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Ganz noch im Fall, Stockwerk 40, 36, 22, 9, 3, 2 sah Jörg windschnellenden
Kopfs noch lang breit in sein Hirn leuchten quere Tafeln mit Goldbuchstaben
EIER EIER EIER UND BUTTERGESCHÄFT EIER UND
BUTTERGESCHÄFT
O die Henne! gack, gack, Ei, Ei, Henne entgackerte Ei, das Hanne die Magd
aus Korb gerade jetzt verlor, nicht wissend, daß es Jörgs Gehirn. Ei
getschte auf Asfalt, entbrach sich zur Dotter, mischte sich schleimig mit
Dreck und verging.)
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. . . . . . . . . . . . . . . _Wind pfiff und Jörg lag am Pflaster
zerbrochenen Kopfs und Genicks._
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NB. -- Für sentimentale, damit alles auch ein Ende habende Leute mit
seufzend ergriffnen Kinoseelen sei noch der gediegen gute und nicht
unbedeutende Schluß erwähnt, damit es halbwegs nach dispositionaler
Erzählung stinke:
Wachmann wackelte zur Unglücksstelle, riß dem Toten die Messingnummer von
Brust, glotzte darauf: Nr. 96. Herbeigelaufner Polier sah im Arbeitsbuch
der Baufirma nach unter besagter Nummer, fand dort den Namen: Jörg Schuh,
Stukkatör, Geburtsort unbekannt, heimatlos, Alter zwischen zwanzig und
sechstausend Erdlebensjahre, sonstige Merkzeichen: seltsam eingedrückte
Schläfen, wie bei altägyptischen Mumien. So. -- Bahre ward herbeigebracht,
Jörg weggeschafft auf Klinik zur Beschau. Der Professor sprach: Bitte,
nicht lachen meine Herren und Damen! Es krallt nieder eine Variation von
Büchners »Wozzek«: Ein guter Tod, ein echter Tod, ein schöner Tod, so
schön, als man ihn nur verlangen kann. Wir haben schon lange keinen so
schönen gehabt -- -- -- ein ausgezeichneter Fall! Ich bitte wie deutlich
meine Hörer und noch mehr Hörerinnen, wie deutlich: _Hirn ist
strahlenförmig_ der Schädelkapsel entspritzt und hängt gallert traubenhaft,
doldig als schöner Kranz um Kopfperiferie. Ein schöner Fall, ein fei -- --
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Nun kommt der Strich. Furchtbar schräg und plötzlich, der
Strich. Erst einer quer -------, dann einer lang |, gibt
zusammen o schwinget ihr Rauchfässer ein |
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