hatte sich bei der Polizei über mich beschwert und verlangte außer
seinem Lohn und den 5 Rubeln Trinkgeld noch fernere 20 Rubel. Nebenbei
wurde er unverschämt, und da sich der Gastwirt weigerte, ihn aus meinem
Vorzimmer zu entfernen, zog ich es vor, das Hotel zu räumen und nach
einem andern, von einem Deutschen gehaltenen Hotel überzusiedeln. Von
dort aus schrieb ich an Baron Stackelberg einen Brief mit der nötigen
Aufklärung über meinen Nasr und begab mich dann zur Ruhe.
[Illustration]
IX. KAPITEL.
Zur Heimat zurück.
Ganz früh schon kam der ausnahmsweise nüchterne Modrow an; ich bezahlte
im Hotel meine Rechnung und wollte gerade zur Bahn gehen, als noch Herr
Kilb ankam, um mir Lebewohl zu sagen. Dann setzte ich mich in den Zug,
der mich in nicht ganz vier Tagen nach Krasnawoldsk brachte. Ich
brauchte nur einmal umzusteigen und fand im übrigen die erste Klasse,
die man hier benutzen muß, billig und gut. So bezahlte ich für die ganze
lange Strecke in der ersten Klasse nur 31 Rubel.
Unterwegs lernte ich mehrfach sehr nette Leute kennen, die stets
hilfreich einsprangen, wenn ich darum bat; so einige italienische und
englische Kaufleute, späterhin auch ein russischer Offizier, Herr von
Bockscha-Roczewski, der mir versprach, mich im Herbst in Deutschland
aufzusuchen. Die eingeborene Bevölkerung fand ich im allgemeinen frech
und zudringlich, besonders die Sarten fielen mir unangenehm auf. Ich
hatte den Eindruck, daß sie von den Russen viel zu gut behandelt werden,
während dasselbe Volk jenseits der chinesischen Grenze höflich und
entgegenkommend ist, weil es von seinen Unterdrückern, den Chinesen,
sehr kurz gehalten wird. So sitzt man z. B. im nicht besonders gut
eingerichteten Speisewagen mit allem möglichen schmutzigen Volke
zusammen.
Hoch bewunderungswürdig ist das, was die Russen hier in
kolonisatorischer Beziehung geleistet haben; überall entlang der durch
Steppe, Wüste und zeitweise auch fruchtbare Landstriche führenden
Eisenbahn liegen russische Ansiedlungen, die im Aufblühen begriffen
sind. Der letzte Teil der Bahn, dicht vor Krasnawoldsk, führt am
Kaspischen Meere entlang; im Norden liegen hohe Felswände, während im
Süden von der herrlichen blauen See her ein kühler Luftzug nach der
langen, heißen Reise Erfrischung bringt. Die Stadt ist am gleichnamigen
Golf hübsch angelegt. Mein neuer Freund, der Rittmeister von
Bockscha-Roczewski, brachte mich gleich zum Dampfer "Imperatrice", mit
dem wir über den Kaspischen See gehen wollten. Während ein anderer
Bekannter von der Eisenbahn, ein jüdischer Kaufmann aus Baku, die
Billetts und das Gepäck besorgte, stellte mich Herr von Roczewski dem
Kapitän vor, mit dem wir einen Willkommenstrunk nahmen. Um 11½ Uhr
ging das Schiff ab. Nachmittags setzte leichter Wellengang ein und man
sah manche recht beklommene Gesichter. Ich selbst hatte auch eine
miserable Nacht, denn mein Mitreisender wollte nicht, daß das Fenster
offen bliebe, und ich, der an frische Luft gewöhnt war, kam mir vor wie
im Gefängnis. Einer der russischen Offiziere äußerte laut die Vermutung,
daß ich ein Spion sei, man müsse mir meinen Paß nachsehen; dabei hatte
ich keinen Augenblick ein Hehl daraus gemacht, daß ich deutscher
Offizier sei. Die mitreisende Frau eines Generals zeigte mir, wo sie nur
immer konnte, recht auffällig ihre Verachtung, jedenfalls galt diese
wohl in der Hauptsache dem Kakianzug, nach welchem man mich meist für
einen Engländer hielt.
[Illustration: Krasnawoldsk -- Rittmeister von Bockscha-Roczewski an
Bord der "Impératrice"]
Als ich am 6. Juli morgens aufwachte, stoppte der Dampfer gerade am Kai
von Baku; ohnedies hätte der durchdringende Naphthageruch die Nähe der
Stadt schon verraten. Ich zog mich an, bezahlte und wanderte mit einem
andern Bekannten von der Eisenbahn, einem Herrn von Z., russischer
Titularrat, nach dem Hotel de l'Europe; unsere Sachen hatten wir einem
französisch sprechenden Kommissionär des Hotels anvertraut. Im Hotel
aßen wir für teures Geld recht gut und sahen uns dann Baku näher an. Es
bietet bis auf einige Kirchen durchaus nichts von Interesse und macht
immer noch den Eindruck einer im Entstehen begriffenen Stadt. Berühmt
ist es wegen seiner ewigen Staubstürme, von denen uns gleich eine
unangenehme Probe zuteil wurde; es wohnen daher nur Geschäftsleute und
Arbeiter hier, und jeder flieht so bald er nur kann den ungemütlichen
Aufenthalt.
[Illustration: Krasnawoldsk -- Hafen]
Gegen 11 Uhr fuhren wir in einer der ebenso gut bespannten wie
gefahrenen Droschken zum Nobelschen Naphthawerk, wo wir uns die
Fabrikation oder vielmehr die Gewinnung des natürlichen Erdöls bis zum
Versand erklären ließen. Eine große Kalamität ist hier die Wasserfrage.
Man pumpt Seewasser in die Berge, wo es gereinigt und destilliert wird
und als Leitungswasser zurückkommt. Die die Werke besitzenden
Gesellschaften bedecken mit ihren Anlagen einen unendlichen Raum. Wir
fuhren zum Hotel zurück, aßen dort und befanden uns bald auf der Fahrt
nach Batum, passierten am 7. Juli früh Tiflis, von wo aus die herrliche
Fahrt durch den Kaukasus beginnt. Bewaldete Hänge, Wasserfälle, Wiesen,
Täler, hohe Brücken, Ruinen, große und kleine Ortschaften, alles zog in
buntester Abwechslung an uns vorüber. Am Abend fuhren wir dicht am Meere
entlang in einer herrlichen Landschaft.
Als wir um 8 Uhr früh in Batum landeten, war uns gerade der Dampfer nach
Konstantinopel vor der Nase weggefahren. Ich belegte daher mit meinem
Bekannten zusammen auf dem nach Odessa fahrenden Dampfer "Großfürst
Konstantin" eine Kabine, um von dort aus Konstantinopel zu erreichen, da
wir in Sebastopol auch gerade um zwei Stunden den Anschluß verfehlt
hätten. In der Nacht zum 8. Juli ging der Dampfer in See. Als ich an
Deck kam, hatten wir Poti bereits hinter uns und fuhren dicht an der
Küste entlang, die mit ihren Fischerdörfern, vielen bewaldeten und
Schneegipfeln im Hintergrund einen abwechslungsreichen Anblick bot. Die
Ausstattung des Schiffes war ganz leidlich; die Kabinen, ebenso wie die
Bedienung waren nicht besonders gut, auch war überall Ungeziefer.
Unangenehm ist, daß die gesamte zweite und dritte Klasse sich auf dem
Promenadendeck der ersten Klasse aufhalten darf, so daß man eigentlich
niemals einen freien Platz findet. Ich machte die Bekanntschaft mit
Angehörigen einer Rigaer deutschen Schule, die einen Ausflug nach dem
Kaukasus gemacht hatte. Eine besonders auffallende Figur auf dem Schiff
war ein alter Tscherkessen-Offizier, der nicht weniger als vier
Georgenkreuze, die bekanntlich nur für persönliche Tapferkeit verliehen
werden, trug. Das Publikum war sonst recht gemischt.
[Illustration: Krasnawoldsk am Kaspisee]
Vorbei an mehreren Badeorten, an dem griechischen Kloster Neu-Athos,
erreichten wir am 9. Juli über Noworossisk Kertsch, wo wir ausstiegen
und ein sehr schönes Bad nahmen. Am 10. Juli, bei ebenso schöner Fahrt
-- es war ähnlich wie am Mittelländischen Meer -- gelangten wir bis
Feodosia, einer im Aufblühen begriffenen, hübsch angelegten kleinen
Stadt. Das Meer war stets glatt, oft von Delphinen belebt. Am 11. Juli
früh waren wir in dem nach Norden zu geschützt gelegenen Yalta, welches
infolge seines milden Klimas besonders als Zufluchtsort für Lungenkranke
aufgesucht wird. Dann fuhren wir weiter nach Sebastopol, in dessen Hafen
bereits viele Kriegsschiffe zu den Herbstübungen versammelt waren.
Viele Leute behaupteten, sie lägen unter Dampf, um sofort nach
Konstantinopel fahren zu können. Vom Hafen aus kann man den
internationalen Friedhof, den Malakoff und die andern bekannten Orte
sehr gut sehen. Ich machte einen Spaziergang durch die Stadt und
besuchte die Begräbnisstätte der im Krimkriege gefallenen Admiräle und
Generäle, ebenso das Museum, das viele Andenken an den blutigen Feldzug
birgt.
[Illustration: Krasnawoldsk am Kaspisee -- Hafen]
Unsere Weiterfahrt brachte uns ziemlich starken Seegang, so daß das Deck
bald geräumt war; nur ganz wenige seefeste Leute, darunter ich, blieben
oben. Man konnte unter den Passagieren allerhand spaßige Beobachtungen
machen. So lernte ich einen deutsch sprechenden Reisenden kennen, der,
nachdem er mir die Seele aus dem Leibe gefragt hatte über meine Reisen,
meine Stellung als Offizier usw., mir schließlich seine Tochter mit 100
Mille Vermögen zur Heirat anbot und obendrein noch sehr erstaunt war,
als ich lachend abschlug. Er hatte geglaubt, ich würde sofort zugreifen
und wollte mich gleich mitnehmen, um mich mit seiner Familie in Odessa
bekannt zu machen. Einem andern Russen, der Adelsmarschall irgendeines
kleinen Kreises bei Kiew war und vorzüglich englisch sprach, schloß ich
mich an, da er auch einen Tag in Odessa zu bleiben beabsichtigte und ich
infolge meiner Unkenntnis der russischen Sprache auf die freundliche
Unterstützung meines Mitreisenden angewiesen war.
Gegen 11 Uhr vormittags, nach einer ziemlich stürmischen Fahrt, kamen
wir in dem großen Hafen Odessas, in dem viele Schiffe aller Nationen
liegen, an. Wir fuhren zum Hotel Bristol, in dem man für teures Geld gut
unterkommt. Wir hatten einige Mühe, über die nächste Verbindung nach
Konstantinopel Auskunft zu erhalten. Endlich, nach langem Herumfragen,
erfuhren wir im Hafen, daß morgen der Dampfer "Memphis" der Messagerie
Maritime gehe; das paßte mir recht gut, da ich zur Erledigung der
Paßformalitäten doch bis morgen bleiben mußte. Nebenbei wurden mir von
dem türkischen Konsulat für das einfache Visieren des Passes 4,50 Rubel
abverlangt, was ich für mehr als reichlich halte. Der Kommissionär des
Hotels besorgte mir schnell und gut die Paßkontrolle durch die
russischen Behörden, denn ohne visierten Paß wird kein Mensch aus Odessa
heraus- und noch viel weniger in Konstantinopel hereingelassen. Dann
ging es zum Schiff, das schmierig, alt und dabei noch um 50 pCt. teurer
war als die russischen Linien. Mein Paß wurde wiederum von der
russischen Polizei visiert; im übrigen war ich der einzige Passagier
während der ganzen, anderthalb Tage dauernden Fahrt.
Das Schiff hatte viel Mais geladen und auf Deck viele Tausende von
Hühnern in Kästen, die für Frankreich bestimmt waren. Nach der
allgemeinen Säuberung machte es auch einen besseren Eindruck als
anfangs; die Kabinen waren besser eingerichtet und geräumiger als auf
dem russischen Schiff, dagegen der Salon und das Essen weniger gut. Da
wir abends nicht in den Bosporus hineindurften und der Kapitän nicht
unnütz herumliegen wollte, fuhren wir den ganzen Weg mit halber Kraft.
Früh gegen 5 Uhr am 15. Juli kam ich an Deck, um die herrliche Einfahrt,
die leider später durch Nebel etwas beeinträchtigt wurde, zu genießen;
sie war doch das Schönste, was ich bis jetzt in meinem Leben gesehen
habe!
Um 7 Uhr waren wir am Kai. Ich vertraute mich einem Kommissionär des
Hotel Kontinental an. Zuerst mußten wir zur Paßrevision, dann zur
Zollrevision. Ich hatte nichts Verzollbares, jedoch nahm man mir meine
sämtlichen Bücher, meist französische und englische, weg. Einen Teil
derselben bekam ich auch später nicht wieder. Nun ging es zum Hotel und
weiter zur deutschen Post, wo ich Briefe von meinen Eltern vorfand,
ebenso die Scheine der Pakete, deren Inhalt mich äußerlich endlich in
einen anständigen Menschen verwandeln sollte. Die Pakete selbst mußte
ich bei der Steuer abholen. Ich habe wohl manches umständliche
Bureauverfahren erlebt, aber etwas derartiges, wie auf dieser Steuer ist
mir denn doch noch nicht vorgekommen. Jeder einzige der Beamten mußte
erst geschmiert werden, sonst wären wir wahrscheinlich mit den
verschiedenen Formalitäten in drei Tagen noch nicht fertig gewesen.
Schließlich forderte man auf meine schon getragenen Zivilanzüge Zoll und
für die kurze Zeit des Lagerns der vier kleinen Postpakete 78 M.
Lagergeld. Ich hätte natürlich beim Konsulat reklamieren können, das
hätte aber wieder mehrere Tage Aufenthalt gegeben, auch hätte ich noch
länger in meinem etwas auffallenden Kostüm in Konstantinopel umhergehen
müssen. Ich war daher tatsächlich froh, daß ich die Sachen überhaupt
bekam und bezahlte gutwillig über vier Goldfüchse. Mein Kommissionär
meinte dazu, ich wäre noch billig weggekommen, andern wäre es in dieser
Räuberhöhle noch schlimmer ergangen.
Nun ging es zum Hotel zurück, wo ich mich umzog, um bei dem in
türkischen Diensten stehenden deutschen Offizier, Generalleutnant Imhoff
Pascha, General-Adjutant Seiner Majestät des Großherrn, an den mich ein
Brief meines Vaters wies, meinen Besuch zu machen. Ich wurde in der
Familie, die zwei Töchter hat, auf das liebenswürdigste aufgenommen und
fühlte mich bald ganz wie in der Heimat. Am Abend machte ich mit
Exzellenz Imhoff Pascha einen Ausflug per Boot nach Eyub, es war die
reizendste Bootfahrt, die ich je gemacht habe. Zurückgekehrt, sahen wir
im Klub dem Tennis der Damen zu, während ich später den Abend bei
Imhoffs verlebte. Da ich wegen Paßangelegenheiten doch noch einen Tag
zugeben mußte, hatte ich am 15. Juli Zeit mir Konstantinopel mit allen
seinen Herrlichkeiten anzusehen; es ist so oft von berufeneren Federn
beschrieben worden, daß ich nicht weiter darauf eingehen werde. Im
übrigen hatte ich von Konstantinopel denselben Eindruck, den die meisten
andern Reisenden auch gehabt haben. Das Volk auf den Straßen ist frech,
die Läden sind unerschwinglich teuer; jedoch die verschiedenen Denkmäler
der alten Kultur sind hochinteressant und lohnen die Strapazen der
Besichtigung doppelt und dreifach. Am 17. Juli mittags hatte ich
Gelegenheit, den Selamlik, das bekannte Freitagsgebet des Sultans,
anzusehen. Eigentlich muß man dazu seitens der betreffenden
Gesandtschaft angemeldet werden; dazu war es zu spät, aber ich gelangte
doch noch durch die liebenswürdige Vermittlung von Imhoff Pascha auf die
für die Fremden bestimmte Balustrade gegenüber der Moschee, in der der
Sultan sein Gebet verrichtet. Ich konnte das ganze imponierende
Schauspiel mit seinem bunten orientalischen Pomp sehr gut sehen. Die
Truppen, die hierbei zum Vorschein kommen, machten einen recht guten
Eindruck, sowohl was Ausrüstung als auch Disziplin anbetrifft. Bei der
Infanterie sah ich als Bewaffnung das neueste Mausergewehr. Hinterher
wurde ich Schakir Pascha vorgestellt und sah noch viele andere
europäische, in türkischen Diensten befindliche Offiziere, ebenso eine
Menge hoher türkischer Würdenträger. Nach dem Essen fuhr ich per Dampfer
nach Terapia, dem Sommerquartier der Gesandtschaft, wo ich von Baron
Wangenheim, dem stellvertretenden Botschafter, empfangen wurde. Am 18.
Juli morgens erhielt ich endlich meinen Paß von den türkischen Behörden
zurück und konnte also abfahren. Imhoff Pascha nahm mich noch im Wagen
mit zu Seki Pascha, dem Großmeister der Artillerie, welcher gewünscht
hatte, mich kennen zu lernen. Dann verabschiedete ich mich von den
Damen, bezahlte im Hotel und bahnte mir durch ungezählte, Trinkgeld
fordernde Bedienstete den Weg zu meinem Abteil. Ich hatte Schlafwagen
genommen, fuhr glatt bis Deutschland durch und war am 21. Juli mittags
um 12 Uhr endlich in der Heimat, wo ich auf dem Anhalter Bahnhof nach
dreijähriger Abwesenheit von meinen lieben Eltern und meiner Schwester
in Empfang genommen wurde.
Wenn ich auch froh war, wieder zu Hause und bei meinen Angehörigen zu
sein, so beschlich mich doch bald ein wehmütiges Gefühl bei der
Rückerinnerung an die lange Reise, und am liebsten wäre ich nach einem
oder zwei Tagen wieder umgekehrt und in die asiatische Wildnis
zurückgewandert. Aber der königliche Dienst ruft, und ich kann nur
hoffen, daß es mir in meiner ferneren Zukunft ein anderes Mal gelingen
wird, meine schon jetzt vorhandenen Zukunftsträume, die wiederum in
Asien kreuz und quer gehen, zu verwirklichen.
[Illustration]
[Illustration: Erich von Salzmann "Im Sattel durch Zentralasien."
ASIEN
Zur Darstellung der Reiseroute d. Verfassers.
Geogr. Verlagshdlg. D. Reimer (E. Vohsen) Berlin
Wilhelmstr. 29.
]
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| Anmerkungen zur Transkription: |
| |
| Inkonsistente Schreibweisen des Autors, wie |
| |
| beschloß -- beschloss |
| Billet -- Billetts |
| Futai-Yamen -- Fu-tai-Yamen |
| Geberde -- Gebärde |
| Han-kau -- Hankau |
| Lotte -- Lotto (Hengst von Kapitänleutnant Bode) |
| nordsüdlich -- nord-südlich |
| Speisenkarte -- Speisekarte |
| Sprung-Gelenke -- Sprunggelenke |
| Tajen -- Ta-jen |
| Wang-cing-to-tschönn -- Wancingto-tschönn |
| |
| wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen gebräuchlich waren, |
| oder die richtige Schreibweise unklar ist (dies betrifft alle |
| chinesischen Begriffe und Ortsnamen). |
| |
| Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: |
| |
| S. 12 "lebafter" in "lebhafter" geändert. |
| S. 20 "Warttüme" in "Warttürme" geändert. |
| S. 21 "Kartätsche" in "Kardätsche" geändert. |
| S. 21, 22 "Pidgin-englisch" in "Pidgin-Englisch" geändert. |
| S. 59 "dass" in "daß" geändert. |
| S. 74 "Cloisonnee" in "Cloisonné" geändert. |
| S. 78 "Filzstifel" in "Filzstiefel" geändert. |
| S. 81 "Ueber" in "Über" geändert. |
| S. 83 "Sadt" in "Stadt" geändert. |
| S. 88 "anlegt" in "angelegt" geändert. |
| S. 95 "mohamedanischen" in "mohammedanischen" geändert. |
| S. 96 "Fönn-Hö" in "Fönn-Ho" geändert. |
| S. 135 "Fluss" in "Fluß" geändert. |
| S. 137 "augedehnten" in "ausgedehnten" geändert. |
| S. 163 "Opiumhölle" in "Opiumhöhle" geändert. |
| S. 171 "Isegrimm" in "Isegrim" geändert. |
| S. 186 "heinein" in "hinein" geändert. |
| S. 199 "teilnahmlos" in "teilnahmslos" geändert. |
| S. 207 "Pferdewecheslstelle" in "Pferdewechselstelle" geändert. |
| S. 215 "vorausgerittten" in "vorausgeritten" geändert. |
| S. 224 "Oeffnung" in "Öffnung" geändert. |
| S. 237 "angeneheme" in "angenehme" geändert. |
| S. 242 "zuü berzeugen" in "zu überzeugen" geändert. |
| S. 266 "mcih" in "mich" geändert. |
| S. 278 "Trinkgld" in "Trinkgeld" geändert. |
| S. 278 "Einrduck" in "Eindruck" geändert. |
| S. 278 "purpurrort" in "purpurrot" geändert. |
| S. 300 "Plaue" in "Plane" geändert. |
| S. 306 "Naphtageruch" in "Naphthageruch" geändert. |
| S. 309 "beabichtigte" in "beabsichtigte" geändert. |
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End of Project Gutenberg's Im Sattel durch Zentralasien, by Erich von Salzmann