Als er abends mit Hennecke im Jagdhause vor dem Kamin saß, wunderte

er sich, wie stumpf er geworden war. »Sehe ich sehr alt aus, Hennig?«

fragte er ihn. »Du alt?« erwiderte der lachend: »Mann in den besten

Jahren! Ordentlich heiratsfähig siehst du aus!«

Helmold aber dachte: »Das ist bloß äußerlich; mein Herz wird immer

knickebeiniger.«

Nachspuk

Die Brennhexe lag im Moore und schlief; da kam der Südwestwind

angegangen und kitzelte sie mit einem Grashalme in der Nase, so daß sie

niesen mußte, und davon wachte sie auf.

Sie gähnte, reckte sich, schüttelte ihre Röcke zurecht, klopfte die

Schürze glatt, lächelte, wiegte den Kopf hin und her und begann zu

tanzen, daß der feuerrote Rock und die gelbe Schürze wie Flammen

leuchteten.

Da sah sie dort, wo zwischen den Birkenbüschen Wasser blitzte, einen

hellen Fleck, und das war ein menschliches Angesicht, und es gehörte zu

einem Manne im grünen Rocke, der mit der Büchse auf dem Rücken langsam

dahinging.

»He du!« rief die Brennhexe und winkte ihm, aber Helmold Hagenrieder

hörte nicht. Er blickte gerade aus, denn er sah einen mit Kienruß

schwarz gemachten Sarg, und darin ein weißes Gesicht, und zwei

wachsgelbe Hände, die einen Rosmarinstrauch hielten, Hände, die ihn so

manche Nacht lieb gehabt hatten, wenn er des Stadtlebens müde und des

Malens satt, in dem Strohdachhause unter dem Osterhohl eingekehrt war.

Es war keine Trauer in ihm, sondern nur ein Mitleid mit sich selber,

daß er jetzt niemand mehr hatte, dem er sagen konnte, daß sein Herz

unter der Erde läge, unter einem Hügel, auf dem ein Brett stände mit

der Inschrift: »Es ruhe in Unfrieden.«

Gleichmütig rauchte er seine Pfeife. »Herr Geheimer Hofrat Senator

Professor Helmold von Hagenrieder, erster Vorsitzender des

Kunstvereins, Ehrenmitglied der Kunstgenossenschaft, Inhaber von

einem halben Dutzend goldener Ehrenmünzen und Staatspreisen, Ritter

hoher Orden, wissen Sie, was Sie sind, Verehrtester?« sagte er

zu sich und sah sich spöttisch an: »erinnern Sie sich noch jenes

Ligusterschwärmerweibchens, das Sie als zwölfjähriger Bengel fingen,

mit Schwefeläther töteten, nadelten und aufspannten? Als Sie nach vier

Tagen das Spannbrett vom Schranke nahmen, bewegte der Schmetterling

ruhig und besonnen den Hinterleib hin und her und entledigte sich

seiner Eier, obgleich sein Vorderleib gänzlich abgestorben war. In

demselben Zustande, mein Lieber, befinden Sie sich; ruhig und besonnen

schaffen Sie ein Kunstwerk nach dem anderen, aber nur mit Kopf und

Hand, denn Ihr Herz ist längst tot.«

Das sah die Brennhexe auch ein. Sie war ganz dicht hinter ihm gewesen,

aber als sie sein Gesicht sah, machte sie eine verächtliche Bewegung

mit der Hand und blickte sich nach einem anderen Tanzeschatz um,

dessen Augen nicht so kalt aussahen, wie Moorwasser im März. Da sie

aber immer noch so hübsche Beine hatte, wie damals, als sie den

selben Mann quer durch das Moor gehetzt hatte, so war der Torf wieder

lichterloh verliebt geworden, und Helmold Hagenrieder mußte machen,

daß er weiterkam, denn das Feuer rückte ihm von drei Seiten auf den

Leib. Dieweil er aber den Springstock nicht bei sich hatte, so wurde es

ihm schwer, die Moorgräben zu nehmen, so daß er schließlich in einen

Abstich springen und bis an den Hals untertauchen mußte.

Ziemlich lange mußte er im Wasser bleiben, obgleich ein Schauer nach

dem andern ihn schüttelte, denn er war unfrisch und müde. Er war,

nachdem er Annemieken die letzte Ehre erwiesen hatte, die ganze Nacht

aufgeblieben und hatte sich mit dem Monde unterhalten; er hatte in dem

Backenstuhle neben der Feuerstelle gesessen, und der Mond hatte sich in

dem Spinnstuhle niedergelassen.

Es war kalt gewesen in der Nacht; denn das Feuer war ausgegangen,

und das Spinnrad stand still; es sah wie ein Gespenst aus, und der

Kesselhaken hatte ein trauriges Gesicht.

»Ja, ja, Kerl,« hatte der Mond gesagt, »es nimmt eben alles einmal ein

Ende; auch ich war einst jung, hatte ein rotes Herz und Gedanken, so

grün wie Maibaumlaub zur Pfingstzeit. Das ist schon manchen Donnerstag

her, und mir ist so, als wäre das alles nicht wahr, die vulkanischen

Träume meiner Jugend und meines Mannesalters Ebbe und Flut. Aber so

stehe ich mich schließlich doch besser; man hat keine Hoffnungen mehr,

aber auch keine Enttäuschungen. Sei froh, Kerl, daß es dir ebenso geht!«

Sein Freund hatte sich eine neue Pfeife gestopft und nichts gesagt, so

daß der Mond geärgert aufstand und fortging. Helmold hatte gegen Morgen

ein Glas kalte Milch getrunken, ein Stück Brot gegessen und war auf die

Frühpürsch gegangen; doch machte ihm das Waidwerken gar keine Freude.

»Lebendiges Leben ist so schön«, sagte er sich, als er den Hauptbock in

der Wiese stehen sah, wie eine Flamme in der ersten Sonne leuchtend;

»lebe und liebe, du adelig Getier, bis deine Zeit um ist. Ich weiß, was

es heißt, zu sterben vor der Zeit, die einem bestimmt ist!« Er hatte

sich umgedreht und war weiter geschlichen.

»Es ist immer das selbe«, dachte er; »der Himmel ist blau und die Sonne

gelb. Man müßte eigentlich einmal in ein Land gehen, wo der Himmel

weiß und die Sonne schwarz ist, oder dahin, wo eine weiße Sonne in

einem schwarzen Himmel steht. Ein wie das andere Jahr blüht das Moor

im Spätsommer rosenrot; hinterher werden die Birken gelb; dann kommt

der Schnee, und so geht es in der selben langweiligen Weise weiter.

Das kenne ich nun ein halbes Jahrhundert lang und bin seiner satt. Und

mit Liebe und Haß ist es ebenso: erst rot, dann gelb, dann braun und

zuletzt weiß, immer in der selben eintönigen Art; ich mache mir nichts

mehr daraus.«

Er fuhr nach Hause. »Du siehst nicht gut aus, Liebster,« sagte seine

Frau. »Bißchen erkältet,« antwortete er und ging an seine Arbeit. Er

lebte in stiller Tätigkeit drei Tage hin, bis ein heftiges Kopfweh,

Schüttelfrost und Fieber ihn zu Bette brachten. In der Nacht wachte er

auf und sah den grauen Engel vor seinem Bette sitzen. »Meinetwegen!«

sagte er zu ihm. Eine alberne Angst kniete ihm auf dem Herzen, würgte

ihm am Halse und schlug ihn, daß ihm der Kopf zu zerspringen drohte; er

weckte seine Frau aber nicht, um sie nicht zu ängstigen.

Am Morgen sah er so elend aus, daß Grete Beni Benjamin herbeirief.

Der untersuchte ihn, runzelte die Stirn und sprach nachher zu Frau

Hagenrieder: »Es steht recht schlimm; doppelseitige Lungenentzündung.

Bereiten Sie sich auf alles vor, liebe Freundin. Und lassen Sie Hennig

rufen.«

Am Nachmittage des dritten Tages, nach dem Helmold sich niedergelegt

hatte, gab der Arzt keine Hoffnung mehr. »Trösten Sie sich, Frau

Hagenrieder,« sagte er: »er hat alles erreicht, was einem Menschen

beschieden sein kann, und mehr gelebt, als wenn er hundert Jahre alt

geworden wäre.« Der Frau liefen stumme Tränen über das Gesicht. »Nein,«

erwiderte sie und schüttelte den Kopf, »nein, das hat er nicht.«

Sie seufzte auf und begann wieder: »Lieber Hennig, und bester Herr

Doktor, was meinen Sie, soll ich nicht Swaantje telegraphieren?

Vielleicht ist es ihm eine Freude, sie noch einmal zu sehen.« Der

Arzt sah Hennecke an und dieser ihn. »Er hat von ihr kaum mehr

gesprochen,« antwortete Hennig, und Benjamin setzte hinzu: »Auch in

seinen Fieberdelirien nicht. Ich glaube, er denkt nicht mehr an sie. So

ist es wohl besser, wir stören ihn nicht beim Einschlafen.« Hennecke

aber fragte: »Wann kann sie spätestens hier sein?« »Morgen mittag,«

antwortete sie. »Dann hat es keinen Zweck mehr;« dachte der Arzt, »denn

er überlebt die Nacht nicht mehr.« Dann schwiegen die drei Menschen

und sahen mit leeren Augen aneinander vorbei.

»Grete,« flüsterte es im Nebenzimmer. »Helmold?« rief die Frau, nötigte

ein Lächeln auf ihr Gesicht und ging zu ihrem Gatten. Seine Augen waren

ganz klar. Er griff schwach nach ihrer Hand; sie gab sie ihm, und er

drückte sie. »Es ist alles in Ordnung,« murmelte er, »das Testament,

und das andere. Weißt du mit den Kindern,« er schloß die Augen, »nicht

Bescheid, Hennig hilft dir, und Beni auch.« Sie flüsterte ihm zu:

»Sollen die Kinder kommen?« Er winkte mit den Augen ab und hauchte:

»Schlafen lassen!« Er fing an zu keuchen und wand sich hin und her.

»Kommen Sie,« sagte der Arzt und führte die Frau hinaus, denn er sah,

daß es zu Ende ging.

Der Kranke keuchte immer schwerer und murmelte bald laut, bald

leise. »Alles in Ordnung, alles, alles,« flüsterte er; »mündelsicher

angelegt.« Seine Stimme starb, und sein Atem schlief ein. Noch einmal

stieß sein Leben den Tod zurück: »Bravo, Prinz!« murmelte er; »er hat

die Kugel zwölf Ring, der Hirsch. Frau Pohlmann, einen können wir

noch!« Er hielt an und flüsterte: »Klaus, wollen eins singen!« Wie aus

weiter Ferne klang es: »Ein Jägermädchen, das trägt ein grünes, grünes

Kleid.« Sein Kopf fiel herum; der Arzt sah, daß die Augen gebrochen

waren. »Annemieken!« flüsterte der Sterbende, und die Steppdecke

zitterte.

Der Arzt horchte eine Weile, murmelte etwas, drückte dem Toten die

Augen zu, zog die Bettdecke zurecht und ging hinaus.

Es war ein Uhr in der Nacht, als er das Haus verließ; Hennig blieb

zurück, damit die Frau nicht allein mit dem Toten wäre. Als der Arzt am

anderen Vormittage zurückkehrte, fand er Swaantje Swantenius bei Frau

Hagenrieder. Er begrüßte sie kühl, und Hennecke, der bald darauf auch

kam, benahm sich noch kälter gegen sie.

Zwei Tage später wurde Helmold Hagenrieder begraben. Wagen auf Wagen

folgte dem Sarge, und hunderte von Männern zu Fuß gingen hinter ihm

her. Als der Geistliche die Leichenrede hielt, wurde er fast verwirrt,

denn noch niemals hatte er ein so verschiedenartiges Gefolge gesehen.

Die höchsten Staatsbeamten, das ganze Stadtverordnetenkollegium samt

dem Magistrate waren zugegen, viele Offiziere, Förster und Jagdaufseher

und eine lange Reihe von Bauern und Landarbeitern mit ihren harten

Gesichtern und unmodischen Hüten.

Der Himmel war von einem abgeschmackten Grau, ein langweiliger Wind

ging, und mit blassem Gesichte stand der Mond am Himmel und sah mit

gleichgültigen Augen auf die Menschen, die das Grab umgaben, und als

sie sich verkrümelten, lächelte er ein bißchen spöttisch über den Wall

von kostbaren Kränzen, der die Stätte bedeckte, wo Helmold Hagenrieders

leerer Leib lag; denn dessen Seele war gänzlich verschwunden, weil sie

schon vor dem Tode ihren Inhalt verloren hatte. »Ein schöner Blödsinn«,

dachte der Mond, schüttelte den Kopf und verzog sich bis auf weiteres.

In der Nacht aber suchte er Swaantje Swantenius auf. Sie lag ohne

Schlaf in ihrem Bette und lauschte auf das, was die Stille sprach, und

sah, was die Dunkelheit ihr wies.

Die Stille sang ein höhnisches Lied, und die Dunkelheit hielt ihr

Helmolds Gesicht hin. Sie streckte die Hände danach aus und flüsterte:

»Ich habe dich so oft heimlich lieb gehabt, so oft; hast du es nie

gefühlt?« Aber das weiße Gesicht starrte sie an, als wäre sie nicht da.

Bittend sah sie den Mond an: »Du warest sein guter Freund, du weißt

alles von ihm; denkt er noch an mich, weiß er noch von mir?« Der Mond

sah sie nicht einmal an.

Sie schlief die ganze Nacht nicht und reiste am andern Morgen ab,

worüber Frau Hagenrieder sich sehr wunderte.

Inhaltsverzeichnis

Vorspuk 1

Die Sektflasche 7

Das Stapelienbild 21

Der Vollmond 36

Der eiserne Ritter 50

Das Seelenhaus 68

Der Mohnblumenkranz 91

Der Platzhirsch 128

Die Wundfährte 162

Der graue Engel 189

Der weiße Garten 197

Der Sarg 222

Die Panne 245

Nachspuk 267

Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig

Eugen Diederichs Verlag in Jena

Hermann Löns

Der kleine Rosengarten, Volkslieder

Mit Umschlag von _Wilhelm Schulz_

14.--23. Tausend. kartoniert 2 Mark

Der Wehrwolf. Eine Bauernchronik

27.--31. Tausend. broschiert 3 Mark. gebunden 4.20 Mark

_Die neue Rundschau_ (Verlag S. Fischer): Dieses Buch des Norddeutschen

Löns ist ein männliches Buch. Hier erlebt man den Dreißigjährigen

Krieg in einem einzigen Dorf. Hier heißt es jeden Augenblick: das

Leben. Wäre dies nur der Krieg, dann lese man allerdings besser im

Geschichtsbuch. Hier ist aber alles allgemein deutsam, gerade weil

dies nicht unterstrichen wird. Hast du bemerkt, wie das Genrebild

hier in die Landschaft gesetzt ist, das Einzelne ins Allgemeine, wie

bei Breughel und den Seinen? Und wie ist hier alles komponiert, von

den Kapitelüberschriften bis zu den Schlußliedern! In zwanzig Zeilen

weiß dieser Löns die Herankunft einer Reiterschar zu beschreiben, das

Harren von hundert versteckten Bauern, ihren Überfall. Wie die Kinder

noch den toten Hund streicheln. Wie der einzig überlebende Knecht

während seiner Erzählung von dem Überfall des Dorfes mitten im Satze

einschläft. Wie diese Bauern, als sie die beiden Haupthalunken haben,

plötzlich zeremoniös werden: ohne Ansehen haben sie alle fremden

Scharen erschlagen, -- hier, wo Schuld und Sühne lebendig wird, vor

ganz bestimmten Schuldigen, bahnt sich das Rechtsgefühl durch ihre Wut

den Weg und stellt sich auf mit Schwert und Wage, wie als wäre es ein

bestellter Gerichtshof, der dort Recht spricht. »Die Sonne kam heraus«,

heißt es da, »und beschien zweihundert Gesichter. Sie waren alle von

Stein.« Hier ist nichts erarbeitet, alles verarbeitet und so im ganzen

aufgegangen, wie bei einem, der die Geschichte seiner Väter schreibt.

_Der Kunstwart_: Diese kernigen reisigen Männer und frischen

unverbildeten Frauenzimmer konnten offenbar nur einem gelingen, der

mit Waidmanns- und Landmanns-Augen sie zu sehen gewohnt ist. So ward

denn »Der Werwolf« ein prächtiges Bauernlebensbuch, Wunder weckend:

daß nämlich so kerngesunde »Literatur« in deutschen Landen noch immer

zustande kommt.

Die Geschichte vom Skalden Egil

Übersetzt von _Felix Niedner_ (Thule Bd. III)

broschiert M 4.--, gebunden M 5.50

_Der Tag_: Aus den isländischen Sagas schöpfen wir noch immer die

unmittelbar lebendigsten Vorstellungen und farbenreichsten Bilder

vom ursprünglichen Wesen und der ganzen Eigenart vorschriftlichen

germanischen Geistes- und Kulturlebens. Was man im eigentlichen Sinne

als heroisches Zeitalter bezeichnet, das steht hier lebendig vor uns,

und doch keineswegs nur als Phantasieprodukt, sondern voll innerer

Realistik, so daß man nicht zweifeln kann: hier ist zuletzt durchaus

nur wirkliche Geschichte. Ein Volk von lauter Künstlern, Helden

und Sängern zugleich ... Egil Skallagrimsson ist die prachtvollste

Inkarnation der Nietzscheschen »blonden Bestie«, er ist ein

kraftstrotzender Kerl durch und durch. Die Geschichte seines Lebens,

seiner ewigen Kämpfe, seiner Wikingerfahrten, die ihn von Island bis

nach Rußland und südlich nach England und Irland führen und ihn kundig

machen aller nordeuropäischen Länder und Meere, ist der spannendste und

unterhaltendste Helden- und Abenteuerroman.

Julius Hart

W. S. Reymont

Die polnischen Bauern

I. Herbst/Winter. II. Frühling/Sommer

Zwei Bände. br. M 12.--, geb. M 15.--

Der Slawe besitzt weniger Individualität als der Germane. Darum gibt es

in diesem Epos des polnischen Bauerntums keinen eigentlichen Helden,

an seine Stelle tritt das ganze Dorf. Es ist ein grandioser Wurf, wie

durch das Liebesleben einer leidenschaftlichen Frau, -- es verkörpert

sich in ihr fast symbolisch die polnische Leidenschaftlichkeit, -- sich

das Schicksal aller Dorfbewohner miteinander verknüpft. Und in das

dumpfe Seelenleben dieser Bauern werfen Landschaft und die Natur der

Jahreszeiten die für ihr Schicksal entscheidenden Antriebe. Die Art,

wie Natur und Menschenschicksal miteinander verknüpft sind, unterstützt

von intimer Kenntnis aller Volksgebräuche, machen das Buch zu einer

ganz einzigartigen Erscheinung der Weltliteratur.

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.

Unterschiedliche Schreibweisen wurden wie im Original beibehalten.

Korrekturen:

S. 242: Balkenecke → Balkendecke

mit brauner {Balkendecke}, Kugelfußtisch

Das zweite Gesicht: Eine Liebesgeschichte · 第 20 / 20 段