3. Den Kaiser Napoleon, der ihn freundlich ansieht und ihm das
Schreiben abnimmt, nebst einem General und einem Adjutanten.
4. Einige Polacken und Soldaten, die den alten Mann neugierig
betrachten. Mancher von ihnen, der selber schon einen engen Atem hat
und mehr Leid erfahren, als ihm lieb ist, der denkt: So alt möchte
ich nicht werden. Ein junges Blut daneben denkt so: Das möchte ich
in hundert Jahren, Anno 1907, meinen Enkeln noch erzählen können.
Aber der Klügste zwischen beiden sagt:
Froher Mut, gutes Blut,
Leb' solang es Gott gefällt
Fromm und redlich in der Welt!