Mein lieber Makar Alexejewitsch!
Um Gottes willen, eilen Sie sogleich zum Juwelier! Sagen Sie ihm, daß er
die Ohrgehänge mit Perlen und Smaragden nicht arbeiten soll. Herr Bükoff
sagt, die seien zu teuer, das risse ein Loch in seinen Beutel. Er ärgert
sich. Er sagt, daß es ihm ohnehin schon ein Heidengeld koste und daß wir
ihn plündern. Und gestern sagte er, wenn er diese Ausgaben vorausgesehen
hätte, würde er sich die Sache noch sehr überlegt haben. Er sagt, daß
wir sogleich nach der Trauung abreisen werden, ich solle mir also keine
Illusionen machen: es kämen weder Gäste, noch werde nachher getanzt
werden, die Feste seien noch weit im Felde, ich solle mir nur nicht
einbilden, gleich tanzen zu können. So spricht er jetzt! Und Gott weiß
doch, ob ich das alles nötig habe, oder nicht! Herr Bükoff hat doch
selbst alles bestellt. Ich wage nicht, ihm zu widersprechen: er ist so
heftig. Was wird nur aus mir werden?!