»Nein, ich habe Dir Unrecht gethan«, sagte Bär und schon lag Wolf in

seinen Armen.

Als die beiden Freunde Hand in Hand in den Tempel traten, lief ein

beifälliges Murmeln durch die Versammlung.

Der grosse Tag begann, wo Israel zerknirscht vor seinem Gott im Staube

liegt und zu dem Allerbarmer fleht, wo keine Speise, nicht einmal ein

Tropfen Wasser über die Lippe des frommen Juden kommt, wo Handel und

Arbeit ruhen, und ein Jeder nur seiner Sünden gedenkt und der Stunde,

wo er vor dem Throne des Ewigen erscheinen wird.

* * * * *

Während die Männer noch büssten und beteten, kehrten die Frauen langsam

aus dem Tempel nach Hause zurück.

Herta Bär brachte ihre Kinder zu Bett und setzte sich dann in eine

kleine Stube, die neben ihrem Schlafzimmer lag und in der sie zu

arbeiten und zu lesen pflegte. Heute weihte sie die Abendstunden der

Betrachtung und der Andacht.

Der kleine Raum war nur durch das Feuer, das in dem grossen, grünen

Kachelofen loderte, erhellt. Herta's Augen hafteten an dem rothen

Widerschein, der um die exotischen Pflanzen der Tapete an der Wand

gaukelte, und ihre Lippen bewegte ein leises Murmeln. Da klopfte es

furchtsam an die Thüre.

Wer konnte es sein?

Herta erhob sich und öffnete. Eine tief verhüllte, weibliche Gestalt

trat über die Schwelle, und als sie langsam den Schleier fallen liess,

blickte Herta erstaunt und verwirrt in das schöne, vor Aufregung und

Scham geröthete Gesicht Selma's.

»Ich komme, Dich um Vergebung zu bitten«, begann die Arme.

»Du hättest Dir diese Demüthigung ersparen können«, erwiderte Herta

mit einem Blick voll Härte und Hohn, »Du hast meine Ehre angegriffen,

Du hast mich, ein treues, tugendhaftes, jüdisches Weib, der schwersten

Sünde verdächtigt, nein, ich kann Dir nicht vergeben, ich kann nicht.«

»Ich habe bereut ...«

»Phrasen!«

»Ich will jede Busse auf mich nehmen, die Du mir auferlegst.«

Herta sah sie an und schien zu überlegen.

»Strafe mich«, murmelte Selma, indem sie sich zu den Füssen ihrer

Feindin niederwarf, »ich darf nicht unter das Dach meines Gatten

zurückkehren, ohne Deine Vergebung. Tritt mich mit Füssen, aber nimm

die Sünde von mir.«

»Ja, Selma«, erwiderte Herta mit vor Rachlust bebenden Lippen, »ja ich

will Dich treten, ich will Dich geisseln, vielleicht kann ich Dir dann

vergeben.«

Stumm warf sich die Unglückliche vor ihr nieder, wie vor einer

zürnenden Gottheit, und Herta setzte den kleinen Fuss auf sie, ohne

Erbarmen, und nachdem sie sich an der Erniedrigung ihrer Feindin

genügend geweidet hatte, ergriff sie die Peitsche, mit der sie die

grosse Dogge ihres Mannes zu strafen pflegte. Ruhig, stumm entblösste

Selma ihre schönen Schultern und neigte das Haupt vor Herta, und diese

hatte wirklich den Muth, sie zu schlagen.

Die Peitsche zog einen glühenden Strich über Selma's Rücken und dieses

Mal brachte Hertha zur Besinnung. Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen

und begann laut zu schluchzen. »Was habe ich gethan!« rief sie, »ich

Wahnsinnige! am Tage der Reue und Versöhnung.«

Selma hatte sich erhoben, sie schlang die Arme um Herta und suchte sie

zu trösten. »Ich habe verlangt, dass Du mich strafen sollst«, sagte sie

sanft, »Du hast mir nicht zu viel gethan.«

»Nicht zu viel?« erwiderte Herta, »gut, dann wirst Du mich aber

gleichfalls strafen, Selma, denn ich bedarf der Busse mehr als Du, Du

gute, grossmüthige, einzige Frau.«

Sie riss mit einer fieberhaften Hast den türkischen Schlafrock, den sie

trug, herab, und das Hemd und kniete vor Selma nieder.

»Strafe mich«, bat sie, »schone mich nicht.«

Selma nahm die Peitsche und gab ihr drei sanfte Streiche, nicht anders,

als wenn sie ihre Schultern mit einer Blume berühren würde.

»Selma!« rief Herta aus, »Du hast mich mehr gedemüthigt, als ich Dich.

Kannst Du mir vergeben?«

Statt ihr zu antworten, zog Selma die Knieende an sich und küsste sie,

Herta aber machte sich los, ergriff Selmas Fuss und presste ihre Lippen

auf denselben.

* * * * *

Der Tag verrann, der lange Tag, der kein Ende zu nehmen scheint und

wieder waren die jüdischen Männer im Tempel vereint, das letzte Gebet

zu dem Throne des ewigen Richters emporzusenden.

Während die Nehila erklang, flackerten die Kerzen zu Ende, mehr als

eine erlosch, der geheiligte Raum wurde düsterer und düsterer.

Endlich sprach der Rabbiner die erlösenden Worte, dieselben, welche der

fromme Jude angesichts des Todes spricht.

»Höre, Israel! Der Herr ist unser Gott! es ist nur ein Gott!«

Nachdem er diese heiligen Worte siebenmal ausgesprochen, erklang zum

letzten Mal das Widderhorn, und dann verliessen die Männer still und

ernst den Tempel.

Vor dem maurischen Thor der Synagoge trafen sich Bär und Wolf.

Schweigend gingen sie nebeneinander dem Hause zu. Ueber ihnen erglänzte

milde der schöne Stern, Bote des Sabbath, der Bote des Friedens und der

Versöhnung.

[Illustration]

Zweierlei Adel.

-- FRANKREICH. --

Jüdische Aristokratie. -- Wissenschaft, Kunst und Litteratur.

-- Schebuth.

Sie waren von Frankfurt nach Paris gekommen. Ihr Ahnherr hatte sich

grosse Verdienste erworben und war Baron geworden, der erste Jude, der

seinen Platz unter den Enkeln der Ritter und Minnesängern einnahm, ohne

seinen Glauben zu wechseln.

Eigentlich hatten sie es gar nicht nöthig, geadelt zu werden, sie

stammten aus einer edlen, vornehmen Familie Israel's, die älter war

als die Habsburg und Hohenzollern, und sie besassen seit Jahrhunderten

jenen Seelenadel, dessen Wappen die Thräne des Mitleids ist.

Der Baron protegirte die Wissenschaften und die Künste und die Baronin

übte die grossherzige jüdische Wohlthätigkeit in einem Massstab,

welcher alle die schönen Feenmärchen unserer Kindheit wahr machte.

Die liebenswürdige, geistreiche Frau hatte aber auch noch eine

Leidenschaft, welche sie mit der grossen Kaiserin Maria Theresia gemein

hatte, sie liebte es, Ehen zu stiften.

Eines Tages entdeckte die gütige Fee, welche gleich dem Chalifen Harum

al Raschid nicht selten verkleidet, unkenntlich die Viertel der Armen

durchstreifte, um das Elend aufzusuchen, und wo sie nur konnte, Noth

und Krankheit zu lindern, einen jungen, jüdischen Gelehrten, von dem

die Nachbarschaft merkwürdige Dinge erzählte.

Oskar Stein war Naturforscher. Mit jenem heiligen Drang nach Wahrheit,

jenem glühenden Eifer, welcher den Israeliten bei jeder geistigen

Arbeit auszeichnet, forschte und studirte er seit Jahren. Niemand

wusste, wovon er eigentlich lebte. Wahrscheinlich hatte er irgend eine

Nebenbeschäftigung, wie Spinoza Gläser schliff, um sein grossartiges,

philosophisches System ungestört ausspinnen zu können, wie Adolf Kaftan

Schnupftabak fabrizirte, um Jahr für Jahr Hunderttausende von Rubeln

für die Dürftigen sammeln zu können.

Sicherlich trug diese Nebenbeschäftigung nicht viel ein, denn Stein

bewohnte in einer engen finsteren Gasse ein kleines Stübchen unter dem

Dach, und es gab Tage, wo er sich nur von Brod und Früchten nährte.

Die Baronin schrieb einige Zeilen an den jungen Gelehrten und lud ihn

zu sich, aber der Arme besass nicht einmal einen Rock, in dem er sich

hätte vorstellen können und entschuldigte sich durch einen ebenso

rührenden als ungeschickten Brief.

Doch die Fee liess sich nicht so leicht abschrecken. Eines Tages

stieg sie, von einer gleichgesinnten Freundin begleitet, die steile,

finstere Treppe empor und klopfte an Stein's Thüre.

Der arme Stein wäre glücklich gewesen, wenn sich in diesem

Augenblick, wie auf dem Theater, eine Versenkung geöffnet hätte,

und er hätte verschwinden können. Er hüllte sich verzweifelt in

seinen fadenscheinigen Schlafrock, wie Cäsar in seine Toga, als die

Verschworenen sich mit gezücktem Dolch auf ihn stürzten, stolperte über

seine eigenen Füsse, erröthete wie ein junges Mädchen und stammelte wie

ein Schulknabe, der seine Lektion vergessen hat.

Die Güte der Baronin half ihm aber endlich über alle diese

Schwierigkeiten hinweg, man sprach sich gegenseitig aus und

entschlossen, Stein zu helfen, ohne ihm ein Almosen anzubieten, das

er nicht angenommen hätte, machte ihm die liebenswürdige Frau den

Vorschlag, ihre Kinder in der Naturgeschichte zu unterrichten. Stein

nahm an. Sofort fand sich ein Schneider, der ihm auf diese glänzende

Aussicht hin einen Anzug machte, und der schüchterne Gelehrte war bald

ein täglicher Gast in dem schönen Palais mit dem herrlichen Garten,

dessen alte Bäume mitten in Paris an die Zedern des Libanon mahnen.

* * * * *

Fast zu gleicher Zeit hatte der Baron eine junge Malerin Lazarine

Decamps, entdeckt.

Diese reich begabte Künstlerin war genau das Gegentheil des armen,

unbeholfenen Gelehrten. Sie stammte aus einer wohlhabenden, jüdischen

Familie in Lyon, verdiente ausserdem viel Geld, war hübsch und elegant

und voll Selbstvertrauen, ja sogar ein wenig emanzipirt, so dass man

sie häufig für eine Studentin der Medizin oder eine Nihilistin hielt.

Eines Abends, im Theater Français, sagte der Baron zu seiner reizenden

Frau: »Dein Gelehrter und meine Malerin sind wie geschaffen, sich

gegenseitig zu ergänzen. Jedes für sich ist einseitig, zusammen

werden sie das vollkommenste Wesen bilden. Wie wäre es, wenn wir sie

verheirathen würden?«

»Warum nicht?« erwiderte die Baronin lächelnd. »Da die Ehen im Himmel

geschlossen werden, brauchen wir ja nicht zu fürchten, dass wir irgend

ein Unheil anrichten.«

Einige Tage darauf waren Fräulein Decamps und Stein bei der Baronin

zum Thee geladen. Die Baronin bestellte bei der Malerin zwei kleine

Genrebilder aus dem jüdischen Leben im Style der holländischen

Cabinetsbilder. Das eine sollte ein jüdisches Mädchen darstellen,

mit dem Winden der Kränze für Schebuoth (Pfingsten) beschäftigt, das

Gegenstück einen jungen Talmudisten vor seinem Lederbande.

Für diesen Letzteren schlug der Baron Stein als Modell vor, und da sich

der Naturforscher in den fernsten Winkel des Salons, zwischen einigen

soliden Deputirten versteckt hatte, führte die Baronin Lazarine zu ihm.

Vergebens verschanzte sich Stein hinter seine Studien, vergebens hielt

er das Werk, an dem er arbeitete, und auf das er alle seine Hoffnungen

setzte, der Malerin als Schild entgegen, sein Kopf interessirte sie,

und sie bestand darauf, ihn zu malen.

»Da Sie nicht in mein Atelier kommen wollen«, sagte sie, »so werde

ich zu Ihnen kommen und Sie malen, während Sie vor Ihren Büchern und

Manuskripten sitzen.«

* * * * *

Schon am nächsten Morgen erschien der Diener der Malerin, ein

Neger, stellte in Stein's Stube die Staffelei auf stapelte allerlei

Malergeräth auf, und eine halbe Stunde später kam Lazarine selbst. Sie

benahm sich, als wäre sie bei Stein zu Hause, sie hing ihren Hut an das

Fenster, warf ihre Jacke über seinen Stuhl und machte sich sofort an

die Arbeit.

Während sie zeichnete und malte, sass der junge Gelehrte vor seinem

mit Büchern, Papieren, Instrumenten und Präparaten bedeckten Tisch

und arbeitete, aber mehr und mehr begann er das hübsche, resolute

Mädchen von der Seite anzusehen, ein paar Worte an sie zu richten, ihr

kleine Aufmerksamkeiten zu erweisen und ehe eine Woche vergangen war,

verkehrten Stein und Lazarine bereits als gute Kameraden.

Als das Bild fertig war, und Lazarine sich verabschiedet hatte, fühlte

sich Stein namenlos unglücklich. Gewohnt, alles mit der Luppe zu

untersuchen, prüfte er jetzt seine eigenen Gefühle und gestand sich

endlich, dass er Lazarine liebe.

Niemals hätte er jedoch den Muth gehabt, ihr ein Geständniss zu machen.

So adressirte er denn seine Liebeserklärung an die Baronin, welche

sie lächelnd anhörte und noch denselben Abend an die richtige Adresse

beförderte.

Am folgenden Tage stürmte Lazarine in Stein's Studirzimmer.

»O! Sie unverbesserlicher Schlemil!« rief sie lachend, »warum haben

Sie mir denn nicht gleich gesagt, dass Sie mich lieben? Hier ist meine

Hand.«

Stein ergriff sie und küsste sie.

»Nun lassen Sie uns aber vernünftig reden,« fuhr Lazarine fort, nachdem

sie sich ihm gegenüber gesetzt hatte, »Sie müssen vor allem Ihr Werk

vollenden.«

»Ganz richtig.«

»Wenn dasselbe erschienen ist, wird es Ihnen leicht werden, sich eine

Stellung zu machen und dann heirathen wir.«

»Ja, dann heirathen wir.«

* * * * *

Stein's Buch machte in den wissenschaftlichen Kreisen Aufsehen. Er fand

mit einem Male Freunde und Beschützer und wurde einige Monate später

zum Professor ernannt.

Lazarine kaufte ein kleines Haus mit einem Garten in dem Bois de

Boulogne, wo sie vor allem ein Studirzimmer für Stein und ein Atelier

für sich einrichtete.

Für Schebuoth waren sie beide bei der Baronin geladen. Die Thore

und Treppen des schönen Palais waren reich mit grünen Zweigen und

Blumenguirlanden geschmückt und Nachmittags, wo man an diesem Tage

seine Freunde zu besuchen pflegt, war in dem herrlichen Garten unter

einem Zelt eine auserwählte Gesellschaft versammelt.

Die reichen und vielseitigen Gaben des jüdischen Geistes zeigten

sich hier wie in einem Brennpunkt vereinigt, Gäste aus allen Ländern

Europas waren gekommen, um dem hochsinnigen Paare, das hier waltete, zu

huldigen. Man sah neben dem weisen und gelehrten Pariser Rabbiner, den

berühmten deutschen Philologen und den ausgezeichneten Geologen aus

Oesterreich, die neue Rachel bildete den Mittelpunkt einer glänzenden

Gruppe, in der man vor allem den ungarischen Geigerkönig und den

holländischen Meister der Palette bemerkte.

Der glänzende Wiener Operncomponist promenirte an der Seite

des genialen russischen Pianisten und ein Kreis von jüdischen

Schriftstellern, deren Werke alle gebildeten Idiome Europas

repräsentirten, umgab die Baronin, welche wie immer durch ihr gesundes,

treffendes Urtheil anzog und anregte.

Nach dem Gouter verkündete der Baron seinen Freunden die Verlobung der

Malerin Decamps mit dem Professor Stein. Alle umringten das junge Paar

und brachten demselben ihre Glückwünsche dar.

Der gelehrte Rabbiner stand seitwärts und blickte lächelnd und

zufrieden in das fröhliche Getriebe.

»Was denken Sie in diesem Augenblick?« fragte der Baron.

»Ich denke«, antwortete der Rabbiner, »dass wir doch ein auserwähltes

Volk sind, trotz dem Geschrei unserer Feinde. Wir sind es, weil wir den

Geist und das Talent ehren, wie kein zweites, und weil wir zu einer

Zeit, wo die alte Aristokratie ihre Wappenschilder zerbröckeln sieht,

eine neue erzeugt haben, welche den Adel des Geistes mit jenem der

Geburt zu vereinen versteht. Ich denke auch an die Worte des Koheleth:

Denn welchem Menschen Gott Reichthum und Güter gegeben und ihm die

Macht verliehen hat, davon zu geniessen und sein Theil hinzunehmen und

froh zu werden seiner Mühe, siehe, das ist eine Gabe Gottes.«

[Illustration]

Fußnoten:

[1] Ich berufe mich hier auf ein Gutachten und eine Rede meines

verewigten Freundes, des weisen Rabbiners Stein.

[2] Die Furcht vor der Zählung rührt noch von Egypten her.

[3] In dem Städtchen Pintschew trat zuerst jener Jakob Frank auf,

welcher eine weit verbreitete Sekte begründete und von vielen

für den Messias gehalten wurde. Er war ein Gegner der Chassidim

(Eiferer). Diese erkennen sich heute noch an der Frage: Was thut

sich in Pintschew? und der Antwort: Es tugt. (Der Teufel ist los.)

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Die

Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht. Unterschiedliche

Schreibweisen wurden beibehalten.

Korrekturen:

S. iv: jäh → ja

das Eigenthum der Israeliten, {ja} ihre Existenz

S. 18: Lasstträgern → Lastträgern

ihn den {Lastträgern} beizugesellen

S. 32: Einkand → Einband

In Bezug auf den {Einband} hatte Kalimann

S. 54: Talmud → des Talmud

gab er sein bestes nach dem Spruche {des Talmud}

S. 113: Himmel → den Himmel

Mauer des Tempels gegen {den Himmel} ragt

S. 170: vor dem → vordem

und {vordem} war ihr kleiner Kramladen

S. 173: Ungesäuertes → Gesäuertes

werdet Ihr nichts {Gesäuertes} im Hause haben

S. 302: aber aber → aber

eine Feuerwehr errichtet, {aber} diese erschien dem Zadik

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Jüdisches Leben in Wort und Bild · 第 14 / 14 段