Die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand 169-171. Die Haltung der
deutschen Regierung in dem österreichisch-serbischen Konflikt 172-175.
Das österreichisch-ungarische Ultimatum an Serbien 175. Die deutsche
Regierung und das Ultimatum 175-181. Der Deutsche Kaiser und das
Ultimatum 182. Deutschlands Friedenswille; die mangelhafte militärische,
diplomatische und wirtschaftliche Kriegsvorbereitung 183-186. Rußlands
Einmischung 187, 188. Meine Unterredung mit Herrn Davydoff vom 26. und
27. Juli 1914 188-198. Die russische Kriegspartei 198, 199. Die Haltung
Frankreichs 199, 200. Die Haltung Englands 200-203. Der Druck der
deutschen Regierung auf das Wiener Kabinett und sein Erfolg 204-207. Die
russische Generalmobilmachung 208, 209. Des Zaren Befehl auf Einstellung
der Mobilmachung nicht befolgt 209. Englands Rückendeckung für Frankreich
und Rußland 210. Deutschlands Schritte in Petersburg und Paris 211-213.
England wirft die Frage der belgischen Neutralität auf und weigert sich
selbst, unter irgendwelchen Bedingungen seine Neutralität zuzusagen
213-215. Die deutsche Mobilmachung 216. Die Überlegenheit der britischen
Diplomatie 216-219. Sir Edward Grey sucht einen zugkräftigen Kriegsgrund
220-222. Die Verletzung der belgischen Neutralität als Kriegsvorwand
222-225. Der Kaiser über seine Friedensbemühungen und über die künftige
Mächtegruppierung 226-229. Der Triumph der britischen Politik 229-230.