Meinen beiden Buben
Friedemann und Klaus
I
Trudel, die kleine, hochträchtige Stute, zog das mit frischem Gras
beladene Wägelchen den tiefgleisigen Weg nach ihrem Stalle hinan, und
der Bauer, der mit seinen drei Kindern oben auf dem Grase lag, sagte:
„Sie hat nun Feierabend für ein paar Wochen: morgen oder übermorgen
wird sie uns ein Füllen schenken!”
Die Kinder, zwei Buben und ein Mädchen, hüpften aus Freude darüber von
dem Wagen herab, und auch der Vater kletterte herunter, und alle vier
sprangen sie an die Radachsen und drückten und schoben, daß Trudel
nicht mehr zu ziehen brauchte und vor Freude laut aufwieherte.
Aus dem Fenster der Wohnstube, grad überm Stalle, guckte die Bäuerin,
die Mutter der Kinder, und rief:
„Ist's Zeit für die Trudel, soll ich kommen?”
Sie kam auch schon die hohe Steintreppe herabgesprungen, verlor den
einen Holzschuh, stieß auch den anderen zur Treppe hinab und riß die
Stalltür auf und rannte barfuß in die kleine Scheune, frisches Stroh zu
holen.
„Nur Geduld!” sprach der Bauer, „so eilt's wohl nicht, Katherin; ihr
Weiber seid mir allzu ängstlich besorgt um euer schweren Stunden!”
Hühner, dreißig an der Zahl, standen aus dem Sande auf, schüttelten den
Staub aus den Federn und sahen neugierig und wie in Ehrfurcht zu der
Stute hin, der bunte Hahn krähte einmal, eine Henne kam mit ihren zehn
Küchlein aus den Halmen der Wiese, junge Enten, die im Wiesengraben
plätscherten, wackelten mühselig an den Weg, und etliche schwere Gänse
hüpften flatternd auf den Wagen, das frische Gras zu versuchen.
Indessen wurde Trudel von acht rührigen Händen abgeschirrt, das kleine
Mädchen legte seine Hand an des Tieres schwabbelige Lippen, und diese
folgten dem Händchen in den weitgeöffneten Stall.
Bärbel, die Kuh, deren Kalb, weil es ein vernaschtes Ding war,
seitabgebunden an seinem Stricke riß, Bärbel, die Kuh, drehte den
breiten Kopf nach der Trudel und schob zugleich das Hinterteil mit dem
schweren Euter dem blökenden Kinde zu, das heftig einstieß.
„Mamme, der Max sauft schon wieder!” rief der rothaarige August der
Mutter zu, die mit einem Arm voll Stroh hereinkam in den Stall.
„Laß ihn heut noch einmal saufen, den Nimmersatt, morgen ist er nicht
mehr der Jüngste im Stall, da wird er sich schämen, so vernascht zu
sein!”
Sie zerknüllte das widerborstige Stroh und breitete es unter der
Trudel aus, und zwei Zicklein hüpften um sie her, indem sie, einen Halm
im Mäulchen, die überlangen Hinterbeine nach allen Seiten in der Luft
umherwarfen. Auch Sapperlott, der Hasenvater, kam über die sauberen
Pflastersteine des Stalles dahergehoppst, indes die alte Häsin hinten
in ihrem verdrahteten Geburtskasten hockte und ihre Zitzen einer
wimmelnden Kinderschar preisgab. Sapperlott hüpfte mitten hinein ins
neue Stroh, die Bäuerin packte ihn im Genick und warf ihn dem kleinen
Mädchen, das sich in die Krippe vor die Augen der Trudel gesetzt hatte,
in den Schoß. Aber das Kind mochte den Alten nicht und setzte ihn
hinter sich in die Krippe, und nun lief er langsam höckernd auf dem
Stein zur Bärbel hinüber, die sich nicht um ihn kümmerte.
Die Bäuerin putzte an dem Leib der Trudel herum, das Mädchen
streichelte die lange Mähne glatt und versuchte, ein Zöpfchen zu
flechten, August und Gustav schabten an der Stalltür Dreck von den
Runkeln und warfen sie in die Futtermaschine. Mit dem Vater kamen die
Hühner, alte und junge, angelockt vom frischen Stroh, und die Enten
standen schräg hintereinandergereiht, wie das ihre Art ist, vor der
Schwelle und wackten nach ihrem Abendessen.
Auch die Sonne guckte in den Stall; sie schob ein Brett Licht, so breit
wie die Tür, herein, das an der hinteren Wand sich emporstellte und,
da es Abend war, bis an die Decke hinaufreichte, wo ein Schwalbennest
klebte. Die Runkeln polterten in dem Kasten.
Der Bauer brachte Gras herein, verteilte es an Kuh, Ziegen und Hasen
und sagte zu seiner Frau:
„Na los jetzt, wenn's Zeit ist, mach das Trinken für die Trudel und
nimm Weizenkleie heut abend!”
„Eine Mehlsuppe soll sie haben, Vatter!”
„Meintwegen, koch ihr eine Mehlsuppe! Los, Buben, 's Federvieh
gefüttert!”
Die Bäuerin wischte mit der Sackschürze dem Gäulchen über die
glänzenden Schenkel, trat aus dem Stall, schlüpfte treppauf in die
Holzschuhe und schlappte in die Küche, das Getränk zu kochen. Gustav
warf oben von der Treppe herab Gerste und Mais in vollen Händen
weithin, und das Federvieh schoß aus allen Winden drauf zu, laut und
gierig, und auch der Hahn tat, als könne er nicht genug bekommen,
obwohl er doch sonst gern den Anschein erweckte, daß er vom Winde lebe!
Drüben aber in den Wiesen erging sich das Schwesterchen, tappte hierhin
und dahin, sammelte sich die großsternigen Kuhblumen, die millionenhaft
den Abhang überblühten, und das freundlich gelbe Scharbockskraut,
dessen Blüten wie kleine Sonnen zerstrahlten. Einen ganzen Arm voll
Gelb und Weiß stellte das Kind, das auch Trudel hieß, in sein
Eimerchen, ließ an dem fließenden Quellrohr, in dessen Trog ein Entlein
schwamm, Wasser ins Eimerchen laufen und hob die zarte Herrlichkeit ans
Stallfenster hinauf, daß das junge Füllen, wenn es komme, gleich einen
Gruß von ihr habe.
Der Nachbar mähte die erste Blust seiner Wiesen vorm Hause ab, ein
gelbweißer breiter Weg schob sich in die weißübertupfte Farbenpracht,
und seine Kinder zogen aus dem niedergemähten Gras die Blumen heraus,
weil sie nicht in die Wiesen treten durften.
Trudelchen sprang zu ihnen hin und verkündete, daß heute nacht ein
kleines Gäulchen ankommen werde.
Die Mutter rief zum Essen, der Vater schloß die untere Stalltür, die
Schwalben kamen heim, das Federvieh schlief, die Sonne schlief, die
Blütenpracht ward überdunkelt, das Glöcklein des spitzen Kirchturmes
bimmelte sich schläfrig, das Gras duftete, ein Kohlweißling flatterte
übermüdet vorüber, da setzte sich die Familie ans Abendessen.
Und dann sogleich wurden die Kinder ins Bett gesteckt.
„Einen Fuchs gibt's!” sagte August leise.
„Ein Schimmelchen!” entgegnete Gustav.
„Ein Räppele!” lispelte Trudel.
„Ruhig! Eingeschlafen!” flötete die Stimme der Mutter aus der Küche.
„Wenn's ein Fuchs ist, muß es August heißen!” hub August wieder an.
„Gustav muß es heißen ...”
„Wenn's ein Fuchs ist?”
Trudel kicherte:
„Ein Räppele, nun ja, wie heißt's denn dann?”
„Räppele!” antwortete Gustav.
„Aber wie wird denn das große R gemacht?”
„Ruhig! Eingeschlafen!” rief der Vater.
Im Kirchtürmlein schlugs langsam zehn; so langsam, daß man darüber ein-
und ausschlafen konnte. Dann fing auch das fleißige Lieschen an und
schnurrte eilig und abgearbeitet seine zehn herunter.
„Ein Schimmel?” flüsterte Gustav.
„Ruhig! Eingeschlafen!” rief ebenso heftig Trudel.
Und dann lispelte auch sie wieder:
„Das große R, August, darf ich zu dir kommen, willst du mir's zeigen?”
„Vater kommt!” stieß Gustav hervor und schlief ein.
Die Eltern gingen im Nachbarzimmer zu Bett.
„Mutter”, rief Trudel, „das große R, wie wird denn das gemacht?”
„Schlaf!” sagte der Vater, „die Mutter schläft schon!”
Gustav und August schliefen, und der eine schnarchte laut.
„Vater”, fing nach einer Weile Trudelchen wieder an, „Vater, wie wird
das große R gemacht?”
„Ruhig!” antwortete jetzt die Mutter, „der Vater schläft!”
Da hatte das Kind etwas anderes zu denken ... und schlief ein.
Jenseits vom Wiesentälchen im Birkenschlag sang eine Nachtigall; sie
und die Bäuerin wachten in der Nacht, da das Gäulchen zur Welt kam. Als
der Bauer des Morgens in den Stall trat, stand das kleine Gäulchen auf
den weitgespreizten vier Beinen im Stroh und ließ sich behaglich von
seiner Mutter lecken.
Ein Räppchen war's, ganz schwarz, und nur auf seiner Stirn war ein
weißer Fleck, allerliebst anzusehen und gar gefällig und kleidsam!
Die Bäuerin holte ihr Mädchen aus dem Bett, die beiden Buben sprangen
in ihren Hemdchen hinterdrein, und das Füllen streckte seinen nassen,
großen, eckigen Kopf von dem Halse der Mutter weg, den Kindern
entgegen, und das Schwesterchen ließ den Daumen im Mäulchen, ließ den
Arm um Ihrer Mutter Halse liegen und blinzelte durch die schweren
Lider, als sei es recht von dem Ankömmling enttäuscht. Die Buben
tätschelten schon an ihm herum, worüber die Pferdemutter sehr erfreut
war und ihre Augen aus dem Duster des Morgens leuchten ließ.
Die Mutter nahm des Tierleins Kopf, schob ihn an der Pferdemutter
Zitzen, und sogleich begann der kleine Gaulmann wacker zu saugen.
Unendlich zärtlich bog die Alte ihren Kopf nach ihrem Jungen herab
und zurück, daß die Mähne die Augen verdeckte, leckte, leckte und hob
das rechte Hinterbein, daß das Junge recht bequem sein Erdendasein
beginne! Dann schob sie den Kopf wieder hochauf, spitzte die Ohren,
hälmelte an dem Gras oben in den Raufen und sah wieder zurück, hob mit
den schwabbeligen Lippen ein Bündel Heu auf und putzte damit an dem
Kleinen. Dieses ließ sich, als es sich vollgesoffen hatte, genau wie
die großen Gäule auf die Vorderknie nieder und dann zurückplumpsen ins
Stroh, und sogleich legte sich auch die Mutter nebendran und leckte
weiter.
Die Bauern der Nachbarschaft kamen am selben Morgen, die Bäuerinnen
kamen und auch der Herr Pfarrer kam, den Säugling zu sehen. Er kannte
Trudel, die Mutter, sehr gut: sie hatte ihn schon oft übers Gebirg
gezogen in die Filialorte, wenn Glatteis war, sie hatte ihn schon oft
bei Regenwetter vom Bahnhof des Städtchens abgeholt! Was sollte er sie
in ihrem Wochenbett nicht einmal heimsuchen?
Er war ein sehr großer Mann, der Herr Pfarrer, und als er in die
Stalltür trat, mußte er sich bücken. Der Bauer, ängstlich besorgt, der
Herr Pfarrer könne trotzdem den Kopf an die Oberschwelle stoßen, legte
vertraut, wie er mit ihm war, die Hand auf des Herren Schulter und
sagte:
„Herr Paschtohr, geben Sie acht, daß Sie Ihren Grind nit anstoßen!”
„Schon gut,” entgegnete der Pfarrer und dachte: Grind bräucht er grad
nit zu sagen; na, es ist aber mal so auf dem Land, 's ist nit bös
gemeint!
Der Pfarrer freute sich gern und freute sich über das Tierlein und
über die Mutter, doch war es ihm nicht vergönnt, einen Aerger zu
verschlucken, als der Bauer den eckigen Kopf des Säuglings überaus
zärtlich untern Arm nahm, ihn, den Pfarrer, glücklich wie ein Vater
angrinste und sagte:
„Gucke Sie doch, Herr Paschtohr, was ein goldiges Köpfle!”
„Allerliebst!” antwortete der Pfarrer, aber er dachte bei sich: sein
Vieh hat ein Köpfle, ich, sein Pfarrer, hab nur einen Grind!
„Segen ist in der Liebe zum Getier, nicht wahr, wie in aller Liebe?”
sprach der Bauer, und:
„Wie in aller Liebe!” wiederholte der Pfarrer und fügte hinzu:
„Und der liebe Gott gesegnet's einem mehr und sichtbarlicher, wenn man
sich weniger zu den Menschen wendet und mehr zum Getier und zu den
Blumen, zu den Bäumen, selbst zu dem harten Gestein! Hat das etwa keine
Ursache, Vetter Klaus?”
„Das hat wohl seine Ursache, Herr Pfarrer, wie alles in der Welt, und
Sie wissen es wahrlich besser als ich!”
„Warum sollte ich es besser wissen, Vetter Klaus? Ich schlage mich im
Schatten mit den Menschen herum und mit ihren dunklen Leidenschaften,
und Sie, Vetter Klaus, Sie leben und weben im Sonnenlicht, am Herzen
der Natur, die noch weit mehr das Quellrohr Gottes ist als wir
Menschen, die wir uns in schnöder Ueberschätzung Ebenbilder Gottes
nennen!”
„Hat sich etwa die Stammutter der Pferde im Paradies vergangen? Hat sie
von einem verbotenen Apfel gegessen?”
„Vetter Klaus, Vetter Klaus, ich weiß ganz gut, wohinaus er will, ich
kenne meine Pfarrkinder nur zu gut; aber wisse er: wenn der liebe Gott
den übrigen Geschöpfen keinen verbotenen Baum in den alltäglichen Weg
gestellt hat, so wußte er genau, was er tat!”
„Sonst wär er nicht Gott!”
„Ganz recht, Vetter Klaus, sonst wär er nicht Gott! Aber die
Erkenntnis, mit der er uns Menschen ausgestattet hat, -- --”
„Die hat er den Tieren, die er mehr liebte und mehr liebt, erspart!”
warf der Bauer ein.
„Oho! Vetter Klaus!” rief der Pfarrer, jedoch der Bauer fuhr fort:
„Sagten Sie nicht selbst schon auf der Sonntagskanzel, daß die
Erkenntnis, die den Menschen gegeben sei, daß dieser Knochen, der den
Menschen vorgeworfen wurde, eben nichts Halbes und nichts Ganzes ist,
eben, daß er ein wirklicher Fluch ist?”
„Vetter Klaus: Erkenntnis sei ein Fluch?!”
„Ha, ich habe aus Euren Predigten, Herr Paschtohr, schon etwas gelernt:
und man macht sich hinterm Pflug so seine eigenen Gedanken!”
Er nahm des Füllen Kopf an seine Brust, hob den überaus langen
Schweif der Stute hoch und trocknete damit an dem Füllen herum. Der
Pfarrer nahm eine Prise, hielt auch dem Bauern die Dose hin und sagte
freundlich lächelnd:
„Lieber Vetter Klaus, ich habe stets das unverdorbene Urteil des
gesunden, unverbildeten Bauernverstandes zu schätzen gewußt und bin
gerade deshalb Bauernpfarrer geworden! Lassen Sie mich das so sagen,
wie ich es sage: Einst ist in einem Stalle ein Kindlein auf die Welt
gekommen, und das war Gott. Es lebte, auch da es schon Mann war,
fröhlich wie Ihr in den Tag hinein, fröhlich wie Ihr und die Vögel des
Himmels und die Lilien des Feldes und tat sonst nichts, als daß es
seinen Mitmenschen vom himmlischen Vater erzählte. Nicht viel anders
erzählte es, als wie die Vögel erzählen und die Blumen, das Wasser, das
Gras, Dein Vieh und ganz unmittelbar das kleine Füllen, das eben erst
seiner Schöpferhand entsprossen.”
„Ja, und ich selbst, und wir selbst?” warf der Bauer ein, und der
Pfarrer fuhr fort:
„Die Menschen freilich sind ohne Gott, haben seine Worte vielfältig
umgemünzt zu ihren verbrecherischen Zwecken, verstehen auch die Natur
nicht mehr, das Göttliche in der Natur und im eigenen kindlichen
Herzen und haben sich immer weiter von Gott entfernt, den sie nunmehr
mit ihrem Verstand zu erforschen suchen gleich der Urkraft in der
Zelle, anstatt ihn mit ihrem Herzen zu lieben! Immer ärmer, immer
unglücklicher! Schier des Teufels!”
„Darf ich etwas fragen, Herr Paschtohr?”
„Aber freilich”, entgegnete der Pfarrer neugierig und stolz.
„Ist Ihnen diese Meinung eben erst in meinem Stall gekommen, will
sagen: in einem Stall? Wie sich's gehörte?”
„Wie sich's gehörte, sagt Ihr und wollt sagen: daß die echte
Erkenntnis im Stall geboren wird, dieses kleine göttliche Kindlein der
Menschenseele ... Ja, Vetter Klaus, hier in Deinem Stall!”
Der Pfarrer deutete in fröhlich hohem Schwung den Wiesen zu, dem
Wäldchen, den Hügelwellen, die leise zu schwingen schienen, der Sonne
und den Wolken ...
„Sagen Sie es doch so, Herr Paschtohr: in Eurem Paradies, Vetter
Klaus!”
„Ganz recht: in unserem Paradies, Vetter Klaus!”
Trudel, das Mädchen, kam mit fliegenden Haaren und fliegenden
Tafelschwämmen den Weg hergesprungen und schrie schon von weitem:
„Ich kann's, Vater, ich kann's!”
„Was denn, was kannst denn?”
„Das große R!”
Es ließ seine Bücher fallen, behielt nur die Tafel in den Händen, blieb
einen Augenblick stehen und wischte mit dem Zeigefinger gar fürsorglich
und rannte dann um so rascher zum Vater. Auf der Tafel stand, von des
Lehrers Hand geschrieben, das Wort „Räppchen”, und darunter stand das
Wort von Trudels Hand ungelenk nachgemalt.
Der Pfarrer ließ sich die Tafel geben und sagte zu dem Bauern:
„Sehn Sie doch, Vetter, wie die Menschen von Anbeginn gierig sind nach
ihrem Fluch!”
„Sie sind es in der Tat: der Teufel hol mir alle seine Schulmeister!”
„Und alle seine Pfaffen dazu!” lachte der Pfarrer und ging quer über
die gemähte Wiese des Nachbars davon.