppelgängerinnen gehört. Man nennt die
Frauen das furchtsame Geschlecht, weil man zu wenig scheidet zwischen
Angst und Furcht. Es gibt eine tiefe Furcht, die nur der Mann kennt.
[46] Im Hinblick auf die Erörterungen des 8. Kapitels über das größere
Ansehen, welches dem tieferen Blick des bedeutenden Geistes gebührt,
vor dem jeweiligen Stande der Wissenschaft (S. 222).
[47] Das die größten Dichter erkannt haben. Man denke an die
Identifikation der _Aase_ und _Solveig_ am Schlusse von _Ibsens_ »Peer
Gynt« und an die Verknüpfung der _Herzeleide_ mit der _Kundry_ in der
Verführung des _Wagner_schen _Parsifal_.
[48] »Ewig war ich, ewig in süß sehnender Wonne, doch ewig zu Deinem
Heil« (_Brünnhilde_ zu _Siegfried_).
[49] Man vergleiche in _Ibsens_ »Peer Gynt«, 2. Akt, das Gespräch
zwischen dem _Vater_ der _Solveig_ und _Aase_ (einer der
bestgezeichneten »Mütter« der schönen Literatur) auf der Suche nach
ihrem Sohn:
_Aase_: ».... Wir finden ihn!« _Der Mann_: »Retten die Seel'!« _Aase_:
»Und den Leib!«
[50] Ich rede natürlich, die ganze Zeit über, nicht bloß vom käuflichen
Gassenmädchen.
[51] Hiemit dürfte es zusammenhängen, daß die Prostituierte körperlich,
was manchem seltsam scheinen wird, mehr als die Mutter auf _Reinheit_
achtet.
[52] Seite 177 f.
[53] Dem Verfasser geht es nicht besser als seinem Leser, wenn diesen
die obige Analyse der Koketterie nicht sollte befriedigt haben. Was
sie aufdeckte, lag doch ziemlich an der Oberfläche. Das Rätselhafte
in der Koketterie scheint mir immer mehr ein eigentümlicher _Akt_ zu
sein, durch welchen die Frau sich zum _Objekt_ des Mannes macht und
sich _funktionell_ mit ihm _verknüpft_. Sie ist da ganz dem anderen
weiblichen Streben vergleichbar, _Gegenstand des Mitleids_ der
Nebenmenschen zu werden: _in beiden Fällen macht sich das Subjekt zum
Objekt, zur Empfindung des anderen_ und setzt diesen über sich als
Richter ein. Die _Koketterie_ ist die spezifische Verschmolzenheit
der Dirne, wie die zuerst als Schwangerschaft, später als Laktation
u. s. w. auftretende _Fürsorge_ die Verschmolzenheit der Mutter
vorstellt.
[54] Auch ist das Motiv des tierischen Männchens keineswegs Eitelkeit
als Wille zum Wert.
[55] Wer bedenkt, wie fast alle Frauen bei ihrer heutigen großen
Freiheit sich auf der Gasse bewegen, wie sie durch straffes Anziehen
ihrer Kleider alle Formen sichtbar werden lassen, wie sie jedes
Regenwetter zu solchem Zwecke ausnützen, der wird dies nicht
übertrieben finden.
[56] Nicht wenn er _spielt_ (_Schiller_).
[57] Vgl. S. 216.
[58] Beide berühren sich im Begriffe der _Scheu_ (im lateinischen:
_vereri_).
[59] Die Wirkung des männlichen Bartes auf die Frau ist in einem
weiteren Sinne und aus einem tieferen Grunde, als man vielleicht
glaubt, psychologisch ein vollständiges, und nur in der Intensität
geschwächtes, _Abbild_ der Wirkung des männlichen Gliedes selbst. Doch
kann ich dies hier nicht näher ausführen.
[60] Ich verweise vor allem auf den Schluß des 9. Kapitels.
[61] Kapitel 13.
[62] Die _eine_ scheinbare Ausnahme, die es hievon gibt, findet noch in
diesem Kapitel eine gründliche Erörterung.
[63] Das ruhende, träge, große Ei wird vom beweglichen, flinken,
kleinen Spermatozoon aufgesucht.
[64] Und nur _dafür_, daß niemand noch ein hysterisch verändertes
_Gewebe_ gesehen hat.
[65] Aus diesem Grunde sind Frauen aus dem hysterischen Anfall (nach
_Janet_) so besonders leicht in Somnambulismus überzuführen: sie stehen
gerade dann bereits unter dem zwingendsten fremden Banne.
[66] Ganz oberflächlich ist die alte Meinung, daß die Hysterika
_bewußt_ simuliere und lügnerische Geschichtlein erzähle. Die
Verlogenheit des Weibes liegt ganz im Unbewußten; der eigentlichen
Lüge, sofern diese einen Gegensatz zur Möglichkeit der Wahrheit bildet,
ist das Weib gar nicht fähig (S. 194, 369 und 384).
[67] Auch unter den Männern finden sich hiezu Analogien: es gibt
geborene Diener, es gibt aber auch männliche Megären, z. B. Polizisten.
Merkwürdigerweise findet der Polizeimann im allgemeinen auch sein
_sexuelles_ Komplement im Dienstmädchen.
[68] Die absolute Megäre wird ihren Mann nie fragen, was sie tun,
was sie z. B. kochen soll, die Hysterika ist immer ratlos und
verlangt nach der Inspiration von außen; dies sei, als ein banalstes
Erkennungszeichen beider, hier angeführt.
[69] Die Magd, nicht die Megäre, ist auch jene Frau, von der man,
entgegen dem elften Kapitel, glauben könnte, daß sie der Liebe fähig
sei. Die Liebe dieser Frau ist aber nur der Vorgang des _geistigen_
Erfülltwerdens von der Männlichkeit eines bestimmten Mannes, und darum
nur bei der Hysterika möglich; mit eigentlicher Liebe hat sie nichts
zu tun, und kann sie nichts zu tun haben. Auch in der Schamhaftigkeit
des Weibes ist ein solches Besessensein von einem Manne; erst hiedurch
kommt Abschließung gegen alle anderen Männer zustande.
[70] S. 184.
[71] S. 199.
[72] S. 315 f., 330.
[73] S. 173, 224.
[74] Es ließen sich die Analogien zwischen höherem und niederem Leben
noch vermehren. Es ist nicht, wie man heute allgemein glaubt, nur
ein oberflächlicher Fehlschluß, wenn stets und überall der _Atem_ in
eine besondere Beziehung zur _Seele_ des Menschen gesetzt wurde. Wie
die Seele des Menschen der Mikrokosmus ist, d. h. im Zusammenhange
mit dem All lebt, so ist auch der Atem, viel allgemeiner noch als die
Sinnesorgane, Vermittler eines Konnexes zwischen jedem Organismus und
dem Weltganzen; und wenn er erlischt, ist das niedere Leben zu Ende. Er
ist das Prinzip des irdischen, wie die Seele das des ewigen Lebens.
[75] Alle Individualität ist der Gemeinschaft feind: wo sie in
höchster Sichtbarkeit wirkt, wie im genialen Menschen, zeigt sich dies
gerade dem Geschlechtlichen gegenüber. Nur _hieraus_ erklärt es sich,
daß sicherlich alle bedeutenden Menschen, die, welche es verhüllt
aussprechen können, wie die Künstler, und die, welche so unendlich viel
verschweigen müssen wie die Philosophen -- weshalb man sie dann für
trocken und leidenschaftslos hält -- daß also alle genialen Menschen
ohne Ausnahme, soweit sie eine entwickelte Sexualität besitzen, an
den stärksten geschlechtlichen Perversionen leiden (entweder am
»_Sadismus_«, oder, wie zweifelsohne die größeren, am »_Masochismus_«).
Das allen jenen Neigungen Gemeinsame ist ein instinktives _Ausweichen_
vor der völligen körperlichen Gemeinschaft, ein _Vorbeiwollen am
Koitus_. Denn einen wahrhaft bedeutenden Menschen, der im Koitus mehr
sähe als einen tierischen, schweinischen, ekelhaften Akt, oder gar in
ihm das tiefste, heiligste Mysterium vergötterte, wird es, kann es
niemals geben.
[76] Die männliche Freundschaft scheut das Niederreißen von Mauern
zwischen den Freunden. Freundinnen _verlangen_ Intimitäten _auf Grund_
ihrer Freundschaft.
[77] In solchen Fällen kommt die hübschere der weniger ansehnlichen
oder weniger beachteten zweiten mit einem aus Mitleid und Verachtung
gemischten Gefühl entgegen, welches, nebst dem Interesse an einer Folie
für die eigenen Vorzüge, allein die längere Aufrechthaltung derartiger
Beziehungen auch von ihrer Seite begünstigt.
[78] Man darf dies nicht verwechseln mit der Fähigkeit, die ganze Natur
zu umfassen, wie sie der Mann hat, weil er _nicht nur_ Natur ist. Die
Frauen stehen _in_ der Natur als ein _Teil_ derselben, und in kausaler
Wechselbeziehung zu allen anderen Teilen: von Mond und Meer, von Wetter
und Gewitter, von Elektrizität und Magnetismus sind sie in einem viel
weiteren Ausmaß _abhängig_ als der Mann.
[79] Vgl. S. 109.
[80] Vgl. S. 128.
[81] Vgl. S. 127, 129.
[82] Vgl. hiezu auch S. 245.
[83] Man vergleiche den Schluß des 10. Kapitels.
[84] Vgl. Kapitel 11, Schluß. So auch, warum höher stehende Frauen
bisexuell sein, d. h. nicht _ausschließlich_ unter dem Regiment
des Phallus stehen müssen (Teil I, S. 81-82). Doch scheint in der
lesbischen Liebe _Hysterie_ eine beträchtliche Rolle zu spielen.
[85] Der Verfasser hat hier zu bemerken, daß er selbst jüdischer
Abstammung ist.
[86] Ein solcher vom Judentum fast freier Mann, und darum »Philosemit«,
war _Zola_. Daß hervorragendere Menschen sonst fast stets Antisemiten
waren (_Tacitus_, _Pascal_, _Voltaire_, _Herder_, _Goethe_, _Kant_,
_Jean Paul_, _Schopenhauer_, _Grillparzer_, _Wagner_) geht eben darauf
zurück, daß sie, die so viel mehr in sich haben als die anderen
Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese (vgl. Kapitel 4).
[87] Vgl. Kapitel 11, S. 327.
[88] Vgl. S. 139 f.
[89] Und russisch. Die Russen aber sind bezeichnend wenig sozial
veranlagt, und haben unter allen europäischen Völkern das geringste
Verständnis für den Staat. Hiemit stimmt es nach dem vorigen nur
überein, daß sie durchwegs Antisemiten sind.
[90] Der Glaube an Jehovah und die Lehre Mosis ist nur ein Glaube
an diese jüdische Gattung und ihre Lebenskraft; Jehovah ist die
personifizierte Idee des Juden_tums_.
[91] Hier kam es mir darauf an, den Drang der Juden zur Chemie
einzuordnen. Der anderen Chemie, der Wissenschaft eines _Berzelius_,
_Liebig_, _van t'Hoff_ soll hiemit nicht nahegetreten sein.
[92] Ein Genie ist _Spinoza_ nicht gewesen. Es gibt keinen
gedankenärmeren und keinen phantasieloseren Philosophen unter allen
_singulären_ Gestalten der Philosophiegeschichte. Und man mißversteht
den Spinozismus -- durch den Gedanken an _Goethe_ getäuscht --
_völlig_, wenn man in ihm vielleicht den schamhaften Ausdruck eines
tiefsten Verhältnisses zur Natur erblickt. Wer das All umfassen will,
der kann nicht mit Definitionen beginnen. _Spinozas_ Verhältnis zur
Natur war vielmehr ein ausnehmend loses. Dazu stimmt es, daß er
auf seinem ganzen Lebenswege nirgends der Kunst begegnet ist (vgl.
Kapitel 11, S. 325 f.).
[93] Vgl. Kapitel 12, S. 356, 363.
[94] Dem hier entwickelten, _umfassenden_ Begriff der Frömmigkeit
könnten mannigfache Mißdeutungen leicht begegnen. Darum möchte ich zu
seiner Erläuterung noch einiges bemerken. Frömmigkeit liegt nicht bloß
im _Besitz_, sondern auch im Kampfe, um Besitz zu _erringen_: nicht
bloß der überzeugte _Gottverkünder_ (wie _Händel_, oder wie _Fechner_)
ist _fromm_, sondern auch der irrende, zweifelnde _Gottsucher_ (wie
_Lenau_, oder wie _Dürer_). Frömmigkeit braucht nicht in ewiger
Betrachtung vor dem Weltganzen zu stehen (so wie _Bach_ vor ihm steht);
sie mag (wie bei _Mozart_) als eine alle _Einzel_dinge _begleitende_
Religiosität sich offenbaren. Sie ist endlich nicht an das Auftreten
eines Stifters gebunden: das frömmste Volk der Welt sind die _Griechen_
gewesen, und darum war ihre Kultur die höchste unter allen bisherigen;
unter ihnen aber hat es sicher nie einen überragenden Religionsstifter
gegeben (dessen sie nicht bedurften; vgl. S. 440).
[95] Hiegegen kann die jüdische Unduldsamkeit keinen Einwand bilden.
Wahre Religion ist _immer_ eifrig, aber _nie_ zelotisch. Intoleranz ist
vielmehr identisch mit Ungläubigkeit; wie die _Macht_ das täuschendste
Surrogat der _Freiheit_ ist, so entsteht Intoleranz nur aus dem Mangel
an _individueller Sicherheit_ des Glaubens.
[96] Hieraus erst ist wirklich die Genielosigkeit des Juden erklärbar
(vgl. S. 236): nur Glaube ist schöpferisch. Und vielleicht spiegelt die
geringere geschlechtliche Potenz des Juden _dieselbe_ Tatsache in der
_niederen_ Sphäre wieder.
[97] Der Mann erst schafft das Weib. Darum besitzen die Jüdinnen
bekanntermaßen jene Einfachheit der Christinnen nicht, die sich ohne
weiteres an das sexuelle Komplement hingibt.
[98] Dies darf man aber nicht, wie _Schopenhauer_, und nach ihm
unter Benützung seiner mangelhaften psychologischen Distinktion,
H. S. _Chamberlain_, als ein Überwiegen des Willens und ein abnormes
Zurücktreten des Intellektes deuten. Der Jude ist gar nicht wirklich
willensstark, und seine innere Unentschiedenheit könnte sogar leicht
zu einer _irrigen_ Verwechslung mit psychischem »Masochismus«, das ist
Schwere und Hilflosigkeit im Augenblicke des Entschlusses, Anlaß geben.
[99] Hier gelangt zur Erledigung, was aus den Erörterungen des vierten
bis achten Kapitels mit Absicht fern gehalten werden mußte.
[100] Man erinnert sich hier vielleicht des S. 139 f. über die
psychologische Bedeutung der Gegensatzpaare Bemerkten.
[101] Hierin liegt auch der Unterschied und die Grenze zwischen dem
Antisemitismus des Juden und dem Antisemitismus des Indogermanen
begründet. Dem jüdischen Antisemiten ist der Jude nur antipathisch; der
antisemitische Arier hingegen ist, wenn er auch noch so mutig den Kampf
gegen das Judentum führt, im Grunde seines Herzens doch immer, was der
Jude nie ist: _Judaeophobe_.
[102] Vgl. Kapitel 12, S. 374 f.
[103] Zum Beispiel der Laura _Marholm_.
[104] Über den Einfluß der Ovarienexstirpation auf
Strukturveränderungen des Uterus. Archiv für Gynäkologie, 51, 1896,
286 ff.
[105] Man würde sich einer sehr zweischneidigen Waffe bedienen, wenn
man diese Worte so auffassen wollte, als hätte Keats wie Hume erklärt,
keine Seele zu besitzen, da in Wirklichkeit vielmehr die Existenz der
Seele hierin ausgesprochen ist.
[106] _Nietzsche_ hatte auch wohl recht, als er in ihm keinen echten
Hellenen erblickte; indes _Plato_ wieder ganz und gar Grieche ist.
+------------------------------------------------------------------+
| Anmerkungen zur Transkription |
| |
| Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen |
| gebräuchlich waren, wie: |
| |
| Abfalles -- Abfalls |
| Alkmaion -- Alkmäon |
| angeborene -- angeborne |
| Association -- Assoziation |
| Augenblickes -- Augenblicks |
| Descendenzlehre -- Deszendenzlehre |
| Detumescenz -- Detumeszenz |
| Eierstockes -- Eierstocks |
| Erection -- Erektion |
| Frauen-Emanzipation -- Frauenemanzipation |
| Gattungs-Ethik -- Gattungsethik |
| geborenen -- gebornen |
| Geschlechts-Dimorphismus -- Geschlechtsdimorphismus |
| Heniden-Theorie -- Henidentheorie |
| Herren -- Herrn |
| hiefür -- hierfür |
| Ich-Begriff -- Ichbegriff |
| Imperatives -- Imperativs |
| Inhaltes -- Inhalts |
| Irrtumes -- Irrtums |
| Judentumes -- Judentums |
| Kantische -- kantische |
| L'Instinct Sexuel -- L'instinct sexuel |
| Lawn-tennis-Spiel -- Lawntennisspiel |
| Materiales -- Materials |
| Mutter-Typus -- Muttertypus |
| Mythos -- Mythus |
| Nicht-Sein -- Nichtsein |
| Plato -- Platon |
| Schicksales -- Schicksals |
| Schön-Finden -- Schönfinden |
| stammesverwandten -- stammverwandten |
| Subjektes -- Subjekts |
| Systemes -- Systems |
| transcendental -- transscendental |
| ungeheuere -- ungeheure |
| Ursprunges -- Ursprungs |
| Urteil -- Urtheil |
| Verkehres -- Verkehrs |
| Vermittelung -- Vermittlung |
| Virginitäts-Ideal -- Virginitätsideal |
| weiteres -- weiters |
| Widerspruches -- Widerspruchs |
| |
| Fehlende Satzzeichen wurden ohne Erwähnung ergänzt. |
| Die folgenden Korrekturen wurden vorgenommen. Sie beinhalten |
| Teile der auf Seite 598 f. aufgeführten »Verbesserungen |
| sinnstörender Fehler«. |
| |
| S. XVIII »Erkenntis« in »Erkenntnis« geändert. |
| S. 3 »alles« in »allem« geändert (Fußnote). |
| S. 20 »Oskar Hertwig« in »Oscar Hertwig« geändert. |
| S. 22 »Spezifizität« in »Spezifität« geändert. |
| S. 30 »thelyoide« in »thelyide« geändert. |
| S. 34 « eingefügt. |
| S. 37 »Apperceptionen«« in »Apperzeptionen«« geändert. |
| S. 40 »bestimmer« in »bestimmter« geändert. |
| S. 45 »andern« in »anderen« geändert. |
| S. 48 »vertheidigen« in »verteidigen« geändert. |
| S. 54 »Kräpelin« in »Kraepelin« geändert. |
| S. 62 »thelyoide« in »thelyide« geändert. |
| S. 69 »einem« in »einer« geändert. |
| S. 85 »de la Mothe Guyon« in »de la Motte Guyon« geändert. |
| S. 85 »Elisabeth Barrett-Browning« in »Elizabeth Barrett |
| Browning« geändert. |
| S. 85 »Angelika Kaufmann« in »Angelika Kauffmann« geändert. |
| S. 85 »Etrangers« in »Étrangers« geändert. |
| S. 85 »vorherhand« in »vorderhand« geändert. |
| S. 114 »Intensivikationen« in »Intensifikationen« geändert. |
| S. 121 » in « geändert. |
| S. 126 »verschedenen« in »verschiedenen« geändert. |
| S. 134 »; oder denke« eingefügt. |
| S. 144 »Hero-worship« in »Hero-Worship« geändert. |
| S. 150 »schillerndern« in »schillernden« geändert. |
| S. 150 »Ubereinstimmung« in »Übereinstimmung« geändert. |
| S. 169 »da« in »daß« geändert. |
| S. 177 »Schellingens« in »Schellings« geändert. |
| S. 189 »sprunghaften« in »sprunghaftem« geändert. |
| S. 190 »repräsentiert« in »präsentiert« geändert. |
| S. 194 , eingefügt. |
| S. 216 »Intensivikationen« in »Intensifikationen« geändert. |
| S. 220 »erw durchärmter Stab« in »erwärmter Stab durch« geändert |
| (Fußnote). |
| S. 237 »caeteris« in »ceteris« geändert. |
| S. 264 »Phänome« in »Phänomene« geändert. |
| S. 267 « eingefügt (Fußnote). |
| S. 272 »innnere« in »innere« geändert. |
| S. 277 »und und« in »und« geändert. |
| S. 274 »zu« eingefügt. |
| S. 291 »ihrer« in »seiner« geändert. |
| S. 301 »größer« in »größere« geändert. |
| S. 311 »zusammenhangend« in »zusammenhängend« geändert. |
| S. 331 »der« in »des« geändert. |
| S. 333 »unermessliche« in »unermeßliche« geändert. |
| S. 333 »mir« in »mit« geändert. |
| S. 333 « eingefügt. |
| S. 345 »Gebahren« in »Gebaren« geändert. |
| S. 356 »wie« eingefügt. |
| S. 361 »sexuelles« in »asexuelles« geändert. |
| S. 366 »fremde« in »fremden« geändert. |
| S. 384 , entfernt. |
| S. 405 »kontrolierbare« in »kontrollierbare« geändert. |
| S. 405 »malaisch« in »malaiisch« geändert. |
| S. 425 »sie« in »es« geändert. |
| S. 428 »Ganze« in »Ganzes« geändert. |
| S. 434 »den Augenblick« in »der Augenblick« geändert. |
| S. 434 »sich Welt« in »sich die Welt« geändert. |
| S. 440 »Jndogermanen« in »Indogermanen« geändert (Fußnote). |
| S. 444 »von vorherein« in »von vornherein« geändert. |
| S. 448 »anstellt« in »anstrebt« geändert. |
| S. 449 »er geben« in »ergeben« geändert. |
| S. 449 »veranschlägt« in »veranschlagt« geändert. |
| S. 450 »Neu-Seeland« in »Neuseeland« geändert. |
| S. 451 »zu« entfernt. |
| S. 455 »Als« in »Also« geändert. |
| S. 456 »Anwort« in »Antwort« geändert. |
| S. 466 »Oskar Hertwig« in »Oscar Hertwig« geändert. |
| S. 467 »Hydatride« in »Hydatide« geändert. |
| S. 473 « eingefügt. |
| S. 474 »S. 397-368« in »S. 367-368« geändert. |
| S. 475 » eingefügt. |
| S. 476 »Je était« in »Il était« geändert. |
| S. 483 »hen-pheasants« in »Hen-Pheasants« geändert. |
| S. 486 »Literaturausgaben« in »Literaturangaben« geändert. |
| S. 488 »Hypospadaeus« in »Hypospadiaeus« geändert. |
| S. 491 »dioecisch« in »diözisch« geändert. |
| S. 494 « eingefügt. |
| S. 494 »Phyllanthus« in »phyllanthus« geändert. |
| S. 501 »Univeral-Bibliothek« in »Universal-Bibliothek« geändert. |
| S. 502 « eingefügt. |
| S. 505 »eröternde« in »erörternde« geändert. |
| S. 505 ) eingefügt. |
| S. 508 »Womans« in »Woman's« geändert. |
| S. 512 »Erscheinugen« in »Erscheinungen« geändert. |
| S. 514 »διδωσι« in »δίδωσιν« geändert. |
| S. 517 « in » geändert. |
| S. 517 ) eingefügt. |
| S. 522 »Stazion« in »Station« geändert. |
| S. 523 »Fremden« in »Fremdem« geändert. |
| S. 525 »Mathemathik« in »Mathematik« geändert. |
| S. 526 »he« in »the« geändert. |
| S. 534 »Ludwig Sein« in »Ludwig Stein« geändert. |
| S. 534 »caussa« in »causa« geändert. |
| S. 534 »καῖ« in »καὶ« geändert. |
| S. 534 « eingefügt. |
| S. 536 »mosh« in »most« geändert. |
| S. 537 »πολλὰ« in »πολλὰς« geändert. |
| S. 540 »or« in »of« geändert. |
| S. 545 »Halbmonatschrift« in »Halbmonatsschrift« geändert. |
| S. 552 , entfernt. |
| S. 554 »Peleus Tat« in »Peleus' Tat« geändert. |
| S. 554 « eingefügt. |
| S. 556 »Das philosophische Ehzuchtbüchlein« in »Das |
| Philosophisch Ehezuchtbüchlin« geändert. |
| S. 559 »Gardeners Chronicle« in »Gardeners' Chronicle« geändert. |
| S. 561 »chesnut« in »chestnut« geändert. |
| S. 561 »sexteenths« in »sixteenths« geändert. |
| S. 562 »whit« in »with« geändert. |
| S. 562 »Oskar Hertwig« in »Oscar Hertwig« geändert. |
| S. 564 »emfangende« in »empfangende« geändert. |
| S. 564 « entfernt. |
| S. 565 »Ogni« in »ogni« geändert. |
| S. 567 . in , geändert. |
| S. 567 »συτε« in »ουτε« geändert. |
| S. 570 »L'Etat« in »L'État« geändert. |
| S. 571 »anquel« in »auquel« geändert. |
| S. 572 »arriva« in »arrivait« geändert. |
| S. 573 »idées« in »Idées« geändert. |
| S. 577 « eingefügt. |
| S. 577 ] eingefügt. |
| S. 580 »entscheidensten« in »entscheidendsten« geändert. |
| S. 580 »Ptolemaern« in »Ptolemäern« geändert. |
| S. 581 »τε« eingefügt. |
| S. 581 »ειστιοντων« in »εισιοντων« geändert. |
| S. 581 »ειστιοντα« in »εισιοντα« geändert. |
| S. 581 »δυστφραστον« in »δυσφραστον« geändert. |
| S. 581 »εισταυθις« in »εισ αυθις« geändert. |
| S. 582 »κάμπυλον« in »καμπύλον« geändert. |
| S. 582 »studj« in »studi« geändert. |
| S. 583 »esmanire« in »exinanire« geändert. |
| S. 583 »li dei« in »gli dei« geändert. |
| S. 590 »Tätigkeit« in »Thätigkeit« geändert. |
| S. 595 « entfernt. |
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