_Dear Frederic!_
Ich habe Dich auf Antwort warten lassen, _quite bewildered_[1] von
diesen tragikomischen Ereignissen in Paris. Ich konnte nicht wie Willich
sagen: Sonderbar, man hat uns keinen Avis von Paris gegeben! Auch nicht,
wie Schapper, mit dem Bierpott mich in Permanenz bei Schärttner
erklären. Zur Rettung des Vaterlandes schlief Schapper mit einigen
Trabanten, unter dem Vorgeben zu wachen, zwei Nächte bei Schärttner.
Diese Herren, wie Löwe von Kalbe und Komp., hatten ihre _malles_[2]
gepackt, aber da die Vorsicht der bessere Teil der Tapferkeit ist,
beschlossen sie erst hinüberzustiefeln, sobald die Sache sich
„entschieden“ habe.
Hast Du Louis Blancs Miserere gelesen? Den anderen Tag protestierte
Bernard le Clubiste dagegen, dies Lamento mitunterzeichnet zu haben.
Einliegend erhältst Du einen Brief von Reinhardt aus Paris.
Pieper ist wieder hier, sehr von sich selbst entzückt. Er tritt von
Rothschild aus, fährt aber fort, dort im Hause deutsche Stunde zu geben.
_Maintenant_, was soll ich Dir über die Situation schreiben? So viel ist
klar, das Proletariat hat seine Kräfte geschont. Bonaparte hat
einstweilen gesiegt, weil er während der Nacht das öffentliche
Stimmrecht in geheimes verwandelte. Mit der, trotz aller posthumen
Erklärungen von d’Argout, der Bank entwendeten Million Pfund Sterling
hat er die Armee gekauft. Wird ihm der Coup noch einmal gelingen, wenn
die Wahl gegen ihn ausfällt? Wird die Majorität überhaupt wählen? Die
Orleans sind nach Frankreich abgereist. Es ist schwer, ja unmöglich, ein
Prognostikon zu stellen in einem Drama, dessen Heros Crapulinski ist.
Jedenfalls scheint mir die Situation eher verbessert als verschlechtert
durch den _coup d’état_.[3] Mit Bonaparte ist leichter fertig zu werden,
als es mit der Nationalversammlung und ihren Generälen möglich gewesen
wäre. Und die Diktatur der Nationalversammlung stand vor der Tür.
Kostbar ist die Enttäuschung von Techow und Komp., die ohne weiteres in
der französischen Armee _les apôtres de la trinité démocratique, de la
liberté, de l’égalité, de la fraternité_ sahen. _Les pauvres hommes!_[4]
Und die Herren Mazzini und Ledru-Rollin können sich nun auch ruhig
schlafen legen. Die Katastrophe war der _downfall_[5] der Emigration. Es
hat sich gezeigt, daß sie _pour rien_[6] in der Revolution ist. Die
Herren hatten nämlich _beschlossen_, die Weltgeschichte zu suspendieren
bis nach Kossuths Rückkehr. Apropos. Die Pennysubskription für letzteren
hat exakt in London 100 d., sage Pence, abgeworfen.
Salut!
Dein K. M.
Apropos. Habe ich Dir nicht einen _französisch_ geschriebenen Brief
Piepers an mich zugeschickt? Ist dies der Fall, so schicke ihn mir
umgehend zurück.
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[1] Ganz benommen.
[2] Koffer.
[3] Staatsstreich.
[4] Die Apostel der demokratischen Dreieinigkeit, der Freiheit,
Gleichheit und Brüderlichkeit ..., die armen Teufel!
[5] Sturz.
[6] Ohne Bedeutung.
129
Manchester, 10. Dezember 1851.
Lieber Marx!
Was machen die großen Männer in dieser _eventful crisis_?[1] Man sagt,
Louis Blanc sei in Frankreich arretiert, das wird leider aber nicht wahr
sein, _nous connaissons notre petit bonhomme_.[2] Übrigens seit aus der
Pariser Insurrektion nichts geworden ist, bin ich froh, daß der erste
Sturm vorüber ist. _Tout blasé qu’on est_,[3] wird man bei solchen
Gelegenheiten doch immer einigermaßen vom alten politischen Fieber
gepackt und ist doch immer einigermaßen selbst beim Ausgang einer
solchen Geschichte interessiert. Jetzt kann ich wenigstens wieder
Menschenrassen studieren, mit deren Untersuchung ich mich beim Ausbruch
dieses großen Coups beschäftigte.
Trotz alledem will übrigens weder hier noch in Liverpool die Confiance
wiederkehren, und bloß P. Ermen ist ebenso übermütig und
napoleonsgläubig, wie er vor vier Tagen _dejected_ und _chapfallen_[4]
war. Die hiesigen Bourgeois sind im ganzen doch zu gescheit, um an eine
mehr als ephemere Existenz dieser napoleonischen Farce zu glauben. Aber
was soll aus all dem Dreck werden? Gewählt wird der Napoleon, das ist
keine Frage, die Bourgeoisie hat keine Wahl, und wer will die
Stimmzettel verifizieren? Additionsfehler zugunsten des Abenteurers sind
gar zu verlockend, und die ganze Gemeinheit der französischen
besitzenden Klasse, die servile Unterwürfigkeit nach dem kleinsten
Sukzeß, die Kriecherei vor einem _pouvoir quelconque_[5] sind diesmal
glänzender als je ans Licht getreten. Aber wie will der Esel regieren?
Er bekommt weniger Stimmen als 1848, _c’est clair_,[6] vielleicht 3 _à_
3-1/2 Millionen im ganzen; das ist schon eine für den Kredit gefährliche
Niederlage. Jede finanzielle und Steuerreform ist unmöglich 1. aus
Geldmangel, 2. weil ein militärischer Diktator sie nur bei erfolgreichen
auswärtigen Kriegen, _où la guerre paie la guerre_,[7] durchführen kann,
im Frieden aber nicht nur jedes Surplus, sondern noch viel mehr in die
Taschen der Armee wandern muß, 3. weil der Napoleon zu dumm ist. Was
bleibt ihm da? _La guerre?_ Gegen wen, gegen England etwa? Oder der
einfache Militärdespotismus, der im Frieden notwendig zu neuer
Militärrevolution führen, die Parteien der Nationalversammlung in der
Armee selbst hervorrufen muß? Es ist kein Ausweg da, die Farce muß in
sich selbst zusammenbrechen. Und erst wenn eine Handelskrisis kommt!
Daß Louis Napoleon mit etwas „Großem“ schwanger geht, daran zweifle ich
keinen Augenblick. Was das aber für ein Unsinn sein wird, darauf bin ich
begierig. Das Développement der napoleonischen Ideen wird einen sehr
hohen Flug nehmen und, an den ordinärsten Hindernissen scheiternd, platt
auf den Bauch fallen. – Was bei der ganzen Transaktion ziemlich klar
heraustritt, ist, daß die Roten abgedankt haben, vollständig abgedankt.
Jetzt von Entschuldigungen sprechen wollen, warum sie sich nicht in
Masse wehrten, wäre Unsinn. Die nächsten Monate werden lehren, ob die
Erschlaffung derart in Frankreich ist, daß es mehrerer Jahre bedürfte,
um den Roten ein neues Achtundvierzig möglich zu machen. Aber woher soll
diese Ruhe auf der anderen Seite kommen?
Ich sehe nur zwei Auswege aus dieser Sauerei:
Entweder treten jetzt die Faktionen der Ordnungspartei, in der Armee
abgespiegelt, an die Stelle der „Anarchisten“, _id est_ richten eine
solche Anarchie her, daß schließlich die Roten und Ledru-Rollin als
solche Erlöser erscheinen wie jetzt Napoleon;
oder Louis Napoleon schafft die Getränkesteuer ab und läßt sich
verleiten, einige bürgerliche Reformen zu machen – woher aber Geld und
Macht dazu hernehmen, ist schwer zu sagen. In diesem sehr
unwahrscheinlichen Falle könnte er sich halten.
_Qu’en penses-tu?_[8]
Dein F. E.
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[1] Ereignisreiche Krisis.
[2] Wir kennen unsern kleinen Biedermann.
[3] So abgestumpft man [auch] ist.
[4] Niedergeschlagen ... bestürzt.
[5] Irgendwelche Macht.
[6] Das ist klar.
[7] Wo der Krieg den Krieg bezahlt.
[8] Was hältst Du davon?
130
Manchester, 11. Dezember 1851.
Lieber Marx!
Inliegend der Brief von Reinhardt zurück sowie der von Pieper, den ich
wegen der Kölner Geschichten einstweilen zurückgehalten hatte.
An der von den Zeitungen ausposaunten großen Expedition der 700
Vagabunden nach Paris scheint nichts zu sein, und auch der kleine Louis
Blanc ist nach seinem heutigen erneuerten Schmerzgeächze in der Daily
News einstweilen, wenn auch angeblich nicht in London, doch in
Sicherheit. Das erste Wehklagen war noch göttlich gegen das heutige.
_Peuple français – noble fierté – courage indomptable – éternel amour de
la liberté – honneur au courage malheureux_[1] – und damit macht der
kleine Kerl einen _demi-tour à droite_[2] und predigt Vertrauen und
Vereinigung des Volkes und der Bourgeoisie. _Vide Proudhon: Appel à la
Bourgeoisie, pagina 2._[3] Und dies Räsonnement! Wenn die Insurgenten
geschlagen worden, so kommt das daher, daß sie nicht das _vrai
peuple_[4] waren; das _vrai peuple_ kann nicht geschlagen werden; und
wenn sich das _vrai peuple_ nicht geschlagen hat, so kommt das daher,
daß es sich nicht für die Nationalversammlung schlagen wollte; es ist da
freilich einzuwenden, daß das _vrai peuple_, einmal siegreich, selbst
Diktator gewesen wäre, aber daran hat es in der Überraschung nicht
denken können, und dann ist es ja so oft geprellt worden!
Das ist diese alte ordinäre Demokratenlogik, die noch bei jeder
Niederlage der revolutionären Partei sich breit gemacht hat. _Le fait
est_,[5] meiner Ansicht nach, daß wenn sich das Proletariat diesmal
nicht in Masse geschlagen hat, es sich vollständig seiner eigenen
Erschlaffung und Ohnmacht bewußt war und mit fatalistischer Resignation
sich so lange in den erneuerten Kreislauf von Republik, Empire,
Restauration und neuer Revolution ergab, bis es eben wieder durch ein
paar Jahre Misere unter der Herrschaft möglichst großer Ordnung neue
Kräfte gesammelt hat. Ich sage nicht, daß dies so kommen wird, aber das
scheint mir die instinktive Grundanschauung gewesen zu sein, die am
Dienstag und Mittwoch und nach der Herstellung der geheimen Abstimmung
und der darauffolgenden Retirade der Bourgeoisie am Freitag beim Pariser
Volke vorgeherrscht hat. Es ist Unsinn, zu sagen, daß dies keine
Gelegenheit fürs Volk war. Wenn das Proletariat warten will, bis ihm von
der Regierung seine eigene Frage gestellt wird, bis eine Kollision
eintritt, die den Konflikt schärfer und bestimmter ausspricht als im
Juni 1848, da kann es lange warten. Die letzte Gelegenheit, wo die Frage
zwischen Proletariat und Bourgeoisie ziemlich distinkt gestellt war, war
beim Wahlgesetz 1850, und da zog das Volk es vor, sich nicht zu
schlagen. Das und das ewige Hinweisen auf 1852 war schon ein Beweis von
Schlaffheit, der, ausgenommen im Falle einer Handelskrise, für uns
hinreichte, ein ziemlich schlechtes Prognostikon auch für 1852 zu
stellen. Seit der Abschaffung des allgemeinen Stimmrechtes, seit der
Verdrängung des Proletariats von der offiziellen Bühne ist es doch etwas
zu viel verlangt, den offiziellen Parteien zuzumuten, die Frage so zu
stellen, daß sie dem Proletariat konveniert. Und wie stand denn die
Frage im Februar? Damals war das Volk gerade so _hors de cause_[6] wie
jetzt. Und es ist gar nicht zu leugnen, daß, wenn die revolutionäre
Partei in einer revolutionären Entwicklung anfängt, entscheidende
Wendepunkte passieren zu lassen, ohne ein Wort dreinzusprechen oder,
wenn sie sich einmischt, ohne zu siegen, sie mit ziemlicher Sicherheit
als für einige Zeit kaputt angesehen werden kann. _Witness_[7] die
Insurrektionen nach dem Thermidor und nach 1830, und die Herren, die
jetzt so laut sagen, daß das _vrai peuple_ seine Gelegenheit abwarte,
kommen in Gefahr, allmählich in denselben Train mit den ohnmächtigen
Jakobinern von 1795 bis 1799 und den Republikanern von 1831 bis 1839 zu
geraten und sich sehr zu blamieren.
Auch ist nicht zu leugnen, daß der Effekt der Herstellung der geheimen
Abstimmung auf die Bourgeoisie, Kleinbürgerschaft und _au bout du
compte_[8] _auch auf viele Proletarier_ (das geht aus allen Berichten
hervor) ein merkwürdiges Licht auf die Courage und Einsicht der Pariser
wirft. Viele haben offenbar gar nicht daran gedacht, wie albern die von
Louis Napoleon gestellte Frage ist, und wo denn Garantien für die
richtige Registrierung der Stimmen sind; die meisten aber müssen den
Humbug durchschaut und trotzdem sich vorgeschwatzt haben, jetzt sei _all
right_,[9] _bloß damit sie einen Vorwand hätten, sich nicht zu
schlagen_.
Nach dem Briefe von Reinhardt, nach den täglichen neuen Enthüllungen
über die Infamien der Soldaten und über ihre speziellen Exzesse auf den
Boulevards gegen jeden _pékin quelconque_,[10] Arbeiter oder Bourgeois,
Roter oder Bonapartist, _n’importe_[11] – nach den sich häufenden
Nachrichten von lokalen Insurrektionen selbst in den entlegensten
Winkeln, wo kein Mensch Widerstand vermutete, nach dem Briefe des
französischen Exdeputierten und Commerçant in der gestrigen Daily News
scheint allerdings der _Appel au peuple_[12] eine unangenehme Wendung
für Bonaparte nehmen zu wollen. Die Masse der Bourgeoisie in
Paris scheint doch dies neue Regime mit seinen oktroyierten
Transportationsgesetzen nicht sehr zu relishen.[13] Der militärische
Terrorismus entwickelt sich zu schnell und zu unverschämt. Zwei Drittel
von Frankreich sind in Belagerungszustand. Ich glaube, daß nach all
diesem die Masse der Bourgeoisie gar nicht stimmen wird, daß die ganze
Stimmposse auf nichts hinauslaufen wird, denn die Gendarmen werden an
allen zweifelhaften Orten, wo die Gegner Louis Napoleons in Massen
stimmen, Krakeel mit den Wählern anfangen und dann der ganze Wahlprozeß
dort kassiert werden. Dann erklärt Louis Napoleon Frankreich _en état
d’aliénation mentale_[14] und proklamiert die Armee zur einzigen
Reiterin der Gesellschaft, und dann ist der Dreck vollständig klar und
Louis Napoleon mitten drin. Aber eben bei dieser Wahlgeschichte könnte
die Sache sehr unangenehm werden, wenn _dann_ überhaupt noch ernsthafter
Widerstand gegen eine etablierte Regierung zu erwarten wäre.
Eine Million Stimmen hat der Kerl sicher an den Beamten und Soldaten.
Eine halbe Million Bonapartisten, vielleicht mehr, sind auch im Lande.
Eine halbe Million, vielleicht mehr, zaghafter Bürger stimmen für ihn.
Eine halbe Million dummer Bauern, eine Million Additionsfehler – das
sind schon 3-1/2 Millionen, und mehr hatte der alte Napoleon nicht in
seinem Empire, das das ganze linke Rheinufer und Belgien einschloß, also
gewiß 32 Millionen Einwohner hatte. Warum sollte ihm das vorderhand
nicht genügen? Und bekäme er die, mit vielleicht 1 Million gegen ihn, so
würden die Bourgeois ihm bald zufallen. Aber vielleicht bekommt der die
2-1/2 Millionen nicht, und vielleicht, obwohl es der Ehrlichkeit der
französischen Beamten viel zugemutet wäre, bringt er es nicht fertig,
sich Additionsfehler bis zu 1 Million kreditieren zu lassen. Jedenfalls
hängt sehr viel ab von den Maßregeln, die er gezwungen ist, inzwischen
zu treffen. Übrigens, wer hindert die Beamten, ehe das Abstimmen
anfängt, in die Wahlurnen ein paar hundert _oui_ zu werfen? _Il n’y a
plus de presse_[15] – niemand kann’s verifizieren.
Jedenfalls ist es schlimm für Crapulinski, daß die Fonds wieder am
Fallen sind, und für Louis Blanc, daß er jetzt England als freies Land
anerkennen muß.
In ein paar Monaten müssen die Roten wieder eine Gelegenheit bekommen,
wo sie sich zeigen können, vielleicht schon bei der Abstimmung; wenn sie
dann aber wieder abwarten, dann gebe ich sie auf, und dann bringen sie
es auch bei der schönsten Handelskrise zu nichts als zu einer sie
definitiv für ein paar Jahre beseitigenden Tracht Prügel. Was ist denn
noch an dem Gesindel, wenn es verlernt, sich zu schlagen?
Ist Pieper wieder in London? Ich habe ihm einen Auftrag wegen Büchern
nach Frankfurt zu geben, und weiß nicht, ob er noch in Brighton ist.
Das schlimmste ist, daß Du jetzt mit Löwenthal auf Schwierigkeiten
stoßen wirst. Es wäre am besten, wenn der Kontrakt schon abgeschlossen
wäre.
_Liverpool Market – quiet at yesterdays prices; Manchester Market –
firm. Some overtrading going on to the Levant. German buyers continue
keeping out of the Market._[16]
Dein F. E.
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[1] Französisches Volk – edler Stolz – ungebändigter Mut – ewige
Freiheitsliebe – Ehre dem unglücklichen Mut.
[2] Halbe Wendung nach rechts.
[3] Siehe Proudhon: Appell an das Bürgertum, Seite 2.
[4] [Das] wahre Volk.
[5] Die Sache ist die.
[6] Außer Betracht.
[7] Zeuge, Beweis.
[8] Am Ende der Rechnung, schließlich.
[9] Alles in Ordnung.
[10] Beliebiger Zivilist.
[11] Gleichviel.
[12] Appell an das Volk.
[13] Schmackhaft finden.
[14] Im Zustand geistiger Verirrung.
[15] Es gibt keine Presse mehr.
[16] Börse von Liverpool – ruhig bei gestrigen Preisen; Börse von
Manchester – fest. Ein Teil des Überflusses geht nach der Levante
ab. Deutsche Käufer bleiben noch immer vom Markte fort.
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