murmelt Mutius singend, wie im Schlafe.
Fabius taumelte einige Schritte zurück, starrte Mutius an, blieb noch
eine Weile unschlüssig stehen, ... und kehrte nach Hause und in sein
Schlafgemach zurück.
Das Haupt auf die Schulter gebeugt und die Arme kraftlos zur Seite
geworfen, schlief Valeria einen schweren Schlaf. Es dauerte einige Zeit,
bis es ihm gelang, sie zu wecken ... Als sie ihn erkannte, warf sie sich
an seinen Hals und umarmte ihn krampfhaft; sie bebte am ganzen Körper.
-- »Was hast du, meine Liebe, was hast du?« wiederholte Fabius, indem er
sich Mühe gab, sie zu beruhigen. Sie lag aber, noch immer am ganzen
Leibe bebend, an seiner Brust. -- »Ach, welch furchtbare Träume habe
ich!« flüsterte sie, sich mit dem Gesicht an ihn schmiegend. Fabius
wollte sie ausfragen, aber sie begann bei seinem ersten Worte noch mehr
zu zittern ...
Die Fensterscheiben röteten sich im ersten Frühlicht, als sie endlich in
seinen Armen einschlummerte.