Ja, was sollte er da.
Erstens war sein Asmus nun am Ziel, und das war ein Glück, das
eigentlich für den Rest seines Lebens allein ausreichte und das er
jedesmal neu genoÃ, wenn Asmus den Blick wegwandte und er ihn
ungestört betrachten konnte.
Zweitens hatte er am Lohengrin schon so viel Vorfreude genossen, daÃ
eine Steigerung nicht mehr denkbar war.
Und drittens tauchten auf der grauen Wand vor seinem Zigarrentische,
sobald er befahl, alle Sagen der Vorwelt auf, nicht die vom
Schwanenritter allein, und belebte sich der stauberfüllte Raum mit
Klängen, die an kein irdisches Instrument und keine menschliche
Schrift gebunden waren.
Frau Rebekka war gründlich böse und schalt. »Ich versteh den Mann
nicht,« rief sie.
Asmus verstand ihn. Er dachte daran, daà er nun bald als Lehrer vor 60
Kindern stehen werde; er blickte von der Seite her in des Vaters Auge,
in dem die Abendsonne liebend verweilte, und er verstand es, daà man
selig sein kann im Glück seiner Träume.