=Geschichte der physikalischen Experimentierkunst= von Prof. Dr. =E.
Gerland= und Prof. Dr. =F. Traumüller=.
Mit 425 Abbildungen zum größten Teil in Wiedergabe nach den
Originalwerken. (XVI und 442 Seiten, gr. 8.)
Geheftet M. 14.--. In Halbfranz gebunden M. 17.--.
_Aus den Besprechungen_:
»Das treffliche Buch darf weder in der Bibliothek einer mittleren oder
höheren Lehranstalt, noch in der eines Experimentalphysikers fehlen.«
(=Monatshefte f. Mathematik und Physik. 1900. Heft 1.=)
»Eine eingehende Kenntnis der Geschichte der Physik läßt den Lehrer
erst den wahren Wert der einzelnen Tatsachen, Begriffe und Theorien
erkennen, liefert ihm überaus dankbare Mittel, den Unterricht kräftig
zu beleben, und macht ihn auf die Schwierigkeiten aufmerksam, die der
menschliche Geist bei dem ersten Eindringen in die einzelnen Gebiete
der Physik zu überwältigen hat. Das vorliegende Werk erschließt in
trefflicher Weise ein neues und wichtiges Gebiet der Geschichte der
Physik; es darf in der Hausbibliothek keines Lehrers fehlen, dem sein
Unterricht und die ihm anvertraute wissensdurstige Jugend am Herzen
liegt.«
(=Hahn-Machenheimer, Zeitschr. f. d. physik. u. chem. Unterricht.
März 1900. Heft 2.=)
=Zur Geschichte der astronomischen Meßwerkzeuge= von Purbach bis
Reichenbach 1450-1830 von =Joh. A. Repsold=. 1. Band. Mit 171
Abbildungen (VIII und 132 Seiten gr. 8). M. 16.--.
_Aus den Besprechungen_:
»Das Buch, das sich überall als eine reiche Quelle der Belehrung über
die Zweckdienlichkeit und die sachgemäße Verwendung der Instrumente,
sowie über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Konstruktionen
darbietet, wird gewiß nicht verfehlen einen dauernden, großen Nutzen
für die Wissenschaft zu stiften.«
(=Astronomische Nachrichten, Bd. 177, Nr. 6.=)
»Ein höchst interessantes, lehrreiches Werk ist es, das der Verfasser,
der wie kein anderer dazu berufen war, es zu schreiben, den Mechanikern
und Astronomen darbietet.«
(=Zeitschrift für Instrumentenkunde. XXVIII. Jahrg., Sept. 1908.=)
Auf vorstehende Preise 50% Verleger-Teuerungszuschlag.
Bei der Transkription vorgenommene Änderungen und weitere Anmerkungen:
In der Legende zu Abb. 5: in "Ste = Steinbock;" das "e" ergänzt (da
Abkürzung so im Bild enthalten).
In "Die Art, wie die Ägypter Eisen herstellten, ist aus vorstehender
Abbildung ersichtlich" stand "darstellten" statt "herstellten".
Statt Boncompagni stand Boncampagni.
In "woher das in den Pseudo-*Geber*schen Schriften enthaltene Wissen
stammt, das uns in ihnen gegen das Ende des 13. Jahrhunderts »in
völliger Vollendung und demnach als das Ergebnis einer längeren
Entwicklung« entgegentritt": « hinter "entgegentritt" entfernt.
In "Nur durch die Mathematik können wir zur vollen Wahrheit gelangen":
"zur" war "zu".
In "die Renaissance »als das Resultat und die feinste Blüte des
Mittelalters« zu bezeichnen": « nach "Mittelalters" hinzugefügt.
In "Von anderer Seite wird bestritten, daß die alten Babylonier schon
das Gewicht aus dem Längenmaß abgeleitet hätten" stand "Zeit" statt
"Seite".
In "König *Attalos* von Pergamon, so erzählt uns *Plutarch*[1016],
baute giftige Gewächse an": "an" hinzugefügt.
In "Eine Ausgabe mit lateinischer Übersetzung gab *Fr. Hultsch* heraus.
Berlin 1875-1878" stand als Enddatum 1875 statt 1878.
In "Die Stellung, welche die Araber diesen Werken gegenüber einnahmen,"
Komma hinter "Araber" entfernt.
In "Man fand die Länge des Grades gleich 56 und bei einer zweiten
Messung gleich 56-2/3 arabischen Meilen[1017] oder gleich etwa 113040
m, woraus sich der Erdumfang zu 40700 km berechnet." stand bei der
letzten Angabe "m" statt "km", was aber nicht zur dargestellten
Berechnung passt.
In "Die neue astronomische Ansicht, die sich ihm und den Aufgeklärten
unter seinen Zeitgenossen eröffnete, hat er im Sinne der
»Schönheitsherrlichkeit der Welt« verwertet" fehlte das beendende
Anführungszeichen, ergänzt hinter "Welt".
Fußnote 772: Seitenzahl im Original nicht lesbar.
Anführungszeichen eingefügt vor: "Der G nächste Träger bei A ist das
Bewegte, der andere Träger bei B ist das Bewegende.", um Zitat zu
vervollständigen.
Anführungszeichen eingefügt vor: "Man lasse durch eine kleine Öffnung
(Abb. 58, M) das Bild eines beleuchteten Gegenstandes in ein dunkles
Zimmer treten.", um Zitat zu vervollständigen.