_Auf hartem Boden_, Steinpflaster, harter Chaussee ist möglichst Schritt

zu reiten, der Sicherheit der Reiterin und der Schonung des Pferdes wegen.

Mittelweicher Boden, Wiesen, Rasenflächen eignen sich hauptsächlich zum

Tummeln des Pferdes in jeder Gangart, wenn Rasenflächen z. B. nicht zu

glatt sind, was bei kurzem Gras nach Dürre leicht einzutreten pflegt.

_Ganz tiefer Boden_, z. B. Sturzacker oder lockerer Sand, ist am besten im

Schritt zu passieren, da Trab oder Galopp in einem solchen nicht nur

eine bedeutende Lungentätigkeit erzeugt, sondern auch Sehnenerkrankungen

verursachen kann, wie es denn ebenso zwecklos als grausam wäre, ein Pferd

ohne zwingenden Grund da hindurchzuhetzen. _Kurze, mäßige Anhöhen_

können im Trab oder Galopp genommen werden, mäßig bergab kann man wohl

auch im moderierten Trab oder Galopp reiten, -- sobald es aber steiler

wird, gehe man hier wie da lieber in den Schritt über. Ebenes, freies

Terrain ist für jede Gangart geeignet, doch achte man besonders in

schnellerer Gangart auf Maulwurfs-, Hamster- und Kaninchen-Löcher, die

einen schweren Sturz nach sich ziehen können. Die Reiterin soll deswegen,

wie auch schon angedeutet, das Terrain kurz vor dem Pferde stets im

Auge haben. -- Wenn das Pferd nicht sehr wendig ist, wird man, wenn man

außerhalb des Weges reitet, dichten Wald am besten im Schritt passieren,

aus Schonung für das Reitkleid, das eigene Knie und die Hüften des

Pferdes. Wo man aber auch reite, man sei immer aufmerksam. Gegen starken

Wind reite man nicht in schneller Gangart, da sich das Pferd dadurch eine

Lungenkrankheit oder durch Verfangen sogar einen plötzlichen Tod zuziehen

kann. Selbst der Staub, den Pferd und Reiterin dabei einatmen, ist für

beider Gesundheit nachteilig.

[Illustration: Fig. 50. Bergabreiten.]

_Breite, trockene Gräben_, die man nicht überspringen kann oder mag,

werden durchritten; die Reiterin mag daher nicht versäumen, ihr Pferd

zeitig daran zu gewöhnen. Man läßt dem Pferde dabei möglichst viel

Zügelfreiheit, damit es sehen kann, wohin es tritt, hat aber den Sitz

immer fest zu halten, damit, wenn ein Sprung erfolgten sollte (der hin

und wieder vorkommt, wenn das Pferd einsinkt), die Reiterin sich nicht von

demselben trennt. Sie hat sich beim geraden Hinabreiten nach rückwärts

zu lehnen, um das Pferd vorn, beim Hinaufklettern aber nach vorwärts

zu neigen, um es hinten zu Entlasten. Ein Erfassen der Mähne darf die

Vorwärtsbeugung unterstützen.

_Bei steilen Abhängen_, welche allerdings am besten zu umgehen sind, sind

dieselben Regeln zu befolgen. Steil bergauf würde man im Zickzack reiten,

vorwärts geneigt, die rechte Hand in den Mähnen des Pferdes, mit der

linken dasselbe nur so leicht führend, daß die Direktion angegeben

wird. Abwärts reitet man geradeaus rückwärts gelehnt mit langen Zügeln

(Fig. 50), denn das Pferd wird mit dem Hinterteil eher hinabgleiten, als

vornüberstürzen. Wollte man die Böschung im Zickzack hinabreiten, so

könnte das Pferd viel leichter in die Lage kommen, seitwärts abzugleiten

und mit der Reiterin zu fallen.

_Das Passieren von Wasser_, auch wenn es nur flach ist, kann für die

Reiterin in der Weise unbequem werden, daß manche Pferde die Passion

haben, sich darin niederzulegen, um sich zu wälzen. Es ist also notwendig,

gerade dabei das Pferd sicher am Zügel und die Reitpeitsche parat zu

haben. In tieferes Wasser soll sich die Reiterin ohne zwingenden Grund

überhaupt nicht wagen. _Schwache Brücken_, _schmale Stege_, _Fähren_

etc. werden am besten passiert, indem der Begleiter der Dame absteigt

und deren Pferd am Zügel führt. Derartige Passagen sind überhaupt nach

Möglichkeit zu vermeiden.

_Schlechte_, _steinige_ oder _frisch aufgeschüttete Wege_ sind gleichfalls

möglichst zu vermeiden bezw. nur im Schritt zu passieren, ebenso

_gefrorene Wege_ mit tiefen Geleisen, da sie Veranlassung zu Hufspalt oder

Fessellähme geben können.

_Sehr weicher Boden_, z. B. frisch geackertes Feld, passiere man, wie auch

oben schon angeführt, im Schritt, _Morast_ dagegen ist möglichst ganz aus

dem Spiele zu lassen.

_Im Finsteren_ führe man das Pferd mit ganz leichten Zügeln und verlasse

sich im allgemeinen mehr auf dessen Augen, wie auf die eigenen. Die Pferde

pflegen im Finstern recht sicher zu gehen und weniger furchtsam zu sein wie

bei Tage, sie finden ihren Weg besser wie die Reiterin.

Schluß.

Ich bin zu Ende. Habe ich den Damen, welche gleich mir, als ich noch jung

war, mit der Leidenschaft für unser edles Pferd begabt sind, ein wenig bei

ihren Reitstudien genutzt, so ist meine Aufgabe erfüllt. Ich möchte

aber darauf aufmerksam machen, daß sie, auch wenn sie das ganze Buch

durchstudiert hätten, -- was ich -- Pardon -- bezweifle, -- damit nur

einen Auszug von dem großen Gebiete der eigentlichen Reitkunst, erhalten

haben. Wenn alles gesagt werden sollte, was etwa nötig und erforderlich

ist, so würden mindestens drei solcher Bände, wie der vorliegende,

erforderlich gewesen sein. Vieles davon wird Ihnen, meine Damen, nur

durch die Praxis verständlich werden, besonders wenn es Ihnen durch Ihren

Lehrer, Vater, Bruder oder Gatten interpretiert wird. An vieles wird

auch jener erinnert werden, wenn er das Buch gemeinschaftlich mit Ihnen

studiert. Wollen Sie mehr wissen, so nehmen Sie ein Buch in die Hand,

welches für die Herren geschrieben ist. Daraus können Sie viel lernen,

was auch Sie betrifft, in erster Linie die Behandlung des Pferdes unter dem

Sattel, die Grundsätze der Dressur. Ich empfehle Ihnen vorerst das auch

in dieser Sportbibliothek erschienene, sehr vortreffliche Werkchen des

Oberstleutnant _von Sanden_: »Reitsport« (s. Inseratenteil). Es sind

die Ausführungen eines sehr erfahrenen Reiters, wenngleich auch diese nur

ziemlich eng zusammengefaßt sind. Und -- wenn Sie das Gefühl unbedingter

Sicherheit auf dem Pferde und damit wahre Herzensfreude empfinden wollen,

dann -- _bleiben Sie beim Seitsitz_ und kümmern Sie sich recht viel um Ihr

Pferd, und um dessen Wohl auch im Stalle. Es wird dann Ihr Freund werden.

Und nun -- reiten Sie mit Gott, soweit der Himmel blau und die Erde schön

ist.

* * * * *

Empfehlenswerte Bezugsquellen.

Sattlerwaren:

J. F. A. Junge, Sattelmacher, Hamburg, A. B. C.-Straße 53 (siehe

nachstehendes Inserat).

A. Waldhausen, Sattlerwarenfabrik, Köln, Obenmarspforten 26 und

Johannisstraße 65.

Sportbekleidung:

D. Faust, Berlin W. 9, Linkstraße 33/34.

Thomas & Sons, London W. 32, Brook St.

»Bazar« Nürnberg, Berlin W., Französischestraße 20

(Friedrichstraßen-Ecke).

Zaumzeug, Kandaren, Schnellsattler etc.:

Offizier-Pferde-Verein, Charlottenburg, Kasernenstraße 24.

August Loh Söhne, A.-G. für Militärausrüstungen, Berlin,

Wilhelmstraße 22.

[Illustration:

J. F. A. Junge

Hamburg

A. B. C.-Straße 53

Sattelmacher

Spezialität: Damensättel in bester Paßform und neuestem Genre.]

[Illustration: D. FAUST.]

Amazones

Riding Habits and Breeches

=Prinzess-Reitkleider,

Colonial-,

Universal-Reitkleider=

in verschiedener

Ausführung für

den Rittlingssitz.

Prämiiert: London, Chicago, Antwerpen etc.

»Bazar« Nürnberg, Berlin W.

Französischestrasse 20

(Friedrichstrassen-Ecke)

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Combinations -- Union suits jeder Individualität angepaßt -- in ca. 20

verschiedenen Ausführungen und Qualitäten von 2.75 an.

Hygienisch gearbeitete Hemdhosen für Kinder von 2 Mark.

Damen-Reit-, Sport-Reformkleider.

Unsere Spezialmarken sind in den allerhöchsten Kreisen eingeführt --

nahtlos, farbecht, tadell. Sitz -- 18 verschied. Façons v. =2.75=

u. =5.50= an. =Gestrickte Reitblusen= (Knitted Waists-Golfers),

=Damen-Lederwesten= für Reit- und Jagdsport, Damen-Kameelhaarspencer,

Damen-Kameelhaarwesten, =Reit-Damenspencer in Seide, Merino, Wolle.= Seid.,

woll. Fil d'Ecosse Damen-Sportstrümpfe.

Preisbuch mit Bezug auf dieses Werk franko.

Thomas & Sons' Reitkleider

werden von den ersten Reiterinnen der Jetztzeit als die =am besten

geschnittenen= und =dauerhaftesten= anerkannt; und ihr verbesserter

=Schürzenrock= verbindet Sicherheit mit Eleganz, ob im Sattel oder nicht.

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=Thomas & Sons' patentiertes »Surtout Militaire«= ist der zweckmäßigste

Mantel zum Tragen über dem Reitkleid. Mit Pelz gefüttert, wie auf der

Abbildung angegeben, oder auch ohne Pelz.

Muster und Formular für Selbst-Maßnehmen werden zusammen mit Preisangabe

auf Verlangen gratis und franko versandt.

Tadellos sitzende Reitkleider und Mäntel etc. werden ohne nähere

persönliche Rücksprache angefertigt. Erfahrener Zuschneider zum

Anprobieren wird bei Vergütung der Reise nach Deutschland oder Oesterreich

entsandt, wenn drei oder mehr Kleider auf einmal bestellt werden.

Man verlange den illustrierten Katalog über Damen-Sportkleider von

=Thomas & Sons=, Damen-Sport-Schneider

32, Brook St.

=LONDON W.=

England.

Reit- und Fahrsport

Der Reitsport

von

S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band I)

Mit 54 Abbildungen von _Rich. Schoenbeck_, Major a. D.

~Preis: Broschiert M. 4.--, in Leinwand gebunden M. 5.--, in Halbleder

gebunden M. 6.--.~

_INHALT_: ~A. Vorbemerkungen zum eigentlichen Reiten:~

1. Gemütseigenschaften des Reiters. 2. Der Reiterkörper. 3. Anzug des

Reiters. 4. Auswahl des Pferdes. 5. Vom Pferdekörper. 6. Die Gangarten

des Pferdes. 7. Bekanntschaft mit dem Pferde und der Reitbahn. 8. Führen

des Pferdes nach der Bahn und Aufstellung daselbst. 9. Aufsitzen mit

Hilfe. 10. Ergreifen der Zügel. 11. Abschwingen. ~B. Reiten in der

Bahn:~ I. Auf Decke und mit Trense: 1. Reiten lernt man durch Reiten.

2. Freiübungen und Sitz. 3. Das Reitergefühl. 4. Geregelte Haltung

und Stellung des gerittenen Pferdes. 5. Führung des Pferdes auf Trense.

6. Von Übereinstimmung und Zusammenwirkung aller Hilfen. II. Reiten

auf Sattel mit Bügeln: 1. Der englische Sattel (Pritsche). 2. Zweck des

Reitens auf Sattel, Bügelschnallen, Auf- und Absitzen. 3. Sitz auf dem

Sattel mit Bügeln. 4. Reiten mit Bügeln. III. Vom Reiten mit Stellung

und Biegung. IV. Reiten mit Kandare: 1. Allgemeines. 2. Die Kandare

(Stangenzaum). 3. Stellung der Faust und Zügelhaltung. 4. Tätigkeit

der Faust und der Schenkel. 5. Führung mit der Kandare. ~C. Angewandtes

Reiten. D. Über den Ankauf eines Reitpferdes.~

Geländereiten

(Kriegs-, Jagd- und Dauerreiten)

von

S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band V)

~Preis: Broschiert M. 4.--, in Leinwand gebunden M. 5.--, in Halbleder

gebunden M. 6.--.~

_INHALT_: ~A. Das Hindernisreiten der Kavallerie, und seine Vorbereitung:~

I. Anforderungen an den Reiter und sein Anzug. II. Über Kavalleriepferde

und ihre Bekleidung. III. Ausbildung junger Pferde. IV. Übungen im

Gelände. ~B. Dauerleistungen:~ I. Vorbereitung. Verhältnis der Leistung

zu Futter und Pflege. II. Distanz-(Dauer-)Ritte. ~C. Reitjagden:~

I. Allgemeines. II. Die verschiedenen Arten von Reitjagden. III. Die

Hunde. IV. Das Reiten auf der Jagd. ~D. Über Pflege und Wartung der

Pferde.~

Das rohe Pferd

von

S. von Sanden

Oberstleutnant a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XXII)

Mit 19 Abbildungen

~Preis: Broschiert M. 2.--, in Leinwand gebunden M. 2.80, in Halbleder

gebunden M. 3.50.~

_INHALT:_ ~Einleitung. A. Erziehung:~ Im Stall und an der Hand. Maßregeln

zur Gesundheitspflege. ~B. Über die Arbeit an der Longe:~ Ihre Vorteile.

Über das Laufzeug. Das Personal. Die eigentliche Arbeit: Beachtenswerte

Gesichtspunkte. Das Anführen auf einem Kreise. Das Pferd an der Longe ohne

Führer. Die Unterhaltung mit dem Pferde durch Zurufe und Geberden. Schluß

der Longenarbeit ohne Reiter. ~C. Vorbemerkungen zum Anreiten.~ Das

Verhältnis zwischen der Körperhaltung und den Einwirkungen des Reiters.

Wie kann man das Gefühl ausbilden? Seelische Eigenschaften eines Pferdes.

Von den Körperteilen des Pferdes, die beim Reiten besonders in Betracht

kommen. ~D. Die Longenarbeit unter dem Reiter.~ Aufsitzen. Erstes

Anreiten. Über des Reiters jetzige Führung. Erste Biegungen des Halses

und Wendungen auf der Vorhand. Vom Schenkelgehorsam im Gange. Verengern und

Erweitern des Zirkels. ~E. Das Reiten ohne Longe.~ Allgemeines. Zur Sache!

Wechseln von einer Hand auf die andere. Verbesserte Wendung auf der Vorhand

und genaueres Schenkelweichen. Vorläufige Wendung auf der Hinterhand. Das

Rückwärtstreten. Der Galopp. ~F. Gewöhnung an Verschiedenes.~ An

die Gesellschaft anderer Pferde. An Straßengeräusche und Musik. An das

Schießen. ~G. Übergang zur eigentlichen Dressur. Fachausdrücke.~

Der Rennsport

von

Erich Bauer

Hauptmann a. D.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band VIII)

Mit 32 Abbildungen

~Preis: Broschiert M. 7.--, in Leinwand gebunden M. 8.--, in Halbleder

gebunden M. 9.--.~

_INHALT:_ 1. Kapitel: Der Flachrennsport und sein Zusammenhang mit der

Landespferdezucht. -- 2. Kapitel: Das Vollblutgestüt. -- 3. Kapitel: Der

Rennstall. -- 4. Kapitel: Das Trainieren. -- 5. Kapitel: Organisation

und Tätigkeit der Rennvereine. -- 6. Kapitel: Rennpropositionen. --

7. Kapitel: Der Verlauf eines Rennens. -- 8. Kapitel: Hindernisrennen. --

9. Kapitel: Das Wetten.

Der Hindernis-Sport

Von =Fred Schmidt-Benecke=

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XXIII)

Mit vielen Abbildungen und Plänen.

Befindet sich im Druck!

Der Fahrsport

von

Wilhelm Ahlers

Hauptmann a. D. Mitglied des deutschen Sportvereins.

(Bibliothek für Sport und Spiel Band XVI)

Mit 41 Abbildungen.

Dem Präsidenten des Deutschen Sportvereins Sr. Hoheit dem Prinzen Aribert

von Anhalt gewidmet.

~Preis: Broschiert M. 4.50, in Leinwand gebunden M. 5.50, in Halbleder

gebunden M. 6.--.~

_INHALT:_ Kurzer historischer Abriss der Entwickelung des Fahrens. ~A. Das

Wagenpferd:~ I. Eignet sich jede Rasse als Wagenpferd? II. Vorbereitung

des Wagenpferdes für seinen Dienst. III. Pflege und Behandlung des

Wagenpferdes. IV. Die Stallpflege. ~B. Die Beschirrung:~ 1. Kummet-

und Sielengeschirre. 2. Einspännergeschirr für Dogcart.

3. Zweispännergeschirre. 4. Das Tandem-Geschirr.

5. Zweispännergeschirre für vierrädrige Fahrzeuge. ~C. Der Wagen:~

1. Bau des Wagens. 2. Anforderungen an jeden eleganten Wagen. 3. Die

Sportwagen. 4. Die Bespannungen. 5. Behandlung und Instandhaltung des

Wagens. ~D. Das Fahren:~ 1. Der fahrende Sportsman und sein Kutscher.

2. Die Kunst des Fahrens. 3. Anfahren. 4. Das Tandemfahren. ~E. Das

Fahren in den Strassen Berlins. F. Die Fahrschule. G. Dauerfahrten~

(speziell: Besprechung der Distanzfahrt Berlin-Totis). ~H. Der Deutsche

Sportverein.~

Grethlein & Co.

Verlagsbuchhandlung

=LEIPZIG=, Dorotheenstrasse 2.

[ Hinweise zur Transkription

Eine ganzseitige Illustration am Buchanfang wurde vor das

Inhaltsverzeichnis verschoben.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden

Ausnahmen,

Seite 6:

"164" geändert in "169"

(Schluß 169)

Seite 11:

"sehn" geändert in "sehen"

(Wilhelmine von Preußen sehen wir auf einem alten Kupferstich)

Seite 20:

"Maschienengewehr" geändert in "Maschinengewehr"

(kann dann mindestens mit dem Maschinengewehr vorgehen)

Seite 23:

"ein" geändert in "eine"

(daß z. B. eine graziös und korrekt englisch trabende Dame)

Seite 39:

"," hinter "Ansicht" entfernt

(ohne daß ich vorher meine Ansicht darüber offen ausgesprochen)

Seite 48:

"verletzten" geändert in "verletzen"

(können unterhalb des Knies verletzen und verhindern die Reiterin)

Seite 77:

"Unterlegetresse" geändert in "Unterlegetrense"

(mit der Kinnkette i und die Unterlegetrense k)

Seite 86:

"nnd" geändert in "und"

(Zügelführung mit zwei Händen und auch sonst)

Seite 90:

"Unterlagedecke" geändert in "Unterlegedecke"

(liegt der Damensattel ohne Unterlegedecke viel besser)

Seite 119:

"am" eingefügt

(wie sie am besten mit ihm auskommt)

Seite 126:

"." hinter "cm" entfernt

(richtig etwa 10-15 cm vom Körper entfernt stehen)

Seite 142:

"Angenblick" geändert in "Augenblick"

(Die Hilfe tritt in dem Augenblick ein, wo das Pferd)

Seite 143:

"aher" geändert in "aber"

(muß aber auch auf das Terrain achten)]

End of Project Gutenberg's Der Damen-Reitsport, by Richard Schoenbeck

Der Damen-Reitsport · 第 11 / 11 段