F.

1. Diese Partie des Zettels ist sehr beschädigt; sie gibt

eine genauere Beschreibung einer „leibfarbenen“ Casel

mit einem „Perlin“ kreutz, darauf die heilige Dreifaltigkeit

dargestellt ist, nebst dazu gehörigen Diaconröcken,

bei denen von „vorguldetem Tuche“ die Rede ist. Das

Uebrige ist nicht mehr zu entziffern.

2. Drey schwartze Tammaschen Kasel, zwey mit gulden

vnd eine mit Einem seiden Creutz.

3. Ein Viola Braun Atlaß Casell vnd Zweyen Diacon Rogke,

haben vorguldete gedreigte knöpffe[286] vnd quasten.

4. Ein Viola Braun schamlott[287] sampt zweyen Diacon

Rogken ohne Creutz.

Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, 27. Band, 1880 Organ des Germanischen Museums · 第 126 / 173 题