Am folgenden Tage liegt Zachäus draußen auf der Prärie im Gras
auf den Knieen und schmiert seine Maschine mit Öl. Die Sonne ist
heute ebenso scharf und seine Augen laufen ihm hinter den
Brillengläsern voll Schweiß. Plötzlich rückt das Pferd ein paar
Schritte vor, mag es vor irgend etwas gescheut haben oder ist es
von einem Insekt gestochen. Zachäus stößt einen Schrei aus und
springt vom Boden auf. Eine Minute später fängt er an, die linke
Hand in der Luft hin und her zu schwingen und mit hastigen
Schritten auf und nieder zu gehen.
Ein Mann, der in einiger Entfernung die Heuharke fährt, hält sein
Pferd an und fragt: »Was giebt's denn?«