wenn Sie wollen, daß ich Ihnen länger zuhören soll. Sie wissen, daß ich
jetzt in anderen Verhältnissen lebe -- also, was wünschten Sie mir zu
sagen?«
»Teuerste -- gnädige Frau,« sagte Herr von Silberglanz bestürzt, »Sie
werfen mich nicht allein aus der siebenten Etage aller meiner Himmel,
nein, von einem ordentlichen Turme hinunter. Ich kam mit so fröhlichem
Herzen...«
»Das zu verlieren Sie bis jetzt noch keine Ursache gehabt haben.«
»Sie geben mir neue Hoffnung!« rief von Silberglanz belebt. »So hören
Sie denn -- aber verraten Sie mich nicht -- daß ich keineswegs Ihres
Gatten wegen -- den ich gar nicht die Ehre habe, persönlich zu kennen,
sondern nur allein Ihretwegen hierher gekommen bin.«
»Meinetwegen?« rief Georgine, mit Recht erstaunt. »Woher wußten Sie
überhaupt, daß Sie mich hier treffen würden?«
»Durch Herrn von Zühbig, den Sie hier gastlich aufgenommen.«
»Ich dachte mir, daß der Herr nicht würde schweigen können.«
»Er wäre mehr als grausam gewesen, hätte er es getan. Aber er sagte uns
mehr -- er sagte uns, daß Sie sich, holde Frau, nicht glücklich in Ihren
neuen Verhältnissen fühlen, und da -- brach mir das Herz, da konnte ich
nicht widerstehen, ich mußte Sie aufsuchen, mußte das selber von Ihren
Lippen hören, und Ihnen meine Hilfe anbieten -- im Falle Sie dieselbe
gebrauchen wollten.«
»Aber woher wußte Herr von Zühbig etwas derartiges?« fragte Georgine
erstaunt, »ich habe mit dem Herrn nur im Beisein meines Mannes
gesprochen, und keine derartige Klage ist über meine Lippen gekommen.«
»Und muß dem Menschenkenner nur alles mit dürren Worten gesagt werden?«
fuhr Herr von Silberglanz fort, »genügt nicht oft ein unbewachter Blick,
ein halb unterdrückter Seufzer, selbst eine verzögerte Antwort auf eine
dahinzielende Frage?«
»Also aus reiner Teilnahme für mich sind Sie gekommen?« lächelte
Georgine. Und wäre Herr von Silberglanz wirklich solch ein
Menschenkenner gewesen, wie er eben beschrieb, er hätte das halb
höhnische Lächeln, das um die Lippen der jungen Frau spielte, verstehen
müssen und nicht zu seinen Gunsten deuten können. So aber fuhr er mit
seiner süßesten Stimme fort: »Nur Ihretwegen, holde Georgine, die ganze
Reise; nur deshalb, um von Ihren Lippen die Bestätigung zu hören und
Ihnen meine Hilfe anzubieten oder das Gegenteil zu erfahren und -- selig
in dem Bewußtsein, Sie glücklich zu wissen -- wieder heimzufahren.«
»Und wie glauben Sie, daß mein Mann eine solche Einmischung in seine
Rechte aufnehmen möchte?« sagte Georgine, die indessen aufgestanden
war und die Tür geöffnet hatte, um sich zu überzeugen, daß die
Wirtschafterin nicht mehr draußen stehe -- aber der Gang war leer, und
sie nahm ihren Platz wieder ein.
»Er ist verreist -- ich bin ihm unterwegs begegnet,« erwiderte Herr von
Silberglanz rasch, »er wird sogar, wie ich unten im Dorfe hörte, vor
drei, vier Tagen nicht wieder zurückkehren.«
»Das ist allerdings so und hat sich zufällig getroffen. Sie aber mußten
doch darauf rechnen, ihn hier zu treffen.«
»Ich habe Glück, gnädige Frau,« schmunzelte Herr von Silberglanz,
»wirklich ganz schmähliches Glück, bei allem, was ich angreife, darauf
verlaß ich mich stets, und es hat mich noch nie betrogen. Außerdem kennt
mich Ihr Herr Gemahl gar nicht persönlich, denn wenn ich Sie in ***
aufsuchte, wußte ich es immer so einzurichten, daß er abwesend war. Aber
es hätte auch nichts gemacht, wenn ich ihn wirklich zu Hause fand. Um
irgend eine Ausrede wäre ich nicht verlegen gewesen; konnte ich mich
doch den ganzen Weg hierher darauf vorbereiten, und einmal hätte
sich schon die Gelegenheit geboten, Sie allein zu sprechen; ich wäre
wenigstens nicht eher wieder fortgegangen. So aber half mir mein altes
Glück, und Sie können mir ungestört Ihr Herz ausschütten.«
»Und wenn ich Ihnen nun einfach sage, daß sich jener Herr von Zühbig
vollständig geirrt?«
»Dann glaube ich es Ihnen nicht!« rief von Silberglanz schnell. »Ihr
bleiches Antlitz, das sonst in Jugendfrische und Gesundheit gerötet war,
sagt Nein. Ihre matten Augen, der wehmütige, schmerzkündende Zug um den
Mund, das alles spricht lauter, als Sie es selbst bestätigen könnten,
für meine Behauptung, und wollen Sie jetzt noch leugnen, daß ich recht
habe?«
»Und wenn Sie recht hätten,« sagte Georgine bitter, »was könnten Sie mir
helfen?«
»Was ich Ihnen helfen könnte?« rief Silberglanz erstaunt, »ich liebe Sie
-- sehen Sie mich nicht so finster an, göttliches Weib -- ich bin rein
toll vor Liebe, sage ich Ihnen -- nicht ruhen und schlafen habe ich
können, als ich gehört habe, Sie wären unglücklich -- keinen Frieden
hat's mir gelassen, bis ich im Wagen saß und zu Ihnen durfte. Und was
ich Ihnen helfen kann? -- ich habe Geld -- ich bin reich -- mit Geld ist
alles zu machen in der Welt. -- Was wollen Sie mehr?«
Georgine wandte den Kopf von ihm ab und biß ihre Unterlippe; ihr Stolz
empörte sich gegen die Liebeswerbung dieses Menschen, und doch mußte
gerade er -- gerade jetzt, in diesem Augenblick ihr nahen, wo ihre
Fesseln sie ärger drückten als je. Sie fühlte dabei, daß sie ihrer
Bewegung nicht länger Meister war -- sie mußte Zeit gewinnen, und
aufstehend ging sie zur Tür und zog die Glocke.
»Was wollen Sie tun?« rief Herr von Silberglanz erschreckt, denn
ein ähnliches Glockenzeichen in solchem Moment bildete eine von den
Erinnerungen seines Lebens, bei denen er gerade nicht mit Vorliebe
weilte.
»Sie sind so weit gefahren,« antwortete Georgine ruhig, »ich kann Sie
doch nicht ohne Frühstück lassen.«
»Aber ich gebe Ihnen mein Wort...«
»Es ist alles vorbereitet -- ich danke Ihnen vorderhand für Ihr
freundliches Anerbieten -- lassen Sie mir Zeit, darüber nachzudenken.«
»Aber wenn Monsieur Bertrand zurückkehren sollte?«
»Sie meinen den Baron von Geyfeln?«
»Ja -- gewiß -- versteht sich -- wenn der Baron zurückkehren sollte?«
»Sie sind ja um keine Ausrede verlegen,« lächelte Georgine. »Frühstück
für den Herrn,« sagte sie dann laut, als die Wirtschafterin die
Zimmertür öffnete, »aber was ist denn, Sibylle, Sie haben ja geweint?«
»Ach, denken Sie sich nur das Unglück, gnädige Frau,« sagte die Alte,
sich die Tränen trocknend, »den armen Tobias unten im Dorfe haben
sie eben aus dem Bache gefischt, in den er gestern abend gefallen und
ertrunken ist.«
»Den Tobias? Wer war das?«
»Ach, es war wohl ein leichtfertiger, alter Mensch, der sich den bösen
Trunk angewöhnt hatte und nicht davon lassen wollte, und wenn man's
recht bedenkt, ist es vielleicht ein Glück für ihn und uns alle, daß ihn
der liebe Herrgott zu sich genommen hat; wenn es nur nicht auf eine
gar traurige Weise geschehen wäre. Und dann waren wir doch miteinander
Geschwisterkinder, und gestern noch hat ihn der gnädige Herr aus dem
Hofe schaffen lassen, weil er im Trunke heraufgekommen war und sich wohl
unanständig oder unehrerbietig betragen hatte.«
»Das tut mir leid, Sibylle,« sagte Georgine, »jetzt aber seien Sie so
gut und schicken Sie das Frühstück für den Herrn herauf -- Sie haben
doch das blaue Zimmer heizen lassen?«
»Ach du mein Himmel, das habe ich in dem Schreck ganz vergessen!«
»Dann müssen Sie es hier hereinschaffen. In die eiskalte Stube können
wir den Herrn nicht führen.«
»Soll gleich alles besorgt werden!« rief Sibylle, die in dem Augenblick
selbst den armen Tobias über das Frühstück vergaß. Im nächsten schoß
sie auch schon wieder den Gang entlang, und Herr von Silberglanz
atmete freier. Vergebens suchte er aber das Gespräch auf den früheren
Gegenstand zurückzulenken; Georgine wich ihm entschieden aus, und bald
wurden draußen wieder Schritte laut, denn die Hausmagd kam mit den
bestellten Speisen, deckte den Tisch mit zwei Kuverts und blieb, auf
Georginens Befehl, im Zimmer, falls noch etwas gebraucht werden sollte,
bis ihr Gast gegessen und getrunken hätte. Georgine selber nippte nur an
einem Glase Wein, das Herr von Silberglanz für sie eingeschenkt.
Erst wie er abgegessen, verließ die Magd das Zimmer wieder, um das
Geschirr fortzutragen, und Georgine wandte sich jetzt an ihren Gast:
»Herr von Silberglanz,« sagte sie, und so kalt und ruhig sie dabei
blieb, bebte doch ihre Stimme und verriet die Aufregung, in der sie sich
befand, »ich muß Sie jetzt bitten, mich zu verlassen und heute nicht zu
mir zurückzukehren.«
»Den ganzen Tag nicht -- und wollen Sie meinen Tod?«
»Lassen Sie jetzt Ihre Uebertreibungen,« unterbrach ihn die Frau, und
ihre Brauen zogen sich finster zusammen. »Sollte ich noch in den Fall
kommen, Ihren Beistand in Anspruch zu nehmen, so müssen Sie dabei wie
ein Mann, nicht wie ein junger verliebter Geck handeln, und vor allem
dürfen wir hier keinen Verdacht erregen. Sind Sie in eigener Equipage
gekommen?«
»Nein, mit einem Lohnkutscher von der letzten Eisenbahnstation.«
»Desto besser. Haben Sie irgend einen vernünftigen Vorwand, sich heute
den Tag über hier im Orte aufzuhalten?«
»Vortrefflichen,« lautete die rasche Antwort, »ich erkundige mich nach
den Kornpreisen und sehe mir das Getreide an, kaufe auch, wenn ich es zu
einem annehmbaren Preise bekommen kann, und adressiere es an eine Firma
in ***.«
»Sehr gut. Auf wie lange haben Sie Ihren Kutscher gemietet?«
»Auf unbestimmte Zeit; ich kann ihn gleich wieder fortschicken, oder ihn
und seine Pferde so lange behalten, wie und wohin ich sie brauche. O,
wenn ich hoffen dürfte...«
»Meinen Sie es ehrlich und aufrichtig mit mir?«
»Können Sie zweifeln, holdeste der Frauen?« rief Herr von Silberglanz,
und schien nicht übel Lust zu haben, sich wieder auf ein Knie vor ihr
niederzulassen; Georginens Ernst aber hielt ihn zurück.
»Wollen Sie mir nur meiner selbst, nicht anderer eigennütziger Absichten
wegen helfen?« fuhr die Frau fort.
»Aber, teuerste Georgine.«
»Antworten Sie mir klar und deutlich auf die Frage.«
»Ich beschwöre Sie.«
»Ja oder nein!«
»Ja denn; können Sie etwas anderes glauben?«
»Gut,« erwiderte die junge Frau, indem ein tiefer Seufzer ihre Brust
hob, »ich will es wagen.«
»Befehlen Sie über mich.«
»Jetzt nicht. Tun Sie, was ich Ihnen gesagt habe. Beschäftigen Sie sich
heute ausschließlich mit dem Getreide in Schildheim. Morgen früh aber
vor Tage schicken Sie Ihren Kutscher mit dem Gepäck nach Hottweil, der
nächsten Eisenbahnstation. Ich selber werde Ihnen heute abend spät noch
eine Kiste und einen Koffer hinunter senden, die er mitnimmt.«
»Sie machen mich zum Glücklichsten der Sterblichen!« rief von
Silberglanz, der über diese rasche Wendung, wie den kaum geahnten, seine
kühnsten Hoffnungen überschreitenden Erfolg selber so erstaunt war, daß
er keine Worte fand, seine Bereitwilligkeit auszudrücken. »Und morgen?«
»Morgen früh um zehn Uhr kommen Sie wieder zu mir, das weitere zu
erfahren,« erwiderte Georgine, die kalt und besonnen ihren Plan
überdachte. »Ich weiß nicht, wie weit ich selber imstande sein werde,
bis dahin meine Vorkehrungen zu treffen. -- Aber noch eins: Nehmen Sie
heute die Gelegenheit, einen Spaziergang in den Wald zu machen. Dort
lassen Sie sich die Zaubereiche zeigen und merken sich genau den
nächsten Weg dorthin. Einen Führer finden Sie überall.«
»Schön, sehr schön; es soll alles pünktlich ausgeführt werden; aber Ihre
Pläne, gnädige Frau! Wollten Sie nur die Güte haben, mir in etwas -- in
der größten Kleinigkeit Ihre Pläne mitzuteilen, daß ich meine eigenen
Maßregeln...«
»Morgen,« erklärte Georgine bestimmt. »Mein Kopf brennt mir; bitte,
lassen Sie mich jetzt allein, daß ich Zeit habe mich zu sammeln, lieber
Baron.«
»Ihr Wille ist mir Befehl!« rief von Silberglanz, der dem _lieben_ Baron
nicht widerstehen konnte. »Holde Georgine, Sie haben mich in Ihrer Hand
-- Sie können mich um den kleinen Finger wickeln -- Sie können alles,
alles mit mir machen -- ich kenne Hugo von Silberglanz nicht mehr
-- Hugo von Silberglanz ist ein anderer Mensch geworden -- er ist
eigentlich gar kein Mensch mehr, er ist ein Gott -- er geht nicht
mehr auf der Erde, er fliegt -- er schwimmt in einem ganzen Ozean voll
Wonne.«
Er hatte Georginens Hand ergriffen und bedeckte sie mit seinen Küssen;
aber es war kein Liebesblick, der dabei aus ihren Augen auf ihn fiel.
Wieder zuckte der schmerzlich-böse Zug um ihre Lippen, und ihm ihre Hand
endlich entziehend, deutete sie mit einer bittenden Bewegung nach der
Tür; von Silberglanz vermochte jetzt auch nicht länger ihrem Wunsche zu
widerstreben. Gern wäre er freilich noch kühner geworden, aber der Frau
ernste Haltung entmutigte ihn wieder -- er mußte ihr erst Zeit lassen.
Morgen -- morgen sollte er seinen Triumph feiern, und mit einem
schmachtend süßen Blick auf das von ihren Gefühlen erregte, wirklich
wunderschöne Weib griff er seinen Hut auf und verließ rasch das Zimmer
und das Gut.
Ende des zweiten Bandes
[ Hinweise zur Transkription
Gegenüber der Erstausgabe aus dem Jahr 1861 wurde die vorliegende
Ausgabe im Jahr 1914 überarbeitet, ohne dem Werk gerecht zu werden:
Modernisierung der Rechtschreibung, großenteils Verzicht auf
Texthervorhebungen in gesperrter Schrift, Verzicht auf Textmarkierungen
in Antiqua-Schrift, teilweise Zusammenlegen von Absätzen, teilweise
Änderung von Textpassagen, Neuaufteilung der drei Bände des Buches.
* * * * *
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.
Offensichtliche Fehler wurden korrigiert, bei Zweifeln der Originaltext
beibehalten. Änderungen in der Schreibweise sind in der nachstehenden
Liste ausgewiesen, Änderungen in der Zeichensetzung nicht.
Änderungen:
Seitenangabe
originaler Text
geänderter Text
Seite 6
manchmal mit einem verschmitzt sein solden Lächeln
manchmal mit einem verschmitzt sein sollenden Lächeln
Seite 13
daß meine seine eigenen Worte nicht hören kann
daß man seine eigenen Worte nicht hören kann
Seite 19
und in gestreckter Kariere flog es die Straße
und in gestreckter Karriere flog es die Straße
Seite 22
und der Lauslehrer zog sich ebenfalls zurück
und der Hauslehrer zog sich ebenfalls zurück
Seite 40
Eierschalen unter dem Baume liegen sehen
Eierschalen unter dem Baume liegen sehe
»Und Ihr habt die Singvögel so gern, Fortstwart?«
»Und Ihr habt die Singvögel so gern, Forstwart?«
Seite 49
war das nicht entganggen, wenn er auch tat
war das nicht entgangen, wenn er auch tat
und tolle tolle Streiche haben wir mitsammen ausgeführt
und tolle Streiche haben wir mitsammen ausgeführt
Seite 59
zogen, jauchzten und schrien und schwenkten
zogen, jauchzten und schrieen und schwenkten
Seite 61
dafür brügte die Hochzeit, zu der sie beide
dafür bürgte die Hochzeit, zu der sie beide
Seite 62
augenblicklich eins der Fremdenzimmer für den Gast
augenblicklich eines der Fremdenzimmer für den Gast
Toilette fertig geworden, und als Herr von Zühbig
Toilette fertig geworden, als Herr von Zühbig
Seite 75
in Pantoffeln und Schafpelz mitten im Hausflur
in Pantoffeln und Schlafpelz mitten im Hausflur
zu so früher Stunde an ihrem Mal nicht teilzunehmen
zu so früher Stunde an ihrem Mahl nicht teilzunehmen
Seite 77
meine Gattin stolz auf unseren früheren Triumphe sind
meine Gattin stolz auf unsere früheren Triumphe sind
Seite 80
an dem gestrigend Abend ins Dorf hinuntergegangen
an dem gestrigen Abend ins Dorf hinuntergegangen
Seite 81
mit großer Geschicklichkeit seine Künst ausführte
mit großer Geschicklichkeit seine Künste ausführte
Seite 85
als Karl seine Mütze angriff
als Karl seine Mütze aufgriff
Seite 101
Hintertür beschloß beschloß er sich jedenfalls offen zu halten
Hintertür beschloß er sich jedenfalls offen zu halten
Seite 104
war er ihr immer störend in den Weg getreten
war er ihr nimmer störend in den Weg getreten
Seite 121
fing ihm doch an schwer zu wer- zu werden
fing ihm doch an schwer zu werden
Seite 131
mit freundlichem Grinsen eine Gebäde des Geldzählens
mit freundlichem Grinsen eine Gebärde des Geldzählens
Seite 132
hob ihm zu gleicher Zeit die Beina aus
hob ihm zu gleicher Zeit die Beine aus
Seite 134
jene ruhige Weiblichkeit, die da im stillen wirkt
jene ruhige Weiblichkeit, die da im Stillen wirkt
Seite 141
»Nein, gewiß nicht,« erwiderte Mademoeselle Adele.
»Nein, gewiß nicht,« erwiderte Mademoiselle Adele.
Seite 157
Was ich Ihnen jetzt mitteilte, geschieht wie
Was ich Ihnen jetzt mitteile, geschieht wie
Seite 160
wird selber über die die Dauer seines Urlaubs
wird selber über die Dauer seines Urlaubs
Seite 161
diesem Grunde war auch mir das Begennen dieser Leute
diesem Grunde war auch mir das Begegnen dieser Leute
Seite 164
»Das ist mir auch unerklärlich,« versichert Silberglanz.
»Das ist mir auch unerklärlich,« versicherte Silberglanz.
Seite 167
aber über Geschmack läß sich nicht streiten
aber über Geschmack läßt sich nicht streiten
Seite 178
hat er nicht in einemfort Dienst gehabt
hat er nicht in einem fort Dienst gehabt
Seite 180
Nun, was macht unsere überschwengliche Euphrosine?
Nun, was macht unsere überschwengliche Euphrosyne?
Seite 187
daß Tränen den wildesten Schmrez lindern
daß Tränen den wildesten Schmerz lindern
Seite 201
aber Sie sprechen wahrscheinlich von dem Kavier
aber Sie sprechen wahrscheinlich von dem Kaviar
Seite 241
sich ein rechtes Knie mit dem Hute abwischte
sich sein rechtes Knie mit dem Hute abwischte
Seite 245
daß sich jener Herr von Zühbig vollständig gerirrt?
daß sich jener Herr von Zühbig vollständig geirrt?]
End of Project Gutenberg's Der Kunstreiter, 2. Band, by Friedrich Gerstäcker