Eine braune Schlange liegt da -- nur die Haut allein ist von ihr
übriggeblieben, ganz eingetrocknet ist sie. Ich berühre ihre Kehle, in der
Kehle sitzt eine Kupferkopeke, ist wohl steckengeblieben. Nun weiß ich,
warum die Schlange eingetrocknet ist: an der Kupferkopeke ist sie erstickt.
Eine Katze läuft daher, so braun wie die Schlange, mit grauem Schnurrbart
und leuchtenden grünen Augen. Und sie springt der Schlange in den Rachen.
Ich sehe nur noch den Schwanz, nun ist er auch schon im Schlangenrachen
verschwunden. Und nun beginnt die Schlange mit der Katze zu kreisen, zu
rasen, zu wirbeln.
Ich springe schnell zur Seite, verstecke mich und denke mir: >Das sind böse
Zeiten! Die Schlange hat mich nicht angerührt, die Schlange ist
eingetrocknet, aber die Katze in der Schlangenhaut . . .< Ich hatte nicht
Zeit, den Gedanken zu Ende zu denken, als sich etwas in mich hineinkrallt
und auch ich mich wie ein Kreisel zu drehen begann.