wenn er sieht, daß sie besondere Fähigkeiten besitzen oder von
besonderem Nutzen sein können, aber eine Frau fühlt Interesse für
ihre Mitmenschen, weil sie lebendige Geschöpfe, weil sie Menschen
sind, nicht weil sie einem besonderen Zweck dienen können oder weil
sie eine Fähigkeit haben, die sie besonders bewundert. Und weil die
Frau diese Gabe hat, übt sie solchen Zauber auf unsre Seele aus; die
überschwängliche Fülle ihres Lebensinteresses ist so anziehend, daß sie
allem an ihr, ihrer Rede, ihrem Lachen, ihrer Bewegung, Anmut verleiht;
denn Anmut fließt aus dieser Harmonie mit dem Leben, das uns umgibt.
Zum Glück für uns hat unsre Alltagswelt die feine und unaufdringliche
Schönheit des Alltäglichen, und wir brauchen nur unser eigenes
Empfinden offen zu halten, um seine Wunder zu begreifen, die nicht
in die Augen fallen, weil sie geistiger Art sind. Wenn wir durch den
äußeren Vorhang hindurchblicken, so finden wir, daß die Welt in ihren
alltäglichen Erscheinungen ein Wunder ist.
Wir erfassen diese Wahrheit unmittelbar durch die Gabe der Liebe,
und die Frauen erkennen durch diese Gabe, daß der Gegenstand ihrer
Liebe und Zuneigung trotz seiner zerlumpten Hülle und scheinbaren
Alltäglichkeit unendlichen Wert hat. Wenn die Frauen die Teilnahme
am Alltäglichen verloren haben, dann schreckt die Muße sie mit ihrer
Leerheit, weil, nachdem ihr natürliches Empfinden abgestumpft ist,
sie nichts mehr in ihrer Umgebung finden, das ihre Aufmerksamkeit
beschäftigt. Daher schwirren sie von einer Tätigkeit zur anderen, nur
um die Zeit auszufüllen, nicht um sie zu nützen. Unsre alltägliche Welt
ist wie eine Rohrflöte, ihr wahrer Wert liegt nicht in ihr selber,
sondern in der Musik, die der Unendliche durch ihr leeres Innere
ertönen läßt, und die alle die vernehmen, welche die Gabe und die Ruhe
des Gemüts haben, auf sie zu hören. Aber wenn die Frauen sich gewöhnen,
jedes Ding nach dem Wert einzuschätzen, den es für sie selbst hat,
dann können wir darauf gefaßt sein, daß sie wütend gegen unsern Geist
Sturm laufen, um unsre Seele von der stillen Begegnung mit dem Ewigen
fortzulocken und uns dahin zu bringen, daß wir versuchen, die Stimme
des Unendlichen durch den sinnlosen Lärm rastloser Geschäftigkeit zu
übertäuben.
Ich will damit nicht sagen, daß das häusliche Leben das einzige Leben
für eine Frau sei. Ich meine, daß die Welt des Menschlichen die Welt
der Frau ist, sei es die häusliche Welt oder sei es draußen im Leben,
solange nur ihre Betätigung dort dem Menschen gewidmet ist, und nicht
abstraktes Streben nach Organisation.
Alles rein Persönliche und Menschliche ist das Gebiet der Frau. Die
häusliche Welt ist die Welt, wo jedes Individuum nach seinem eigenen
Wert geschätzt wird; hier gilt nicht der Marktwert, sondern der Wert,
den die Liebe gibt, das heißt der Wert, den Gott in seiner unendlichen
Gnade allen seinen Geschöpfen beilegt. Diese häusliche Welt hat Gott
der Frau zu eigen gegeben. Sie kann die Strahlen ihrer Liebe nach allen
Seiten weit über ihre Grenzen hinaus leuchten lassen, ja, sie kann
selbst aus dieser ihrer Welt hinaustreten, wenn der Ruf an sie ergeht,
daß sie als Weib sich draußen bewähre. Aber eins ist gewiß, und diese
Wahrheit darf sie nie vergessen: im Augenblick, wo sie geboren ist und
die Mutterarme sie zuerst umschließen, da ist sie im Mittelpunkt ihrer
eigenen, wahren Welt, in der Welt rein menschlicher Beziehungen.
Die Frau sollte ihre Gabe gebrauchen, durch die Oberfläche hindurch
ans Herz der Dinge zu gelangen, wo in dem Geheimnis des Lebens ein
unendlicher Reiz verborgen liegt. Der Mann hat diese Gabe nicht in dem
Maße. Aber die Frau hat sie, wenn sie sie nicht in sich ertötet, -- und
daher liebt sie die Geschöpfe, die nicht wegen ihrer hervorragenden
Eigenschaften liebenswert sind. Der Mann hat seine Pflichten in seiner
eigenen Welt, wo er beständig Macht und Reichtum und Organisationen
aller Arten schafft. Aber Gott hat die Frau gesandt, daß sie die
Welt liebe. Und diese Welt ist eine Welt alltäglicher Dinge und
Begebenheiten, keine Märchenwelt, wo die schöne Frau Jahrhunderte
schläft, bis sie von dem Zauberstab berührt wird. In Gottes Welt haben
die Frauen überall ihren Zauberstab, der ihr Herz wach hält -- und dies
ist weder der goldene Zauberstab des Reichtums, noch das eiserne Zepter
der Macht.
Alle unsre geistigen Führer haben den unendlichen Wert des Individuums
verkündet. Der überhandnehmende Materialismus der heutigen Zeit ist
es, der die einzelnen den blutdürstigen Götzen der Organisation
erbarmungslos opfert. Als die Religion materialistisch war, als die
Menschen ihren Göttern dienten, weil sie ihre Tücke fürchteten oder
dadurch Reichtum und Macht zu erlangen hofften, da war ihr Kultus
grausam und forderte Opfer ohne Zahl. Aber mit der Entwicklung unsres
geistigen Lebens wurde unser Gottesdienst der Gottesdienst der Liebe.
In dem gegenwärtigen Stadium der Kultur, wo die Verstümmelung von
Individuen nicht nur geübt, sondern verherrlicht wird, schämen die
Frauen sich ihres weiblichen Gefühls. Denn Gott hat sie mit seinem
Evangelium der Liebe gesandt als Schutzengel der einzelnen, und in
diesem ihrem göttlichen Beruf bedeuten ihnen die einzelnen mehr als
Heer und Flotte und Parlament, mehr als Kaufhäuser und Fabriken. Sie
haben hier ihren Dienst in Gottes eigenem Tempel der Wirklichkeit, wo
Liebe mehr gilt als Macht.
Aber weil die Männer in ihrem Stolz auf Macht angefangen haben,
lebendige Dinge und menschliche Beziehungen zu verspotten, so schreien
eine große Anzahl von Frauen sich heiser, um zu beweisen, daß sie
nicht Frauen sind, daß sie ihrem wahren Wesen treu sind, wenn sie
Macht und Organisation vertreten. Sie fühlen sich heutzutage in ihrem
Stolz verletzt, wenn man in ihnen nur die Mütter der Menschheit sieht,
die ihren einfachen Lebensbedürfnissen und ihrem tieferen seelischen
Bedürfnis nach Mitgefühl und Liebe dienen.
Weil die Männer mit salbungsvoller Frömmigkeit den Dienst ihrer
selbstgefertigten Götzenbilder: Staat, Nation usw., predigen,
zerbrechen die Frauen beschämt den Altar ihres wahren Gottes, der
vergebens auf ihr Opfer dienender Liebe wartet.
Schon lange sind unterhalb der festen Rinde der Gesellschaft, auf
die die Welt der Frau gegründet ist, Wandlungen vor sich gegangen.
Neuerdings ist die Kultur mit Hilfe der Wissenschaft in wachsendem Maße
männlich geworden, so daß man sich um das Wesen und die Eigenart der
einzelnen immer weniger kümmert. Die Organisation greift über auf das
Gebiet persönlicher Beziehungen, und das Gefühl muß dem Gesetz weichen.
Es hat von männlichen Idealen geleitete Gemeinschaften gegeben, in
denen der Kindesmord herrschte, der grausam das weibliche Element der
Bevölkerung soweit wie möglich niederhielt. Dasselbe, nur in anderer
Form, geschieht in der modernen Kultur. In ihrer zügellosen Gier nach
Macht und Reichtum hat sie die Frau fast ganz aus ihrer Welt gedrängt,
und das Heim muß von Tag zu Tag immer mehr dem Geschäftszimmer Platz
machen. Sie beansprucht die ganze Welt für sich und läßt der Frau fast
keinen Raum mehr. Sie schädigt sie nicht nur, sondern verhöhnt sie.
Aber der Mann kann durch seinen Machtwillen die Frau nicht ein
für allemal zum bloßen Zierstück herabwürdigen. Denn sie ist der
Kultur nicht weniger notwendig als er, vielleicht mehr. In der
Entwicklungsgeschichte der Erde sind große verheerende Umwälzungen über
sie hingegangen, als die Erde noch nicht die lockere Weichheit ihrer
Reifezeit erreicht hatte, die allen gewaltsamen Kraftentfaltungen Trotz
bietet. Und auch die Kultur des materiellen Wettbewerbs und des Kampfes
der Kräfte muß einem Zeitalter der Vollkommenheit weichen, dessen Kraft
tief in Güte und Schönheit wurzelt. Zu lange schon steht der Ehrgeiz
am Steuer unsrer Geschichte, so daß der einzelne sein Recht erst
jedesmal den Machthabern mit Gewalt entwinden und die Hilfe des Bösen
in Anspruch nehmen muß, um das zu erlangen, was gut für ihn ist. Aber
solche Zustände können immer nur eine Zeitlang dauern, denn die Saat,
die die Gewalt ausgestreut hat, liegt wartend und heimlich wachsend in
den Rissen und Spalten und bereitet im Dunkel den Zusammenbruch vor,
der hereinbricht, wenn man es am wenigsten erwartet.
Obgleich daher in dem gegenwärtigen Stadium der Geschichte der
Mann seine männliche Überlegenheit behauptet und seine Kultur mit
Steinblöcken aufbaut, ohne sich um das Prinzip des wachsenden Lebens
zu kümmern, so kann er doch die Natur der Frau nicht ganz in Staub
zermalmen oder in totes Baumaterial umwandeln. Man kann wohl der Frau
ihr Heim zertrümmern, aber sie selbst, ihre Art, kann man nicht töten.
Was die Frau zu erlangen sucht, ist nicht nur die Freiheit, sich ihren
Lebensunterhalt zu verdienen, indem sie dem Mann die Alleinherrschaft
im Erwerbsleben zu entreißen sucht, sondern sie kämpft auch gegen
seine Alleinherrschaft auf dem Gebiete der Kultur, wo er ihr täglich
das Herz bricht und ihr Leben verödet. Sie muß das verlorene soziale
Gleichgewicht wiederherstellen, indem sie das volle Gewicht ihrer
Weiblichkeit der männlichen Schöpfung gegenüber in die Waagschale
wirft. Der Riesenwagen der Organisation fährt kreischend und krachend
auf der Heerstraße des Lebens dahin, Elend und Verstümmelung auf
seinen Spuren zurücklassend, denn was kümmert's ihn, wenn er nur eilig
weiterkommt. Daher muß die Frau in die zerquetschte und zertrümmerte
Welt der Einzelwesen eintreten und sie alle als die Ihrigen in Anspruch
nehmen, die Unbedeutenden und Unbrauchbaren. Sie muß die schönen Blumen
des Gefühls liebend schützen vor dem tötenden Spott kalter, kluger
Tüchtigkeit. Sie muß all das Ungesunde und Unreine hinwegfegen, das die
organisierte Machtgier in der Menschheit hervorrief, als sie sie ihrer
natürlichen Lebensbedingungen beraubte. Die Zeit ist gekommen, wo die
Verantwortung der Frau größer ist als je zuvor, wo ihr Arbeitsfeld weit
über die Sphäre häuslichen Lebens hinausreicht. Die Welt ruft durch
ihre geschmähten Individuen ihre Hilfe an. Diese Individuen müssen
wieder in ihrem wahren Wert erkannt werden, sie müssen wieder ihr Haupt
zur Sonne heben dürfen und durch die erbarmende Liebe der Frau den
Glauben an die Liebe Gottes wiedergewinnen.
Die Menschen haben die Widersinnigkeit der heutigen Kultur gesehen, die
auf Nationalismus gegründet ist, d. h. auf Volkswirtschaft und Politik
und den daraus folgenden Militarismus. Sie haben gesehen, daß sie ihre
Freiheit und Menschlichkeit aufgeben mußten, um sich den ungeheuren
mechanischen Organisationen anzupassen. So können wir hoffen, daß sie
ihre kommende Kultur nicht nur auf wirtschaftlichen und politischen
Wettbewerb und Ausbeutung gründen werden, sondern auf soziales
Zusammenwirken aller Völker, auf die geistigen Ideale der Nächstenliebe
und gegenseitigen Hilfe, und nicht auf die wirtschaftlichen Ideale des
größtmöglichen Nutzungswerts und der mechanischen Tüchtigkeit. Und dann
werden die Frauen an ihrem wahren Platz sein.
Weil die Männer so riesige und ungeheuerliche Organisationen zustande
gebracht haben, sind sie zu dem Glauben gekommen, daß diese Macht,
andere zu verdrängen, ein Zeichen von Größe und Vollkommenheit sei.
Dieser Glaube hat bei ihnen so fest Wurzel geschlagen, daß sie schwer
die Unwahrheit ihres gegenwärtigen Fortschrittsideals erkennen werden.
Aber die Frau kann mit ihrem unverfälschten Gefühl und mit der ganzen
Kraft ihrer Menschenliebe an diese neue Aufgabe, eine geistige Kultur
aufzubauen, gehen, wenn sie sich nur einmal ihrer Verantwortlichkeit
bewußt wird; denn freilich, wenn sie oberflächlich und kurzsichtig ist,
wird sie ihre Mission verfehlen. Und gerade weil die Frau von dem Mann
beiseite gedrängt war und gewissermaßen im Dunkel lebte, wird ihr jetzt
in der kommenden Kultur volle Entschädigung werden.
Und jene menschlichen Wesen, die sich ihrer Macht rühmen und mit ihrer
Ausbeutung nirgends haltmachen wollen, die den Glauben an den wahren
Sinn der Lehre ihres Herrn und Meisters, daß die Friedfertigen das
Erdreich besitzen sollen, verloren haben, sie werden in der nächsten
Lebensgeneration zuschanden werden. Es wird ihnen ergehen, wie es
in den alten, vorgeschichtlichen Zeiten den großen Ungeheuern, den
Mammuts und den Dinosauriern erging. Sie haben ihr Erbe auf dieser
Welt verloren. Sie hatten Riesenmuskeln für ungeheure körperliche
Leistungen, aber sie mußten Geschöpfen weichen, die weit schwächere
Muskeln hatten und weit weniger Raum einnahmen. Und so werden auch in
der kommenden Kulturperiode die Frauen, die schwächeren Geschöpfe --
schwächer wenigstens nach ihrer äußeren Erscheinung --, die weniger
muskulös sind und immer zurückstanden, immer im Schatten dieser großen
Geschöpfe, der Männer, lebten, ihren Platz einnehmen, und jene größeren
Geschöpfe werden ihnen weichen müssen.
FUSSNOTEN:
[1] Edward Robert Bulwer-Lytton, Sohn des Dichters Edward Bulwer und
selbst Dichter, 1876-80 Vizekönig von Indien.
[2] pers. durbār oder darbār, Audienz, öffentlicher Empfang der
mongolischen Fürsten.
[3] Taittiriya -- Upaniṣad 2, 7, 1.
[4] #Kabīr#, einer der Begründer der neueren indischen Mystik, Sohn
eines armen muhammedanischen Webers in Benares, lebte von etwa 1440
bis 1518. Ein Schüler Rāmānandas, verkündete er seine Religion der
Gottesliebe, in der indische und muhammedanische Vorstellungen
zusammenflossen, wurde von beiden Lagern als Ketzer verfolgt und
schließlich 1495 aus Benares verbannt. Seine Lieder wurden aus
schriftlichen Quellen und mündlicher Überlieferung von Kshiti Mohan
Sen, einem Lehrer an Tagores Schule, gesammelt und in vier Bänden
herausgegeben. Danach hat der Dichter selbst eine Auswahl ins Englische
übertragen: Songs of Kabir. Translated by Rabindranath Tagore. London
1915. Kabir pflegt seine Lieder zu zeichnen, indem er am Anfang der
letzten Strophe seinen Namen nennt (vgl. S. 89). -- Die angeführte
Stelle aus XVII, p. 62 f.
[5] S. Sādhanā S. 28. (Der Anfang Ṛgveda 10, 113, 1.)
[6] Die älteste erhaltene Kodifizierung der indischen Rechtssatzungen
und Sitten; berühmtes Lehrgedicht, das unter dem Namen Manu's, des
mythischen Vaters des Menschengeschlechts, geht.
[7] Eine der schönsten und der kürzesten Upanischaden (Texte der
altindischen Mystik), gewöhnlich nach dem ersten Wort als Iśā-Upaniṣad
bezeichnet. S. Sechzig Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt
von Paul Deussen. (Leipzig 1905.) S. 523-8.
[8] Songs of Kabir (s. S. 32) LXXVI, p. 121.
[9] Ebenda XVII, p. 67.
[10] Der Schluss ist kaum richtig wiedergegeben. Genauer Deussen: »ja,
ich sehe sie, deine lieblichste Gestalt; und jener dort, der Mann dort,
ich bin es selbst!« (Tagore: he is I Am.)
[11] Das vieldeutige Wort #kratu# ist eher mit Geist wiederzugeben.
[12] Songs of Kabir LXXXII, p. 129.
[13]
Eṣāsya paramā gatiḥ,
Eṣāsya paramā sampat,
Eṣo 'sya paramo lokaḥ,
Eṣo 'sya parama ānandaḥ.
(Bṛhad āraṇyaka-Upaniṣad 4, 3, 32).
[14] Vgl. oben S. 76.
[15] Taittirīya-Up. 2, 7, 1.
[16] Mit Ausnahme der 4 ersten Worte die berühmte Gāyatrī (Ṛgveda 3,
62, 10), s. Sādhanā S. 15.
[17] Du bist unser Vater. Sei unser Vater! Anbetung sei dir! (_bodhi_
kann »sei« und »erwache, merke auf etwas« bedeuten. Die Erklärung des
Textes nimmt es in letzterem Sinne, zu dem Verb _budh_ -- erwachen,
bewußt werden, wissen).
[18] Ṛgveda 5, 82, 5.
[19] Ṛgveda 5, 82, 5.
[20] Vājasaneyi-Saṃhitā 16, 41. Ebenso die folgenden Zitate.
[Illustration]
Gedruckt
im Sommer 1921
bei Poeschel & Trepte
in Leipzig
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