Die Verderbnis der Sitten, die Bestechlichkeit des menschlichen Herzens,
die Verirrungen des Menschengeistes sind von unseren Sittenrichtern
derartig abgedroschene Gegenstände der Behandlung, daß man meinen sollte,
das augenblickliche Jahrhundert sei ein Greuel der Verwüstung, denn die
französische Sprache besitzt keinen noch so kräftigen Ausdruck, dessen sich
Nörgler nicht bedienten. Wenn man indessen einen flüchtigen Blick auf die
vergangenen Jahrhunderte tun will, auf eben die, welche man uns als
Beispiele anpreist, so wird man, daran zweifle ich nicht, viel
Beklagenswertes finden. Unsere Aufführung und unsere Sitten zum Beispiel
taugen mehr als die des Volkes Gottes. Ich weiß nicht, was unsere
Salbaderer sagen würden, wenn sie unter uns eine so schmutzige Verderbtheit
sähen, wie die, welche mit dem schönen Jahrhundert der Patriarchen in
Einklang steht.
Ich sage nichts darwider, daß Moses Gesetze weise, billig, wohltätig
gewesen seien, aber diese an der Stiftshütte angebrachten Gesetze, deren
Zweck es anscheinend gewesen ist, den Bund der Hebräer unter sich durch den
Bund der Menschen mit Gott zu verknüpfen, beweisen unwiderleglich, daß dies
auserwählte, geliebte und bevorzugte Volk sehr viel bresthafter als jedes
andere gewesen ist, wie wir in der Folge dieses Aufsatzes beweisen wollen.
Man denkt nicht genug daran, daß alles relativ ist. Keine Gründung kann
gemäß dem Geiste ihrer Einrichtung geführt werden, wenn er nicht nach dem
Gesetz der Schuldigkeit gelenkt wird, das nichts anderes wie das Gefühl
dieser Schuldigkeit ist. Die wirkliche Kraft der Autorität ruht in der
Meinung und im Herzen des Untertanen, woraus folgt, daß für die Handhabung
der Herrschaft nichts die Sitten ergänzen kann: es gibt nur gute Leute, die
die Gesetze handhaben können, aber es gibt nur ehrliche Leute, die ihnen
wahrhaft zu gehorchen wissen. Denn außer, daß es sehr leicht ist, ihnen
auszuweichen, außer daß die, deren einziges Gewissen sie bilden, der Tugend
und selbst der Billigkeit recht fernstehen, weiß der, der Gewissensbissen
trotzt, auch den Strafen Trotz zu bieten, die eine sehr viel weniger lange
Züchtigung als erstere sind, denen zu entgehen man ja auch immer hoffen
kann. Wenn aber die Hoffnung auf Straflosigkeit zur Anfeuerung zu
Gesetzesübertretungen genügt, oder wenn man zufrieden ist, wofern man es
nur übertreten hat, ist das Hauptinteresse nicht mehr persönlich und alle
einzelnen Interessen vereinigen sich gegen es: dann haben die Leiter
unendlich viel mehr Macht, die Gesetze zu schwächen, als die Gesetze, die
Laster zu unterdrücken. Und es endigt damit, daß man dem Gesetzgeber nur
noch scheinbar gehorcht. Zu dem Zeitpunkte sind die besten Gesetze die
unseligsten, da sie nicht mehr vorhanden sind, sie würden eine Zuflucht
sein, wenn man sie noch befolgte. Ein schwacher Schutz indessen! Denn die
vermehrten Gesetze sind die verachteteren, und neue Aufseher werden ebenso
viele neue Übertreter.
Der Einfluß der Gesetze steht daher stets im Verhältnis zu dem der Sitten,
das ist eine bekannte und unwiderlegbare Wahrheit, das Wort Sitten aber ist
recht unbegrenzt und verlangt nach einer Erklärung.
Sitten sind und müssen in der einen Gegend ganz anders als in der anderen,
und bezugnehmend auf den Nationalgeist und die Natur der Herrschaft sein.
Der Charakter der Verweser hat auch großen Einfluß auf sie, und auf all
diese Beziehungen Rücksicht nehmend, muß man sie betrachten. Wenn der Preis
der Tugend zum Beispiel dem Raube zuerkannt wird, wenn gemeine Menschen
wohlangesehen sind, die Würde unter die Füße getreten, die Macht von ihren
Austeilern herabgesetzt, die Ehren entehrt, wird die Pest sicherlich alle
Tage zunehmen, das Volk seufzend schreien: »Meine Leiden rühren nur von
denen her, die ich bezahle, um mich davor zu bewahren!« und zu seiner
Betäubung wird man sich in die Verderbnis stürzen, die man überall ans
Licht zerren wird, um das Gemurmel zu übertönen.
Wenn dagegen die Verwahrer des Ansehens den dunklen Kunstgriff der
Verderbtheit verschmähen und einen Erfolg nur von ihren Bemühungen erwarten
und die öffentliche Gunst nur von ihren Erfolgen, dann werden die Sitten
gut sein und einen Ersatz für das Genie des Oberhaupt es bilden; denn je
mehr Spannkraft die öffentliche Meinung hat, desto weniger bedarf es der
Talente. Selbst Ruhmsucht wird mehr durch Pflicht als durch widerrechtliche
Besitznahme gefördert, und das Volk, überzeugt, daß seine Oberen nur für
sein Glück wirken, entschädigt sie durch seinen Eifer, für die Befestigung
der Macht zu arbeiten.
Ich habe gesagt, die Sitten müßten im Verhältnis zur Natur der Regierung
stehen; von diesem Gesichtspunkt aus muß man sie also auch beurteilen.
Tatsächlich muß in einer Republik, die nur durch Sparsamkeit bestehen kann,
Einfachheit, Genügsamkeit, Nachsicht, der Geist der Ordnung, des
Eigennutzes, selbst des Geizes die Oberhand haben, und der Staat muß in
Fährnis geraten, wenn der Luxus die Sitten verfeinern und verderben wird.
In einer begrenzten Monarchie dagegen wird die Freiheit für ein so großes
und für ein stets so bedrohtes Gut angesehen werden, daß jeder Krieg, jede
zu ihrer Erhaltung, zur Verbreitung oder Verteidigung des Nationalruhmes
unternommene Handlung nur wenige Widersprecher finden wird. Das Volk wird
stolz, edelmütig, hartnäckig sein, und Ausschweifung und die zügelloseste
Üppigkeit werden die Allgemeinheit nicht entnerven.
In einer ganz absoluten Monarchie würde der strengste und vollkommenste
Despotismus herrschen, wenn das schöne Geschlecht dort nicht den Ton
angäbe. Galanterie, Gefallen an allen Freuden, allen Frivolitäten ist ganz
natürlich und ohne Gefahr Nationaleigenschaft, und vage Redereien über
diese moralischen Unvollkommenheiten sind sinnlos.
Unter solcher Voraussetzung wollen wir im Fluge prüfen, ob unsere Sitten
und einige unserer Gebräuche, nach einem Vergleiche mit denen mehrerer
berühmter Völker, noch als so abscheulich erscheinen müssen[A].
Auf den ersten Blick in den Levitikus sieht man, bis zu welchem Maße das
jüdische Volk verderbt gewesen ist. Bekanntlich stammt das Wort Levitikus
von Levi ab, welches der Name eines von den übrigen getrennten Stammes war,
da er hauptsächlich sich dem Kult widmete. Von ihm kommen die Leviten oder
Priester und das heutige Kleidungsstück her, welches diesen Namen trägt,
ohne ein sehr authentisches Denkmal unserer Ehrerbietung zu sein. Moses
behandelt in diesem Buche die Weihen, die Opfer, die Unreinheit des Volkes,
den Kult, die Gelübde usw.
[Fußnote A: Man soll weiter unten in der Linguanmanie noch auffallendere
Dinge als die Sitten des Volkes Gottes sehen, die wir darlegen wollen.]
Ich will im Vorübergehen bemerken, daß die Form der Weihen bei den Hebräern
sonderbar war. Moses machte seinen Bruder Aaron zum Hohenpriester. Dazu
entkehlte er einen Widder, tauchte seinen Finger in das Blut und fuhr mit
ihm über Aarons rechte Ohrmuschel und über seinen rechten Daumen.
Wenn man heutigentags den Kardinal Rohan, den Bischof von Senlis in der
Kapelle weihen und ihn mit dem Finger ganz warmes Blut auf das Ohrläppchen
streichen sieht[A], kann man nicht mehr umhin, sich die Gravüre des Abbé
Dubois zur Zeit der Regentschaft ins Gedächtnis zurückzurufen, man sieht
ihn zu Füßen eines Mädchens knien, die von dem unreinen Ausfluß nimmt, der
die Weiber alle Monate quält, um ihm damit die Priestermütze rot
anzustreichen und ihn zum Kardinal zu machen.
Das ganze fünfzehnte Kapitel des Levitikus handelt von nichts anderem wie
der Gonorrhoe, unter der die Hebräer sehr zu leiden hatten. Gonorrhoe und
Lepra waren ihre minder unangenehmen Unreinheiten; und sie hatten ihrer
wirklich mehr als genug, als daß sie sich noch so viele zu erdenken
gebraucht hätten. Ein Weib war zum Beispiel unreiner, wenn sie ein Mädchen
zur Welt gebracht hatte als einen Jungen[B]. Das ist eine ebensowenig
vernünftige wie seltsame Eigentümlichkeit.
Die Hebräer trieben mit Dämonen unter Ziegengestalt[C] Hurerei; diese
ungehobelten Dämonen machten da von einer elenden Verwandlung Gebrauch.
[Fußnote A: Levitikus, Kap. 8, Vers 24.]
[Fußnote B: Levitikus, Kap. 12, Vers 5.]
[Fußnote C: Levitikus, Kap. 17, Vers 7.]
Ein Sohn lag bei seiner Mutter und leistete seinem Vater Beistand[A]; wir
befinden uns noch nicht auf dieser Stufe der Sohnesliebe. Ein Bruder sah
ohne Gewissensbisse seine Schwester in der tiefsten Vertraulichkeit[B].
Ein Großvater wohnte seiner Enkeltochter bei[C]; das war nicht sehr
anakreontisch.
Man schlief bei seiner Tante[D], bei seiner Schwieger[E], seiner
Stiefschwester[F], was da nur kleine Sünden waren; endlich erfreute man
sich seiner eigenen Tochter[G].
Die Männer befleckten sich selber vor dem Molochstandbild[H]; später fand
man, daß dieser leblose Samen der Statue unwürdig sei; man machte ein Ende
damit, indem man ihr ein neugeborenes Kind als Opfer darbot.
Wie die Pagen der Regentschaft dienten die Männer sich untereinander als
Weiber[I].
Sie benutzten alle Tiere [J], und das schöne Geschlecht ließ sich von Esel,
Maultieren usw.[K] befriedigen. Was um so unsittlicher war, als man den
Priesterstamm dahin entwickelt zu haben schien, daß er die schlecht
versorgten Weiber für sich einnehmen mußte. Man nahm unter die Leviten
keine Hinkenden, Verwachsenen, Triefäugigen, Leprösen auf, ebenso keine
Menschen, die eine zu kleine, schiefe Nase hatten, man mußte eine schöne
Nase besitzen[L].
[Fußnote A: Levitikus, Kap. 18, Vers 7.]
[Fußnote B: Levitikus, Kap. 18, Vers 9.]
[Fußnote C: Levitikus, Kap. 18, Vers 10.]
[Fußnote D: Levitikus, Kap. 18, Vers 12.]
[Fußnote E: Levitikus, Kap. 18, Vers 9.]
[Fußnote F: Levitikus, Kap. 18, Vers 15.]
[Fußnote G: Levitikus, Kap. 18, Vers 16.]
[Fußnote H: Levitikus, Kap. 18, Vers 21: De semine tuo non dabis idolo
Moloch; und Kap. 20, Vers 3: Qui polluerit sanctuarium.]
[Fußnote I: Levitikus, Kap. 18, Vers 22: Cum masculo coitu faemino.]
[Fußnote J: Levitikus, Kap. 18, Vers 23: Omni pecore.]
[Fußnote K: Mulier jumento. Bekanntlich heißt in der heiligen Schrift
jumentum = Hilfstiere: adjuvantes von daher abgeleitet, französisch jument,
die Stute.]
[Fußnote L: Levitikus, Kap. 20, Vers 18.]
An dieser Musterkarte sieht man, wie es um die Sitten des Volkes Gottes
bestellt war; gewißlich kann man sie nicht mit unserem Lebenswandel
vergleichen. Meines Bedünkens kann man nach dieser Skizze einer Parallele,
die sich noch weiterführen ließe, keinen allzu lauten Einspruch gegen die
Vorgänge heutiger Tage erheben.
Die Freigeister übertreiben nicht gerade viel weniger, wenn sie von unseren
abergläubischen Gebräuchen reden, als die Priester, wenn sie gegen unsere
Laster zu Felde ziehen.
Wir haben den traurigen Vorteil, was die Wut des Fanatismus anlangt, von
keiner anderen Nation übertroffen zu werden; der Wahnsinn des Aberglaubens
jedoch hat in anderen Religionen noch weiter um sich gegriffen.
Bei uns sieht man keine Menschen, die beschaulich auf einer Matte sitzend
ins Blaue hinein warten, bis das himmlische Feuer ihre Seele überkommt. Man
sieht keine vom Teufel Besessenen, die niederknien und die Stirn gegen die
Erde schlagen, um den Überfluß aus ihr hervorzulocken, keine unbeweglichen
Büßer, die stumm sind wie die Statue, vor der sie sich demütigen. Man sieht
hier nicht vorzeigen, was die Scham verbirgt, unter dem Vorwande, daß Gott
sich seines Ebenbildes nicht schäme; oder sich bis zum Gesichte
verschleiern, wie wenn der Schöpfer Abscheu vor seinem Werke hätte. Wir
drehen uns nicht mit dem Rücken gen Mittag, um des Teufelswindes willen;
wir breiten nicht die Arme nach Osten aus, um dort das Strahlenantlitz der
Gottheit zu entdecken. Wir sehen, wenigstens in der Öffentlichkeit, keine
jungen Mädchen unter Tränen ihre unschuldigen weiblichen Reize zerstören,
um die böse Lust durch Mittel zu besänftigen, die sie zu oft nur noch mehr
herausfordern. Wieder andere, ihre geheimsten Reize zur Schau stellend,
warten und fordern in der wollüstigsten Stellung die Annäherung der
Gottheit heraus. Um ihre Sinne abzuschwächen, heften sich junge Leute einen
Ring, der im Verhältnis zu ihren Kräften steht, an ihre Geschlechtsteile.
Wieder andere wollen der Versuchung durch die Operation des Origines
entgehen und hängen die Beute dieses gräßlichen Opfers am Altar auf . . .
Mit all diesen Verirrungen haben wir wirklich nichts zu tun.
Was würden unsere Salbaderer sagen, wenn die, wie um ihre Tempel, um unsere
Kirchen gepflanzten heiligen Haine das Theater aller Ausschweifungen wären?
Wenn man unsere Frauen verpflichtete, sich preiszugeben, wenigstens einmal,
zu Ehren der Gottheit? Und man könnte ja sehen, ob die dem schönen
Geschlechte natürliche Frömmigkeit ihm erlaubte, zu Zeiten, wo es der
Brauch verlangte, sich dort ihm zu fügen.
Der heilige Augustin berichtet in seiner Gott-Stadt[A], daß man auf dem
Kapitol Frauen erblicke, die sich den Freuden der Gottheit weihten, von
denen sie gemeiniglich schwanger würden. Es ist möglich, daß auch bei uns
mehr als ein Priester mehr als einen Altar schändet; aber er verkleidet
sich wenigstens nicht als Gott. Der berühmte Kirchenvater, den ich eben
anführte, fügt in demselben Werke mehrere Einzelheiten an, die beweisen,
daß, wenn die Religionen bei den Modernen viele Verführungen bemänteln, der
Kult der Alten wenigstens nicht im mindesten so anständig war wie der
unsrige. In Italien, sagt er, und besonders in Lavinium, trug man bei den
Bacchusfesten männliche Glieder, denen die angesehenste Matrone einen Kranz
aufsetzte, in feierlichem Zuge herum. Die Isisfeste waren genau so
anständig.
[Fußnote A: Buch 6, Kapitel 9.]
An gleicher Stelle führt der heilige Augustinus in langer Reihe die
Gottheiten auf, die bei der Hochzeit den Vorsitz führen. Wenn das Mädchen
sein Versprechen gegeben hatte, führten die Matronen sie zum Gotte
Priapus[A], dessen übernatürliche Eigenschaften man kennt. Man ließ die
junge Verheiratete sich auf das ungeheure Glied des Gottes setzen, dort
nahm man ihr den Gürtel ab und rief die dea virginiensis an. Der Gott
Subigus unterwarf das Mädchen dem Entzücken des Gatten. Die Göttin Prema
befriedigte sie unter ihm, um zu verhindern, daß sie sich allzu viel
bewegte. (Wie man sieht, war alles vorgesehen, und die römischen Mädchen
wurden gut vorbereitet.) Schließlich kam die Göttin Pertunda, was soviel
wie die Durchbohrerin heißt, deren Geschäft war es, sagt Sankt Augustinus,
dem Manne den Pfad der Wollust zu öffnen. Glücklicherweise war dieses Amt
einer weiblichen Gottheit eingeräumt worden, denn, wie der Bischof von
Hippona sehr gescheit bemerkt, würde der Ehemann nicht gern geduldet haben,
daß ein Gott ihm diesen Dienst erweise und ihm an einem Orte Hilfe zuteil
werden ließe, wo man ihrer nur allzu häufig nicht bedarf.
[Fußnote A: Buch 6, Kapitel 9.]
Noch einmal: sind unsere Sitten minder anständig als die da? Und warum dann
unsere Fehler und unsere Schwächen übertreiben? Warum Schrecken in die
Seele der jungen Mädchen und Mißtrauen in die der Ehemänner pflanzen? Wäre
es nicht besser, wenn man alles milderte, alles aussöhnte?
Die braven Kasuistiker sind entgegenkommender. Lest unter so vielen anderen
den Jesuiten Filliutius, der mit einem außerordentlichen Scharfsinn sich
darüber ausläßt, bis zu welchem Punkte die wollüstigen Berührungen gehen
dürfen, ohne strafbar zu werden. Er entscheidet zum Beispiel, ein Ehemann
habe sich sehr viel weniger zu beklagen, wenn sich sein Weib einem Fremden
in einer wider die Natur gehenden Weise hingibt, als wenn sie einfach mit
ihm einen Ehebruch begeht und die Sünde tut, wie sie Gott befiehlt, »weil«,
sagt Filliutius, »auf erstere Weise das legitime Gefäß, über welches der
Ehemann ausschließliche Rechte hat, nicht berührt wird . . .«
O, welche köstliche Himmelsgabe ist ein friedsames Gemüt!