Ohne Widerspruch ist die Bibel eines der ältesten und seltsamsten Bücher,
das es auf Erden gibt.
Die meisten Einwände, auf die sich Leute stützen, die nicht zu glauben
vermögen, daß Moses ein göttlicher Ausleger gewesen ist, scheinen mir sehr
unzureichend. Nichts ist zum Beispiel mehr ins Lächerliche gezogen worden
als das Sinnliche der heiligen Bücher, das einen tatsächlich als sehr
mangelhaft anmutet. Aber man zieht den Zustand dieser Wissenschaft in den
ersten Menschenaltern gar nicht in Erwägung, für die das Buch ja
schließlich verständlich sein mußte. Das Sinnliche war damals das, was es
noch heute sein würde, wenn der Mensch niemals die Natur erforscht hätte.
Er sah den Himmel für ein Azurgewölbe an, auf welchem Sonne und Mond die
wichtigsten Gestirne zu sein schienen; erstere brachte stets das
Tageslicht, letzterer das der Nacht hervor. Man sah sie erscheinen oder
sich auf einer Seite erheben und auf der anderen verschwinden oder
untergehen, nachdem sie ihren Lauf vollendet und ihr Licht einen bestimmten
Zeitabschnitt über hatten leuchten lassen. Das Meer schien von derselben
Farbe wie das Azurgewölbe, und man glaubte, daß es den Himmel berühre, wenn
man es von weitem betrachtete. Alle diesbezüglichen Gedanken des Volkes
halten oder können sich nur an diese drei oder vier Eindrücke halten; und
wie fehlerhaft sie auch sein mögen, man muß sich nach ihnen richten, um
sich zu seinem Standpunkt herabzulassen.
Da das Meer sich in der Ferne mit dem Himmel zu vereinigen schien, mußte
man sich natürlich einbilden, daß es obere und untere Gewässer gäbe, deren
eine den Himmel anfüllten, die anderen das Meer. Und um die oberen Gewässer
zu halten, gab es ein Firmament, will sagen, eine Stütze, eine starke und
durchscheinende Wölbung, durch die man die azurnen oberen Gewässer
erblickte.
Hier ist nun, was der Text der Genesis sagt:
»Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied
zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste, und schied das Wasser unter
der Feste von dem Wasser über der Feste. Und Gott nannte die Feste Himmel
. . . Und alle unter der Feste versammelten Wasser nannte er Meer.«
Klar ist, daß man auf diese Ideen beziehen muß:
1. die Katarakte des Himmels, die Türen und Fenster des festen Firmaments,
die sich auftun, wenn die oberen Gewässer auf die Erde fallen sollen, um
sie zu überschwemmen,
2. den gemeinsamen Ursprung von Fischen und Vögeln, erstere durch die
unteren Wasser hervorgebracht, die Vögel durch die oberen Gewässer, weil
sie sich auf ihrem Fluge der Azurwölbung nähern, von welcher das Volk
glaubt, daß sie nicht viel höher ist als die Wolken.
Ebenso glaubt dies Volk, daß die Sterne, die wie Nägel in die Wölbung
geheftet, viel kleiner als der Mond, unendlich viel kleiner als die Sonne
seien. Es unterscheidet die Planeten von den Fixsternen nur durch den
Namen: die umherschweifenden Sterne. Zweifelsohne werden aus diesem Grunde
die Planeten in der ganzen Schöpfungsgeschichte nicht erwähnt. Alles dies
ist in Rücksicht auf den gewöhnlichen Menschen dargestellt worden, bei dem
es sich nicht darum handelt, ihm das wirkliche System der Natur zu
erklären, sondern für den die Belehrung dessen hinreichte, was er dem
höchsten Wesen schuldete, indem man ihm dessen Erzeugnisse als Wohltaten
zeigte. All die erhabenen Wahrzeichen der Weltorganisation, wenn man so
sagen kann, dürfen nur mit der Zeit sichtbar werden, und das oberste Wesen
sparte sie sich vielleicht als das sicherste Mittel auf, den Menschen an
sich zu gemahnen, wenn sein Glaube, von Jahrhundert zu Jahrhundert sich
vermindernd, kraftlos, schwankend und fast zunichte geworden wäre; wenn er
entfernt von seinem Ursprung, ihn schließlich vergessen würde, wenn er an
das große Schauspiel des Weltalls gewöhnt, aufhören sollte, dadurch gerührt
zu sein und wagen würde, den Schöpfer nicht kennen zu wollen. Die großen
aufeinander folgenden Entdeckungen festigten und vergrößerten den Gedanken
an dies unendliche Wesen in dem Menschengeiste. Jeder Schritt, den man in
der Natur tut, erzeugt diese Wirkung, indem er einen dem Schöpfer näher
bringt. Eine neue Wahrheit wird ein großes Wunder, ein größeres Wunder zum
höheren Ruhme des hohen Wesens als alle, die man uns aufführt, weil die,
selbst wenn man sie gelten läßt, nur Glanzlichter sind, die Gott
unmittelbar und selten aufsetzt. Statt wie bei den andern, bedient er sich
des Menschen selbst, um die unbegreiflichen Wunder der Natur zu entdecken
und kund zu tun, die in jedem Augenblick hervorgebracht, zu jeder Zeit und
für alle Zeiten zu seiner Betrachtung aufgezählt, den Menschen
unaufhörlich, nicht allein durch das gegenwärtige Schauspiel, sondern mehr
noch durch die aufeinander folgenden Entwicklungen an seinen Schöpfer
gemahnen müssen.
Das ist's, was unsere unwissenden und dünkelhaften Theologen uns lehren
müßten. Die große Kunst besteht darin, immer die Kunde von der Natur mit
der der Theologie zu vermischen, nicht darin, heilige Dinge und Vernunft,
Glaubenstreue und Philosophie unaufhörlich gegeneinander auszuspielen.
Eine der Quellen des Mißkredits, in den die heiligen Bücher gerieten, sind
die gewaltsamen Auslegungen, die unsere so hochfahrende, so abgeschmackte,
mit unserem Elend so übereinstimmende Eigenliebe allen Stellen zu geben
wußte, die wir uns nicht zu erklären vermögen. Von da sind die bildlichen
Bedeutungen, die ungewöhnlichen und unschicklichen Gedanken, die
abergläubischen Übungen, die seltsamen Gebräuche, die lächerlichen oder
ungereimten Entscheidungen, ausgegangen, in denen wir untergehen. All die
menschlichen Narrheiten stützen sich auf Stellen, die den Auslegern
Widerstand entgegensetzen, die sich abplagen, hartnäckig sind und nichts
wissen, wie wenn das höchste Wesen dem Menschen nicht die Wahrheiten zu
geben vermocht hätte, die er nur in künftigen Jahrhunderten kennen lernen,
wissen und ergründen sollte. In dem Augenblick, wo wir gelten lassen, daß
die Bibel für den Weltkreis geschaffen worden ist, soll man erwägen, daß
man heute sehr viel mehr Dinge tut, die man -- vierzig Jahrhunderte sind
inzwischen verstrichen -- damals nicht kannte, und daß man in vierhundert
weiteren Jahren Geschehnisse kennen wird, die wir nicht wissen. Warum also
vorgreifend urteilen wollen! Kenntnisse erwirbt man stufenweise
fortschreitend, und sie erschließen sich nur in unmerklichem Vorwärtsgehen,
welches die Umwälzungen der Reiche und der Natur verzögern oder
beschleunigen. Nun heischt das Verständnis der Bibel, die seit einer so
großen Zahl von Jahrhunderten vorhanden ist -- gibt es doch wenige Dinge
von einem ebenso hohen Alter anzuführen -- vielleicht noch eine lange
Periode von Anstrengungen und Nachforschungen.
Einer der Artikel der Genesis, die dem Menschenverstande ungewöhnlich
zugesetzt hat, ist der Vers siebenundzwanzig des ersten Kapitels:
»Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn;
und schuf sie einen Mann und ein Weib.«
Es ist sehr klar, und es ist sehr augenscheinlich, daß Gott Adam als
Zwitter geschaffen hat; denn nach dem folgenden Verse sagt er zu Adam:
»Seid fruchtbar und mehret euch, und füllet die Erde.«
Dies wurde am sechsten Tage bewerkstelligt. Erst am siebenten Tage schuf
Gott das Weib. Ungeheures tat Gott zwischen der Erschaffung des Mannes und
der des Weibes. Er ließ Adam alles kennen lernen, was er geschaffen hatte:
Tiere, Pflanzen usw. Alle Tiere erschienen vor Adam.
»Adam[A] bemerkte sie alle; und der Name, den Adam jedem der Tiere gegeben
hat, ist sein wirklicher Name.«
»Adam[B] gab also einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier
auf dem Felde seinen Namen usw.«
Bis dahin ist das Weib noch nicht erschienen; es ist unerschaffen. Adam ist
immer Zwitter. Er hat allein fruchtbar sein und sich vermehren können.
Und um die Zeit zu verstehen, während welcher Adam die beiden Geschlechter
in sich hat vereinigen können, genügt es, darüber nachzudenken, was diese
Tage, von denen die Schrift spricht, sein können, diese sechs Tage der
Schöpfung, dieser _siebente_ Tag der Ruhe usw.
[Fußnote A: Kapitel II, Vers 19.]
[Fußnote B: Kapitel II, Vers 20.]
Es kann wirklich nur niederschmetternd wirken, daß beinahe alle unsere
Theologen, alle unsere Mucker den großen, den heiligen Namen Gottes
mißbrauchen; jedesmal ist man verletzt, daß der Mensch ihn herabwürdigt,
daß er die Idee des ersten Wesens schändet, indem er ihr die des
Hirngespinsts seiner Meinungen unterschiebt. Je tiefer man in den Busen der
Natur eindringt, desto höher ehrt man ihren Schöpfer.
Eine blinde Ehrfurcht aber ist Aberglaube; einzig eine aufgeklärte
Ehrfurcht gebührt der wahren Religion. Um in lauterer Weise die ersten
Taten zu verstehen, die uns der göttliche Interpret hat zuteil werden
lassen, muß man, wie es der beredte Buffon tut, mit Sorgfalt die Strahlen
auffangen, die von dem himmlischen Lichte ausgegangen sind. Anstatt die
Wahrheit zu verdunkeln, kann ihr das nur einen neuen Grad von Glanz
hinzufügen.
Worauf kann man, wenn man dies voraussetzt, aus den sechs Tagen, die Moses
so genau bezeichnet, indem er sie einen nach dem anderen zählt, schließen,
wenn nicht auf sechs Zeitspannen, sechs dauernde Zwischenräume? Diese
mangels anderer Ausdrücke durch den Namen Tag angezeigten Zeitspannen
können nicht mit unseren wirklichen Tagen in Verbindung gebracht werden, da
drei dieser Tage nacheinander verstrichen sind, bevor die Sonne erschaffen
worden ist. Diese Tage waren demnach unseren nicht ähnlich, und Moses zeigt
das klar an, indem er sie von Abend bis Morgen rechnet, während man die
Sonnentage von Morgen bis Abend rechnet und rechnen muß. Diese sechs Tage
waren also weder den unsrigen ähnlich, noch untereinander gleich, sie waren
der Arbeit angemessen. Es waren demnach nur sechs Zeitspannen. Wenn also
Adam den sechsten Tag als Zwitter erschaffen und das Weib erst am Ende des
siebenten hervorgebracht worden ist, so hat Adam all die Zeit über, die es
Gott gefallen hat, zwischen diese beiden Zeitpunkte zu legen, in sich
selber und durch sich selber erzeugen können.
Dieser Zustand der Androgeneität ist weder den Philosophen des Heidentums
und seinen Mythologien, noch den Rabbinern unbekannt gewesen. Die einen
haben behauptet, Adam sei auf der einen Seite als Mann, auf der anderen als
Weib erschaffen worden, aus zwei Körpern zusammengesetzt, die Gott nur zu
trennen hatte. Die anderen, wie Plato, haben ihm eine runde Figur von
ungewöhnlicher Kraft gegeben; so wollte denn auch das Geschlecht, das von
ihm ausging, den Göttern den Krieg erklären. -- Jupiter in seinem Zorn
wollte es vernichten. -- Gab sich aber damit zufrieden, den Menschen zu
schwächen, indem er ihn spaltete, und Apollo dehnte die Haut aus, die er am
Nabel zusammenband. Davon geht die Neigung aus, die ein Geschlecht nach dem
anderen hinzieht, dank dem sehnsüchtigen Wunsche sich zu vereinigen, den
beide Hälften verspüren, und die menschliche Unbeständigkeit infolge der
Schwierigkeit, die jede Hälfte empfindet, seinem ihm entsprechenden Teile
zu begegnen. Erscheint uns ein Weib liebenswürdig, so halten wir es für die
Hälfte, mit der wir erst ein Ganzes ausmachen. Der Herr sagt uns: die da,
die ist's; bei der Prüfung aber, wehe, ist sie's zu oft nicht.
Zweifelsohne behaupten auf Grund einiger dieser Ideen die Basilitier und
die Carpocratier, daß wir in dem Zustande der unschuldigen Natur so wie
Adam im Augenblicke der Schöpfung geboren werden und infolgedessen seine
Blöße nachahmen müssen. Sie verabscheuen die Ehe, behaupten, die eheliche
Vereinigung würde ohne die Sünde niemals auf Erden stattgefunden haben,
halten den gemeinsamen Genuß des Weibes für ein Vorrecht ihrer
Wiedereinsetzung in die ursprüngliche Unschuld, und setzen ihre Dogmen in
einem köstlichen, unterirdischen Tempel in die Tat um, der durch Öfen
erwärmt ist, und den sie, Männer und Weiber, ganz nackt betreten. Da war
ihnen alles bis zu Vereinigungen erlaubt, die wir Ehebruch und Blutschande
nennen, sobald der Älteste oder das Haupt ihrer Gemeinde die Worte der
Genesis: »seid fruchtbar und vermehret euch« ausgesprochen hatte.
Tranchelin erneuerte diese Sekte im zwölften Jahrhundert; er predigte
offen, Hurerei und Ehebruch wären verdienstvolle Handlungen; und die
berühmtesten dieser Sektierer wurden in Savoyen die Turlupins genannt.
Mehrere Gelehrte leiten den Ursprung dieser Sekten von Muacha her, der
Mutter Afas, des Königs von Juda, der Hohenpriesterin des Priapus: wie man
sieht, heißt das zu weit zurückgreifen.
Diese doppelte Kraft Adams scheint noch in der Fabel vom Narziß angedeutet
zu sein, der, von Liebe zu sich selber trunken, sich seines Bildes erfreuen
will und schließlich einschlummert, da er bei dem Werke scheitert[A].
[Fußnote A: Das zeigt sogar der Ursprung des Wortes: Narziß, das von
[Griechisch: Narchê] = Schlummer abstammt. Um deswillen wurde die Narzisse
die den unterirdischen Gottheiten heilige Blume. Daher kommt's auch, daß
man vor Alters den Furien Narzissengirlanden darbot, weil sie die
Verbrecher lähmten, einschläferten.]
Alle diese Zweifel, alle diese Untersuchungen über Genüsse, die unserer
wirklichen Natur zuwiderlaufen, haben zu einer großen Frage Veranlassung
gegeben, zu wissen: an imperforata mulier possit concipere? »ob ein
verschlossenes Mädchen heiraten kann?«
Man kann sich denken, daß gelehrte Jesuiten, wie die Patres Cucufa und
Tournemine, dieser Frage auf den Grund gegangen, und daß sie für die
Bejahung gewesen sind. »Gottes Werk,« sagen sie, »kann auf keinen Fall in
einer Weise vorhanden sein, die jenseits der Grenzen der Natur steht; ein
scheinbar der Vulva beraubtes Mädchen muß also im Anus Mittel und Wege
finden, um dem Triebe der Fortpflanzung, der ersten und unzertrennlichsten
der Funktionen unserer Existenz, genug zu tun.«
Cucufa und Tournemine sind angegriffen worden; das mußte sein. Der Spanier
Sanchez aber, der »auf einem Marmorstuhle sitzend« dreißig Jahre seines
Lebens über diese Fragen nachgedacht hat, der niemals weder Pfeffer noch
Salz noch Essig zu sich nahm, der, wenn er zu Tische saß, stets seine Füße
in die Luft streckte[A], Sanchez hat seinen Mitbrüdern mit einer
Beredtsamkeit, die man nicht glauben möchte, das Nachdenken über eine
derartig empfindliche Materie verboten. Nichtsdestoweniger ist die
Eifersucht gegen die Jesuiten so mächtig gewesen, daß die Päpste einen für
junge Mädchen, die diesen Weg in Ermangelung eines anderen betreten lassen
wollten, aufgesparten Fall daraus gemacht haben. Bis Benedikt XIV.,
aufgeklärt durch die Entdeckungen der Pariser Fakultät, den aufgesparten
Fall aufgehoben und den Gebrauch der »Hinterpost« im Sinne der Patres
Cucufa und Tournemine erlaubt hat.
[Fußnote A: Salem, piper, acorem respuchat. Mensae vero accumbebat
alternis semper pedibus sublatis. Siehe: Elogium thom. Sanchez; gedruckt am
Anfang des Werkes: De Miatrimonio. Antwerpen bei Murss 1652 in folio. Und
wenn man sich einen Begriff machen will von den erbaulichen Fragen, die
dieser Theologe und viele andere aufgeworfen haben, mag man im
einundzwanzigsten Disput seines zweiten Buches nachlesen.]
Tatsächlich hat Herr Louis, ständiger Sekretär der chirurgischen Akademie,
im Jahre 1755 die Frage über die Verschlossenen behandelt; er hat bewiesen,
daß die Anelytroiden empfangen könnten, und die in seiner mit Vorrecht
gedruckten These angeführten Fälle beweisen es. Trotz dieser Urkundlichkeit
unterließ es das Parlament nicht, die These des Herrn Louis als gegen die
guten Sitten verstoßend anzugreifen. Der große und nicht minder
scharfsinnige und boshafte Chirurg mußte seine Zuflucht zur Sorbonne
nehmen; und bewies dann leichtlich, daß das Parlament eine Frage beurteile,
die seine Zuständigkeit ebensowenig angehe wie die Beurteilung eines
Brechmittels. Und auf diese Erklärung hin gab das Parlament keinerlei
Antwort.
Aus all diesem ergibt sich eine für die Fortpflanzung der menschlichen Art
sehr wichtige und nicht weniger eigentümliche Wahrheit für den großen
Haufen der Leser: daß nämlich viele junge unfruchtbare Frauen darauf
angewiesen sind und sogar nach bestem Wissen und Gewissen beide Wege
versuchen dürfen, bis sie sich der wahren Straße, die der Schöpfer in sie
hineingeführt hat, vergewissert haben.