[Anmerkung 1: Vgl. _André Martinet, Jérôme Napoléon, roi de Westphalie.
Paris_ 1902. Seite VIII f.]
[Anmerkung 2: Vgl. _Mémoires et Correspondance du roi Jérôme et de la
reine Catherine. Paris_ 1861-1866. 7 Bände. Bd. 1, S. 18. -- Dieses
Quellenwerk umfaßt die ganze Korrespondenz des Königs mit Napoleon, mit
seiner Gattin und mit hervorragenden Persönlichkeiten seiner Zeit,
zugleich das regelmäßig geführte Tagebuch der Königin, ferner die
amtlichen Berichte aus den Archiven der Ministerien des Krieges, der
Marine und des Auswärtigen sowie einen großen Teil der Berichte des
Grafen Reinhard, Gesandten Napoleons in Kassel, an diesen.]
[Anmerkung 3: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 20f.]
[Anmerkung 4: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. _IX._]
[Anmerkung 5: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. S. 22, und _Martinet_,
a. a. O. S. _X_.]
[Anmerkung 6: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 23.]
[Anmerkung 7: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 51.]
[Anmerkung 8: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 52ff.]
[Anmerkung 9: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 107 u. 118f.]
[Anmerkung 10: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 123f.]
[Anmerkung 11: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 128 bis 324. --
Dieser Abschnitt enthält die ausführliche Darstellung der Ehe Jeromes
mit Elisabeth Patterson und all ihrer Folgen bis zu seinem Tode, sowie
zahlreiche Briefe Jeromes an Elisabeth, auch aus der Zeit nach der
Trennung der Ehe.]
[Anmerkung 12: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 1, S. 374ff., und
_Martinet_, a. a. O. S. _XVIII_.]
[Anmerkung 13: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. _XVIII._]
[Anmerkung 14: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 19ff., und _Mémoires_,
a. a. O. Bd. 3, S. 71f]
[Anmerkung 15: Vgl. _Dr._ Rudolf Goecke und _Dr._ Theodor Ilgen. Das
Königreich Westfalen. Nach den Quellen dargestellt. Düsseldorf 1888. S.
163. --Die Verfasser, unter den deutschen Historikern des westfälischen
Königtums diejenigen, die sich möglichster Objektivität befleißigten,
verurteilen die nach Jeromes Abdankung erschienenen gemeinen
Klatschgeschichten über seine Regierungszeit, die "nach den Urteilen
Ununterrichteter die Epoche der Fremdherrschaft allein ausgefüllt
haben". S. 116.]
[Anmerkung 16: Vgl. Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 50f., und _Mémoires_,
Bd. 3, S. 82ff.]
[Anmerkung 17: Vgl. Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 122.]
[Anmerkung 18: A. a. O. S. 117.]
[Anmerkung 19: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 3, S. 78f und S. 90f.]
[Anmerkung 20: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 37.]
[Anmerkung 21: A. a. O. S. 45f.]
[Anmerkung 22: Vgl. _Mémoires_, Bd. 3, S. 129ff.]
[Anmerkung 23: Vgl. Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 76.]
[Anmerkung 24: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 46ff.]
[Anmerkung 25: A. a. O. S. 50.]
[Anmerkung 26: _Mémoires_, a. a. O. Bd. 4, S. 33.]
[Anmerkung 27: _Martinet_, a. a. O. Bd. 4, S. 33.]
[Anmerkung 28: A. a. O. S. 86.]
[Anmerkung 29: A. a. O. S. 119.]
[Anmerkung 30: _Mémoires_, Bd. 4, S. 336ff.]
[Anmerkung 31: Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 206.]
[Anmerkung 32: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 148ff.]
[Anmerkung 33: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 5, S. 140.]
[Anmerkung 34: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 170ff.]
[Anmerkung 35: A. a. O. S. 185ff.]
[Anmerkung 36: A. a. O. S. 191.]
[Anmerkung 37: Vgl. Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 258.]
[Anmerkung 38: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 200.]
[Anmerkung 39: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 6 und 7.]
[Anmerkung 40: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 7, S. 46ff., _Martinet_,
a. a. O. S. 274ff.]
[Anmerkung 41: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 7, S. 46ff., _Martinet_,
a. a. O. S. 274ff.]
[Anmerkung 42: Vgl. Ed. Wertheimer: Die Verbannten des ersten
Kaiserreichs, Leipzig 1897, und _Correspondance inédite de la reine
Catherine de Westphalie. Publiée par le baron A. du Casse. Paris_ 1891.]
[Anmerkung 43: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 5, S. 27, wo von 64000 Fr.
berichtet wird, die der König seiner Frau zur Begleichung ihrer Schulden
schenkte. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 3, S. 118ff., wo Reinhard von ihrem
Toilettenluxus spricht. Vgl. auch Ernestine v. B.: König Jerome und
seine Familie im Exil. Leipzig 1870. S. 128f., wo erzählt wird, wie
Katharina sich hundert Paar Schuhe aus Paris bestellen wollte und Jerome
unter Hinweis auf ihre finanzielle Lage sie vor Verschwendung warnte.]
[Anmerkung 44: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 223, 232, 239, 245, und
_Mémoires_, a. a. O. Bd. 7, S. 233, wo im Detail über den zum Teil vom
König von Württemberg erzwungenen Verkauf des Schmucks der Königin
Katharina, des Silbers, der Kunstgegenstände berichtet wird.]
[Anmerkung 45: Vgl. Goecke und Ilgen, a. a. O. S. 117, und _Martinet_,
a. a. O. S. 52.]
[Anmerkung 46: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 3, S. 198ff., Briefe
Reinhards vom 15. Januar 1809.]
[Anmerkung 47: _Un roi qui s'amusait. Par un indiscret. Paris_ 1888.
S. 40 u. 44. Dies Buch ist nur insofern eine zuverlässige Quelle, als der
Autor Berichte und persönliche Briefe des Grafen Reinhard zitiert, und
es wurde auch nur insoweit von mir benutzt.]
[Anmerkung 48: Geheime Geschichte des ehemaligen Hofes in Kassel,
Petersburg (Braunschweig) 1814. Zwei Bände, fast ausschließlich voll
mehr oder weniger schmutziger, durch nichts beglaubigter Anekdoten.]
[Anmerkung 49: Otto von Boltenstern. Am Hofe König Jeromes. Erinnerungen
des westfälischen Pagen von Lehsten. Berlin 1905. S 29f. Lehsten erzählt
unter anderem, um zu beweisen, wie groß Jerome gegenüber die
Verleumdungssucht war, daß man bei seinem Aufenthalt in Dresden seine
Pagen -- also auch ihn, Lehsten -- für verkleidete, zum "Harem" Jeromes
gehörige Mädchen gehalten und sie dadurch aufs bitterste gekränkt habe.]
[Anmerkung 50: Moritz von Kaisenberg. König Jerome Napoleon. Leipzig
1899. -- Der Verfasser vermischt authentische Briefe eines seiner
Vorfahren mit Briefen einer Frau von Sothen und anderer, in denen
zahlreiche Abschnitte mit Stellen aus der eben zitierten "Geheimen
Geschichte des ehemaligen Hofes in Kassel" zum Teil wörtlich identisch
sind. Es sei nur auf die folgenden hingewiesen: Geheime Geschichte I S.
91 und Kaisenberg S. 143, Geh. Gesch. S. 92 und Kaisenberg S. 101, Geh.
Gesch. S. 93 und Kaisenberg S. 73, Geh. Gesch. S. 96 und Kaisenberg S.
73, Geh. Gesch. S. 89 und Kaisenberg S. 74, Geh. Gesch. S. 113 und
Kaisenberg S. 96ff., Geh. Gesch. S. 133 und Kaisenberg S. 143, Geh.
Gesch. S. 174ff. und Kaisenberg S. 75ff., Geh. Gesch. S. 192 und
Kaisenberg S. 78, Geh. Gesch. S. 235ff. und Kaisenberg S. 160 usw.]
[Anmerkung 51: Vgl. _Martinet_, a. a. O. S. 15.]
[Anmerkung 52: _Un roi qui s'amusait_, a. a. O. S. 253.]
[Anmerkung 53: Das Tagebuch ist in den sieben Bänden der Memoiren
vollständig veröffentlicht.]
[Anmerkung 54: _Correspondance inédite_, a. a. O. S. 66f., S. 150f.,
außerdem die zahlreichen, in den Memoiren veröffentlichten Briefe
Katharinens an Jerome, und S. Schloßberger: Briefwechsel der Königin
Katharina. Stuttgart 1886.]
[Anmerkung 55: Vgl. _Mémoires_, a. a. O. Bd. 6, S. 382f. In ihrer
Verzweiflung über die Gewaltmaßregeln, die ihr Vater ergriffen hatte,
um sie zur Trennung von Jerome zu zwingen, wandte sich Katharina
schutzflehend sowohl an den Kaiser von Rußland wie an den von
Österreich, und erniedrigte sich so sehr, den Falschesten unter den
Falschen, Metternich, um seine Unterstützung zu bitten. Ihre Empörung
über ihre Familie, die alles tat, um ihren Mann in ihren Augen
herabzusetzen, und die Liebe zu ihm, der "das ganze Glück meines Lebens
ist", drückt sich darin rührend aus. Vgl. _Correspondance inédite_,
a. a. O. S. 165.]
[Anmerkung 56: Vgl. Erlebnisse in kurhessischen und russischen Diensten
und Erinnerungen an die Gesellschaft in Weimar des Freiherrn Alfred Rabe
von Pappenheim. Marburg 1892.]
[Anmerkung 57: _Un roi qui s'amusait_, a. a. O. S. 225 u. 229. Berichte
Reinhards.]
[Anmerkung 58: Vgl. _Almanach royal de Westphalie pour l'an_ 1810. S. 62
u. 65.]
[Anmerkung 59: _Un roi qui s'amusait_, a. a. O. S. 236. Berichte
Reinhards.]
[Anmerkung 60: A. a. O. S. 210f.]
[Anmerkung 61: A. a. O. S. 199.]
[Anmerkung 62: Vgl. G. Th. Stichling, Ernst Christian August von
Gersdorff. Weimar 1853.]
[Anmerkung 63: Vgl. Briefwechsel zwischen Goethe und Minister von
Gersdoff. Mitgeteilt von Lily von Kretschman. Goethe-Jahrbuch. 1892. Bd.
13, S. 98ff.]
[Anmerkung 64: Vgl. Graf Ferdinand Eckbrecht von Dürckheim: Lilis Bild.
München 1894.]
[Anmerkung 65: Vgl. _Dr._ Karl Mendelssohn-Bartholdy: Goethe und Felix
Mendelssohn. Leipzig 1871. S. 27.]
[Anmerkung 66: Dieses Gedicht befindet sich in meinem Besitz. Der Bogen,
schönes englisches Papier, war mit blauem Umschlag versehen und gerollt;
die Adresse, auch von Goethes Hand geschrieben, enthält nur den Namen
der Empfängerin, "Fräulein Jenny von Pappenheim", das Siegel ist fast
ganz abgebrochen.]
[Anmerkung 67: Die Bescheidenheit verbietet hier, wie es scheint, meiner
Großmutter, zu wiederholen, was sie mir in bezug auf diesen Ring, den
sie mir geschenkt hat, und den ich besitze, erzählte. Von dem kleinen
schwarzen Pfeil, einem Stückchen Kohle vielleicht, in einem Bergkristall
eingeschlossen, sagte Goethe: "Das ist der Pfeil, mit dem Sie mich
getroffen haben."]
[Anmerkung 68: Die "Iphigenie" mit Goethes Widmung, die ich gleichfalls
besitze, ist die Jubiläumsausgabe von 1825, mit dem Prolog vom Kanzler
von Müller, in Quart, hellblau gebunden.]
[Anmerkung 69: Dieses Blatt habe ich einem Frankfurter Goethe-Verehrer
zum Geschenk gemacht.]
[Anmerkung 70: Maler Müllers Porträt der Gräfin Vaudreuil, ein
Pastellbild, befindet sich im Goethe-Museum.]
[Anmerkung 71: Vgl. meinen Artikel "Weimars Gesellschaft und das Chaos"
in Westermanns Monatsheften 1893.]
[Anmerkung 72: Unter dem "Volkslied" ist das bekannte
"Lieblingsplätzchen" gemeint, das nicht, wie Mendelssohn in der
Komposition angibt, dem "Wunderhorn" entnommen ist, sondern dem "Chaos"
Nr. 41. Als Verfasserin wird "Friederike" angegeben, das Pseudonym für
Bettina.]
[Anmerkung 73: Es handelt sich nur um einen Brief vom 28. August 1831
(siehe Goethe-Jahrbuch _XII._ 1891), den Goethe unter dem Titel "Berner
Oberland" im "Chaos" veröffentlichte.]
[Anmerkung 74: Vgl. Erlebnisse in kurhessischen und russischen Diensten
und Erinnerungen an die Gesellschaft in Weimar aus der Goethezeit des
Freiherrn Alfred Rabe von Pappenheim. Marburg 1892. S. 40f.]
[Anmerkung 75: Vgl. "Die litterarischen Abende der Großherzogin Maria
Paulowna", von Lily von Kretschman, in der "Deutschen Rundschau". Berlin
1893.]