XI. Kapitel: Erotik und Ästhetik 314-341

Weiber und Weiberhaß. Erotik und Sexualität.

Platonische Liebe und Sinnlichkeit. Problem

einer _Idee_ der Liebe. -- Die Schönheit des

Weibes. Ihr Verhältnis zum Sexualtrieb. Liebe und

Schönheit. Der Unterschied der Ästhetik von der

Logik und Ethik als Normwissenschaften. Wesen

der Liebe. Projektionsphänomen. Schönheit und

Sittlichkeit. Schönheit und Vollkommenheit. Natur

und Ethik. _Naturschönheit und Kunstschönheit._

Naturgesetz und Kunstgesetz. Naturzweckmäßigkeit

und Kunstzweckmäßigkeit. Die Einzelschönheit. Die

Geschlechtsliebe als Schuld. Haß und Liebe als

Erleichterungen des moralischen Strebens. Die

Schöpfung des Teufels. Liebe und Mitleid. Liebe und

Schamhaftigkeit. Liebe und Eifersucht. Liebe und

Erlösungsbedürfnis. Das Weib in der Erotik Mittel zum

Zweck. Problem des Zusammenhanges von Kind und Liebe,

Kind und Sexualität. Grausamkeit nicht nur in der

Lust, sondern noch in der Liebe. Liebe und Mord. Liebe

als Feigheit, Unrecht, Irrtum. Der Madonnenkult. Die

Madonna eine gedankliche Konzeption des Mannes; ohne

Grund in der realen Weiblichkeit. Widerstreben gegen

die Einsicht in das wahre Weib. Die Liebe des Mannes

zum Weibe als Spezialfall. Das Weib nur sexuell, nicht

erotisch. Der Schönheitssinn der Frauen. Schön und

hübsch. Liebe und Verliebtheit. Wodurch der Mann auf

die Frau wirkt. Das Fatum des Weibes. Einordnung der

neuen Erkenntnis unter die früheren. Die Liebe als

bezeichnend für das Wesen der Menschheit. Warum der

Mann das Weib liebt. Möglichkeiten.

XII. Kapitel: Das Wesen des Weibes und sein

Sinn im Universum 342-402

Gleichheit oder Gleichstellung. P. J. _Moebius_.

Sinnlosigkeit oder Bedeutung der Weiblichkeit.

_Kuppelei._ Instinktiver Drang. Der Mann und die

Kuppelei. Welche Phänomene noch weiter Kuppelei sind.

Hochwertung des Koitus. Der eigene Geschlechtstrieb ein

Spezialfall. Mutter -- Dirne. Das Wesen des Weibes nur

in der Kuppelei ausgesprochen. Kuppelei = Weiblichkeit

= universale Sexualität.

System von Einwänden und Widersprüchen. Notwendigkeit

der Auflösung. Beeinflußbarkeit und Passivität.

Unbewußte Verleugnung der eigenen Natur als Folge.

_Organische Verlogenheit_ des Weibes. _Die Hysterie._

Psychologisches Schema für den »Mechanismus« der

Hysterie. Definition der letzteren. Zustand der

Hysterischen. _Eigentümliches Wechselspiel: die fremde

Natur als die eigene, die eigene als die fremde._

Der »Fremdkörper«. Zwang und Lüge. Heteronomie der

Hysterischen. Wille und Kraft zur Wahrheit. Der

hysterische Paroxysmus. Was abgewehrt wird. Die

hysterische Konstitution. _Magd und Megäre._ Die

Megäre als Gegenteil der Hysterika. Die Wahrheitsliebe

der Hysterika als _ihre_ Lüge. Die hysterische

Keuschheit und Abneigung gegen den Geschlechtsakt.

Das hysterische Schuldbewußtsein und die hysterische

Selbstbeobachtung. Die Visionärin und Seherin im Weibe.

Die Hysterie und die Unfreiheit des Weibes. Sein

Schicksal und dessen Hoffnungslosigkeit.

Notwendigkeit der Zurückführung auf ein letztes

Prinzip. Unterschiede zwischen Mensch und Tier,

zwischen Mann und Frau. Übersichtstafel. Das zweite

oder höhere _Leben_, das metaphysische _Sein_ im

Menschen. Analogien zum niederen Leben. Nur im Manne

ewiges Leben. Das Verhältnis beider Leben und die

Erbsünde. Geburt und Tod. Freiheit und Glück. Das Glück

und der Mann. Das Glück und die Frau. Die Frau und das

Problem des Lebens. _Nichtsein des Weibes._ Hieraus

zunächst die _Möglichkeit_ von Lüge und Kuppelei,

Amoralität und Alogizität erschlossen. Nochmals die

Kuppelei. Gemeinschaft und Sexualität. Männliche und

weibliche Freundschaft. Kuppelei wider Eifersucht.

Kuppelei identisch mit Weiblichkeit. Warum die Frauen

Menschen sind. Wesen des Geschlechtsgegensatzes.

Gegensätze: _Subjekt -- Objekt = Form -- Materie =

Mann -- Weib._ Kontrektation und Tastsinn. Deutung der

Heniden. Non-Entität der Frau; als Folge universelle

Suszeptibilität. Formung und Bildung der Frau durch den

Mann. Trachten nach Existenz. Geschlechtsdualität und

Weltdualismus. Die Bedeutung des Weibes im Universum.

Der Mann als das Etwas, die Frau als das Nichts. Das

psychologische Problem der Furcht vor dem Weibe. Die

Weiblichkeit und der Verbrecher. Das Nichts und das

Nicht. Die Schöpfung des Weibes durch den Verbrecher

im Manne. Das Weib als die bejahte Sexualität des

Mannes. Das Weib als die Schuld des Mannes. Die Liebe.

Deduktion der Weiblichkeit.

Geschlecht und Charakter: Eine prinzipielle Untersuchung · 第 31 / 70 题