28 Deanstreet, Soho, 9. Dezember 1851.

_Dear Frederic!_

Ich habe Dich auf Antwort warten lassen, _quite bewildered_[1] von

diesen tragikomischen Ereignissen in Paris. Ich konnte nicht wie Willich

sagen: Sonderbar, man hat uns keinen Avis von Paris gegeben! Auch nicht,

wie Schapper, mit dem Bierpott mich in Permanenz bei Schärttner

erklären. Zur Rettung des Vaterlandes schlief Schapper mit einigen

Trabanten, unter dem Vorgeben zu wachen, zwei Nächte bei Schärttner.

Diese Herren, wie Löwe von Kalbe und Komp., hatten ihre _malles_[2]

gepackt, aber da die Vorsicht der bessere Teil der Tapferkeit ist,

beschlossen sie erst hinüberzustiefeln, sobald die Sache sich

„entschieden“ habe.

Hast Du Louis Blancs Miserere gelesen? Den anderen Tag protestierte

Bernard le Clubiste dagegen, dies Lamento mitunterzeichnet zu haben.

Einliegend erhältst Du einen Brief von Reinhardt aus Paris.

Pieper ist wieder hier, sehr von sich selbst entzückt. Er tritt von

Rothschild aus, fährt aber fort, dort im Hause deutsche Stunde zu geben.

_Maintenant_, was soll ich Dir über die Situation schreiben? So viel ist

klar, das Proletariat hat seine Kräfte geschont. Bonaparte hat

einstweilen gesiegt, weil er während der Nacht das öffentliche

Stimmrecht in geheimes verwandelte. Mit der, trotz aller posthumen

Erklärungen von d’Argout, der Bank entwendeten Million Pfund Sterling

hat er die Armee gekauft. Wird ihm der Coup noch einmal gelingen, wenn

die Wahl gegen ihn ausfällt? Wird die Majorität überhaupt wählen? Die

Orleans sind nach Frankreich abgereist. Es ist schwer, ja unmöglich, ein

Prognostikon zu stellen in einem Drama, dessen Heros Crapulinski ist.

Jedenfalls scheint mir die Situation eher verbessert als verschlechtert

durch den _coup d’état_.[3] Mit Bonaparte ist leichter fertig zu werden,

als es mit der Nationalversammlung und ihren Generälen möglich gewesen

wäre. Und die Diktatur der Nationalversammlung stand vor der Tür.

Kostbar ist die Enttäuschung von Techow und Komp., die ohne weiteres in

der französischen Armee _les apôtres de la trinité démocratique, de la

liberté, de l’égalité, de la fraternité_ sahen. _Les pauvres hommes!_[4]

Und die Herren Mazzini und Ledru-Rollin können sich nun auch ruhig

schlafen legen. Die Katastrophe war der _downfall_[5] der Emigration. Es

hat sich gezeigt, daß sie _pour rien_[6] in der Revolution ist. Die

Herren hatten nämlich _beschlossen_, die Weltgeschichte zu suspendieren

bis nach Kossuths Rückkehr. Apropos. Die Pennysubskription für letzteren

hat exakt in London 100 d., sage Pence, abgeworfen.

Salut!

Dein K. M.

Apropos. Habe ich Dir nicht einen _französisch_ geschriebenen Brief

Piepers an mich zugeschickt? Ist dies der Fall, so schicke ihn mir

umgehend zurück.

----------

[1] Ganz benommen.

[2] Koffer.

[3] Staatsstreich.

[4] Die Apostel der demokratischen Dreieinigkeit, der Freiheit,

Gleichheit und Brüderlichkeit ..., die armen Teufel!

[5] Sturz.

[6] Ohne Bedeutung.

129

Manchester, 10. Dezember 1851.

Lieber Marx!

Was machen die großen Männer in dieser _eventful crisis_?[1] Man sagt,

Louis Blanc sei in Frankreich arretiert, das wird leider aber nicht wahr

sein, _nous connaissons notre petit bonhomme_.[2] Übrigens seit aus der

Pariser Insurrektion nichts geworden ist, bin ich froh, daß der erste

Sturm vorüber ist. _Tout blasé qu’on est_,[3] wird man bei solchen

Gelegenheiten doch immer einigermaßen vom alten politischen Fieber

gepackt und ist doch immer einigermaßen selbst beim Ausgang einer

solchen Geschichte interessiert. Jetzt kann ich wenigstens wieder

Menschenrassen studieren, mit deren Untersuchung ich mich beim Ausbruch

dieses großen Coups beschäftigte.

Trotz alledem will übrigens weder hier noch in Liverpool die Confiance

wiederkehren, und bloß P. Ermen ist ebenso übermütig und

napoleonsgläubig, wie er vor vier Tagen _dejected_ und _chapfallen_[4]

war. Die hiesigen Bourgeois sind im ganzen doch zu gescheit, um an eine

mehr als ephemere Existenz dieser napoleonischen Farce zu glauben. Aber

was soll aus all dem Dreck werden? Gewählt wird der Napoleon, das ist

keine Frage, die Bourgeoisie hat keine Wahl, und wer will die

Stimmzettel verifizieren? Additionsfehler zugunsten des Abenteurers sind

gar zu verlockend, und die ganze Gemeinheit der französischen

besitzenden Klasse, die servile Unterwürfigkeit nach dem kleinsten

Sukzeß, die Kriecherei vor einem _pouvoir quelconque_[5] sind diesmal

glänzender als je ans Licht getreten. Aber wie will der Esel regieren?

Er bekommt weniger Stimmen als 1848, _c’est clair_,[6] vielleicht 3 _à_

3-1/2 Millionen im ganzen; das ist schon eine für den Kredit gefährliche

Niederlage. Jede finanzielle und Steuerreform ist unmöglich 1. aus

Geldmangel, 2. weil ein militärischer Diktator sie nur bei erfolgreichen

auswärtigen Kriegen, _où la guerre paie la guerre_,[7] durchführen kann,

im Frieden aber nicht nur jedes Surplus, sondern noch viel mehr in die

Taschen der Armee wandern muß, 3. weil der Napoleon zu dumm ist. Was

bleibt ihm da? _La guerre?_ Gegen wen, gegen England etwa? Oder der

einfache Militärdespotismus, der im Frieden notwendig zu neuer

Militärrevolution führen, die Parteien der Nationalversammlung in der

Armee selbst hervorrufen muß? Es ist kein Ausweg da, die Farce muß in

sich selbst zusammenbrechen. Und erst wenn eine Handelskrisis kommt!

Daß Louis Napoleon mit etwas „Großem“ schwanger geht, daran zweifle ich

keinen Augenblick. Was das aber für ein Unsinn sein wird, darauf bin ich

begierig. Das Développement der napoleonischen Ideen wird einen sehr

hohen Flug nehmen und, an den ordinärsten Hindernissen scheiternd, platt

auf den Bauch fallen. – Was bei der ganzen Transaktion ziemlich klar

heraustritt, ist, daß die Roten abgedankt haben, vollständig abgedankt.

Jetzt von Entschuldigungen sprechen wollen, warum sie sich nicht in

Masse wehrten, wäre Unsinn. Die nächsten Monate werden lehren, ob die

Erschlaffung derart in Frankreich ist, daß es mehrerer Jahre bedürfte,

um den Roten ein neues Achtundvierzig möglich zu machen. Aber woher soll

diese Ruhe auf der anderen Seite kommen?

Ich sehe nur zwei Auswege aus dieser Sauerei:

Entweder treten jetzt die Faktionen der Ordnungspartei, in der Armee

abgespiegelt, an die Stelle der „Anarchisten“, _id est_ richten eine

solche Anarchie her, daß schließlich die Roten und Ledru-Rollin als

solche Erlöser erscheinen wie jetzt Napoleon;

oder Louis Napoleon schafft die Getränkesteuer ab und läßt sich

verleiten, einige bürgerliche Reformen zu machen – woher aber Geld und

Macht dazu hernehmen, ist schwer zu sagen. In diesem sehr

unwahrscheinlichen Falle könnte er sich halten.

_Qu’en penses-tu?_[8]

Dein F. E.

----------

[1] Ereignisreiche Krisis.

[2] Wir kennen unsern kleinen Biedermann.

[3] So abgestumpft man [auch] ist.

[4] Niedergeschlagen ... bestürzt.

[5] Irgendwelche Macht.

[6] Das ist klar.

[7] Wo der Krieg den Krieg bezahlt.

[8] Was hältst Du davon?

130

Manchester, 11. Dezember 1851.

Lieber Marx!

Inliegend der Brief von Reinhardt zurück sowie der von Pieper, den ich

wegen der Kölner Geschichten einstweilen zurückgehalten hatte.

An der von den Zeitungen ausposaunten großen Expedition der 700

Vagabunden nach Paris scheint nichts zu sein, und auch der kleine Louis

Blanc ist nach seinem heutigen erneuerten Schmerzgeächze in der Daily

News einstweilen, wenn auch angeblich nicht in London, doch in

Sicherheit. Das erste Wehklagen war noch göttlich gegen das heutige.

_Peuple français – noble fierté – courage indomptable – éternel amour de

la liberté – honneur au courage malheureux_[1] – und damit macht der

kleine Kerl einen _demi-tour à droite_[2] und predigt Vertrauen und

Vereinigung des Volkes und der Bourgeoisie. _Vide Proudhon: Appel à la

Bourgeoisie, pagina 2._[3] Und dies Räsonnement! Wenn die Insurgenten

geschlagen worden, so kommt das daher, daß sie nicht das _vrai

peuple_[4] waren; das _vrai peuple_ kann nicht geschlagen werden; und

wenn sich das _vrai peuple_ nicht geschlagen hat, so kommt das daher,

daß es sich nicht für die Nationalversammlung schlagen wollte; es ist da

freilich einzuwenden, daß das _vrai peuple_, einmal siegreich, selbst

Diktator gewesen wäre, aber daran hat es in der Überraschung nicht

denken können, und dann ist es ja so oft geprellt worden!

Das ist diese alte ordinäre Demokratenlogik, die noch bei jeder

Niederlage der revolutionären Partei sich breit gemacht hat. _Le fait

est_,[5] meiner Ansicht nach, daß wenn sich das Proletariat diesmal

nicht in Masse geschlagen hat, es sich vollständig seiner eigenen

Erschlaffung und Ohnmacht bewußt war und mit fatalistischer Resignation

sich so lange in den erneuerten Kreislauf von Republik, Empire,

Restauration und neuer Revolution ergab, bis es eben wieder durch ein

paar Jahre Misere unter der Herrschaft möglichst großer Ordnung neue

Kräfte gesammelt hat. Ich sage nicht, daß dies so kommen wird, aber das

scheint mir die instinktive Grundanschauung gewesen zu sein, die am

Dienstag und Mittwoch und nach der Herstellung der geheimen Abstimmung

und der darauffolgenden Retirade der Bourgeoisie am Freitag beim Pariser

Volke vorgeherrscht hat. Es ist Unsinn, zu sagen, daß dies keine

Gelegenheit fürs Volk war. Wenn das Proletariat warten will, bis ihm von

der Regierung seine eigene Frage gestellt wird, bis eine Kollision

eintritt, die den Konflikt schärfer und bestimmter ausspricht als im

Juni 1848, da kann es lange warten. Die letzte Gelegenheit, wo die Frage

zwischen Proletariat und Bourgeoisie ziemlich distinkt gestellt war, war

beim Wahlgesetz 1850, und da zog das Volk es vor, sich nicht zu

schlagen. Das und das ewige Hinweisen auf 1852 war schon ein Beweis von

Schlaffheit, der, ausgenommen im Falle einer Handelskrise, für uns

hinreichte, ein ziemlich schlechtes Prognostikon auch für 1852 zu

stellen. Seit der Abschaffung des allgemeinen Stimmrechtes, seit der

Verdrängung des Proletariats von der offiziellen Bühne ist es doch etwas

zu viel verlangt, den offiziellen Parteien zuzumuten, die Frage so zu

stellen, daß sie dem Proletariat konveniert. Und wie stand denn die

Frage im Februar? Damals war das Volk gerade so _hors de cause_[6] wie

jetzt. Und es ist gar nicht zu leugnen, daß, wenn die revolutionäre

Partei in einer revolutionären Entwicklung anfängt, entscheidende

Wendepunkte passieren zu lassen, ohne ein Wort dreinzusprechen oder,

wenn sie sich einmischt, ohne zu siegen, sie mit ziemlicher Sicherheit

als für einige Zeit kaputt angesehen werden kann. _Witness_[7] die

Insurrektionen nach dem Thermidor und nach 1830, und die Herren, die

jetzt so laut sagen, daß das _vrai peuple_ seine Gelegenheit abwarte,

kommen in Gefahr, allmählich in denselben Train mit den ohnmächtigen

Jakobinern von 1795 bis 1799 und den Republikanern von 1831 bis 1839 zu

geraten und sich sehr zu blamieren.

Auch ist nicht zu leugnen, daß der Effekt der Herstellung der geheimen

Abstimmung auf die Bourgeoisie, Kleinbürgerschaft und _au bout du

compte_[8] _auch auf viele Proletarier_ (das geht aus allen Berichten

hervor) ein merkwürdiges Licht auf die Courage und Einsicht der Pariser

wirft. Viele haben offenbar gar nicht daran gedacht, wie albern die von

Louis Napoleon gestellte Frage ist, und wo denn Garantien für die

richtige Registrierung der Stimmen sind; die meisten aber müssen den

Humbug durchschaut und trotzdem sich vorgeschwatzt haben, jetzt sei _all

right_,[9] _bloß damit sie einen Vorwand hätten, sich nicht zu

schlagen_.

Nach dem Briefe von Reinhardt, nach den täglichen neuen Enthüllungen

über die Infamien der Soldaten und über ihre speziellen Exzesse auf den

Boulevards gegen jeden _pékin quelconque_,[10] Arbeiter oder Bourgeois,

Roter oder Bonapartist, _n’importe_[11] – nach den sich häufenden

Nachrichten von lokalen Insurrektionen selbst in den entlegensten

Winkeln, wo kein Mensch Widerstand vermutete, nach dem Briefe des

französischen Exdeputierten und Commerçant in der gestrigen Daily News

scheint allerdings der _Appel au peuple_[12] eine unangenehme Wendung

für Bonaparte nehmen zu wollen. Die Masse der Bourgeoisie in

Paris scheint doch dies neue Regime mit seinen oktroyierten

Transportationsgesetzen nicht sehr zu relishen.[13] Der militärische

Terrorismus entwickelt sich zu schnell und zu unverschämt. Zwei Drittel

von Frankreich sind in Belagerungszustand. Ich glaube, daß nach all

diesem die Masse der Bourgeoisie gar nicht stimmen wird, daß die ganze

Stimmposse auf nichts hinauslaufen wird, denn die Gendarmen werden an

allen zweifelhaften Orten, wo die Gegner Louis Napoleons in Massen

stimmen, Krakeel mit den Wählern anfangen und dann der ganze Wahlprozeß

dort kassiert werden. Dann erklärt Louis Napoleon Frankreich _en état

d’aliénation mentale_[14] und proklamiert die Armee zur einzigen

Reiterin der Gesellschaft, und dann ist der Dreck vollständig klar und

Louis Napoleon mitten drin. Aber eben bei dieser Wahlgeschichte könnte

die Sache sehr unangenehm werden, wenn _dann_ überhaupt noch ernsthafter

Widerstand gegen eine etablierte Regierung zu erwarten wäre.

Eine Million Stimmen hat der Kerl sicher an den Beamten und Soldaten.

Eine halbe Million Bonapartisten, vielleicht mehr, sind auch im Lande.

Eine halbe Million, vielleicht mehr, zaghafter Bürger stimmen für ihn.

Eine halbe Million dummer Bauern, eine Million Additionsfehler – das

sind schon 3-1/2 Millionen, und mehr hatte der alte Napoleon nicht in

seinem Empire, das das ganze linke Rheinufer und Belgien einschloß, also

gewiß 32 Millionen Einwohner hatte. Warum sollte ihm das vorderhand

nicht genügen? Und bekäme er die, mit vielleicht 1 Million gegen ihn, so

würden die Bourgeois ihm bald zufallen. Aber vielleicht bekommt der die

2-1/2 Millionen nicht, und vielleicht, obwohl es der Ehrlichkeit der

französischen Beamten viel zugemutet wäre, bringt er es nicht fertig,

sich Additionsfehler bis zu 1 Million kreditieren zu lassen. Jedenfalls

hängt sehr viel ab von den Maßregeln, die er gezwungen ist, inzwischen

zu treffen. Übrigens, wer hindert die Beamten, ehe das Abstimmen

anfängt, in die Wahlurnen ein paar hundert _oui_ zu werfen? _Il n’y a

plus de presse_[15] – niemand kann’s verifizieren.

Jedenfalls ist es schlimm für Crapulinski, daß die Fonds wieder am

Fallen sind, und für Louis Blanc, daß er jetzt England als freies Land

anerkennen muß.

In ein paar Monaten müssen die Roten wieder eine Gelegenheit bekommen,

wo sie sich zeigen können, vielleicht schon bei der Abstimmung; wenn sie

dann aber wieder abwarten, dann gebe ich sie auf, und dann bringen sie

es auch bei der schönsten Handelskrise zu nichts als zu einer sie

definitiv für ein paar Jahre beseitigenden Tracht Prügel. Was ist denn

noch an dem Gesindel, wenn es verlernt, sich zu schlagen?

Ist Pieper wieder in London? Ich habe ihm einen Auftrag wegen Büchern

nach Frankfurt zu geben, und weiß nicht, ob er noch in Brighton ist.

Das schlimmste ist, daß Du jetzt mit Löwenthal auf Schwierigkeiten

stoßen wirst. Es wäre am besten, wenn der Kontrakt schon abgeschlossen

wäre.

_Liverpool Market – quiet at yesterdays prices; Manchester Market –

firm. Some overtrading going on to the Levant. German buyers continue

keeping out of the Market._[16]

Dein F. E.

----------

[1] Französisches Volk – edler Stolz – ungebändigter Mut – ewige

Freiheitsliebe – Ehre dem unglücklichen Mut.

[2] Halbe Wendung nach rechts.

[3] Siehe Proudhon: Appell an das Bürgertum, Seite 2.

[4] [Das] wahre Volk.

[5] Die Sache ist die.

[6] Außer Betracht.

[7] Zeuge, Beweis.

[8] Am Ende der Rechnung, schließlich.

[9] Alles in Ordnung.

[10] Beliebiger Zivilist.

[11] Gleichviel.

[12] Appell an das Volk.

[13] Schmackhaft finden.

[14] Im Zustand geistiger Verirrung.

[15] Es gibt keine Presse mehr.

[16] Börse von Liverpool – ruhig bei gestrigen Preisen; Börse von

Manchester – fest. Ein Teil des Überflusses geht nach der Levante

ab. Deutsche Käufer bleiben noch immer vom Markte fort.

131

Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster Band · 第 76 / 196 题