Die Stadt +Schöneck+ (4512 E.) ist wahrscheinlich eine alte

Sorbengründung und bietet jetzt eine recht gute Unterkunft.

Inmitten der Stadt erhebt sich der 735 ~m~ hohe Friedrichstein,

auch Friedrich August-Stein genannt, welcher eine vortreffliche

Rundsicht über den südlichen Teil des sächsischen Vogtlandes,

nach Böhmen und Bayern gewährt, weit umfassender, als der

Aschberg oder Schneckenstein zu bieten vermögen. Die Stadt wird

als Sommerfrische viel aufgesucht und stehen dafür hübsche

Wohnungen zur Verfügung. (Siehe: Metzner, das obere Vogtland,

22. Partie.)

Der Kammweg, dessen Marke uns vom Bahnhof zur Stadt herein geführt

hat, ist als Rückweg durch den hübsch angelegten Stadtpark gelegt

worden, bringt uns schließlich wieder auf die Klingenthaler Straße

bei dem Ferienheim der Stadt Plauen (Kilometerstein 7,0). Wir

folgen dieser Straße nach dem Tannenhaus zu, verlassen sie aber (bei

Kilometerstein 7,8) an der Villa Waldhaus, um auf der r. abzweigenden

Straße, der +Kärnerstraße+ (ein früher und seit dem 16. Jahrhundert

benutzter Salzabfuhrweg), wieder eine Zeit lang abwärts zu wandern.

Wir überschreiten hierbei wiederum die von Schöneck nach Zwota gehende

Eisenbahn und bleiben in der Nähe derselben, bis wir an einigen

Wohnhäusern unweit unseres Weges l. den Bahnhof +Zwota+ erblicken, von

welchem aus die Eisenbahn sich verzweigt in eine über Klingenthal nach

Böhmen führende Linie und die Hauptlinie über Markneukirchen nach Adorf.

9. Abschnitt.

Zwota--Brambach (26 ~km~).

+Zugangswege+. Aus +Sachsen+ und +Böhmen+: Eisenbahnstation

Zwota an der Linie Aue--Adorf bezw. Graslitz

(Klingenthal)--Zwota.

Der +Bahnhof Zwota+ liegt ziemlich einsam am Anfange des Zwota- (Zwoda

i. B.) Tales, das sich über das Dorf Zwota hinunter nach Klingenthal

und Graslitz erstreckt. Einige Wohnhäuser für Eisenbahnbedienstete,

Waldarbeiter und Private sind neben den Dienstgebäuden selbst errichtet

worden. Der Bahnhof Zwota hat nur deshalb Bedeutung, weil hier die

von (Graslitz) Klingenthal und von Adorf in starken Steigungen

heraufkommenden Bahnlinien sich vereinigen zu der Weiterfahrt über

Schöneck und Muldenberg (s. Abschn. 8).

Wir verlassen den wenig ansprechenden Bahnhof in der Richtung nach

Adorf zu, überschreiten die dahin führende Bahnstrecke etwa 500 ~m~ vom

Stationsgebäude entfernt und folgen dem über die Bahn führenden Wege zu

der +Kärnerstraße+, welcher vom Tannenhaus ab dem Kammweg gefolgt war.

Dem ehemaligen »Salzkärnerweg« folgen wir auf unserer Kammwegwanderung

auch noch weiter, überschreiten die von Zwota nach Adorf führende

Eisenbahn auf einer hohen Brücke und treten nun wieder in höheren

Waldbestand ein. Hier kreuzen wir bald den von Oberzwota nach Gunzen

führenden Straßenzug und gehen ziemlich gleich bleibend in einer Höhe

von 700 ~m~ weiter bis zur Einmündung in die von Markneukirchen nach

Klingenthal führende Landstraße. Hier müssen wir die nach Gopplasgrün

und Erlbach weitergehende Kärnerstraße verlassen und einem mit Nr. 4

bezeichneten Wege folgen, der uns in schöne Waldbestände am 804 ~m~

hohen Brand vorbei führt. Gehen wir weiter über Pauli-Berg und haben

einen kleinen Waldbach überschritten, so treten wir in den großen

Döhler Wald ein, dessen höchste Erhebung (807 ~m~) die +Dreirainsteine+

bilden, deren wir in Verbindung mit dem Aschberg in der Beschreibung

des vorigen Abschnittes bereits gedachten. Sie liegen nahe dem

Hauptwege, der auf sächsischer Seite entlang des Landesgrenzzuges

von Erlbach nach Klingenthal führt. Der Kammweg quert diesen Weg und

übersetzt auch die Reichsgrenze selbst, da er auf eine kurze Strecke

hier wieder auf böhmisches Gebiet übertritt. Es ist dies geboten,

um den Auslauf des Tales, in welchem der Schwarzbach über Erlbach

und Markneukirchen nach Adorf zur Elster läuft, zu umgehen und den

Höhenkamm wieder zu gewinnen, der sich hier in dem 818 ~m~ hohen

+Ursprung-Berg+ und dem Felsenlabyrinth des 777 ~m~ (13 ~km~) +Hohen

Steines+ ausgesprochen kennzeichnet. Zwischen diesen beiden Erhebungen

liegen in einer Höhe von 680 bis 750 ~m~ zerstreut die kleinen

böhmischen Ortschaften +Ursprung+, +Kirchberg+ und +Stein+, durch

welche wir gehen müssen, um zu dem von fern einer Ruine gleichenden

Felsstock zu gelangen. Der +Hohe Stein+ bietet eine ausgezeichnete

Rundsicht und wird viel besucht besonders von Markneukirchen und

Klingenthal aus -- siehe: Metzner, das obere Vogtland 26. Partie.

Nach längerem Verweilen auf diesem Aussichtspunkt nehmen wir den

Abstieg wieder zu dem Wege, der uns vom Dorfe Stein aus hierher

gebracht hatte und folgen demselben abwärts, bis wir uns nach kurzer

Wanderung scharf r. (einer Ziegelei zu) wenden müssen, um in einer

Höhe von 650 ~m~ wiederum die Grenze zu überschreiten und entlang

derselben auf sächsischer Seite ihr zu folgen bis zur Bezirksstraße

von Markneukirchen nach Schönbach. Entlang dieser Straße zieht sich in

weitem Tale das Dorf +Wernitzgrün+ (605 E.) mit stattlichen Gebäuden

abwärts. Wir kreuzen oberhalb des Zollamtes diese Straße und folgen der

Landesgrenze von Stein 285 weiter auf dem Grenzweg bis zum Stein 277;

von hier folgen wir dem Wirtschaftsweg, der uns zu der weit sichtbaren

Triangulierungsmarke auf der +Landwüster Höhe+ (664 ~m~) geleitet.

Diese Höhe und die unweit davon stehende Kirche des Ortes +Landwüst+

(557 E.) bilden ein weit erkennbares Merkmal für das südliche

sächsische Vogtland. Die Aussicht nach Sachsen und Böhmen ist belebt

durch eine große Zahl von Ortschaften, deren hohe Lage sie auch über

die vielen Bergkuppen hinweg sichtbar werden läßt.

Bei der Umschau von dieser Höhe erblicken wir südwestlich eine Kuppe,

zuweilen auch einen Eisenbahnzug oder den Rauch von Lokomotiven. Es

ist dies die Gegend des 638 ~m~ hoch sich erhebenden Hengst-Berges, zu

welchem die von Plauen nach Eger führende Eisenbahnlinie ansteigen muß,

um die Wasserscheide der weißen Elster und der Eger zu überwinden. Der

Kammweg führt uns auf dem Brambacher Sträßchen nach dieser Richtung hin

und zwar fast anhaltend abwärts.

Ueber Rohrbach (600 ~m~, 205 E.) führt die Straße, meist weite

Ausblicke bietend, an den Spuren des »Alten Schlosses« und der

»Schwedenschanze«, sowie beim +Geiersberg+ (638 ~m~) vorbei, in etwa 2

Stunden nach dem Marktflecken +Brambach+, der an der alten Heerstraße

von Plauen nach Eger gelegen ist, welche wir bei Stein ~km~ 25,9 an der

Kirche erreichen.

10. Abschnitt.

Brambach--Elsterquelle--Asch (19 ~km~).

+Zugangswege+: Aus +Sachsen+ und +Böhmen+: Eisenbahnlinie

Eger--Adorf mit Station Brambach.

Nach ausgiebiger Rast in dem als Sammelpunkt von den Brambacher

Sommergästen gern benutzten Hotel Wilfert in Brambach (550 ~m~, 1831

E.) hat man die Kammwanderung wieder mit einem längeren Anstiege

fortzusetzen und folgt dabei zunächst der nach Eger führenden Chaussee.

Eine bald l. abzweigende Straße führt zum Bahnhof +Brambach+ (Station

der Haupteisenbahnlinie von Plauen i. V. nach Eger i. B.), den wir auch

als Ausgangspunkt der Kammwegwanderung betrachten können und von dem

wir in wenig Minuten nach der vorerwähnten, nur etwa 209 ~m~ entfernten

Chaussee gelangen, auf welcher wir die hohe Ueberführung der Eisenbahn

durchschreiten.

Bald (bei ~km~ 26,8) gelangt man an die rot-weiß markierte Abzweigung

eines Fußweges, der über Hohndorf (als Tour 4) zur viel besuchten

und bekannten böhmischen Wirtschaft »Frosch« und von da weiter zur

Elsterquelle führt.

Fast 80 ~m~ müssen wir vom Bahnhof Brambach aus ansteigen bis kurz

vor Kilometerstein 29,6, wo die sogenannte alte Straße, an welcher

die Telegraphenleitung hinführt, r. abzweigt. Ihr folgen wir (von

Stange Nr. 66 ab) bis zu der bei Stange 78 aufgestellten Bank, welche

erstmalig wieder einen Ausblick nach Süden, über das in der südlichsten

Spitze Sachsens gelegene Dorf Schönberg hinweg nach der Franzensbader

Ebene und auf das Kaisergebirge, ermöglicht. Hier geht der Kammweg

hinauf zum Kapellenberg.

Es lohnt, der alten Straße noch etwa 10 Min. zu folgen und man

gelangt dann an einen erfrischenden Quell, von welchem die Sage

berichtet, daß er ehemals neben einer Kapelle St. Katharina

(einige nahe der Quelle sichtbaren Mauerreste sollen von einer

Kirche stammen) gelegen war. Man befolgt gern die Einladung,

unter dem Schatten der Bäume zu rasten, welche die Anschrift

besagt:

»Gestatte dir, Wandrer, der Quelle Erquickung,

Genieße der Ruhe, sie ladet dich ein,

Empfinde den Frieden der Stätte mit Rührung

Und laß deinem Schutz befohlen sie sein.«

Von der Quelle kann man in kurzer Zeit auch nach Dorf Schönberg

mit gutem Restaurant gelangen. Nur wenige Schritte rückwärts

führen uns zur Stange Nr. 94, bei welcher ein Fußsteig (zum

Teil mit Stufen) zum Kapellenberg hinauf führt.

Der +Kapellenberg+, die höchste Erhebung (759 ~m~) in der Südspitze

Sachsens, bildet eine wichtige Station der europäischen Gradmessung und

besitzt um den Vermessungspfeiler herum ein besteigbares, hölzernes

Gerüst, das eine umfassende Aussicht bietet. -- Berge: Glatze,

Dillenberg, Kösseine, Waldstein, Hainberg, Geiersberg, Hoher Stein und

Karlsbader Berge.

Auf einer breiten Schneise durch Hochwald wieder abwärts über die

»Geiershäuser« nach dem kleinen Ort +Bärendorf+ (118 E.). In der

Wirtschaft von Nürnberger hält man Rast vor dem gänzlichen Verlassen

des sächsischen Landes zur Stärkung für die nun beginnende längere

Waldwanderung. Von genannter Wirtschaft führt uns ein befahrener Weg

etwa 300 ~m~ weiter, dann zeigt ein Wegweiser, daß wir r. nach dem

Wald zu abbiegen müssen und an einem Grenzstein (des Rittergutswaldes

Schönberg) leuchtet uns das bekannte Wegzeichen entgegen. Der Waldweg

gelangt bald an die Reichs- bezw. Landesgrenze bei Stein Nr. 636 und

wir folgen der Grenze bis zum Stein Nr. 633. Hier treffen wir auf den

vom Gebirgsverein Brambach als Tour 9 bezeichneten Weg, in welchen

der von Steingrün heraufkommende Fahrweg mündet. Der als Tour 9

bezeichnete Weg hat auch die Kammwegmarke erhalten und führt uns in 5

Min. zur +Elsterquelle+, dem obersten und wesentlichsten Ursprung des

Elsterflusses.

Durch den Verband der Vogtländischen Gebirgsvereine ist diese

Quelle, obschon auf böhmischem Gebiete (Waldparzelle des Edlen

von Helmfeld auf Altenteich) gelegen, im Jahre 1898 mit einer

geschmackvollen Steineinfassung versehen worden und behauptet

mit Recht ihre höhere Bedeutung gegenüber dem etwa 1 ~km~

entfernt und nicht wenig tiefer liegendem Elsterbrunnen,

welcher einen weniger wasserreichen Zuflußarm speist.

Von der Quellfassung gehe man recht aufmerksam dem Kammwegzeichen

nach, welches von hier bis nach Asch die dortige Sektion des deutschen

und österreichischen Alpenvereins angebracht hat. Zunächst etwa 300

~m~ zurück nach dem Hauptweg, welcher von Bärendorf kommend, auch

als Tour 6 bezeichnet, nach Oberreuth führt. Nach etwa ¼ Stunde

trennt sich von ihm das Kammwegzeichen, das einem l. abzweigenden,

ziemlich ebenen Waldwege folgt. Immer der bekannten blauen Marke

folgend gelangt man bei weiteren zwei Wegabzweigungen (nach

Steingrün und Vorder-Himmelreich) vorbei auf eine Wiese oberhalb

Schwarzweber-Hinter-Himmelreich. Hier wende man sich l. nach dem

einzeln stehenden Hause (Restauration Elsterquelle) und genieße die

unweit desselben sich bietende Aussicht auf das Fichtelgebirge,

Hainberg bei Asch, den Steingrüner und Elsterwald. Die Kammwegmarke

unterstützt mehrfach eine weiß-grün-weiße Marke, welche in etwa 1

Stunde an einem einzelnen Haus vorbei führt und als Fußsteig am

Steinberg (mit Sandgrube) in einen breiteren Waldweg einmündet,

welcher bei der Volksschule zu +Nassengrub+ den viel benutzten

Kommunikationsweg von Steingrün über Vorder-Himmelreich erreicht.

Beim Restaurant Krauß vorbei gelangt man von hier in etwa 30 Min. zum

Bahnhof Asch, indem man dahin nach der von Eger kommenden Kaiserstraße

hinabsteigt.

Bleibt man von Nassengrub aus auf der Dorfstraße, so wiederholt sich

noch einige Male das vierzackige Zeichen, da der Kammweg in die Stadt

+Asch+ hineinführt, hier aber nicht endet, denn der Wanderer aus

dem Erzgebirge wird nicht unterlassen, noch die kurze Strecke zum

+Hainberg+ aufzusteigen mit dem Unterkunfts-Restaurationshaus der

Alpenvereinssektion und dem wuchtigen +Bismarckturm+, der von manchen

Punkten des Kammweges bereits die Aufmerksamkeit auf sich zog und einen

prächtigen Abschluß der Wanderung entlang der sächsisch-böhmischen

Landesgrenze von der Elbe her bildet.

* * * * *

=Nachtrag.= Die Hinweise im 1. und 2. Abschnitte auf den +Berlet'schen

Wegweiser durch das sächsisch-böhmische Erzgebirge+ beziehen sich auf

die Auflagen vor der 11. Auflage, in letzterer sind die Routen I und II

vertauscht. Es muß deshalb, wenn die 11. Auflage des »Berlet« benutzt

wird

auf Seite 8 statt R. II. a heißen =R. I. a=,

" " 9 " R. II. b " =R. I. b=,

" " 10 und 11 " R. II. c " =R. I. c=,

" " 12 " R. III. " =R. I. d=,

" " 12 " R. II. c " =R. I. c=,

" " 12 " R. II. d " =R. I. d=.

Fußnoten:

[1] Empfehlenswert: Berlet, Wegweiser durch das sächs.-böhm.

Erzgebirge. 11. Auflage 1907. Verlag der Graser'schen Buchhandlung in

Annaberg.

[2] Die Entfernungen sind in jedem Abschnitt vom Ausgangspunkte an

gerechnet.

[3] Sollte die Abzweigung der hier dem Wintersturm sehr ausgesetzten

Kammwegmarken nicht gefunden werden oder die Markierung zerstört worden

sein, so setze man ruhig den Fahrweg über die einzelnen Gehöfte, die

zum Dörfchen Oberwald gehören, fort. bis man jenseits dieses Ortes die

Kammwegmarken (gegen Nollendorf) wieder antrifft, dabei immer rechts

halten!

[Illustration: 9 Anzeigen]

[Illustration: KARTE DES ERZGEBIRGS-KAMMWEGES.

Maßstab 1 : 125000]

Namenregister.

Abertham 25, 26

Adelsberg 17

Adolfsgrün 10

Affenstein 30

Altenberg 10

Altes Schloß 32

Asch 32, 34

Aschberg 21, 29, 31

Assigbach 20

Auersberg 28

Auf der Schöne 8

Augustusburg 19

Aussig 9

Bad Einsiedl 16

Schwarzer Bär 27

Bärendorf 33

Bärenstein 23

Bärringen 25, 26

Bernstein 16, 19

Biela 6

Bismarckturm 34

Blankenstein 8

Böhmisch-Wiesental 24

Bornhau 13

Borschen 13

Bösegründl 6

Boxgrün 23

Brambach 32, 33

Brand 31

Breitenbach 27

Breitenau 10

Bruderwiese 16

Bünauburg 8

Buschhaus 30

Carlsfeld 28

Christophhammer 21

Deutsch-Einsiedel 15, 16

Deutsch-Neudorf 17

Dillenberg 33

Döhler Wald 31

Donnersberg 13, 18

Dörnsdorf 22

Dreirainsteine 31

Ebersdorf 11

Eduardstein 19

Eger 33

Eibenstock 27, 28

Einsiedl 16

Elsterquelle 33, 34

Elsterwald 34

Erlbach 31

Fichtelberg 23, 25, 34

Fleyh 14, 16

Friedrichstein 30

Frosch 33

Frühbuß 28

Gabrielenhütte 20

Galgenberg 22

Gebirgsneudorf 16, 17, 18

Geiersberg 15, 32, 33

Geising 10, 12

Geltsch 8

Georgsberg 13

Glatze 33

Göhren 15, 18

Goppelsgrün 31

Görgmühle 20

Görkau 19

Göttersdorf 19

Gottesgab 25, 26

Graslitz 27

Graupen 18

Grünwald 15

Gunzen 31

Hainberg 33, 34

Haselstein 16, 18

Haßberg 22

Hassenstein 22

Haulmühle 20

Hegeberg 8

Heidelberg 16

Heinrichsdorf 20

Hengstberg 32

Henneberg 27

Heroldsteich 29

Hinter-Himmelreich 34

Hirschberg 29

Hirschenstand 26, 27

Hirtstein 21, 22

Hofberg 23, 24

Hohentanne 22

Hoher Berg 32

Hoher Stein 33

Hohendorf 33

Hopfenberg 8

Hornkappe 10

Hübladung 16, 19

Hutberg 8

Jägersgrün 30

St. Joachimstal 23, 25

Johanngeorgenstadt 27

Johnsdorf 15

Irrgang 26

Jungferndorf 9

Jungwald 18

Kaaden 21, 23

Kahlenberg 13

Kaibler 10

Kalkofen 13

Kallich 19

Kappellenberg 33

Karlsbader Berge 33

Kärnerstraße 31

Katharinaberg 17

St. Katharina 33

Keilberg 13, 21, 23, 24

Kiel 30

Kirchberg 32

Kleinhan 17, 19

Klingenthal 29

Komotau 20, 21

Königsmühle 23

Kösseine 33

Kranichsee 26, 27

Kupferberg 22, 23

Kupferhübel 21, 22

Ladung 18, 19

Landwüst 32

Langeberg 8

Langewiese 16

Lichtenwald 15

Liebenau 10

Lobosch 13

Lugstein 13

Moldau 13, 14

Morgenröte 29, 30

Moritzhütte 12

Mückenberg 11, 12, 18

Mückentürmchen 14, 21

Muldenberg 30, 31

Muldenquelle 14

Mühlleithen 30

Nassengrub 34

Natzschung 19

Neugeorgenfeld 13

Neuhammer 26

Neuhaus 19, 20

Neustadt 13, 14

Nickelsdorf 17

Niclasberg 11, 12, 13

Nollendorf 9

Nollendorfer Berg 9

Obergeorgental 17

Oberhals 23

Oberjugel 23

Obernatzschung 19

Oberreuth 34

Obersachsenberg 29

Oberwald 9

Oberwiesenthal 24

Oberzwota 31

Ochsenstaller 20

Orpus 23

Ossegger Spitzberg 18

Pauliberg 31

Peindlberg 26

Platten 24, 26

Plattenberg 26

Pleil 21, 22

Pleßberg 25

Polterberg 13

Preßnitz 21, 22

Pürstein 23

Große Pyra 29, 30

Kleine Pyra 30

Rammelsberg 26, 29

Raudnitz 13

Rauschengrund 15

Rautenkranz 30

Rehefeld 14

Reischberg 21, 22

Reitzenhain 20

Ritschelkreuze 11

Rohrbach 32

Rosenberg 8

Rotbergstraße 5

Rudelsdorf 19

Sachsengrund 29

Sandkopf 9

Sattelberg 8, 10

Satzung 21

Sauersack 28

Schauplatz 11

Schellerhau 13

Schladniger 13

Schneckenstein 30

Hoher Schneeberg 6

Dorf Schneeberg 7

Schönbach 32

Schöneck 30, 31

Schönwald 8, 10

Schreckenstein 9

Schwarzbach 32

Schwarzer Berg 15, 18

Schwarzer Teich 15

Schwerdterstraße 29

Sebastiansberg 16, 20

Seiffen 26

Siebengiebel 11

Sonnenberg 21, 22

Sorgenfeld 22

Sphinx 23

Spitzberg 21, 26

Stein 32

Steinbach 28

Steinberg 34

Steingrün 23, 33

Stolzenhain 23

Streckenwalde 10

Strobnitz 14, 16, 18

Stürmer 13

Tannenbergstal 20

Tannenhaus 31

Tellnitz 9

Tissa 7, 8

Tissaer Wände 7, 8

Ursprungberg 32

Urs 16

Voitsdorf 11

Vorder-Himmelreich 34

Wachhübel 18

Waldstein 33

Warteck 13

Weipert 22, 23

Weiters Glashütte 28

Werlsberg 25

Wernitzgrün 32

Wettinhöhe 12

Wieselstein 13, 15, 18

Wiesental 23, 24

Wildental 27, 28

Willersdorf 14

Wieselburg 30

St. Wolfgangskapelle 11

Wolkenhübel 18

Wölfling 26

Zechberg 10, 11

Zienerwiesbach 27

Zinnwald 13

Böhm. Zinnwald 12

Hinter-Zinnwald 12

Zöblitz 21

Zwota 29, 31

Im Verlag der

=Graserschen Buchhandlung= (Richard Liesche),

=Annaberg=, erschienen:

Berlet, B., Professor, +Wegweiser durch das sächs.-böhm.

Erzgebirge+. 1907. 11. von P. Kabisch bearbeitete Auflage, geb.

Mk. 2.--.

Berlet und Brechensbauer, +Kl. Führer durch das böhm.

Mittelgebirge+. 1907. Mk. --.80.

Brechensbauer und Prasse, +Erzgebirgs-Kammweg-Führer+ von

+Bodenbach bis Asch+. 1907. Mk. --.80.

+Führer durch das Erzgebirge+ mit 10 Ansichtskarten. Mk. 1.--.

+Gedichte und Geschichten in erzgebirgischer Mundart.+ 23 Hefte je

Mk. --.70 geheftet, --.80 kart. Heft 1--20 in 5 Leinwandbändchen

je Mk. 2.50.

Günther, Anton, +Erzgebirgisches Festliederbuch+. Erzgeb.

Heimatlieder besonders des erzgeb. Sängers Anton Günther. Mk.

--.50.

Krauß, P., +Touristenkarte vom Zentralerzgebirge+. 1 : 75000. Mk.

--.90., aufgezogen auf Leinwand Mk. 1.80.

Krauß, P., +Wander- und Reisekarte vom Erzgebirge+ mit Angabe der

hauptsächlichsten Touristenwege Mk. --.60, aufgezogen Mk. 1.50.

Krauß, P., +Wander- und Reisekarte durch die Sächsische Schweiz und

das böhmische Mittelgebirge+ mit Angabe der hauptsächlichsten

Touristenwege Mk. --.50.

Metzners +Führer durch das gesamte Vogtland+. 5. Auflage.

Gesamtausgabe Mk. 2.50. -- 1. Teil: Plauen und die Vogtländische

Schweiz. Mk. --.75. 2. Teil: Das Saaletal. Mk. 1.20. 3. Teil: Das

obere Vogtland. Mk. 1.20.

Ziehnert, W., +Sachsens Volkssagen. Balladen, Romanzen und

Legenden+. 5. Auflage. Geh. Mk. 3.--, geb. Mk. 4.--.

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtlich fehlerhafte Zeichensetzung wurde stillschweigend

korrigiert.

Unterschiedliche Schreibweisen, soweit nicht unter den Korrekturen

aufgeführt, wurden beibehalten.

Korrekturen (das korrigierte Wort ist in {} eingeschlossen):

S. 6: »führt« ergänzt

zum obersten Gasthause (Schweizer Hof oder Mühle?) {führt}

S. 14: Uberbrückung → Ueberbrückung

erblickt man die erste {Ueberbrückung}

S. 17: sich sich → sich

Der Weg senkt {sich} etwas

S. 19: Osterreichs → Oesterreichs

überflüssigen Klöstern {Oesterreichs} aufhob

S. 19: genant → genannt

früher großer Stein {genannt}

S. 22: Erlösabwarf → Erlös abwarf

Handel mit Posamenten nur wenig {Erlös abwarf}

S. 24: Klöppellei → Klöppelei

Posamenten- und Handschuh-Erzeugung, {Klöppelei}

S. 24: einen → einem

Stadt Karlsbad mit {einem} Logierhaus

S. 25: km ergänzt

17,5 {~km~} vom Keilberg

S. 27: Häuser → Häusern

Grenzzuge ab zu einigen einzelnen {Häusern}

S. 30: Schreckenstein → Schneckenstein

der Aschberg oder {Schneckenstein} zu bieten vermögen

S. 31: des des → des

einsam am Anfange {des} Zwota-

S. 31: Markneukichen → Markneukirchen

von {Markneukirchen} nach Klingenthal führende Landstraße

S. 32: Erbebungen → Erhebungen

diesen beiden {Erhebungen} liegen

Index: Bad Einsiedl Seitennummer ergänzt

Bad Einsiedl {16}

Index: Deutsch-Einsiedl → Deutsch-Einsiedel

{Deutsch-Einsiedel} 15, 16

Index: Dilleuberg → Dillenberg

{Dillenberg} 33

Index: Hassensteiu → Hassenstein

{Hassenstein} 22

Index: Hornklappe → Hornkappe

{Hornkappe} 10

Index: Kleinhau → Kleinhan

{Kleinhan} 17, 19

Index: Kösseina → Kösseine

{Kösseine} 33

Index: Tellnitz Seitennummer ergänzt

Tellnitz {9}

Erzgebirgs-Kammwegführer Tetschen (Schneeberg) - Erzgebirge - Asch (Hainberg). Mit einer Karte des Kammweges · 第 4 / 4 段