In Graz liegt's versperrt in einer Schublade, unvollendet -- aber
in Franz klingt es weiter, immer klingt es von neuem auf, immer
wieder ein Anfang, ein heiter-tröstlicher Aufblick; immer wieder ein
hervorquellender Schmerz, ein Zusammenbrechen .... Franz schaut so
phlegmatisch drein wie ein wurstiger Gesell; ihm merkt man nichts an.
Schönstein ist wütend auf ihn bei der Heimreise.
»Dieser Schubert mit seinem Phlegma!« Hat er das Wagenfenster am
Rückteil eingeschlagen, daß der kalte Ostwind hereinfährt und die
herzige Rozier, die dem Schönstein entgegengereist war, beinahe einen
Schnupfen gekriegt hätte!
Die Rückkehr nach Wien ist allemal ein Seelenfest für Franz und die
Freunde. Johanna Lutz, die Mütterliche, hat ihre helle Freude an ihm,
weil er so gut aussieht.
»Schubert scheint gesund und ist himmlisch leichtsinnig ....« schreibt
sie ihrem Erwählten nach Rom.
»Daß Kupel noch immer nicht da ist!« klagt Franz. »Und Schober, der
schönste Mann Wiens, der Abgott aller Weibsen! Was tut der in Breslau
so lange?«
»Den Kasperl spielt er, es ist seine Glanzrolle!« gibt Schwind trocken
zurück. »Ist das nicht ein tiefer Fall von der Höhe seiner Pläne und
Erwartungen?«
»Er hält die Welt zum besten, die einzig mögliche Art, mit ihr zu
verkehren ....« Das ist die Meinung Schuberts.
Sie lassen den lieben fernen Freund hoch leben. Die Gläser klingen
zusammen, man ist wie ausgehungert auf heitere Geselligkeit, wenn man
nach Wien zurückkommt und hat soviel einzuholen. In Zelez hat man
sich kasteit, jetzt darf man das Rädchen wieder ein bißchen laufen
lassen. Wein, Punsch, Kaffee, Tabak, die unsterblichen Güter der Heimat
-- die sind doch für die Seele da und nicht für den Leib, und Franz
ist immer mehr für die Seele gewesen. Also lebt man wieder himmlisch
leichtsinnig. Oder tut wenigstens so. Dieser Franz mit seinem Phlegma,
wer kennt sich denn aus bei ihm?
»Wo nur der Mayrhofer steckt?« Beim Wein, der die Zungen und Herzen
löst, kommt es zur Sprache.
»Die Freundschaft mit ihm ist Absterbens, Amen!« erklärt Franz auf die
Frage Schwinds.
»Eifern tut er, euretwegen. Er glaubt, es wird ihm was genommen, weil
wir, du, Schober, ich und Spaun so gut harmonieren. Er will der einzige
und ausschließliche Freund sein, die anderen will er kaltgestellt
wissen. Und weil ich dafür nicht zu haben bin, ist er unverträglich
geworden. Schad' um ihn, er war mir ein lieber Freund ....«
Hin ist hin. So mancher, der im Laufe der Jahre nicht mithalten konnte,
ist abgefallen, sang- und klanglos wie der Holzapfl, aber keiner
so beklagt wie der gemütstiefe Mayrhofer, der sich grollend in die
Einsamkeit zurückzieht. Sein Verstummen schmerzt Franz, vielleicht
bedarf es nur des erlösenden Wortes, um ein neues, besseres Verstehen
anzubahnen. Aber jeder schweigt. Es ist auch manchmal so unter denen,
die sich lieben und verstehen sollten.
Ein anderer ist dafür gewonnen, der die Freundschaft mit Schubert ernst
und heiß nimmt. Der junge Eduard von Bauernfeld. Er ist Dichter und
nebenher Beamter, ein Sprudelkopf, der tausend Ideen hat, unzufrieden
ist, über die Politik schimpft, und bei all diesen Vorzügen nur
einen kleinen Mangel hat, nämlich kein Geld. Er besitzt also alle
Eigenschaften, die notwendig sind, um in den Freundeskreis eintreten zu
können. Vor allem ist er ein »Kanevas«. Jahrelang ist er auf Schuberts
Spuren, endlich gelingt es ihm, die nähere Bekanntschaft zu machen.
Schwind ist der Vermittler.
Franz wohnt jetzt in Schwindien, er hat ein hübsches Zimmer gleich
im Haus nebenan, wo das Wirtshaus ist. Sie stecken ja sowieso immer
beisammen, er und der Cherubim, der einzige Vertraute, den er jetzt in
Wien hat; also ergibt sich das von selbst, daß sie so nahe beieinander
wohnen.
Abends rückt ihm Schwind mit Bauernfeld auf die Bude. Der neue
Bundesgenosse hat einige wenige Sachen mitgebracht, Tagebücher,
Entwürfe, Dichtungen. Es wird vorgelesen. Zuerst Stellen aus
dem Tagebuch. Bauernfeld hat seit Jahren alle seine Eindrücke
aufgezeichnet. Die stärksten heißen Schubert. Franz kann es jetzt
hören, was Bauernfeld schon vor Jahren schrieb, »Kärntnertortheater,
Goethes ›Laune des Verliebten‹ machte kein Glück, das Beste ein
Quartett von Schubert. Ein herrlicher Mensch! Den muß ich kennen
lernen.«
So lange hat es gebraucht, bis sich die Wohlgesinnten wirklich finden.
Jetzt aber muß der Bund besiegelt werden, man will Bruderschaft
trinken. Dazu gehört natürlich edles Getränk. Franz kehrt die Taschen
um und um, kein luckerter Zweier fällt heraus, Schwind unterzieht seine
Taschen ebenfalls einer vergeblichen Brandschatzung, das gleiche tut
Bauernfeld, sie bringen beim besten Willen das Nötige nicht zusammen.
Schuldig bleiben!
»Leicht gesagt, mein Lieber, aber der Wirt hat schon die Kreide
verschrieben!«
»Verdient es denn diese infame Welt, so ausgezeichnete Kerle zu
besitzen, wie wir drei sind?« haut Bauernfeld auf.
»Gemach, lieber Freund!« gebietet Franz und öffnet ein Fach im Schrank.
Hier liegen noch ein paar Stückel Zucker vom Frühstückskaffee. Am Tisch
steht eine Flasche Wasser, davon schenkt er drei Gläser voll.
»Warum soll die Freundschaft nicht das Wunder vollbringen und Wasser
in Wein verwandeln?« Dann tut er in jedes Glas ein Stück Zucker, jeder
rührt mit einem Löffel um und um und dann stoßen sie mit den Gläsern an
und trinken Bruderschaft mit Zuckerwasser. Das Feuer der Begeisterung
bringen sie aus Eigenem auf, das Zuckerwasser in Schwindien schmeckt
besser als der Tokaier in Zelez.
»Laßt Rauch aufsteigen! Die Freundschaft verlangt ein Brandopfer!«
gebietet der Cherubim mit priesterlicher Würde und schmeißt seinen
Tabaksbeutel hin: »Hier ist der Goldstaub.« Neue Verlegenheit. Eine
dritte Pfeife fehlt.
»Was liegt denn dort?« Der spähende Schwind hat ein passendes Ding
entdeckt.
»Du, sei so gut -- mein Augengläserfutteral!«
»Das hat uns ein Gott gesandt!« erwidert Schwind und hat im
Handumdrehen eine Pfeife daraus fabriziert. Franz muß es geschehen
lassen. Der Rauch steigt auf, ein wenig brenzlig zwar, aber der Himmel
ist dem Opfer gnädig, es ist keinem schlecht geworden dabei. Bei
Zuckerwasser und Tabaksqualm wird gelesen bis in die Nacht. Ein Drama
ist es, das Bauernfeld zu Gehör bringt.
»Du wärst mir der Rechte für eine neue Oper!« erklärt Franz. Der Löwe
hat wieder Blut geleckt. Er denkt an die »bezauberte Rose«. Bauernfeld
soll ihm das Gedicht dramatisieren. Aber dem geht ein »Graf von
Gleichen« durch den Kopf -- Janitscharen und Rittertum, romantische
Minne und Gattenliebe, ein türkisch christliches Brouillon.
»Uj jegerl,« schreit Schwind auf, »wenn's nur nicht ein zweiter Fall
›Alfonso und Estrella‹ wird!«
»Laß gut sein!« wehrt Schubert den besorgten Schwind ab. Und nun geht's
an ein Entwerfen und Planen die ganze Nacht lang. Und als die liebe
Sonne am anderen Morgen warm ins Zimmer scheint, findet sie die drei
Kunstzigeuner im tiefen Schlaf, der eine im Bett, der andere auf dem
Kanapee, der dritte auf ein paar zusammengeschobenen Stühlen -- der
Traum von Kunst, Ruhm und Liebe geht weiter.
So läßt sich alles gut an bei seiner Rückkehr. Kann man denn irgendwo
glücklicher sein als hier zu Haus? Wenn Franz, als er in Zelez war,
an Wien dachte, ging es glühendheiß in seinem Herzen auf. Die Stadt
verdichtete sich zu einem Frauenbild, und das Frauenbild, darin er Wien
sah, hatte die Züge der Melusine, ihre Augen, ihr Lächeln .... O Liebe,
Liebe! War es die Sehnsucht nach Wien, oder war es die Sehnsucht nach
Melusine, die ihn trieb? Es war beides in einem. Und er war so kühn in
der Ferne, wenn er an die Geliebte dachte, und war so zaghaft, wenn er
sie sah, die Liebliche, Hohe, Feine ....
Die Zeit verschärfte seine Sehnsucht, es ist schon so lange her, daß er
Melusine nicht mehr gesehen, er hatte sich geschämt, weil er durch die
Krankheit so heruntergekommen ausgesehen hatte -- aber jetzt war er,
Gott sei es gedankt, so leidlich wieder in Ordnung, er brauchte sich
nicht mehr zu verstecken. Nur schade, schade, daß es gerade bei den
Hönigs war, wo man Therese begegnen konnte. Sie verkehrte jetzt viel in
diesem Haus.
»Ich kann mir nicht helfen, aber der junge Hönig gehört zu den wenigen
Menschen, gegen die ich von vornherein eine instinktive Abneigung habe;
er hat mir nichts getan, im Gegenteil, er behandelt mich so vorsichtig
und apart, wie ein dreckiges Hölzl, immer nur mit Handschuhen, aber es
ist etwas an ihm, das mir gegen den Strich geht, ohne daß ich recht
weiß was!« erklärt sich Franz dem Schwind, als sie unterwegs sind zu
den Hönigs.
»Hm -- und die Netty?« wirft Schwind lauernd ein.
»Ach, die ist ja ein ganz lieber Kerl!« meint Franz so oben hin.
Schwind leuchtet auf. »Nicht wahr? Ach, die, sie ist ein herziger
Schatz! Die und keine andere! Du mußt wissen: treu wie Gold!«
Franz pfeift leise vor sich hin, ein Lied, das er irgendwo gesungen;
er weiß gar nicht mehr, daß es von ihm selber ist. Wo war es nur, daß
es ihm zuerst in den Sinn kam? War es nicht in Atzenbrugg? »Er hätt'
es eher bemerken sollen, des Hauses aufgestecktes Schild, so hätt' er
nimmer suchen wollen im Haus ein treues Frauenbild ...«
»Ja, ja, in Atzenbrugg!« Schwind bestätigt es. Dort war es zum
erstenmal gesungen worden.
Mit leisem Bangen treten sie bei den Hönigs ein. Man hat immer ein
leises Bangen, wenn man in der Liebsten Haus eintritt. Aber es ist
noch etwas anderes dabei. Eine brennende Unruhe, ein böser Argwohn.
Die Netty ist ein lieber Kerl, das ist wahr, aber sie ist zu sehr
verzuckert, es ist nicht alles echt -- und treu wie Gold, das ist schon
ganz und gar ein Unsinn, denn weniger treu als Gold kann auf Erden kaum
etwas sein.
Sie ist so zuckersüß, die Netty, aber in ihrem Gesicht sitzen lauter
Spotteufeln drin.
Franz sieht sich rasch um, Therese ist nicht da. Seine Unruhe steigert
sich, er kann sich schließlich nicht enthalten zu fragen.
»Ja,« lautet etwas gedehnt die Antwort aus Nettys Mund, »wahrscheinlich
hat sie keine Zeit -- vielleicht auch keine Lust.«
Das hat es neulich auch schon geheißen und jedesmal, wenn Franz
gekommen ist. Er bemerkt, wie Netty mit dem Bruder einen raschen Blick
wechselt und beide eine höhnische Miene aufsetzen. Franz wird stumm,
sein Gemüt verdüstert sich. Die Lustigkeit um ihn herum wird lauter,
er versinkt immer tiefer in Trauer. In Gedanken ist er weit, weit weg,
er hört die Wetterfahne auf dem Dach, der rostige Stab dreht sich um
und um und quietscht auf in der eigenen Brust, als ob er tief drin im
Herzen steckte. Der Schicksalswind hat wieder umgeschlagen und spielt
drinnen mit dem Herzen wie auf dem Dach, nur nicht so laut.
»Was fragen sie nach meinen Schmerzen ....«
Unbändiges Gelächter ist um ihn herum. Cherubim wird hereingeführt in
Weiberkleidern, die er auf Nettys Geheiß anziehen mußte.
»Hier ist Kolombine,« sagte sie zu Franz, »ich gratuliere Ihnen zu
dieser lieblichen Braut. Jetzt müssen Sie aber fein artig sein und brav
den Wurstel weiter spielen.«
»Wurstel? Bin ich ein Wurstel?!«
Er sagt es mit einer solchen tragischen Bitterkeit, daß das Gelächter
mit vermehrter Heftigkeit hervorbricht. Schwind, von Netty am
Narrenseil geführt, spielt die Rolle weiter. Mit verstellter Stimme
beteuert er als Kolombine seine Liebe zu dem Wurstel und will ihm um
den Hals fallen. Er merkt es nicht, daß dem Franz der ungehörige Spaß
über die Hutschnur geht.
Die Komödie ist voll böser Anspielungen, Franz spürt es und steht
bleich und ernst unter den Lachenden da. Mit einem Ruck schleudert er
den nichts ahnenden Cherubim von sich, rafft seine Noten zusammen und
geht schweigend aus dem Zimmer.
Das Gelächter erstarrt, alle sehen sich verlegen an.
»Es war doch nur ein ganz unschuldiger Scherz ...« beteuert Netty etwas
beschämt.
»Natürlich, nur ein unschuldiger Scherz!« bestätigt Schwind und eilt
dem Freunde nach. »Franz, ein unschuldiger Scherz -- geh', komm', sei
nicht kindisch ...«
Franz stürmt hinaus und fort.
Unverrichteter Sache kehrt Schwind in das Gesellschaftszimmer zurück,
er hat noch immer die Weiberkleider an. Jetzt ist aber allen das Lachen
vergangen. Die Netty hat ein böses Gewissen: »Versteht er denn so
wenig Spaß?« Schwind zuckt die Achseln: »Man kennt sich nicht aus mit
ihm!«
Zum ersten Male, daß eine Verstimmung zwischen den engsten Freunden
eingetreten ist. Mit den Hönigs ist er jetzt fertig, Franz. Schwind,
der Netty verteidigt, mag jetzt sagen, was er will. Franz ist kein
Freund von derben Späßen; sein zur Schau getragenes Phlegma täuscht
viele Menschen. Sie halten ihn für einen Dickhäuter. Aber dabei hat
sich Netty verrechnet. War nicht die äußerlich zur Schau getragene
Rauheit und Wurstigkeit ein bloßer Schutzmantel für die allzu
empfindliche Seele? Das Heiligste seines Herzens verträgt keinen Hohn,
nicht einmal leisen Spott, wenn er auch sonst für Humor und gute Laune
Sinn hat. Hier ist eine Grenze gezogen, er duldet nicht, daß sie jemand
verletze. Das demütige Meisterlein kann Unglück und Verkennung duldend
hinnehmen, er bleibt gleichmütig gegen die Schläge des Schicksals, sie
nennen ihn darum einen Phlegmatiker; aber wehe, wer vermessen genug
ist, die Seele herunterzuziehen! Ein gerechter edler Stolz flammt
empört auf -- man ahnt nicht, welche Hoheitsgefühle in dem bescheidenen
Mann wohnen; bei aller Demut, er weiß, wer er ist.
Schwind, der so tief in die Brust des Freundes blickt, hätte es wissen
müssen -- er weiß es wohl und leidet an dem Unrecht, zugleich ist aber
auch der Trotz über ihn gekommen, die Liebe hat ihn geschlagen, und er
vergißt darüber fast den Freund. Jetzt ist das Schmollen an den beiden
-- die Verstimmung ist da, sie dauert fort, weil sich jeder scheut,
das Vorgefallene noch einmal zu berühren und reinen Tisch zu machen.
Franz ist entschlossen, sein Dasein auf eine gesicherte Basis zu
bringen -- er will sein Recht auf Glück in diesem Leben geltend machen.
Er geht direkt aufs Ziel los.
Salieri ist in Pension gegangen. Es werden zwei Stellen frei, die eines
Vize-Hofkapellmeisters und die eines Opernkapellmeisters. Franz bewirbt
sich um die eine wie um die andere. Jetzt können ihm die Zeugnisse und
Anerkennungen von Graf Dietrichstein und anderer Machthaber den rechten
Dienst erweisen. Er richtet sein Gesuch direkt an den Kaiser. Was aber
die stärkste Wirkung tun wird, ist der ausdrückliche Nachweis, daß er
bei Hofkapellmeister Antonio Salieri das Komponieren gelernt hat.
Das Gefühl der Beschämung beschleicht ihn einen Augenblick lang, daß
er, dessen geniale Meisterschaft in der Welt feststeht, sich auf
läppische Schulzeugnisse berufen muß. Aber die Formalität verlangt es.
Hat er es denn wirklich von Salieri gelernt? Er hätte besser sagen
müssen, daß er es vom lieben Gott gelernt hat! Das müßte man wissen!
Wie aber, wenn die Welt der Formalitäten auf Antonio Salieri ein
größeres Gewicht legt als auf den lieben Gott selber? Dann konnte von
Salieris Gnaden jeder Erstbeste, der kräftigere Protektion besaß, den
Vorrang gewinnen ....
Nun aber, man muß nicht gleich das Schlimmste denken, vom inneren Beruf
aus war Franz der Erste, daran konnte niemand mehr zweifeln, also
hatte man eine schöne und berechtigte Hoffnung. Als wohlbestallter
Hofkapellmeister brauchte man sich nicht mehr zu scheuen -- und
das Glück, das einst auf dem Kalbelwagen märchenhaft in seine Gasse
gefahren kam, konnte man dann ohne Umstände ergreifen und festhalten.
Melusine hieß das Glück, und der Kalbelwagen konnte dann ein richtiger
Brautwagen sein, in dem sie beide zur Kirche fuhren.