Diclonius Leidy (Fig. 820). Der Schädel ähnelt dem einer riesigen Ente,
die Schnauze ist vorn verbreitert wie beim Löffelreiher. Die kleinen
Zähne stehen dicht gedrängt, über 2000 an Zahl. Der vordere Theil
der Schnauze war zahnlos und scheint mit einem Hornschnabel versehen
gewesen zu sein. Das Thier ging aufrecht, wie wohl alle dieser Ordnung
angehörigen, und benutzte nur selten die kurzen Vorderfüsse als Stütze.
Kreide.
D. mirabilis Leidy (Fig. 820) von 11½ m Länge aus der obersten
Kreide (Laramie-Epoche) von Dakota.