lobend: _Gottgetreu_, _Unverzagt_, _Wolzogen_ (wohlerzogen);
tadelnd: _Schadenfroh_, _Tollkühn_, _Umbscheiden_, _Ungefug_.
Viel seltener finden sich ~Hauptwörter~ zur Bezeichnung einer
Eigenschaft oder charakteristischen Tätigkeit, wie Becker aus Köln (12.
Jahrhundert) anführt: _Fraz_ (Fresser), _Schad_ (Räuber), _Slevere_
(Schläfer); aus Zürich (13. Jahrhundert): _Manesse_ (Menschenfresser),
_Boneze_ (Bohnenesser). Letzteren stellen sich zur Seite von neueren
Namen: _Fleischfresser_ nebst _Holtfreter_ (niederd. = Holzfresser)
und _Speckäter_ -- insbesondere aber gehören hierher manche
Zusammensetzungen mit Mann: _Biedermann_, _Großmann_; auch Abstrakte
wie _Frischmuth_, _Sanftleben_, und präpositionelle Zusammensetzungen:
_Ohnesorge_, _Woltemate_ (wohl zu Maß).
In bildlicher Weise wurden auch Namen von ~Tieren~, an denen man
bestimmte, stark hervortretende Eigenschaften fand, in diesem Sinne
verwendet. Bekannt sind aus der Geschichte _Heinrich der Löwe_ und
_Albrecht der Bär_. Noch häufiger waren wohl spottende Zusätze der Art.
So wird in der Lübecker Bürgermatrikel von dem Jahre 1322 der eine von
zwei Brüdern Johannes _de rode_, der andere Richard _Vos_ genannt,
offenbar nach derselben Ursache.[54]
~Körperteile.~
Die bisher angeführten Namen dieser Gattung beziehen sich, wie
leicht zu erkennen, teils auf geistige, teils auf leibliche
Eigenschaften. Familiennamen der letzteren Art sind nun mit Vorliebe
von einem Körper~teile~ hergenommen, der eben von hervorstechender
Eigentümlichkeit sein muß, um Anlaß zur Benennung der ganzen Person
zu geben. Darum eignen sich allgemeine und einfache Bezeichnungen wie
~Haar~, ~Hand~, ~Finger~, ~Mund~ wenig zu Familiennamen, weil sie als
solche meist zu nichtssagend wären.
Die Namen dieser Art, die sich dessenungeachtet finden, sind verdächtig
und bedeuten offenbar großenteils etwas ganz anderes. So ist _Mund_
sicher meist das altdeutsche _Munto_ (von althochd. munt d. i. Schutz,
vgl. Vormund), _Haar_ das altdeutsche _Haro_ (von hari d. i. Heer).[55]
Andere bedeuten allerdings Körperteile, sind aber durch Häuserzeichen
vermittelt (s. weiterhin).
Mit viel größerer Sicherheit gehören hierher die zusammengesetzten
Benennungen, unter denen besonders häufig sind die Komposita mit
~Haupt~ und ~Kopf~, mit ~Haar~ und ~Bart~, mit ~Bein~ und ~Fuß~. Die
Beschaffenheit und Form des Kopfes, wie anderseits die des Fußes, die
Farbe und Beschaffenheit des Haares und Bartes, weil ja am meisten in
die Augen fallend, wurde vorzugsweise bezeichnet.
Haupt: _Breithaupt_, _Rauchhaupt_ (= Rauh-), _Wollenhaupt_.
Kopf: _Großkopf_, _Breitkopf_, _Wittkopf_ (niederd.).
Haar: _Flachshaar_, niederd. _Flashaar_, _Geelhaar_ (= Gelb-),
_Weißhaar_.
Bart: _Rothbart_, _Spitzbart_, _Weißbart_.
Bein: _Einbein_, _Krummbein_, _Langbein_.
Fuß: _Leichtfuß_, _Schmalfuß_, _Stolterfoth_ (niederd.).
Wie sehr Bezeichnungen dieses Schlages sich zu Familiennamen eignen,
geht daraus hervor, daß manche derselben noch jetzt appellativ
gebraucht werden. So reden wir von einem „Flachskopf, Rotkopf“, einem
„Großmaul“, nennen einen Invaliden mit hölzernem Bein „Stelzfuß“
usw.[56]
Hier, bei den von körperlichen Eigenschaften entlehnten Namen, verrät
sich eine bemerkenswerte Übereinstimmung mit der Seite 11 geschilderten
römischen Namengebung, in der Art, daß die Namen beider Sprachen sich
vielfach decken:
_Longus_: _Lange_,
_Paullus_: _Klein_,
_Niger_: _Schwarz_,
_Capito_: _Großkopf_,
_Crispus_: _Krause_,
_Plautus_: _Platzfuß_ (= Platt-) usw.
Doch sinkt das Deutsche auch hier nicht zu der geistlosen Einförmigkeit
und Äußerlichkeit der lateinischen Namengebung hinab. Das verhindern
vor allem die
~Satznamen~,
eine besonders anziehende und reichhaltige Gruppe.
Die Eigentümlichkeit, kurze Sätze, namentlich befehlender Art,
zusammenzuschieben in uneigentlicher Komposition und daraus Hauptwörter
zu bilden, erscheint innerhalb der deutschen Sprache zuerst im
Mittelhochdeutschen, wo Gebilde wie _habedanc_ (Danksagung), _rûmelant_
(räume das Land, ein Landflüchtiger) und einige andere auftreten. Diese
Bildungsweise scheint dann besonders in der volkstümlichen Literatur
des 15.-16. Jahrhunderts geblüht zu haben. So finden wir unter anderem
im Liederbuch der Klara Hätzlerin, welches zahlreiche lyrische Stücke,
größtenteils aus dem 15. Jahrhundert, enthält: „_Vergiß mein nit_
das plümlein, das krautt _denck an mich_“ -- in Sebastian Brants
Narrenschiff: _Füll den mag_, _schmirwanst_ (Namen von Fressern) -- bei
Fischart: _Hebdenmann_, ein rechter _Jag den Teuffel_, _Reckdendegen_,
_Streichdenbart_ (lauter Personennamen); Dörflein _Beiteinweil_ (d. i.
Wart ein Weilchen), _Trotzdenkaiser_ (N. einer Burg), _Luginsland_ (N.
eines Turmes)[57] -- dann besonders in Rollenhagens „Froschmeuseler“
bezeichnende Tiernamen wie _Blehebauch_, _Ruerdendreck_, _Rufflaut_
(Frösche); _Beißhart_, _Luginsloch_, _Spahrkrümlein_ (Mäuse).
Niederdeutsche Bildungen dieser Art bietet Reineke de Vos in den
Tiernamen _Merkenouwe_ (Merke genau, die Krähe), nebst dem Krähensohn
_Slindepier_ (schlinge den Wurm); _Pluckebudel_ (pflücke den Beutel,
die räuberische Natur der Raben bezeichnend).
Diese Fähigkeit ist allerdings im Neuhochdeutschen, je mehr dasselbe
Buchsprache wurde und an lebendiger Beweglichkeit einbüßte, desto mehr
erloschen; trotzdem läßt sich auch jetzt noch eine ziemliche Reihe
solcher Bildungen zusammenbringen: _Habenichts_, _Störenfried_ (störe
den Frieden), _Wagehals_, _Thunichtgut_ -- _Lebewohl_, _Stelldichein_
u. a., wozu noch die Blumennamen _Vergißmeinnicht_ und _Gedenkemein_ zu
rechnen. Auch die Büchertitel _Trösteinsamkeit_, _Trutznachtigall_ und
_Wendunmuth_ erklären sich hieraus. Manche unter diesen Ausdrücken sind
allerdings weniger schriftgemäß als volkstümlich, und begeben wir uns
ganz von der einförmigern Landstraße des Schriftdeutschen herunter auf
die Nebenpfade volkstümlicher, mundartlicher Rede, so können wir noch
manches Blümchen dieser Gattung pflücken.[58]
In ganz besonderem Maße hat diese Zusammensetzungsweise ihren
Tummelplatz im Bereiche der Personennamen. Bekannt sind unter
den Vornamen _Leberecht_, _Fürchtegott_, _Traugott_ -- auch wohl
_Kreuzwendedich_ (hin und wieder einem Kinde gegeben, wenn schon
mehrere vor ihm gestorben). Weit größer aber ist die Zahl unter den
Familiennamen. Vilmar hat drittehalbhundert zusammengebracht, eine
Zahl, die sich noch erheblich vermehren läßt.[59]
Es finden sich unter diesen Namen, die vorwiegend wohl in den Kreisen
lustiger Gesellen, Waffen- und Zechbrüder entstanden sind, die
lebendigsten und launigsten Bezeichnungen, Scherz- und Spottnamen.
Betrachten wir nach diesen allgemeinen Vorbemerkungen die Satznamen
genauer, und zwar zunächst hinsichtlich der ~Form~, so haben wir
unter ihnen
1) Zusammensetzungen aus ~zwei~ Wörtern (Zeitwort und
Eigenschaftswort oder auch Umstandswort): _Bleibtreu_, _Trinkaus_
-- viel häufiger aber
2) Zusammensetzungen aus ~drei~ Wörtern (Zeitwort mit Objekt und
davorstehendem Artikel): _Haßdenpflug_ (ein Bauer, der des Pfluges
überdrüssig geworden), gewöhnlich abgeschliffen _Hassenpflug_,
_Jagenteufel_, später verkürzt in _Jageteufel_, so daß nun der
Artikel ganz ausgefallen ist, auch _Wieswell_ (= wie es wolle, geh
es wie es wolle, Bezeichnung eines gelassenen Gemütes).
3) Sogar Zusammenschiebungen aus ~vier~ Wörtern finden sich, am
deutlichsten in _Haltanderheide_ (ein Ritter oder Reisiger, der an
der Heide hält, um Vorüberziehende anzugreifen); aber auch Namen
wie _Fleugimtanz_ (flotter Tänzer), _Griepentrog_ (niederd. = greif
in den Trog, von einem, der unbescheiden zulangt), _Springsfeld_
(spring in das Feld) und der Gegensatz _Bleibimhaus_ gehören
hierher; ferner _Feuerimdach_ (ein Jähzorniger).
Dem ~innern Gehalte~ nach bezeichnen diese Namen zum Teil gute,
rühmliche Eigenschaften, überwiegend aber, wie nicht anders zu
erwarten, Schwächen und Untugenden. Unter den ersteren steht auch
hier wie bei den altdeutschen Namen obenan die ~Tapferkeit~ in Namen
wie _Hauenschild_ (Hauschild), _Klubeschedel_ (klöbe d. i. spalte den
Schädel), _Schüttesper_ (schüttle den Speer, englisch Shakespeare),
_Zuckseisen_ (zücke das Eisen), wohin auch die Zusammensetzungen mit
Teufel gehören: _Fressenteufel_, _Jageteuffel_, _Schlagenteufel_,
_Bitdendüwel_ (niederd. = beiße den Teufel) -- Leute, die sich selbst
vor dem Gottseibeiuns nicht fürchten.[60]
Einzelne dieser Namen mögen auch schon ein gewisses Übermaß von
Tapferkeit, eine übermäßige Kampfbegier, ~Streitsucht~ und ~Raufsucht~
bezeichnen. Deutlich tritt letzteres hervor in Namen wie _Raufseisen_,
_Haberecht_, _Hebenstreit_ (der den Streit anhebt). Unter solchen
Spottnamen ragen vor allen diejenigen hervor, welche den übermäßigen
Durst, die leidige ~Trunksucht~ der Deutschen geißeln: _Kehrein_,
_Suchenwirth_, _Findekeller_, (der den Keller zu finden weiß),
_Schmeckebier_ und _Schluckebier_ und manche andere, denen nur
vereinzelt ein _Haßenkrug_ gegenübersteht.
Kann es nun wohl bezeichnendere Namen geben als diese imperativischen?
Kräftigere als Hauenschild und Schüttesper, neckischere als Findekeller
und Greifentrog, schwungvollere als Fleugimtanz?
13.
Familiennamen der dritten Schicht.
c) ~Herkunft und Wohnstätte.~
Die von Örtlichkeiten entlehnten Familiennamen gehören zu den
ältesten, da diejenigen Personen und Geschlechter, welche Grundbesitz
hatten, sich schon sehr früh danach benannten. So finden wir unter
den ritterlichen Sängern und Dichtern der Hohenstaufenzeit einen
_Heinrich von Veldeke_, einen _Hartmann von Aue_ (Ouwe), einen _Walther
von der Vogelweide_ u. a. Doch war dieser Zuname ursprünglich noch
nicht so befestigt, daß bei einem Wechsel des Besitzes die Familie
ihn beibehalten hätte; vielmehr wurde in solchem Fall auch der Name
vertauscht. So führten z. B. die Freiherren _von Attinghausen_ diesen
Namen erst seit ihrer Übersiedelung nach Uri; vorher hießen sie nach
ihrer Stammburg im Emmental die Freien _von Schweinsberg_. So hießen
die _von Löwenstein_ früher _Bischofshausen_, von Bischofshausen, jetzt
Bischhausen an der Schwalm; als sie aber im 13. Jahrhundert ihre neue
Burg erbauten, nahmen sie ebenfalls die neumodische Benennung an.[61]
Diese Weise wurde aber auch von Leuten nicht ritterlichen Standes
frühzeitig befolgt, indem sie sich nach ihrem Stammorte oder ihrem
Wohnsitze benannten. So begegnen wir unter den hervorragenden Dichtern
des 13. Jahrhunderts einem bürgerlichen „meister“ Konrad, der sich
selbst _Konrad von Würzburg_ nennt.[62]
Daß solche Zusätze sich allmählich befestigten, war naturgemäß, ja fast
unvermeidlich, sobald eine Familie längere Zeit in demselben Besitze
blieb oder an derselben Stelle wohnte.
Die aus dieser Quelle geflossenen zahlreichen Namen zerfallen in zwei
Hauptgattungen, je nachdem sie von ~allgemeinen Ortsbezeichnungen~ oder
von ~bestimmten Ortsnamen~ herrühren. Betrachten wir jene zuerst!
Uns klingen jetzt die Namen mancher Landleute in Schillers Tell
auffällig und fremdartig: (Hans) _auf der Mauer_, (Jörg) _im Hofe_,
(Burkhart) _am Bühel_ u. a. Solcher Benennungen aber, wie sie hier
Schiller im Anschluß an die Schweizer-Chronik von Tschudi gewählt hat,
gab es ursprünglich sehr viele, von den verschiedensten Örtlichkeiten
entlehnt und mit den mannigfachsten Verhältniswörtern: _von der Au_;
_am Ende_ (der am Ende des Ortes Wohnende); _aus dem Werd_ (Werder,
Insel); _beim Born_; _vor dem Baum_; _achterm Boil_ (hinter dem Bühel
d. i. Hügel); _unter den Weiden_; _zum Steg_ u. s. f.[63]
Später fiel dann das Verhältniswort meist ab, eine Familie aus dem
Werd nannte sich einfach _Werth_, ter Varrentrap (zu der Ochsenspur)
_Varrentrap_ -- oder dasselbe wurde eng an das Hauptwort herangezogen
und mit ihm vereinigt. So ist eine Anzahl Familiennamen entstanden, die
man nur nach ihren Bestandteilen auseinander zu schneiden braucht, um
sie sofort zu verstehen:
_Ambach_: am Bach;
_Imhove_: im Hofe;
_Zumbusch_: zum Busch;
_Vormbaum_: vor dem Baum;
_Auffenberg_: auf dem Berg usw.
Bisweilen sind dabei allerdings Entstellungen eingedrungen: _Tremöhlen_
statt _~ter~ Möhlen_ (hochd. zur Mühlen), _Austermühle_ statt _aus der
Mühle_, _Amthauer_ statt _Amthor_.
Nur selten hat die ursprüngliche Form, Hauptwort und Verhältniswort
getrennt, sich erhalten, wie in: _aus der Ohe_, _aus’m Werth_,
_ten Brink_ (niederd. = zum Hügel), _zum Bild_, ganz vereinzelt
_Zur-Linde_.[64]
In entsprechender Weise werden Familiennamen von ~bestimmten Ortsnamen~
(Stadt- oder Dorfnamen) abgeleitet. Wer aus einem fremden Orte zuzog,
wurde beim Eintragen in die Bürgerrollen am einfachsten nach dem
Orte bezeichnet, aus welchem er kam. So ist in den Bürgerrollen von
Nordhausen aus dem 13. und 14. Jahrhundert ein Personenname aus ~von~
(oder lateinisch ~de~) und einem Ortsnamen gebildet die gewöhnlichste
Bezeichnung, z. B. _Henricus de Erfordia_, _Ludovicus de Molhusen_.
Das ~von~ fiel später weg, zumal der Adel es mehr und mehr als sein
Kennzeichen und Sonderrecht hinstellte. Dieser allmähliche Wegfall
ergibt sich deutlich aus einer Zusammenstellung Förstemanns (Programm
S. 11), wonach von 27 Mitgliedern des Rates zu Nordhausen im Jahre 1385
noch 13 das ~von~ mit einem Ortsnamen haben, dagegen 1401 nur 7, 1421
nur 2, 1475 noch einer, endlich 1484 keiner, obgleich nicht weniger als
sieben einen Ortsnamen als Familiennamen führen.
Daher stammt nun eine außerordentliche Menge von Familiennamen, die
einfach aus einem Ortsnamen bestehen. Besonders leicht zu erkennen
sind die zusammengesetzten, bei welchen etwa folgende Ausgänge die
häufigsten sind:
~-au~: _Fürstenau_;
~-bach~: _Blumenbach_ -- niederd. ~-beck~ (spr. bäk): _Möllenbeck_;
~-baum~: _Birnbaum_ -- niederd. ~-bohm~: _Nottebohm_;
~-berg~: _Lichtenberg_;
~-brück~: _Delbrück_ -- niederd. ~-brügge~: _Delbrügge_;
~-burg~: _Homburg_;
~-dorf~: _Holtzendorf_, _Bernstorff_ -- niederd. ~-dorp~:
_Oldendorp_;
~-eck~: _Viereck_ -- südd. ~-egg~: _Hohenegg_;
~-feld~: _Birkenfeld_;
~-hagen~: _Hundeshagen_ -- zsgz. ~-hain~: _Rosenhain_, ~-hahn~:
_Langenhahn_;
~-haus~: _Brockhaus_ -- im Dat. Plur. ~-husen~ (aus altd. husum):
_Wachenhusen_, mit neuhochd. Vokal ~-hausen~: _Möllhausen_;
~-heim~: _Freinsheim_;
~-hof~: _Blumhof_ -- im Dat. Plur. ~-hofen~: _Altenhoven_;
~-holz~: _Buchholz_;
~-horst~: _Scharnhorst_;
~-leben~: _Alsleben_;
~-reut~: _Bärenreuth_;
~-rode~: _Benterode_ -- mit Abfall des e ~-roth~: _Almeroth_,
~-rath~: _Beckerath_;
~-stadt~: _Karlstadt_ -- mit der Nebenf. ~-stedt~ (eig. Dativ):
_Bodenstedt_;
~-stein~: _Lauenstein_;
~-thal~: _Friedenthal_ -- niederd. ~-dahl~: _Küchendahl_;
~-walde~: _Schwachenwalde_ -- gew. gekürzt ~-wald~: _Arnswald_;