Unterschiede unter den Männern. Zurückweisung der
hierauf gegründeten Einwände. Die Zwischenformen
und die Rassenanthropologie. Amphibolie der
Weiblichkeit mit dem Judentum. Das Jüdische als
Idee. Der Antisemitismus. Richard _Wagner_. Keine
Identität mit der Weiblichkeit; Übereinstimmungen
mit dieser: Eigentum, Staat, Gesellschaft,
Adel, _Mangel an Persönlichkeit und Eigenwert_,
_Amoralität ohne Antimoralität_, _Gattungsleben_,
Familie, _Kuppelei_. Einzige Art einer Lösung der
Judenfrage. Gottesbegriff des Juden. Seelenlosigkeit,
kein Unsterblichkeitsbedürfnis. _Judentum in der
Wissenschaft._ Der Jude als Chemiker. Der Jude
genielos. _Spinoza._ Der Jude nicht monadenartig
veranlagt. Der Engländer und der Jude. Die Engländer
in Philosophie, Musik, Architektur. Unterschiede.
Humorlosigkeit des Juden. _Wesen des Humors._
Humor und Satire. Die Jüdin. Nicht-Sein, völlige
Veränderungsfähigkeit, Mittelbarkeit beim Juden
wie beim Weibe. Größte Übereinstimmung und größte
Differenz. Aktivität und Begrifflichkeit des Juden.
Tiefstes Wesen des Judentums. Glaubenslosigkeit und
innere Haltlosigkeit. Der Jude nicht amystisch, sondern
unfromm. Mangel an Ernst, Begeisterungsfähigkeit
und Eifer. Innerliche Vieldeutigkeit. Keinerlei
Einfalt des Glaubens. Innere Würdelosigkeit. Der
Jude als der Gegenpol des Helden. -- Christentum und
Judentum. Ursprung des Christentums. Problem des
Religionsstifters. Der Religionsstifter als Vollzieher
einer eigenen Reinigung vom Verbrechen und von der
Gottlosigkeit. In ihm allein eine völlige Neugeburt
verwirklicht. Er als der Mensch mit dem tiefsten
Schuldgefühl. Christus als Überwinder des Judentums
_in_ sich. Christentum und Judentum als letzte
Gegensätze. Der Religionsstifter als der größte Mensch.
Überwindung alles Judentumes, eine Notwendigkeit für
jeden Religionsstifter. -- Das Judentum und die heutige
Zeit. Judentum, Weiblichkeit; Kultur und Menschheit.