Weiber und Weiberhaß. Erotik und Sexualität.
Platonische Liebe und Sinnlichkeit. Problem
einer _Idee_ der Liebe. -- Die Schönheit des
Weibes. Ihr Verhältnis zum Sexualtrieb. Liebe und
Schönheit. Der Unterschied der Ästhetik von der
Logik und Ethik als Normwissenschaften. Wesen
der Liebe. Projektionsphänomen. Schönheit und
Sittlichkeit. Schönheit und Vollkommenheit. Natur
und Ethik. _Naturschönheit und Kunstschönheit._
Naturgesetz und Kunstgesetz. Naturzweckmäßigkeit
und Kunstzweckmäßigkeit. Die Einzelschönheit. Die
Geschlechtsliebe als Schuld. Haß und Liebe als
Erleichterungen des moralischen Strebens. Die
Schöpfung des Teufels. Liebe und Mitleid. Liebe und
Schamhaftigkeit. Liebe und Eifersucht. Liebe und
Erlösungsbedürfnis. Das Weib in der Erotik Mittel zum
Zweck. Problem des Zusammenhanges von Kind und Liebe,
Kind und Sexualität. Grausamkeit nicht nur in der
Lust, sondern noch in der Liebe. Liebe und Mord. Liebe
als Feigheit, Unrecht, Irrtum. Der Madonnenkult. Die
Madonna eine gedankliche Konzeption des Mannes; ohne
Grund in der realen Weiblichkeit. Widerstreben gegen
die Einsicht in das wahre Weib. Die Liebe des Mannes
zum Weibe als Spezialfall. Das Weib nur sexuell, nicht
erotisch. Der Schönheitssinn der Frauen. Schön und
hübsch. Liebe und Verliebtheit. Wodurch der Mann auf
die Frau wirkt. Das Fatum des Weibes. Einordnung der
neuen Erkenntnis unter die früheren. Die Liebe als
bezeichnend für das Wesen der Menschheit. Warum der
Mann das Weib liebt. Möglichkeiten.
XII. Kapitel: Das Wesen des Weibes und sein
Sinn im Universum 342-402
Gleichheit oder Gleichstellung. P. J. _Moebius_.
Sinnlosigkeit oder Bedeutung der Weiblichkeit.
_Kuppelei._ Instinktiver Drang. Der Mann und die
Kuppelei. Welche Phänomene noch weiter Kuppelei sind.
Hochwertung des Koitus. Der eigene Geschlechtstrieb ein
Spezialfall. Mutter -- Dirne. Das Wesen des Weibes nur
in der Kuppelei ausgesprochen. Kuppelei = Weiblichkeit
= universale Sexualität.
System von Einwänden und Widersprüchen. Notwendigkeit
der Auflösung. Beeinflußbarkeit und Passivität.
Unbewußte Verleugnung der eigenen Natur als Folge.
_Organische Verlogenheit_ des Weibes. _Die Hysterie._
Psychologisches Schema für den »Mechanismus« der
Hysterie. Definition der letzteren. Zustand der
Hysterischen. _Eigentümliches Wechselspiel: die fremde
Natur als die eigene, die eigene als die fremde._
Der »Fremdkörper«. Zwang und Lüge. Heteronomie der
Hysterischen. Wille und Kraft zur Wahrheit. Der
hysterische Paroxysmus. Was abgewehrt wird. Die
hysterische Konstitution. _Magd und Megäre._ Die
Megäre als Gegenteil der Hysterika. Die Wahrheitsliebe
der Hysterika als _ihre_ Lüge. Die hysterische
Keuschheit und Abneigung gegen den Geschlechtsakt.
Das hysterische Schuldbewußtsein und die hysterische
Selbstbeobachtung. Die Visionärin und Seherin im Weibe.
Die Hysterie und die Unfreiheit des Weibes. Sein
Schicksal und dessen Hoffnungslosigkeit.
Notwendigkeit der Zurückführung auf ein letztes
Prinzip. Unterschiede zwischen Mensch und Tier,
zwischen Mann und Frau. Übersichtstafel. Das zweite
oder höhere _Leben_, das metaphysische _Sein_ im
Menschen. Analogien zum niederen Leben. Nur im Manne
ewiges Leben. Das Verhältnis beider Leben und die
Erbsünde. Geburt und Tod. Freiheit und Glück. Das Glück
und der Mann. Das Glück und die Frau. Die Frau und das
Problem des Lebens. _Nichtsein des Weibes._ Hieraus
zunächst die _Möglichkeit_ von Lüge und Kuppelei,
Amoralität und Alogizität erschlossen. Nochmals die
Kuppelei. Gemeinschaft und Sexualität. Männliche und
weibliche Freundschaft. Kuppelei wider Eifersucht.
Kuppelei identisch mit Weiblichkeit. Warum die Frauen
Menschen sind. Wesen des Geschlechtsgegensatzes.
Gegensätze: _Subjekt -- Objekt = Form -- Materie =
Mann -- Weib._ Kontrektation und Tastsinn. Deutung der
Heniden. Non-Entität der Frau; als Folge universelle
Suszeptibilität. Formung und Bildung der Frau durch den
Mann. Trachten nach Existenz. Geschlechtsdualität und
Weltdualismus. Die Bedeutung des Weibes im Universum.
Der Mann als das Etwas, die Frau als das Nichts. Das
psychologische Problem der Furcht vor dem Weibe. Die
Weiblichkeit und der Verbrecher. Das Nichts und das
Nicht. Die Schöpfung des Weibes durch den Verbrecher
im Manne. Das Weib als die bejahte Sexualität des
Mannes. Das Weib als die Schuld des Mannes. Die Liebe.
Deduktion der Weiblichkeit.