Erst aber . . .
Anna Petrowna!
Wir gedachten ihrer gar nicht mehr; sie war ja aber zurückgekehrt; und
jetzt erwartete sie . . . Erst aber . . . --
-- diese vierundzwanzig Stunden! --
-- diese vierundzwanzig Stunden hatten sich in unserer Erzählung durch die
Seelenräume ausgebreitet wie ein häßlicher Traum; und sie hatten unseren
Gesichtskreis eingeengt; in diesen Seelenräumen hatte sich das Auge des
Autors verloren; es hatte sich für alles andere geschlossen.
So war auch Anna Petrowna verschwunden.
Wie eine schwere, bleierne Wolke zog sich das bleierne Hirnspiel durch den
engen, von uns selbst begrenzten Gesichtskreis -- durch die vierundzwanzig
Stunden -- hoffnungslos, trostlos, öde! . . .
Doch war die Nachricht von Anna Petrownas Rückkehr in den rauh
dahinflutenden, jeden Heils entbehrenden Geschehnissen wie der Schein eines
milden Lichtes von irgendwoher aufgetaucht. Wir waren da von trauriger
Nachdenklichkeit erfaßt worden -- für einen kurzen Augenblick; dann
vergaßen wir es wieder; wir hätten aber daran denken sollen . . . daß Anna
Petrowna -- zurückgekehrt war.