Da ich doch keinen Nutzen davon hätte, gegen meine jetzige

Gemütsverfassung anzukämpfen, und auch gar nicht dazu imstande bin, so

habe ich beschlossen, daß meine letzten Lebenstage wenigstens nach der

formellen Seite hin vorwurfsfrei sein sollen; wenn ich meiner Familie

gegenüber im Unrecht bin (und ich bin mir recht wohl bewußt, daß dem

so ist), so will ich wenigstens bemüht sein, so zu handeln, wie sie es

wünscht. Ich sollte nach Charkow reisen; nun, so bin ich denn jetzt

in Charkow. Zudem bin ich in der letzten Zeit gegen alles dermaßen

gleichgültig geworden, daß es mir wirklich ganz einerlei ist, wohin ich

reise, ob nach Charkow oder nach Paris oder nach Berditschew.

Ich bin um zwölf Uhr mittags hier angekommen und in einem Hotel nicht

weit vom Dom eingekehrt. Im Waggon bin ich arg durchgerüttelt worden,

auch zog es empfindlich; jetzt sitze ich auf dem Bette, halte mir den

Kopf und warte auf meinen ~tic douloureux~. Ich sollte eigentlich heute

zu den Professoren fahren, mit denen ich bekannt bin; aber ich habe

keine Lust und keine Kraft dazu.

Der Kellner, ein älterer Mann, tritt herein und fragt, ob ich

Bettwäsche bei mir führe. Ich halte ihn etwa fünf Minuten lang zurück

und lege ihm einige Fragen über Herrn Gnecker vor, um dessentwillen ich

hierher gekommen bin. Es stellt sich heraus, daß der Kellner, obwohl er

ein geborener Charkower ist und in dieser Stadt wie in seiner eigenen

Westentasche Bescheid weiß, kein Haus kennt, das sich im Besitz einer

Familie Gnecker befände. Ich erkundige mich nach einem Gute einer

solchen Familie, aber mit demselben Resultate.

Auf dem Korridor schlägt die Uhr eins, dann zwei, dann drei. Die

letzten Monate meines Lebens, in denen ich auf den Tod warte, kommen

mir weit länger vor als mein ganzes Leben. Auch habe ich es früher nie

verstanden, mit der Langsamkeit der Zeit so zufrieden zu sein, wie

jetzt. Wenn ich früher manchmal auf dem Bahnhofe auf einen Zug wartete

oder als Mitglied der Prüfungskommission beim Examen saß, erschien mir

eine Viertelstunde wie eine Ewigkeit; jetzt dagegen kann ich die ganze

Nacht hindurch, ohne mich zu rühren, auf dem Bette sitzen und ganz

gleichmütig daran denken, daß morgen eine ebensolche lange, farblose

Nacht kommen wird, und übermorgen wieder eine ...

Im Korridor schlägt es fünf Uhr, sechs, sieben. Es wird dunkel.

In der Backe fühle ich ein dumpfes Ziehen: damit fängt der

Gesichtsschmerz, der ~tic~, an. Um mich mit Gedanken zu beschäftigen,

versetze ich mich auf meinen früheren Standpunkt, als ich noch nicht

so teilnahmlos war, und frage mich: warum sitze ich, ein berühmter

Mann, ein Geheimrat, in diesem kleinen Hotelzimmer, auf diesem Bette

mit der fremden, grauen Bettdecke? Warum sehe ich diese billige,

blecherne Waschschüssel an und höre, wie auf dem Korridor eine elende

Uhr tickt? Entspricht denn etwa alles dies meiner Berühmtheit und der

hohen Stellung, die ich in der Welt einnehme? Und auf diese Frage

besteht meine Antwort in einem Lächeln. Ich lächle über die Naivität,

mit der ich einst in meiner Jugend die Bedeutung der Berühmtheit und

der exklusiven Stellung, welche berühmte Männer anscheinend genießen,

weit überschätzte. Ich bin berühmt, mein Name wird mit Ehrerbietung

genannt, mein Bild hat in der Niwa[3] und in der Allgemeinen

Illustrierten Zeitung gestanden, meine Biographie habe ich sogar in

einer deutschen Zeitschrift gelesen: und was habe ich nun von alledem?

Ich sitze mutterseelenallein in einer fremden Stadt, auf einem fremden

Bette und reibe mit der Hand meine kranke Backe. Familiengezänk,

Hartherzigkeit von Gläubigern, Grobheit der Eisenbahnbeamten, die

Unbequemlichkeiten des Paßwesens, die teure und ungesunde Kost in den

Bahnhofsrestaurationen, die allgemeine Unhöflichkeit und Grobheit im

Verkehr, alles dies und vieles andere, dessen Aufzählung zu lang werden

würde, berührt mich nicht weniger als jeden beliebigen Kleinbürger,

den niemand kennt als die Bewohner seiner Gasse. Worin kommt denn die

Exklusivität meiner Stellung zum Ausdruck? Und wenn ich tausendmal ein

berühmter Mann bin, ein hervorragender Geist, auf den das Vaterland

stolz ist, -- nun ja, man druckt in allen Zeitungen Bulletins über

meine Krankheit ab, und es gehen mir durch die Post teilnehmende

Zuschriften von Kollegen, von Schülern und aus dem Publikum zu; aber

alles dies hindert mich nicht, auf einem fremden Bette, in Gram und

Kummer, in völliger Vereinsamung zu sterben. Gewiß, es trifft niemanden

dabei eine Schuld; aber obwohl es fast wie eine Sünde klingt: ich habe

an der Popularität meines Namens keine Freude. Es kommt mir vor, als

hätte mich diese Popularität betrogen.

Um zehn Uhr schlafe ich ein; trotz meines Gesichtsschmerzes schlafe ich

fest und würde lange geschlafen haben, wenn ich nicht aufgeweckt worden

wäre. Bald nach ein Uhr wird plötzlich an meine Tür geklopft.

»Wer ist da?«

»Eine Depesche.«

»Das hätte auch bis morgen Zeit gehabt,« sage ich ärgerlich, als ich

die Depesche von dem Kellner in Empfang nehme. »Nun werde ich nicht zum

zweitenmal einschlafen.«

»Verzeihen Sie! Ich sah, daß bei Ihnen Licht brannte, und glaubte, Sie

schliefen noch nicht.«

Ich öffne die Depesche und sehe vor allem nach der Unterschrift: von

meiner Frau. Was will sie?

»Gestern hat sich Gnecker mit Lisa heimlich trauen lassen. Komm zurück!«

Ich lese diese Depesche und bekomme einen Schreck, der allerdings

nicht lange dauert. Worüber ich erschrecke, das ist nicht der Schritt,

den Lisa und Gnecker unternommen haben, sondern der Gleichmut, mit

dem ich die Nachricht von ihrer Verheiratung aufnehme. Man sagt, die

Philosophen und die wahren Weisen seien gleichmütig. Das ist nicht

wahr; der Gleichmut ist eine Paralyse der Seele, ein vorzeitiger Tod.

Ich lege mich wieder ins Bett und überlege, mit was für Gedanken

ich mich wohl beschäftigen könnte. Worüber soll ich nachdenken? Mir

scheint, es sei schon alles von mir durchdacht worden, und es gebe

nichts, was jetzt imstande wäre, meine Denktätigkeit anzuregen.

Als es hell wird, sitze ich auf dem Bette, umfasse die Knie mit den

Händen und versuche aus Langerweile mich selbst zu erkennen. »Erkenne

dich selbst!« das ist ein schöner, nützlicher Rat; schade nur, daß die

Alten nicht daran gedacht haben, die Mittel anzugeben, wie man sich

dieses Rates bedienen könne.

Wenn mich früher die Lust ankam, das Wesen irgend jemandes oder mein

eigenes zu erkennen, so richtete ich mein Augenmerk nicht auf die

Handlungen, bei denen ja alles von den äußeren Umständen abhängt,

sondern auf die Wünsche. Sage mir, was du wünschest, und ich werde dir

sagen, wer du bist.

Auch jetzt prüfe ich mich selbst: was möchte ich?

Ich möchte, daß unsere Frauen, unsere Kinder, unsere Freunde und unsere

Schüler an uns nicht den Namen, das Aushängeschild und das Etikett

liebten, sondern die Menschen, die gewöhnlichen Menschen. Was noch? Ich

möchte Gehilfen und Nachfolger haben. Was noch? Ich möchte nach etwa

hundert Jahren erwachen und wenigstens einen kurzen Blick auf den Stand

der Wissenschaft werfen. Ich möchte noch zehn Jahre leben ... Was noch

weiter?

Weiter nichts. Ich überlege, überlege lange und kann nichts mehr

ersinnen. Und wie lange ich auch überlege, und wohin ich auch meine

Gedanken richten würde, das ist mir klar, daß meinen Wünschen etwas

sehr Wesentliches, gerade das Wichtigste fehlen würde. Meinem

leidenschaftlichen Interesse für die Wissenschaft, meinem Wunsche

weiterzuleben, diesem Sitzen auf dem fremden Bette und dem Versuche,

mich selbst zu erkennen, allen Gedanken, Gefühlen und Begriffen, die

ich mir über alle Dinge bilde, alledem fehlt das gemeinsame Band, durch

das alles erst zu einem einheitlichen Ganzen verknüpft werden würde.

Jedes Gefühl und jeder Gedanke führt in mir sein Sonderdasein, und in

allen meinen Urteilen über die Wissenschaft, über das Theater, über

die Literatur, über meine Schüler und in all den Bildern, die meine

Einbildungskraft entwirft, würde selbst der geschickteste Psychologe

nicht das finden, was man die Gesamtidee oder den »Gott im lebendigen

Menschen« nennt.

Wenn aber das fehlt, so ist alles andere nichtig und wertlos.

Bei solcher Armut haben ein ernstes körperliches Leiden, die Furcht

vor dem Tode, die Einwirkung äußerer Umstände und anderer Menschen

ausgereicht, um alles das, was ich früher für meine Weltanschauung

hielt, und worin ich den Inhalt und die Freude meines Lebens erblickte,

völlig umzustürzen und in Trümmer zu legen. Daher ist es kein Wunder,

daß ich mir die letzten Monate meines Lebens durch Gedanken und Gefühle

verdunkelt habe, die nur eines Sklaven und Barbaren würdig sind, und

daß ich jetzt teilnahmlos hier sitze und auf den Tagesanbruch nicht

achte. Wenn im Menschen nicht das vorhanden ist, was höher und stärker

ist als alle äußeren Einwirkungen, dann genügt wahrhaftig schon ein

tüchtiger Schnupfen, um ihn das Gleichgewicht verlieren und in jedem

Vogel eine Eule sehen, in jedem Ton ein Hundegeheul hören zu lassen.

Und sein ganzer Pessimismus oder Optimismus mit seinen großen und

kleinen Gedanken hat in solchen Zeiten lediglich die Bedeutung eines

Symptoms, aber keine reelle Wirkung.

Ich bin besiegt. Wenn es so steht, dann hat es weiter keinen Zweck,

nachzudenken und zu reden. Ich werde so sitzen bleiben und schweigend

abwarten, was da kommen wird.

Am Morgen bringt mir der Kellner Tee und die soeben erschienene Nummer

des Lokalblattes. Mechanisch überfliege ich die Annoncen auf der

ersten Seite, den Leitartikel, die Auszüge aus anderen Zeitungen und

Journalen, die Tageschronik. Und in dieser letzteren finde ich unter

anderm folgende Notiz: »Gestern ist unser berühmter Gelehrter, der

hochverdiente Professor Nikolai Stepanowitsch ***, mit dem Kurierzuge

in Charkow eingetroffen und im Hotel *** abgestiegen.«

Offenbar sind berühmte Namen dazu geschaffen, ein Sonderleben neben

ihren Trägern zu führen. Jetzt wandert mein Name ungestört in Charkow

umher; nach drei Monaten wird er in goldenen Buchstaben auf meinem

Grabdenkmal blitzen wie die Sonne, während ich selbst bereits unter

einer Moosdecke liegen werde.

Ein leichtes Klopfen an der Tür; es will jemand zu mir.

»Wer ist da? Herein!«

Die Tür öffnet sich; erstaunt trete ich einen Schritt zurück und

schlage eiligst die Schöße meines Schlafrocks übereinander. Vor mir

steht Katja.

»Guten Morgen!« sagt sie, noch ganz außer Atem vom Treppensteigen. »Das

haben Sie wohl nicht erwartet? Ich bin auch ... bin auch hergekommen.«

Sie setzt sich und fährt stockend und ohne mich anzusehen fort:

»Warum sagen Sie mir nicht Guten Tag? Ich bin auch hergekommen ...

heute ... Ich erfuhr, daß Sie in diesem Hotel abgestiegen seien, und da

bin ich zu Ihnen hergekommen.«

»Ich freue mich sehr, dich zu sehen,« sage ich achselzuckend. »Aber

ich bin erstaunt ... Du erscheinst hier so plötzlich wie vom Himmel

gefallen. Warum bist du denn eigentlich hier?«

»Ich? Nun, ohne besonderen Anlaß ... Ich habe mich einfach aufgesetzt

und bin hergefahren.«

Stillschweigen. Auf einmal steht sie mit einer raschen, heftigen

Bewegung auf und tritt auf mich zu.

»Nikolai Stepanowitsch!« sagt sie; sie ist ganz blaß geworden und

drückt die Hände gegen die Brust. »Nikolai Stepanowitsch! Ich kann so

nicht mehr weiterleben! Ich kann es nicht! Um Gottes willen, sagen Sie

mir schnell, augenblicklich: was soll ich tun? Sagen Sie mir: was soll

ich tun?«

»Was kann ich dir sagen?« erwidere ich verwundert. »Ich kann dir nichts

sagen.«

»Sagen Sie es mir doch, ich flehe Sie an!« fährt sie, schwer atmend und

am ganzen Leibe zitternd, fort. »Ich schwöre Ihnen, daß ich so nicht

weiterleben kann! Meine Kraft ist zu Ende!«

Sie fällt auf einen Stuhl nieder und beginnt zu schluchzen. Sie hat den

Kopf zurückgeworfen, ringt die Hände und stampft mit den Füßen; der Hut

ist ihr vom Kopfe gefallen und schaukelt am Gummibande; das Haar ist

ihr in Unordnung geraten.

»Helfen Sie mir! Helfen Sie mir!« fleht sie. »Ich kann nicht mehr!«

Sie holt das Taschentuch aus ihrem Reisetäschchen hervor und zieht

damit zugleich ein paar Briefe heraus, die dann von ihren Knien auf

den Fußboden fallen. Ich hebe sie auf, erkenne bei einem derselben die

Handschrift Michail Fedorowitschs und lese zufällig ein Stück von einem

Worte: »leidenschaft...«

»Ich kann dir nichts sagen, Katja,« wiederhole ich.

»Helfen Sie mir!« schluchzt sie, ergreift meine Hand und küßt sie. »Sie

sind ja doch mein Vater, mein einziger Freund! Sie sind ja klug und

gebildet und haben lange gelebt! Sie sind Lehrer gewesen! Sagen Sie mir

doch: was soll ich tun?«

»Auf Ehre und Gewissen, Katja: ich weiß nicht ...«

Ich bin fassungslos, verlegen, von ihrem Schluchzen gerührt und kann

mich kaum auf den Beinen halten.

»Komm, Katja, wir wollen frühstücken,« sage ich mit einem gezwungenen

Lächeln. »Hör doch auf zu weinen!«

Und unmittelbar darauf füge ich mit leiserer Stimme hinzu: »Ich werde

bald nicht mehr sein, Katja ...«

»Nur ein Wort, nur ein einziges Wort!« ruft sie weinend und streckt die

Hände nach mir aus. »Was soll ich tun?«

»Eine wunderliche Person bist du, wahrhaftig,« murmle ich. »Es ist mir

unbegreiflich! Sonst so verständig ... und nun zerfließt du auf einmal

in Tränen ...«

Es tritt ein Stillschweigen ein. Katja bringt ihr Haar in Ordnung und

setzt den Hut auf; dann knittert sie die Briefe achtlos zusammen und

schiebt sie in die Reisetasche; alles das tut sie schweigend und ohne

Hast. Ihr Gesicht, ihre Brust und ihre Handschuhe sind noch feucht von

Tränen; aber der Ausdruck ihres Gesichtes ist bereits streng und fest

... Ich sehe sie an und schäme mich, daß ich glücklicher bin als sie.

Der Mangel dessen, was meine Kollegen, die Philosophen, die Gesamtidee

nennen, ist mir erst kurz vor meinem Tode, beim Niedergange meiner

Tage, zum Bewußtsein gekommen; die Seele der armen Katja aber hat

bisher nie das Gefühl des Geborgenseins kennen gelernt und wird es ihr

ganzes Leben lang nicht kennen lernen!

»Komm, Katja, wir wollen frühstücken,« sage ich.

»Nein, danke,« antwortet sie kühl.

Es vergeht noch eine Minute unter beiderseitigem Stillschweigen.

»Charkow gefällt mir nicht,« beginne ich dann. »Es macht alles so einen

grauen Eindruck. Eine graue Stadt.«

»Ja, das ist wohl richtig ... Eine häßliche Stadt ... Ich bin nur auf

kurze Zeit hier ... Auf der Durchreise. Ich fahre heute noch weiter.«

»Wohin?«

»Nach der Krim ... ich wollte sagen: nach dem Kaukasus.«

»So. Auf lange?«

»Ich weiß nicht.«

Katja steht auf und reicht mir mit einem kalten Lächeln und ohne mich

anzusehen die Hand.

Ich möchte sie fragen: »Dann bist du also zu meinem Begräbnisse nicht

da?« Aber sie sieht mich nicht an, und ihre Hand liegt so kühl in der

meinen, als ob sie mir eine Fremde wäre. Ich begleite sie schweigend

bis an die Tür ... Nun hat sie mein Zimmer verlassen und geht den

langen Korridor entlang, ohne sich umzusehen. Sie weiß, daß ich ihr

nachschaue, und wird sich wohl an der Ecke noch einmal umblicken.

Nein, sie hat sich nicht umgeblickt. Das letzte Stück ihres schwarzen

Kleides ist verschwunden, ihre Schritte sind verhallt ... Lebewohl, du

mein Teuerstes auf der Welt!

Fußnoten

[1] In Gribojedows Lustspiel: »Verstand schafft Leiden«. Anm. des

Übers.

[2] = Restaurant. Anmerkung des Übersetzers.

[3] Eine sehr verbreitete illustrierte Wochenschrift, einigermaßen

ähnlich der Gartenlaube. Anm. des Übers.

* * * * * *

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Satzfehler wurden stillschweigend korrigiert.

Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.

Eine langweilige Geschichte: Aus den Aufzeichnungen eines alten Mannes · 第 6 / 6 段