Achtes und letztes Kapitel

Erst aber . . .

Anna Petrowna!

Wir gedachten ihrer gar nicht mehr; sie war ja aber zurückgekehrt; und

jetzt erwartete sie . . . Erst aber . . . --

-- diese vierundzwanzig Stunden! --

-- diese vierundzwanzig Stunden hatten sich in unserer Erzählung durch die

Seelenräume ausgebreitet wie ein häßlicher Traum; und sie hatten unseren

Gesichtskreis eingeengt; in diesen Seelenräumen hatte sich das Auge des

Autors verloren; es hatte sich für alles andere geschlossen.

So war auch Anna Petrowna verschwunden.

Wie eine schwere, bleierne Wolke zog sich das bleierne Hirnspiel durch den

engen, von uns selbst begrenzten Gesichtskreis -- durch die vierundzwanzig

Stunden -- hoffnungslos, trostlos, öde! . . .

Doch war die Nachricht von Anna Petrownas Rückkehr in den rauh

dahinflutenden, jeden Heils entbehrenden Geschehnissen wie der Schein eines

milden Lichtes von irgendwoher aufgetaucht. Wir waren da von trauriger

Nachdenklichkeit erfaßt worden -- für einen kurzen Augenblick; dann

vergaßen wir es wieder; wir hätten aber daran denken sollen . . . daß Anna

Petrowna -- zurückgekehrt war.

Petersburg · 第 104 / 112 题