Ich gehe nur und warte darauf, daß der Winter wirklich zu Ende geht, so
daß wir von hier fortkommen. Eine Apathie höchst wunderlicher Art
beherrscht mich, und ich habe manchmal Angst, daß dieser Winter mich
gebrochen hat. Was der Sommer bringen kann, ist vielleicht auch nicht
gerade etwas, worauf man Erwartungen setzen kann. Wir zogen nach
Stockholm herein, oder richtiger wir mieteten eine Wohnung, als wir
glaubten, daß alles uns vorwärts tragen würde, wenn auch langsam. Wie es
geworden ist, wäre es besser gewesen, wir wären auf dem Lande geblieben,
in der Abgeschiedenheit, die für uns das Beste zu sein scheint. Hier ist
es einsamer als dort.
Die Sorge wirkt verscheuchend.