'Da traf ich Dich, in ärgster Not: den Andern!
Mit Dir vereint, gewann ich frischen Mut.
Von neuem hob ich an, mit Dir, zu wandern,
und siehe da: Das Schicksal war uns gut.
Wir fanden einen Pfad, der klar und einsam
empor sich zog, bis, wo ein Tempel stand.
Der Steig war steil, doch wagten wir's gemeinsam.
Und heut noch helfen wir uns, Hand in Hand.'
Der Andre war _Sie_, die mein Leben fortan teilte; der Pfad war der Weg
theosophisch-anthroposophischer Erkenntnisse, wie sie uns heute, in
einziger Weise, durch _Rudolf Steiner_ vermittelt werden.
In dieser Persönlichkeit lebt ein großer spiritueller Forscher 'ein ganz
dem Dienste der Wahrheit gewidmetes Leben' vor uns und für uns dar.
Vor ihm darf auch der Unabhängigste sich von neuem besinnen und
revidieren, vor ihm hat dies jedenfalls der getan, der immer am liebsten
dem Worte nachleben wollte: -- Vitam impendere vero.