Rhynchoten gehörenden Blattläuse enthalten einen scharfen Stoff,
welcher auf der +Haut+ und auf +Schleimhäuten Entzündung+ hervorruft.
+Steiner+, +Schrebe+ und +Burmeister+ (Preuss. Mitteil. Bd. 9 u.
10), sowie +Pilz+ (Zeitschr. f. Veterinärkde. 1893) beobachteten bei
Pferden nach der Aufnahme von Grünfutter, Luzerne und Grünwicken,
welche stark mit Blattläusen besetzt waren, entzündliche Anschwellung
der weissen Abzeichen mit Hautnekrose und scharfer Abgrenzung
gegenüber den unpigmentierten Hautstellen. Bei Schimmeln und
Schecken zeigten sich grössere Hautstellen am Kopf und an den Beinen
entzündlich geschwollen. Aehnliche Erscheinungen waren an der Maul-
und Augenschleimhaut wahrzunehmen. Schweine (Schweizer Archiv 1848)
zeigten nach der Aufnahme von Kohlblättern, welche mit Blattläusen
besetzt waren, Kolik, Tympanitis und Konvulsionen; bei der Sektion
wurde das Vorhandensein einer hämorrhagischen Gastroenteritis
konstatiert. Auch die +Wanzen+ (Acanthia) enthalten einen ähnlichen
scharfen Stoff.
=Spinnen.= Die Spinnen und Skorpionen produzieren ähnliche Gifte, wie
die Giftschlangen (+Hämolysine+, +Hämorrhagine+, +Neurotoxine+). Nach
+Kobert+ (Beitr. z. Kenntnis der Giftspinnen, Stuttgart 1901) wirken
die echten Spinnen giftig teils durch das lokal reizende Sekret ihrer
Giftdrüse, teils durch ein im Spinnenkörper überall enthaltenes,
allgemein wirkendes Toxalbumin. Durch letzteres sollen in Russland
auch bei Haustieren Vergiftungen bedingt werden; sehr gefährlich
wirken die Malmignatte und Karakurte. Die Erscheinungen der häufig
tödlich verlaufenden Vergiftung bei Pferden, Kamelen und Schafen
sollen hauptsächlich in Kollaps, monatelang andauernden Lähmungen der
Extremitäten und hochgradigen Schmerzen bestehen. Von europäischen
Spinnen kommen Chiracanthium nutrix und Lathrodektes guttatus in
Betracht. Alle Kreuzspinnen scheinen giftig zu sein.
=Käfer.= Von Käfern (Koleopteren) mit scharf reizenden Sekreten sind
zu nennen Cetonia aurata (Goldkäfer, Rosenkäfer), Carabus auratus
(goldiger Laufkäfer), die Coccinelliden, Chrysomela und Brachinus
(Bombardierkäfer). Ueber kantharidinhaltige Käfer vergl. S. 371.
Das aus Käferlarven (Diamphidia locusta) bereitete Pfeilgift der
Buschmänner in Afrika enthält ein Hämolysin, das bei Hunden und
Kaninchen tödliche Hämoglobinämie erzeugt. Von +Orthopteren+ sind
zu nennen Blatta orientalis und germanica (Küchenschabe), welche
seit alters in der Volksmedizin als reizendes Diuretikum angewandt
wird (Antihydropin), Decticus verrucivorus (Warzenbüsser) und andere
Heuschrecken.
=Harnvergiftung.= In einzelnen Fällen werden namentlich bei
Schafen rasch tödlich verlaufende Vergiftungen nach der Aufnahme
von Menschenharn beobachtet. Die Erscheinungen der Vergiftung
haben Aehnlichkeit mit der +Ptomainevergiftung+ und werden durch
die normalen Bestandteile des Harns: +Novain+, +Reduktonovain+,
+Methylguanidin+, +Vitiatin+, +Myngin+, +Gynesin+ u. a. erzeugt.
So beobachtete ich bei einem 1jährigen Schaf, welches etwa ½ Liter
frischen Menschenharn ausgetrunken hatte, den Tod innerhalb sechs
Stunden unter den Erscheinungen einer +allgemeinen zerebralen+ und
+spinalen Lähmung+ eintreten. +Hasse+ (Berl. Arch. 1886) sah 4 Schafe
nach der Aufnahme von frischem Menschenharn unter den Erscheinungen
der Tympanitis und allgemeinen Lähmung erkranken. +Göckel+ (Berl.
Arch. 1887) konstatierte bei Pferden, welche mit Düngerjauche
versetztes Brunnenwasser getrunken hatten, Mattigkeit, Schläfrigkeit,
Taumeln, Schwanken, sowie leichte Schwellung der Lymphdrüsen. Diese
Vergiftungen können sich nicht auf den Harnstoffgehalt des Harns
beziehen, weil nach experimentellen Untersuchungen der Harnstoff
nicht Lähmung, sondern tetanische Krämpfe erzeugt. Solche Krämpfe
sind von +Riggio+ bei Versuchstieren durch Pferdeharn erzeugt worden
(Tossicità dell’ Urina del Cavallo normale e pathologica; Neapel
1898).
=Vergiftung durch Gallensäuren.= Die im Verlaufe des Ikterus gravis
auftretenden schweren Allgemeinerscheinungen (Autointoxikation) haben
zu einer experimentellen Prüfung der Giftigkeit der Galle geführt.
Es hat sich hierbei gezeigt, dass die Giftigkeit derselben nicht auf
ihrem Gehalt an Gallenfarbstoffen, sondern an Gallensäuren beruht.
Stark giftig sind namentlich das +taurocholsaure+ und +glykocholsaure
Natron+, ausserdem das chenocholsaure und hyocholsaure Natron,
ferner die Zersetzungsprodukte Cholsäure und Choloidinsäure.
Die Gallensäuren resp. die gallensauren Salze sind +Blutgifte+,
+Muskelgifte+ und +Nervengifte+. +Sie lösen noch in einer Verdünnug
von 1 : 1500 die roten Blutkörperchen auf (Methämoglobinämie).+
Auch auf sonstiges Protoplasma, namentlich auf die weissen
Blutkörperchen, Flimmerzellen der Schleimhäute und Leberzellen
wirken sie zerstörend ein. Die Muskulatur des +Herzens+, die
quergestreifte +Körpermuskulatur+, sowie die +nervösen Zentralorgane+
werden unter Eiweissgerinnung und Auflösung der Zellen +gelähmt+
(Herzverlangsamung, Schwäche und schwere zerebrale Benommenheit bei
Ikterus gravis). Ausserdem soll eigentümlicherweise die Gallenbildung
angeregt und dadurch die Produktion der giftigen Gallensäuren
noch gesteigert werden. Die Gallensäuren werden als eigentliche
Todesursache bei Ikterus gravis, akuter gelber Leberatrophie,
Lupinose und zum Teil auch bei Phosphorvergiftung angesehen.
Register.
A.
Abrin 303.
Abyssinin 222.
Acetylen 161.
Acocantherin 222.
Acidum carbolicum 146.
Ackerrettig 292.
Ackersaudistel 362.
Ackersenf 292.
Acolyctin 230.
Aconitin 230.
Aconitum Napellus 230.
Acria 5.
Acroleïn 292.
Actaea spicata 361.
Aculeatengift 378.
Adlerfarn 315.
Adonidin 221.
Aeruginismus 100.
Aerugo 100.
Aether 179.
Aethusa Cynapium 252.
Aetiologie der Vergiftungen 8.
Aetzalkalien 132.
Aetzbaryt 127.
Aetzende Säuren 135.
Aetzkalk 132.
Agaricin 357.
Agaricus 357.
Agrostemma Githago 203.
Agrostemmasäure 203.
Akonit 230.
Alaun 112.
Aldehyde 154.
Alkaloidnachweis 31.
Alkohol 165.
Allantiasis 355.
Aloë 296.
Alpenrose 276.
Alpenveilchen 204.
Amanita Muscaria 357.
Ameisensäure 138.
Ammoniak 132.
Ammoniaksuperphosphat 127.
Ammoniämie 9.
Amygdalin 253.
Amylnitrit 123.
Anacardium 360.
Andromeda polyfolia 363.
Andromedotoxin 363.
Anemonin 243.
Anemonenkampfer 242.
Anemonol 242.
Angewöhnung 18.
Anilin 10. 124.
Antagonisten 49.
Antiarin 6. 221.
Antidote 46.
Antidotum Arsenici 69.
Antifebrin 179.
Antipyrin 180.
Antimonvergiftung 108.
Antirizin 300.
Antirrhinum majus 286.
Antivenenin 375.
Aphis 381.
Apocynin 221.
Apomorphin 193.
Arabis tartarica 292.
Arekolin 271.
Arekanuss 271.
Argyriasis 113.
Argyrosis 114.
Aristolochia Clematidis 360.
Armoracia 292.
Aroïn 280.
Aron 280.
Aronin 280.
Arum maculatum 280.
Arsenik 64.
Arsenspiegel 64.
Arsenwasserstoff 65.
Arzneigifte 9.
Asaron 363.
Asarumkampfer 363.
Asclepias vincetoxicum 281.
Asklepiadin 281.
Aspergillus 335.
Assamin 204.
Astragalus mollissimus 211.
Atractylis 364.
Atmungsgifte 40.
Atropa Belladonna 232.
Atropin 232.
Auripigment 64.
Autointoxikation 7.
Azalea pontica 363.
Azetylen 161.
B.
Bärenklau 365.
Baryt 127.
Baryumvergiftung 127.
Baumwollsaatkuchen 326.
Bazillol 153.
Behandlung der Vergiftungen 46.
Belladonna 232.
Benzol 156.
Berberin 365.
Berberis vulgaris 365.
Berberitze 365.
Beryllium 116.
Beulenbrand 340.
Bienenstiche 378.
Bilsenkraut 237.
Bingelkraut 244.
Bismutosis 115.
Bitterkleesalz 139.
Bittermandeln 253.
Bittermandelöl 254.
Bittersalz 224.
Bittersüss 258.
Blattläuse 381.
Blausäure 253.
Bleivergiftung 77.
Bleiessig 78.
Bleifarben 78.
Bleiglanz 77.
Bleiglätte 77.
Bleiweiss 78.
Bleiwurz 364.
Bleizucker 78.
Blutgifte 35.
Bohnenbaum 222.
Boletus 357.
Borax 115.
Borsäure 115.
Botulismus 355.
Brandpilze 340.
Branntwein 166.
Brassica 291.
Brechnuss 157.
Brechweinstein 107.
Brennessel 366.
Brillenschlange 258.
Brom 145.
Bromexanthem 145.
Bromismus 145.
Brunnenkresse 292.
Bryonia 361.
Bucheckern-Oelkuchen 272.
Bucheln 272.
Buchsbaum 214.
Buchweizen 323.
Bufo 377.
Buxin 214.
Buxus sempervirens 214.
C.
Cactin 222.
Calla palustris 280.
Calomel 89.
Caltha palustris 360.
Cannabis 365.
Cardamine pratensis 366.
Centaurea Cyanus 366.
Cephalotaxus 212.
Cerberin 222.
Cerium 116.
Cerussa 78.
Cevadin 226.
Chaerophyllin 283.
Chaerophyllum temulum 283.
Chelerythrin 279.
Chelidonin 279.
Chenopodium 363.
Chilisalpeter 120.
Chinosol 156.
Chloralhydrat 187.
Chlorbaryum 127.
Chlorkalk 145.
Chloroform 171.
Chlorsaures Kali 130.
Chlorvergiftung 145.
Chlorzink 105.
Christophskraut 361.
Chromsäure 114.
Chromsaures Kali 114.
Chromvergiftung 114.
Chrysarobin 154.
Cicer arietinum 209.
Cicuta virosa 251.
Cicutoxin 251.
Cimifugin 361.
Clematis 364.
Cobrasgift 374.
Cochlearia armoracea 292.
Colchicin 182.
Colchicumvergiftung 182.
Columbaczer Mücke 380.
Conium maculatum 248.
Convallamarin 221.
Convallaria majalis 221.
Convolvulin 286.
Coptin 222.
Corchorus 364.
Coronillin 222.
Cuprum aceticum 100.
-- oxydatum 100.
-- sulfuricum 100.
Cuscuta europaea 286.
-- Trifolium 363.
Cyclamen europaeum 204.
Cyklamin 204.
Cynoglossum 365.
Cytisus Laburnum 222.
D.
Daphne Laureola 275.
Daphne Mezereum 275.
Darmgifte 42.
Datura Stramonium 238.
Delphinin 282.
Delphinium Staphisagria 282.
Diagnose der Gifte 25.
Digitalisvergiftung 215.
Digitoxin 215.
Dinitrokresol 123.
Ditaïn 222.
Dragendorffs Methode 199.
Drosera 364.
Dulcamarin 258.
Dynamische Gegengifte 49.
Dynamit 124.
E.
Echinum vulgare 365.
Eibenbaum 212.
Eicheln 308.
Eierschwamm 357.
Einbeere 363.
Eisenhut 230.
Eisenvergiftung 112.
Elefantenläuse 360.
Emodin 296.
Eosin 181.
Ephedrin 238.
Epichloe typhina 347.
Equisetum 320.
Erdöl 156.
Ergotinsäure 330.
Ergotismus 329.
Erysimum 292.
Eselsdistel 365.
Eserin 267.
Essigsäure 137.
Euphorbia 247.
Euphorbinsäure 247.
Evonymin 222.
Evonymus europaeus 363.
Extractum Filicis 309.
F.
Fagin 272.
Fagopyrismus 323.
Ferricyankalium 254.
Ferrocyankalium 254.
Ferula communis 362.
Festuca Hieronymi 367.
Filixsäure 309.
Filixextrakt 309.
Filmaron 309.
Fingerhutvergiftung 215.
Fischvergiftung 355.
Flachs 265.
Flachsseide 286.
Fleckschierling 248.
Fleischvergiftung 351.
Fliegenpilz 357.
Fliegenstein 64.
Flugbrand 340.
Fluornatrium 146.
Fluorwasserstoffsäure 146.
Fungus Laricis 357.
Futter, verdorbenes 348.
G.
Gänsefuss 363.
Gänsekresse 292.
Gänsesterbe 292.
Galega officinalis 362.
Gallensäuren 382.
Galmei 105.
Gartenmohn 186.
Gartenraute 364.
Gartenschierling 252.
Gas 161.
Gaswasser 155.
Gegengifte 46.
Generatorgas 161.
Geissranke 362.
Gelseminin 364.
Gelsemium 364.
Gerbsäure 308.
Germer 226.
Gichtrose 365.
Gichtrübe 361.
Gift, Begriff 3.
Giftfarben 10.
Giftgesetze 4.
Giftige Fische 377.
Giftlattich 361.
Giftschlangen 374.
Giftschwämme 357.
Giftsumach 359.
Giftwüterich 251.
Githagin 203.
Glanzkobalt 64.
Glaubersalz 124.
Gloriosin 222.
Glykosurie 41.
Goldglätte 78.
Goldregen 222.
Gottesgnadenkraut 361.
Grana Tiglii 303.
Gratiola officinalis 361.
Gratiolin 361.
Graue Salbe 88.
Grüne Nieswurz 223.
Grünspan 100.
H.
Hämoglobin 36.
Hämolyse 35.
Hahnenfuss 242.
Hanf 365.
Harnvergiftung 382.
Hartriegel 365.
Haselwurz 363.
Hederich 292.
Helleboreïn 224.
Helleborin 224.
Helleborus 223.
Helvella esculenta 357.
Helvellasäure 357.
Heracleum 365.
Herbstzeitlose 182.
Heringslakenvergiftung 355.
Herzgifte 38.
Höllenstein 113.
Holzessig 151.
Hopfendolden 366.
Hornisse 378.
Hundszunge 365.
Hüttenrauch 64.
Hydrargyrum 88.
Hydrazine 154.
Hydrocotyle vulgaris 362.
Hydroxylamin 154.
Hyoscin 237.
Hyoscyamin 232.
Hyoscyamus niger 237.
Hypericin 362.
Hypericum perforatum 362.
Hyperleukozytose 37.
I.
Ictrogen 317.
Idiosynkrasie 17.
Iktrogen 317.
Intestinaltoxikose 7.
J.
Jaborandiblätter 269.
Jakobskraut 366.
Jasmin 364.
Jequirity 303.
Jervin 226.
Jod 144.
Jodcyan 145.
Jodismus 143.
Jodkalium 144.
Jodoform 142.
Johanniskraut 362.
Juniperus communis 288.
-- Sabina 288.
K.
Kadaverin 351.
Kadmium 116.
Käfer, giftige 371.
Kaïnit 125.
Kalabarbohne 267.
Kalium carbonicum 135.
Kalium permanganicum 116.
Kali chloricum 130.
Kalilauge 132.
Kalisalpeter 122.
Kalomel 89.
Kampfer 289.
Kannabis 365.
Kantharellus 357.
Kanthariden 371.
Karbolsäure 146.
Kardol 359.
Kartoffelkeime 258.
Kartoffelkraut 258.
Kerbel 283.
Kernpilze 347.
Kichererbsen 209.
Kirschkerne 253.
Kirschlorbeer 253.
Klatschrose 186.
Kleekrankheit 347.
Kleesäure 139.
Kleesalz 139.
Kleeseide 363.
Knoblauch 295. 365.
Knöterich 360.
Kobalt 116.
Kochsalz 116.
Königsblau 10.
Koffein 291.
Kohlendunst 159.
Kohlenoxyd 159.
Kokain 239.
Kolbenrohr 363.
Kolchikum 182.
Kolumbaczer Mücke 380.
Koniin 248.
Kornblume 366.
Kornrade 203.
Kornutin 329.
Koronillin 222.
Krähenaugen 197.
Kreolin 152.
Kreosot 151.
Kresol 154.
Kresolschwefelsäure 154.
Kreuzdornbeeren 307.
Kreuzotter 374.
Kriebelmücken 377.
Krötengift 377.
Krotin 303.
Krotonöl 303.
Krotonolsäure 303.
Kruziferen 291.
Küchenschelle 243.
Kumarin 283.
Kupfervergiftung 100.
Kupferfarben 100.
Kupfervitriol 100.
Kuprismus 101.
Kürbis 365.
L.
Lactucarium 361.
Lactuca virosa 361.
Lactucin 361.
Lärchenschwamm 357.
Läusekörner 282.
Läusekraut 362.
Lakenvergiftung 355.
Landschierling 248.
Lathyrismus 209.
Lathyrus cicer 209.
Lathyrus sativus 209.
Laurocerasin 253.
Laurocerasus 253.
Lebensbaum 364.
Lebergifte 43.
Ledum palustre 361.
Lein 265.
Leuchtgas 161.
Leucojum aestivum 365.
Leukozytengifte 36.
Ligustrum 365.
Linamarin 265.
Linin 265.
Linum catharticum 265.
-- usitatissimum 265.
Lithargyrum 78.
Locokrankheit 211.
Loliin 263.
Lolium temulentum 263.
Lupinose 316.
Lupinotoxin 317.
Luzerne 209.
Lycaconitin 230.
Lysol 153.
M.
Macrotin 361.
Madia sativa 362.
Magengifte 42.
Maiblume 221.
Maidismus 325.
Maisbrand 340.
Maisvergiftung 325.
Mangan 116.
Marsh’scher Apparat 72.
Mauerpfeffer 364.
Mehltau 367.
Meerrettig 292.
Meerzwiebel 219.
Melampyrum 325.
Melanthin 204.
Melassevergiftung 367.
Melilotus officinalis 283.
Mennige 78.
Mentha Polegium 364.
Mercurialin 245.
Mercurialis 244.
Mercurialismus 88.
Merk 361.
Metallvergiftungen 112.
Methämoglobin 36.
Methan 161.
Mezereïn 276.
Mezereïnsäure 276.
Mezereum 276.
Miesmuschel 378.
Milchsäure 138.
Mineralgrün 66.
Minium 78.
Misspickel 64.
Mitisgrün 66.
Modifikation der Giftwirkung 12.
Mohn, wilder 186.
Molybdän 116.
Morchel 357.
Morphium 189.
Muavin 222.
Mucor 335.
Mückenstiche 380.
Muscarin 357.
Mutterkorn 329.
Mycetismus 357.
Myoctonin 230.
Mytilotoxin 378.
N.
Nabelkraut 352.
Nachtschatten 258.
Nachweis der Gifte 28.
Naphthalin 158.
Naphthol 158.
Narcissus 275.
Narcitin 275.
Narkose 38.
Nasturtium 292.
Natrium bicarbonicum 135.
Natrium chloratum 116.
Natriumnitrit 120.
Natrium sulfuricum 124.
Natronsalpeter 120.
Natternkopf 365.
Nereïn 219.
Neriodorin 219.
Nerium Oleander 219.
Nervengifte 37.
Nickel 116.
Nierengifte 41.
Nieswurz 223.
Nigella sativa 365.
Nikotin 193.
Nitrobenzol 123.
Nitroglycerin 124.
Nitroverbindungen 123.
Nosotoxikose 7.
O.
Oenanthe crocata 278.
-- fistulosa 278.
Oenanthin 288.
Oïdium 335.
Oleander 219.
Oleandrin 219.
Oleum animale 156.
Oleum Crotonis 303.
Oleum infernale 306.
Onopordon acanthium 365.
Operment 64.
Opium 189.
Orant 286.
Osmium 116.
Osterluzei 360.
Ouabain 222.
Oxalis acetosella 274.
Oxalsäure 139.
Oxalurie 142.
Oxamid 140.
P.
Paeonia officinalis 365.
Papaver Rhoeas 186.
-- somniferum 191.
Paraldebyd 154. 178.
Paridin 363.
Parillin 204. 363.
Paris quadrifolia 363.
Paternostererbse 209.
Pedicularis Palustris 362.
Pellagra 325.
Pellagroceïn 326.
Penicillium 335.
Peronospora 367.
Petroleum 156.
Pfaffenhütlein 363.
Pfeffer 295.
Pfingstrose 365.
Pfirsichblätter 258.
Pflanzengifte 182.
Pflaumenkerne 253.
Phallin 357.
Phaseolus 258.
Phosphorismus 57.
Phosphorsäure 135.
Phosphorsaurer Kalk 127. 146.
Phosphorsaures Kali 55.
Phosphorvergiftung 55.
Phosphorwasserstoff 56.
Phragmites communis 340.
Phrynin 377.
Physiologischer Giftnachweis 34.
Physostigmin 267.
Phytalbumosen 353.
Phytolacca Decandra 367.
Pikrinsäure 124.
Pilokarpin 269.
Piperin 296.
Pirola 363.
Platin 116.
Platterbse 209.
Plumbago 364.
Poa aquatica 340.
Podophyllin 308.
Poley 364.
Polydesmus exitiosus 347.
Polygalasäure 204.
Polygonum 323. 360.
Polythrincium Trifolii 347.
Populus 365.
Präcipitat, roter 89.
-- weisser 89.
Produktionstoxikose 7.
Prognose der Gifte 44.
Prosopis juliflora 365.
Prunus 253.
Pteris aquilina 315.
Pteritannsäure 315.
Ptomaïne 351.
Puccinia 344.
Pulsatilla 243.
Pulsatillenkampfer 242.
Pupillengifte 44.
Purgirflachs 265.
Purgirnussbaum 306.
Putrescin 361.
Pyrogallol 154.
Pyrogallussäure 154.
Q.
Quecksilbervergiftung 88.
Quillajasäure 204.
R.
Rade 203.
Rainfarnkraut 316.
Ranunculol 242.
Ranunkeln 242.
Raphanum raphanistrum 292.
Rapskuchen 292.
Rapsverderber 347.
Ratin 11.
Rattengifte 11.
Raupen 380.
Rauschgold 64.
Reagentien 31.
Realgar 64.
Rebendolde 278.
Repskuchen 292.
Resorption 20.
Retentionstoxikose 7.
Rhamnocathartin 306.
Rhinanthin 325.
Rhododendron 276.
Rhoeadin 187.
Rhus Toxicodendron 359.
Ricin 298.
Ricinuskuchen 298.
Robinia Pseudoacacia 306.
Robinin 306.
Roburit 124.
Rosenlorbeer 219.
Rosmarinhaide 363.
Rostpilze 343.
Roter Präzipitat 88.
Rüben 366.
Rübsen 292.
Ruraex acetosa 273.
-- acetosella 274.
Russ 156.
Russbrand 340.
Russula emetica 357.
Ruta graveolens 364.
S.
Saatmadie 362.
Saatmohn 186.
Sabadillsamen 226.
Sabina 288.
Sabinol 288.
Sadebaum 288.
Sal Acetosellae 139. 274.
Salamandergift 377.
Salizylsäure 154.
Salmiak 134.
Salmiakgeist 132.
Salol 155.
Salpetersäure 135.
Salpetervergiftung 120.
Salpetrige Säure 120. 165.
Salzsäure 135.
Salzvergiftung 116.
Samandrin 377.
Santonin 312.
Saponin 203.
Sapotoxin 203.
Saprin 351.
Satanspilz 357.
Saturnismus 77.
Sauerampfer 273.
Sauerklee 274.
Sauerkleesalz 139. 274.
Säurevergiftung 136.
Schachtelhalm 320.
Scheel’sches Grün 66.
Scherbenkobalt 64.
Schierling 248.
Schilfgras 340.
Schimmelpilze 335.
Schlangenbisse 374.
Schmierbrand 340.
Schmierseife 135.
Schneeball 364.
Schöllkraut 279.
Schotendotter 292.
Schwalbenwurz 281.
Schwarze Nieswurz 224.
Schwefel 163.
Schwefelkohlenstoff 165.
Schwefelleber 164.
Schwefelsäure 135.
Schwefelwasserstoff 162.
Schweflige Säure 164.
Schweinfurtergrün 66.
Schwindelhafer 263.
Scilla 219.
Scillitoxin 219.
Scopolamin 237.
Scrophularia aquatica 362.
Secale cornutum 329.
Sedum acre 364.
Seidelbast 275.
Seife 135.
Selinum palustre 363.
Semina Cataputiae minoris 306.
Semina Ricini majoris 306.
Senecio Jacobäus 366.
Senegin 204.
Senföl 291.
Senfsamen 291.
Sepsin 351.
Sesamkuchen 328.
Sevenbaum 288.
Silberglätte 77.
Silbervergiftung 113.
Silicium 116.
Simulia ornata 380.
Sinalbin 292.
Sinapis arvensis 292.
-- nigra 291.
Sinigrin 292.
Sium latifolium 351.
Smaragdgrün 66.
Solanidin 258.
Solanin 258.
Solanum Dulcamara 258.
-- nigrum 258.
-- tuberosum 258.
Sommerlevkoje 365.
Souchus arvensis 362.
Sonnentau 364.
Sophora 364.
Spanische Fliegen 371.
Speichelgifte 43.
Speisskobalt 64.
Speiteufel 357.
Sphacelinsäure 330.
Sphacelotoxin 330.
Spinnengift 381.
Spiritus 166.
Staphisagrin 282.
Stas-Otto’sches Verfahren 33.
Staubbrand 340.
Stechapfel 238.
Stechginster 222.
Steckenkraut 362.
Steinbrand 350.
Steinklee 283.
Steinsalz 116.
Stephanskörner 282.
Stinkbrand 340.
Stinkende Nieswurz 224.
Stinkendes Tieröl 156.
Stoffwechselgifte 43.
Stramonium 238.
Strophanthin 221.
Strychnin 197.
Sturmhut 230.
Sublimat 88.
Sulfite 165.
Sulfonal 179.
Sumpfdotterblume 360.
Sumpfporst 361.
Sumpfsilge 363.
Superphosphat 127.
T.
Tabak 193.
Tamus communis 365.
Tanacetum 316.
Tanghinin 222.
Tartarus stibiatus 107.
Taumelhafer 263.
Taumelkerbel 283.
Taumelkrankheit 320.
Taumellolch 263.
Taxin 212.
Taxus baccata 212.
Tembladera 367.
Templetonia 364.
Temulin 263.
Terpentinöl 287.
Teufelsöl 306.
Thallium 116.
Thomasmehl 127.
Teer 150.
Thevetin 221.
Tierische Gifte 371.
Tieröl 156.
Thuja 364.
Tiglium 303.
Tilletia caries 340.
Tithymalus 247.
Tollkirsche 232.
Toxalbumine 353.
Toxicodendronsäure 359.
Toxikose 7.
Toxine 351.
Toxopeptone 351.
Traubenkirschbaum 253.
Trimethylamin 355.
Tulipin 222.
Typha latifolia 363.
U.
Uebermangansaures Kali 116.
Ulexin 222.
Untersalpetersäure 165.
Urämie 7.
Uran 116.
Uredineen 343.
Uromyces 344.
Urtica dioica 366.
Ustilago Carbo 340.
-- echinata 340.
-- longissima 340.
-- Maïdis 340.
Uterusgifte 43.
V.
Vanadium 116.
Vellarin 362.
Veratrin 226.
Veratrum album 226.
Verdorbenes Futter 348.
Vergiften, kunstgemässes 11.
Vernonin 222.
Viburnum 364.
Vicia villosa 319.
Viehsalz 116.
Vincin 222.
Vipera Berus 374.
-- Redii 374.
Viperin 374.
W.
Wacholder 288.
Wachtelweizen 325.
Waldrebe 364.
Wanzen 381.
Wasserschierling 251.
Wasserwurzel 362.
Wegsenf 292.
Weingeist 165.
Weinsäure 138.
Weisse Nieswurz 226.
Wicken 319.
Wienergrün 66.
Wiesenschaumkraut 366.
Wilder Mohn 186.
Wintergrün 363.
Wismutvergiftung 115.
Wolfsmilch 247.
Wolfram 116.
Wurmfarn 309.
Wurmsamen 312.
Wurstvergiftung 355.
Z.
Zaunrübe 365.
Zeitlose 182.
Zerberin 222.
Zinkblende 105.
Zinkvergiftung 105.
Zinkoxyd 105.
Zinkvitriol 105.
Zinkweiss 105.
Zinnvergiftung 116.
Zottelwicke 319.
Zuckersäure 139.
Zwetschgenkerne 253.
Zwiebel 295.
Zyankalium 254.
Zyanwasserstoff 253.
Zyclamin 204.
Zynapium 252.
Zynoglossum 365.
Zytisin 222.